IRR - Muldenkipper

  • Hallo zusammen,


    in meiner Modellsammlung des IRR-Rollmaterials fehlen mir noch die sogenannten "Muldenkipper". Die Wagen sind die letzten Wagen, die von der Dienstbahn in Betrieb genommen wurden. Sie wurden gebraucht aus Deutschland von der schweizer Bauleitung gekauft. Heute sind fast alle dieser Loren noch vorhanden. Sie haben sich im Betrieb bei den Arbeitern nicht sehr beliebt gemacht, da sie sich wegen der steifen Rahmen nicht an die unebenen Gleise angepasst haben und daher im unbeladenen Zustand relativ oft entgleist sind. Die Wagen tragen die Nummern 12 bis 85.


    Die Zeichnungen zu meinem 1:6 Modell habe ich schon letzten Sommer vollendet, aber trotzdem musste das Projekt bis jetzt warten. Heute habe ich dann mal meinen Eisenwarenhändler aufgesucht und die ersten Materialien für den Bau dreier Muldenkipper besorgt. Ein Wagen hat etwa die Maße eines Kastenkipper (etwas breiter, dafür etwas kürzer)


    Hier sind noch ein paar Bilder des Wagens (Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. = Quelle der Bilder)


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    liebe Grüße
    Jonas

    ! ! Der Weg ist das Ziel, also lasst uns weiter Dampf kochen ! !

  • Hallo Jonas,


    da hast Du Dir schöne Vorbilder ausgesucht. :P


    Der Sperr-Mechanismus für die Mulde scheint mir gegenüber den üblichen Standard-Kipploren recht aufwändig zu sein. Auch die gebogene Wiege an der Mulde ist etwas schwieriger herzustellen als die ältere, gerade Bauform. Aber alles lösbar. Wenn Du noch Tipps für die Herstellung benötigst, bitte melden.
    Ich werde dann meinen schon länger geplanten Bericht über den Bau von weiteren Stahl-Muldenkippern etwas vorziehen.
    Da der Bau im Moment etwas stockt, dauert es sonst noch ein wenig....


    Viele Grüße vom Winfried

    Ich fahre auf Spur 7 (Regelspur) oder auf Spur 5 mit der Feld- und Waldbahn

  • Hallo zusammen und hallo Winfried,

    also ich habe entschlossen, dass ich immer nur einen Wagen nach dem anderen bauen werde, damit ich dann im August keine halbfertigen Wagen da stehen habe. Ich werde die Mulde nicht mit runden Ecken bauen. Ich bin nicht so der Metallfreund und es gab auch einige Wagen mit geraden Ecken....
    Heute habe ich dann mit dem Rahmen für den ersten Wagen begonnen. Er besteht aus verschraubten U-Profile (20x15x2,5). Da die Originalachslager relativ klein sind und man fürs Modell kein Kugellager in "modellgröße" bekommt, habe ich mich entschlossen innengelagerte Achsen wie bei den Kastenkipper zu verbauen. Dazu mussten noch zwei zusätzliche U-Profile eingebaut werden. Die Originallager werde ich dann nur als Imitat nachbilden.

    Hier ein Bild des fertig verschraubten Rahmens aus U-Profilen.

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    Hier der fertige Rahmen mit Achsen von einem der Kastenkipper.

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    liebe Grüße
    Jonas

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  • Moin,

    heute habe ich mich an die ersten Teile für den Mulden gemacht. Ich habe die Frontwände der Mulde mit der Stichsäge aus 1mm straken Stahlblechen gesägt. Dies habe ich direkt für alle drei Wagen gemacht. Danach habe ich zwei Wände mit Winkelprofilen versehen, so dass daran die Wannenwand geschraubt werden kann. Als Schrauben benutze ich M3 Schrauben... die Schrauben müssen allerdings noch alle gekürzt werden.

    Hier die fertig gesägten Muldenwände.

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    Die unsere Wand ist bereits fertig, an der oberen muss das Profil noch verschraubt werden.

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    Hier die beiden fertigen Wände. Sie liegen auf der bereits vorbereiteten Wannenwand, welche morgen montiert werden soll.

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    liebe Grüße
    Jonas

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  • Hallo Jonas
    Glückwunsch für Nie mehr Schule. Aber im Hochschul-Studium geht es erst richtig zu Sache. „Nur so“.
    Neuer Muldenkipper:
    (Ich bin nicht so der Metallfreund) Zitat.
    Ich bin überrascht was „Mann“ ohne Metall Ausbildung auf die Beine bringt.!!!
    Kleiner Tipp zum M 3 Schrauben ablängen.
    3 Loren, 6 Seitenwände, a, 13 M 3 Schrauben ergibt ca. 80 (78) Stück.
    Da lohnt sich eine Vorrichtung allemal!!!.
    Suche Dir in Deinem Mat. Lager ein Stück Mat. mit einer Stärke, maximalen, Abmessung deiner Gewindelänge,
    oder darunter. Bringe in das Werkstück im Radius + 1 mm des Kopfes Gewinde an. ca 5 bis 10 Stck (Deiner Wahl!)
    Wenn man die exakte Mat Stärke nicht zur Hand hat, wird mit Beilagscheiben oder und Muttern Kopf seitig ausgeglichen.
    Abfeilen oder fräsen bis alles plan ist. (für die Drehe gibt es andere Vorrichtungen.)
    Schrauben wechseln, neues Spiel.
    Die Schrauben haben nach dem kürzen „leider“ einen scharfen und unbrauchbaren Anschnitt, der beseitigt werden muss!!! Die Mutter soll ja gleitend angreifen.
    Tipp 2 Entgraten der scharfen Schrauben Kanten. (Serie)
    Das exakte Entgraten einer M 3er Schraube mit einer Feile traue ich Dir nicht zu (80 Stück „Zeit“)
    Entgraten einer „einzelnen“ kurzen M 3 Schraube am Schleifbock ist mit Sachverstand möglich, aber nicht empfehlend
    Nimm ein Abfall Abschnitt deines 1 mm Bleches, und bohre an einer Ecke ein ca. 3 mm Loch. Möglichst nahe am Rand.
    In die Tisch Bohrmaschine eine Bürste oder sonstiges Vlies+ Schleifbänder einspannen und los geht es.
    Schraube von hinten durchs Blech an den Schleifkörper mit einem Schraubenzieher drücken.
    Rechte Hand führt das keine Blech mit Bohrung.
    Linke Hand dreht die Schraube bis sie fertig ist
    So würde Ich in einer Stunde deine 80 Schrauben fertig haben.


    Liebe Grüße Peter

  • Guten Morgen Jonas,


    ich habe immer wieder Respekt vor Leuten, die sich den Bau von Kipploren vornehmen. Irgendwie habe ich mich da nie so richtig ran getraut.
    Was man hier von deiner Baustelle schon sehen kann gefällt mir aber sehr sehr gut.


    Übrigens - Auf einem der Bilder oben ist die Verladeanlage zu sehen. Wenn du Interesse hast, ich habe Ansichtszeichnungen in Spur 0 Größe daheim. Nur falls du das dann auch noch nachbauen möchtest... Wäre eigentlich eine geniale Idee.


    Grüße, Gerd

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    Waldbahner aus Leidenschaft

  • Hallo Peter,


    danke für deinen Tipp, ich werde diesen sicher mal gut gebrauchen können. Allerdings nicht mehr bei diesem Muldenkipper. Johannes Z. hat mich überzeugt, dass ich die Wände der Mulde nicht verschraube sondern verniete. Dies ist vorbildgerechter und ich spare mir ein Haufen Arbeit und Zeit, denn ich habe die Schrauben in der letzten Stunde durch Nieten ersetzt... Aber wirklich danke für deinen Tipp. Hier ist noch ein Bild, bevor ich die Schrauben ersetzt habe:

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    Hallo Gerd,


    ich habe mich auch lange nicht an einen Wagen komplett aus Stahl getraut... aber man wird ja selten dümmer und man braucht ja bekanntlich immer kleine Herausforderungen :thumbsup: . Schön, dass dir mein bisheriger Wagen gut gefällt. Das Teil im Hintergrund ist nicht nur eine Verladeanlage sondern eine Anlage zum Steinbrechen. Damit brach die IRR die großen Steine zu Bahnschotter für die Dienstbahn ;) . Aber wenn ich mal Zeichnungen brauche, weiß ich nun wo ich sie herbekommen kann :D .

    liebe Grüße
    Jonas

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  • Mea Culpa, du hast natürlich recht. Es war der Brecher...
    Im Heft "Hochbauten an Schmalspurbahnen" sind die Pläne und einige Bilder drin. So arg groß würde das in 1:6 gar nicht werden *Hehe*


    Ich verfolge deine Basteleien weiter. Keine Sorge. Vielleicht gibts ja irgendwann ein eigenes IRR-Thema in KA.


    Grüße und weiterhin viel Spaß, Gerd


    PS.: als ich vor vielen Jahren meine O&K-Dampflok übernommen habe wäre für mich jede größere Reparatur an dem Ding unmöglich vorgekommen. Man wächst in der Tat mit seinen Aufgaben.


    PPS.: Nachträglich noch Glückwunsch zum Abi :-)

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    Waldbahner aus Leidenschaft

  • Hallo zusammen,
    Also ich habe jetzt einige Schritte übersprungen, aber davon habe ich leider keine Bilder gemacht. Aber das habe ich mittlerweile alles gemacht:

    - Die Kippvorrichtung wurde probeweise montiert, um zu sehen wie genau man das machen kann. Ich habe damit NULL Erfahrung und weiß auch noch nicht zu 100%, wie genau ich das dann machen werde. Ich Zweifelsfall setzte ich dies einfach in einer vereinfachten Variante um, denn Teile Fräsen oder Drehen ist ohne Drehbank und Fräse doch etwas schwierig...

    - Die Seitenverstärkungen wurden angepasst und verschraubt. Ich werde allerdings alles Schrauben durch Nieten ersetzen. Dank dieser Verstärkung ist ein Ausbeulen der Wände nicht mehr möglich.

    - Die Puffer und Kupplungen habe ich nicht ganz so wie im Original umsetzten können, da bei der IRR die Kastenkipper bzw. die Plateauwagen nie zusammen mit den Muldenkippern gefahren sind. Die Konstruktion, wie an meinem Wagen hab es nur an zwei oder drei Originalen... ob diese noch erhalten sind weiß ich nicht, werde es aber bei meinem Besuch Ende Mai in Erfahrung bringen. Gekuppelt wird natürlich wie beim restlichen Rollmaterial mit Ketten :thumbsup: .

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    liebe Grüße
    Jonas

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  • Hallo Jonas
    Ich finde es Toll, was du machst. Ich hab alles bisherige mitverfolgt. Ich erinner mich da an einen der ganz ähnlich angefangen hat. Nur war es bei ihm eine Torfbahn. Ich glaub der Betreffende kann sich auch noch gut erinnern. Mir wahr klar, daß auch du von Holz auf Metall umsteigen wirst und irgendwann von Elektro auf Dampf. Ich hoffe, daß du auch in Zukunft immer etwas Zeit für die Bahn haben wirst.


    Gruß Charly

  • Hallo Jonas,
    deine Loren sind eine tolle Ergänzung zum bisherigen. Du bringst sie mit zur Tüffenwies? Eine Kritik sei erlaubt, die Mulde hängt nicht an dem Achsstift. Er dient nur zur Zentrierung der Mulde. Das gebogene Winkeleisen an der Stirnwand der Mulde liegt auf der geraden Rahmenbrücke auf und erlaubt ein Kippen bis zu den Anschlägen an der Brücke. Eine andere Version hat ein gerades Winkelblech an der Mulde und die Brücke entspricht einer auf dem kopfstehenden Parabel.
    Volker

  • Hallo Volker,


    ja ich werde dieses Jahr endlich mal meinen ganzen Zug (Heidi, Hokakis, Kranwagen, Plateauwagen und Muldenkipper) mitbringen. Dein Kritikpunkt ist richtig, aber die Mulde steht auf dem Winkeleisen an der Stirnwand, so wie du es beschrieben hast. Der Bolzen dient rein der Zentrierung...
    Das Winkeleisen auf der Brücke ist nur halb so stark, wie das U-Profil darunter. Auf dem Teil liegt die Mulde mit den Winkeleisen auf.


    liebe Grüße
    Jonas

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  • Hallo zusammen,


    endlich geht es mal wieder am Muldenkipper weiter: Ich habe lange überlegt und ausprobiert, wie ich die Kippverriegelung im Modell umsetzten kann und habe mich nun für eine vereinfachte Variante entschieden, die es aber in so einer Art auch mal im Original gegeben hat. An Den Träger mit der Vertiefung zur Mittlung der Mulde habe ich zwei Muttern gelötet, durch welche eine Schraube gedreht wird. Ist die Schraube "reingeschraubt", so kann man die Mulde nicht kippen. Dreht man eine der Schrauben um ca. 3 Umdrehungen, so kann man die Mulde kippen. Wie gesagt sehr einfach, aber effizient.

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    Außerdem hat der Wagen nun seine Nummer bekommen... hier der momentane Baustand:

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    lg Jonas

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  • Guten Morgen Jonas,


    ich finde deine Loren sehr gut gelungen. Jetzt fehlt nur noch ein vollständiger Zug :-)


    Einen Tipp hätte ich noch zu den Puffern. Du hast weiter oben beschrieben daß diese Loren andere, tiefere hatten und nicht zusammen mit den HoKaKis gelaufen sind.
    Du hast dich ja daher für die jetzige Lösung entschieden, was ich sehr gut finde. Aber den nach oben überstehende Holzklotz würde ich hinten mit einem Stahlwinkel stützen. Holz bricht gerne mal im Faserverlauf (hab da so meine Erfahrungen was das angeht) und mit einem Stahlwinkel als Stütze dahinter sähe es meiner Meinung nach vorbildtauglicher aus. Wie gesagt, nur so eine Idee. Bringst du den Wagen mit nach Zürich?


    Grüße, Gerd

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    Waldbahner aus Leidenschaft

  • Hallo Gerd,


    die Holzpuffer sind nur an einem Stahlwinkel befestigt. Das hat man bisher nur auf noch keinem Bild gesehen... auf dem Bild unten sieht man das nun und man sieht auch, wo die Mulde auf dem Wagenunterteil aufliegt.


    Ich werde meinen ganzen Wagenpark und die Heidi mit nach Zürich bringen... zumindest, wenn das Wetter das zulässt. Ich werde voraussichtlich Donnerstag und Samstag da sein.


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    lg Jonas

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  • Hallo Jonas,


    den Tipp vom Gerd finde ich gut, auch wenn Du ihn schon lange umgesetzt hast. Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Wie Du schreibst sind die Puffer nur mit dem Stahlwinkel befestigt (zwei Schrauben oben).


    Ggf. solltest Du überlegen, ob Du eine weitere Verschraubung (zwei Schrauben unten) durch
    den Rahmen vornimmst, um den von Gerd beschriebenen Holzbruch im Faserverlauf jetzt
    nach untenhin vorzubeugen.


    Was mich auch interessiert wäre, ob Du noch die Popnieten gegen Vollniete austauschen
    willst?


    Vollniete sehen einfach schöner aus und mit 2,4 Nieten mit runden Setzkopf bekommst
    Du auch ein realitätstreues Aussehen hin.


    Ansonsten gefällt mir Deine Kipplore recht gut Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen. weiter so.

    "Man kann den Wert einer Sache daran messen, wieviel Zeit man sich dafür nimmt!"


    Grüße Andreas

  • Hallo Andreas,


    ja die Schrauben durch den Rahmen muss ich nur noch reinschrauben, denn die Löcher sind schon vorhanden. Werde ich mal noch machen, bevor ich nach Zürich fahre. So werden dann die Fasern geschont.


    Ich habe vorerst nicht vor, die Nieten auszuwechseln, aber das kann man ja immer noch machen... außer die wachsen in den Löchern fest ;).


    Weiß jemand, wie man das Blech am schnellsten zum Rosten anregen kann? Meine Versuche mit "einmal täglich mit Lappen nass machen" hat noch 0 Wirkung gezeigt. Denn mit Rost sieht der Wagen eindeutig am originalgetreusten aus.


    lg Jonas

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  • Hallo Jonas.


    Hast du schon mal darüber nachgedacht, von rostigem Eisen den Rost abzubürsten, die Muldenkipper dann mit Klarlack einzusprühen und darauf den Roststaub aufzublasen?


    Die Wirkung ist perfekt und du hast sogar noch den Effekt, daß die Muldenkipper selbst nicht durchrosten.


    Denk mal drüber nach.


    Gruß Norbert

  • Hi,
    ich habe gerade von Dietrich einen Link bekommen. Dort wurde das Thema auch diskutiert. Schlussendlich kam man dort auf die Lösung, dass man das Stahlteil mit offener Salzsäure in eine geschlossenen Plastiktüte steckt und nach einem Tag soll es dann schön rostig sein. Wenn es danach trocken ist, wird es ja sicher nicht weiterrosten... oder?


    lg Jonas


    PS. Danke Norbert für deinen Tipp, aber dazu brauche ich erstmal viel Roststaub und dann gibt es wieder diese lästigen Lackabscharbungen...die gibt es bei echtem Rost nicht ;)

    ! ! Der Weg ist das Ziel, also lasst uns weiter Dampf kochen ! !

  • Hallo Jonas,


    in der VW Szene wird der sogenannte „Rat Style“ durch abschleifen des Lackes
    und anschließender Behandlung mit verdünnter Salzsäure erzeugt.


    In den einschlägigen Tuning-Foren wirst Du die entsprechenden Anleitungen finden,
    hier ein kleiner Vorgeschmack was die Jungs so machen.


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    "Man kann den Wert einer Sache daran messen, wieviel Zeit man sich dafür nimmt!"


    Grüße Andreas