VT 03 der NWE

Bitte tragt Eure Termine 2019 im Kalender ein.
  • Hallöchen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Ich stelle mich mal hier vor und mein erstes 5-Zoll Modell im Bau als lose Folgen hier ein. Da ich dem Harz verbunden bin, Dampf als Erstlingswerk ausscheidet, habe ich mir doch den vierachsigen VT, den T3 NWE, ausgewählt. Als Sitzwagen entsteht zeitgleich der Packwagen 904 101 .
    Sollte jemand mir beim ersten 5-Zoll-Bau behilflich sein wollen, oder Ergebnisse(Fehlschläge/Erfolge) incl. Skizzen (werden auch hochgeladen) oder besagte Fotos zum Bau haben wollen, bitte melden!


    Die Drehgestelle, sammt Achslager sind fertig. Die Achsen und Radscheiben(incl. Ketten/ Zahnrad) folgen in den nächsten Tagen.
    Der Oberbau aus Stahl ist in Bearbeitung.
    Der Antrieb erfolgt vom 2 PS-Motor über eine Fliehkraftkupplung auf einen Generator. Incl. KFZ-Akku. Der Fahrstrom über Fahrtregler und Skootermotoren über Conrad-Ketten im Drehgestell.


    Der Benziner ist eine Motorsense aus DDR (Schmalkalden) mit verzahntem Wellenausgang. Erstens gibt es keinen seitlichen Platz, dafür aber eine Innenlänge von 190 cm. Zweitens scheue ich ein solches Lager mit seitlichen Keilriemenkräften zu belasten. Die Fliehkraftkupplung ist schon eingebaut. Ich dachte die Fahrmotoren direkt mit der Fahrsteuerung vom Skooter zu betreiben.


    Die Drehgestelle sind im Rohbau(incl. Wiegefedern), leider noch ohne Achsen im Rohbau fertig.
    Die Motor-Generator Version soll die zwei KFZ-Batterien speisen (Fahren ohne Laden), die zwei Gel-akkus dienen dem Rangieren. Fahrmotor werden zwei Scouter-Motoren (200 W).

    Garten- Feld- und Draisinenfahrten, und nun noch 5 Zoll!

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  • Hallöchen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Wie angedroht, hier nun der Bauablauf für den T3 der HSB.


    Einiges Grundlegendes vorab:
    Das Fahrzeugbuch über die HSB ist, auch von mir, bis jetzt nur gelobt worden, aber bei einem Bau sollte man sich selbst kundig machen. Fehler eins von mir ist der Blechzuschnitt für den Wagenkasten, da der T2 und T3 im Gegensatz zum T1 in Fahrtrichtung rechts keine Tür (wie gezeichnet),auf allen Fotos aufweist. Es sind nur Griffstange und Trittbrett vorhanden.
    Fehler zwei, ist die Drehgestellbreite(innen), die zwar Modellmaß hat, aber für Norm-Achsen zu schmal ist. In den Skizzen zum Bau sind daher die zwei Fehler eingearbeitet.
    Sollte jemand Bedarf an den Skizzen zum Bauablauf haben, melden. Liegen als PDF-Datei entsprechend Bauablauf vor.Werden auch hochgeladen.
    Die Fotos vom Vorbild sind für 5? bei mir zu haben(auch eingestellt im BBF).
    Bei einem Bau in der, und auch anderen Baugröße, ist doch ein Kompromiss zwischen Modelltreue- und Maßstab einzustehen.
    Für + und ? Kritiken, sowie Fragen stehe ich immer offen.


    Und es geht los:
    Drehgestell
    Die Drehgestellwangen und Stirnseiten(D1-3), erstellt aus 5 mm Blech werden entsprechend der Skizze angefertigt (die Ansätze für die Achshalterstege habe ich der einfachen Bauweise später angeschweißt). Dabei habe ich alle vier (auf den Millimeter auf einer Schlagschere abgelängten) Wangen im späteren Achslagerausschnitt mit M8-Schrauben fixiert, die oberste angerissen und alle vier in den Eckrundungen und entlang der Ausschnitte mit Durchmesser 8 mm gebohrt (Bild Rahmenwange D1 ). Im Schraubstock einzeln mit einem 10 mm ?Flachmeißel die Stege hart am Ausschnitt durchtrennt. Nun ist nur noch eine geringe Feilarbeit nötig. Die vier Wangen und Stirnteile komplett in ca. 4-5 Stunden. Fehler drei, ist der fehlende Ausschnitt, im Drehgestell jeweils hinten, welcher auf der Zeichnung vorher nicht zu erkennen war. Eine Überdeckung erfolgt später durch die Sandkästen.
    Die Rechteckausschnitte für die Balancierhebel sind jetzt nur als 10 mm-Löcher zu finden, da eine Einbautechnologie noch fehlt. Eine Rechtecklagerung soll eingesetzt werden.
    Jetzt habe ich die Rahmen verschweißt. Die Achslagerausschnitte wurden um 5x5 mm-Vierkant verstärkt um den Verschleiß zu minimieren. Für die Achslager ist Vierkant 30x30 mm verbaut worden. Das passende Ausarbeiten erfolgte nach dem Verschweißen. Mit den Achslagerstegen(D4) ist das Lager gegen die Erdanziehung gesichert(verschraubt mit M3x16 mm).


    Grüße
    Stephan

  • Hallöchen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Hallöchen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Wiegefeder:
    Anfertigung laut Skizze. Verbaut wurden Imbusschrauben aus Inliner(waren beim Kugellagerausbau übrig).Die Festseite ist unten, sodaß von oben über die Federn(30x10x1,5 mm) die Wiege(D2,3) nach unten federn kann. Die Verschraubung ist zwar stabil, aber über seitliche Winkel wird die Wiege (Außenauflage) im Drehgestell noch gegen Verdrehung arretieren. Die obere Brücke(D4),eingeschweißt, dient dem Drehpunkt(Durchmesser 12 mm ). Da die Federwirkung nicht getestet werden kann(Masse Aufbauten ?) ist die Option einer Federkraftverstärkung durch übergestülpte größere Ringfedern möglich. Die seitliche Ausladung aus dem Ausschnitt oben wurde duch ein längeres aufgeschraubtes Bandeisen(D3) realisiert. Daher ist die Wiegeauflage(D3) aufgesetzt und mit M 8 gesichert. Der Aus- und Einbau erfolgt durch eingeschraubte Auflagen(D5) mit M4x25 mm. Um die oberen Schraubenköpfe ist die Wiegeauflage auszusparen(Bild Wiegefeder ), oder Senkkopf-M6 verwenden.


    Gruß
    Bahn-Stephan

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  • Hallo Stephan


    Sieht ja alles gans gut/masiv aus, aber sag mal wie lange hasst du den da gebohrt und gefeihlt?


    Gruss Christian

    Christian


    *** Bodo Wartke sollte man kennen ***


    CNC-Plasmaschneiden/Laserschneiden Mail genügt!
    ch.Uhlich(at)gmx(Punkt)de :D

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  • Hallöchen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    @ Christian
    Also, die je vier Seitenwangen und je 2 Stirnwangen der Drehgestelle habe ich, an einer auszufeilenden Stelle, übereinander mit M8-Schrauben fixiert. Oberteil angerissen und durch die Ecken Durchmesser 8mm gebohrt(Rundung). Danach im Durchmesserabstand weitere Löcher. Das alles auf dem Ambos rausgeschlagen. Dauerte ca. 2 Sunden.
    Jetzt im großen Schraubstock auf Linie eingespannt, und mit Flachmeißel an der Linie entlang einen Schlag, und die anschließende Feilarbeit liegt, je nach sauberer "Meißelung" gesammt bei ca. 2 Stunden.
    Insgesammt ca. 160 Löcher. Ich hatte es mir auch intensiever vorgestellt!


    Gruß
    Stephan

  • Ja Ja Ja


    Ich habe ohne programieren etwa 1:20min für zwei Teile gebraucht für meine Feldbahn Dampfloks.
    Aber Hochachtung es geht auch ohne Schweres - Gerät.


    Gruss christian

    Christian


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  • Hallöchen!!!!!!!!!!!!
    Der eine hat die Technik, der andere hat "noch" Zeit um an's Ziel zu kommen. Es soll ja auch kein Profi-Modell werden. Ich stell den Bau auch nur ein, um den Hauswerkzeugbesitzern Mut zu machen, denn es geht auch damit.


    Grüße
    Bahn-Stephan

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  • Hallöchen!!!!!!!!!!!!!!
    In Ermangelung einer eigenen Drehbank (diese fehlt wirklich) erfolgt das Erstellen der Achsen/Räder jetzt verzögert. Die Fotos bis zum Einbau der passenden Radsätze sind alle "Behelfsradsätze".


    Weiter mit den
    Achslagern(AL1)
    Die Achslager wurden aus 30x30mm Vierkantstahl (Länge 28mm) und angeschweißten 5mm-Blechen realisiert. Nach dem Verschweißen auf der Ober- u. Unterseite ist das Lager mit 12 mm durchgebohrt, und von der Innenseite mit 22mm (7mm tief) aufgebohrt. Die Außenseite ist mit 22mm (5mm tief) aufgebohrt. Darin passen dann je ein Rollerschuh-Lager ABEC-5. Jetzt ist das Kugellager innen bündig, und außen 2mm überstehend. Nach dem Einbau der Achsen(Außen-Lager 8mm) werden diese außen mit Stellringe von ALFER gesichert und mit Endkappen aus Kupfer der Sanitärindustrie verschlossen.
    Eine Sackbohrungen 2,9mm (ca.10mm tief)dient oben, innen der Aufnahme der Gummilage 28x20x10mm und eine Sackbohrung 6mm (6mm tief)ist für die Auflage der Blattfeder.


    Derzeit sind Suchen nach Blatt- u. Kegelfedern nötig, wobei die Kegelfedern aus abgeflexten Federn der Rosenscheere entstehen werden und die Blattfedern aus 2mm-Blech (15mm breit).


    Grüße
    Bahn-Stephan

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  • Hallöchen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Heute zum Thema: Außen(Primär)-Federung:
    Bau der Blattfeder und Einbau
    Die Blattfedern (F1-5) entstanden aus 2mm-Blech in den Längen:
    150mm Hauptlage
    150mm Hauptlage
    105mm abgeschrägt
    70 mm abgeschrägt
    35 mm abgeschrägt


    diese wurden leicht vorgebogen und in ein abgewinkeltes Flacheisen 2x15x42mm als Federpaket(F6),(Rahmenseite offen) mit versenkter M 3x16 nach unten verschraubt. Diese Feder, sowie die Bohrungen(D 4mm) am Blattfederende(2x Hauptlage) sowie die D 3mm-Bohrung für das Federpaket erfolgten bei 15 mm- Federbreite,9mm von der Federvorderkante entfernt, da der Raum durch die Gummiauflage nicht ausreichte.
    Die Federspannschrauben(M4x40) können auch durch offenen Augen (Ablängen der zwei oberen Hauptlagen F1+2) der Blattfeder(siehe org. Fotos) geführt werden.
    Die Federpaket-Mutter sitzt auf dem Achslager außen im aufgebohrtem 6mm-Loch. Die Auflage der Kegelfeder besteht aus Winkel (F7) 30mm(20mm breit). Die Bohrung(5mm) für die Federspannschraube ist vom 30mm-Außenwinkel 23mm entfernt. Dieser Winkel wird nach Einbau der Blattfeder (Schraubendistanz 135mm)passend verschweißt. Zur Sicherheit sind diese mit M5 von Außen verschraubt(Mögliche Anlenkung der Bremshängeeisen innen). Die untere Abfederung übernehmen halbierte Rosengartenscheerenfedern, welche mit Schrauben(M4x40) verbunden werden. Diese ermöglichen einen Federweg des Achslagers um mindestens ca. 7mm und eine gute Allgemeinansicht.


    Grüße
    Bahn-Stephan

  • Hallöchen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Aber Achtung!
    Wer genau sein will, und sie nachbilden will, muß im vorderen Drehgestell sechs Federlagen(zusätzliche 122mm-Lage Nr. F3a) einbauen, welche höchstwahrscheinlich dem einseitig eingebautem Motor-Generator zu verdanken ist. Dadurch erhöht sich das Innenmaß im Federpaket auf 12mm( siehe Fotos).


    Nachdem Werner Drehmel für die Achsen doch etwas länger braucht, wende ich mich dem Wagenkasten(WK) zu. Die Ausarbeitung der Fenster und Türöffnungen erfolgte mit der Flex aus 2 mm-Blech. Die Aussparung Fensterlüfter(FL) sind die Lamellen,welche auch nur aufgeklebt werden brauchten. Ich setze diese seperat ein, um bei Beschädigungen einen Austausch zu realisieren.Diese werden nach dem Einsetzen, außen bündig verschliffen. Die Abkantung bei 10,36,1583 und 1609 mm ergibt eine nach innen gerückte Wand von 25 mm. Die Ansicht Wagenkasten zeigt die linke Seite. Die rechte Seite wird spiegelgleich (zwischen Maß10 mm und 1609, aber mit der Tür(FT) ab 1619 mm. Jetzt muß der Wagenkasten mit den Endmaßen gleich sein.
    Die Stirnseite entsteht aus je zwei Seitenteilen(S),spiegelgleich, und der Stirnwandtür(ST). Nach dem Ausarbeiten der Fenster aus den Seitenteilen(S) werden diese, beginnend an der gestrichelten Linie, mit einem Radius von 8mm um die Ecke gebogen, und an der Fensterunterkante eingesät. Die Stirnwandtür(ST) wird mit 0,5 mm-Fuge verschweißt, und Lampenlöcher mit 8 mm gebohrt(spätere Aufnahme von 8 mm Hohlschrauben). 10 mm von unten werden Hohlvierkante in der Längsrichtung verschweißt. Die Querverbindung übernimmt Vierkant 10 mm. Ebenso erfolgt die Stabilität oberhalb durch Vierkant 10 mm, 7 mm von oben(über die gesamte Stirninnenseite gebogen). Jetzt erfolgte ein Abkanten der gesamten Stirnfront, sodaß die Dachkahnte 13 mm nach innen steht. Nach der Begradigung der abgewinkelten Stirnfront an der Seite steht dem Verschweißen mit den Seitenteilen(siehe folgend) nichts mehr im Wege.
    Nach dem Einschweißen der Ladetüren, werden beide Seitenteile mit Vierkant-Hohlprofil 25 mm (10 mm von unten) und Vierkant 10 mm (7 mm von oben) zu einem tragendem Teil verschweißt.
    Nachdem die Stirnteile in die Seitenteile(Innenmaß 330 mm) eingepasst wurden, erfolgt die Verschweißung zum Wagenkasten. Danach hat sich Hubert Schweißig mit Eduard Flex doch eine Pause verdient.
    Für die Verglasung wurden mit Herrn Durchsichtig Verhandlungen aufgenommen, über die Lieferung von 2530 qcm Fensterglas. Dieses wird in Holzrahmen des Herrn Holzer eingebaut.


    Nachdem in Fahrtrichtung links die Führerstandstür mit ?Fuge? eingeschweißt wurde, und die Überstände unterhalb des Daches mit Dreieckblechen(ca. 125x25 eingepasst) geschlossen wurde ist das Auftragen der Zierleisten(Spannband 5mm aus KFZ-Handel) als letzte gröbere Blecharbeit zu bewerkstelligen.
    Das Ankleben(Uhu-Metallkleber) der Zierleisten und Türscharniere (Fst.-Tür Seite links und Stirntür)vervollständigt den Wagenkasten, welcher nun ohne Dach und Stirnübergangsblech normalerweise fertig wäre.


    Da die Verglasung mit echtem 3mm-Glas vorgesehen ist, muß eine Sperrholz-Innenwand installiert werden, welche mit den entsprechenden 3mm-Leisten das Einsetzen der Scheiben ermöglicht. Diese Holzinnenwände sollen mit 3mm-Senkschrauben von Außen festgesetzt.
    Die Echtglasscheiben werden für ca. 10 ? beim Glaser bestellt. Rundrum 5mm auf's Maß drauf. Bei geöffneten Fenstern anderes Höhenmaß.



    Bahn-Stephan

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  • Hallöchen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Nachdem der Wagenkasten im Rohbau nun fast fertig ist, mußte von Helmut Lackmeier dieser mit Rostschutz versehen werden, um dem Flugrost und anderem Rosten einhalt zu gebieten. Da ich zu den zwei PKW-Batterien und den Rangier(Gel-)-Akkus noch den Live-Benziner samt Lichtmaschiene zum Auflader der Batterien einbauen muß, ist ein Hilfsrahmen montiert. Dieser ermöglicht den maximalen Tiefpunkt mit allen Agregaten und ist seitlich je 3 mal über 20x20mm-Gummielemente vibrationsfrei im Wagenkasten gelagert.
    Herr Holzer hat auch die ersten Fensterhalter/Innenverkleidungen geliefert.
    Da Herr Holzer die Innenverkleidung, natürlich aus Sperrholz 4mm, mit 3mm-Distanzleisten eingebaut(zum Innenraum gebeizt, zur Außenhaut geschwärzt) hat sind die Echtglasscheiben vom Glasermeister Durchsicht genau eingepasst worden(5mm nach jeder Seite größer). In der Stirnseite erfolgt die Holbefestigung mit den zwei Hohlschrauben der Lampen. Ansonsten mit von Außen versenkten M3-Schrauben.
    Um eine Erwärmung des Wageninneren zu mindern sind neben noch zu realisierende Dachlüfter(PC-Lüfter von Conrad) zwei Scheiben im geöffnetem Zustand verbaut.So ist auch mit dem abnehmbaren Dach ein guter Zugang zum Inneren möglich.


    Eine größere Anzahl von geöffneten Scheiben ist jederzeit möglich.


    weitere Fotos im Album.
    Grüße
    Bahn-Stephan

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