Baubericht "WILSON" von Chuggington in 5 Zoll

  • Hallo Harald


    Aus eigener (schlechter) Erfahrung empfehle ich dir, die gesamte Elektronik in ein separates Gehäuse zu packen.
    Alle Kabel sollten mit Steckverbindern zu trennen sein, so das sich diese Box als Einheit leicht ausbauen lässt.
    Das ist dann nicht nur einfacher bei der Fehlersuche, sondern bietet auch noch Schutz gegen Regenwasser.
    Meist sind unsere Loks nämlich nicht ganz Wasserdicht. Irgendwann wirst auch du mal von einem Schauer überrascht werden.


    Bei mir hat sich ein handelsüblicher Sicherungskasten in Feuchtraum Ausführung bewährt. Der ist stabil, billig und leicht zu bearbeiten.
    Einen festen Halt für die Sicherungsautomaten bietet er ausserdem.


    Da es die Dinger in allen möglichen Grössen gibt, ist eine Anpassung an die vorhandenen Verhältnisse leicht. Es ist sinnvoll, den Grössten zu nehmen, den du in deine Lok reinbekommst, weil dann Platz für Erweiterungen vorhanden ist. Die kommen mit der Zeit garantiert.


    mfg


    Thomas

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  • Hallo zusammen


    Viele Steckverbindungen sind nicht schlimm, man muß nur auf die Qualität achten und nicht die billigsten nehmen. Fast alle wichtigen Geräte in Fluggeräten sind mit Steckverbindungen angschlossen. Ok, diese Qualität muß man nicht unbedingt nehmen (Apothekenpreise :D ), aber eine gute Industrie-Qualität sollte es schon sein. Vor allem verhindern Stecker das man sich beim wieder anschließen der Adern verklemmt.


    Gruß
    Friedhelm

  • Hallo,


    es geht wieder weiter. Nach mehreren Wochen mit nur kurzen Bauabschnitten bin ich in den letzten Tagen gut voran gekommen. Die Fräsarebeiten an dem Lokkopf sind soweit beendet, dass ich den ersten Spachtelgang für die tieferen Löcher vornehmen konnte und gleichzeitig auch die Seitenteile anpassen konnte.
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    Das Führerhausfenster wurde mal probeweise angezeichnet, dies wird später 3mm in das Holz gefräst und bekommt auch noch einen Rahmen. Auch die ersten Anbauten der Leitern, Türen und Lüftungsgitter habe ich mal skizziert.
    Zwischenzeitlich haben wir uns die Farben für die Lok im Baumarkt mischen lassen. RAL 3020 (verkehrsrot) in Hochglanz wird bombastisch rüberkommen. Den "Unterboden" haben wir schonmal mit Metallgrund grundiert, vorher natürlich mit Industriereiniger entfettet. Nachdem ich eine Tafel 0,75mm Stahlblech besorgt hatten, konnte ich mich mal an die Lokschürze machen. Zuerst in Pappe vorgeschnitten und angepasst, dann mit der Blechschere aus der Tafel geschnitten. Eine rechte und eine linke Blechschere sind hier sehr vorteilhaft. Versuche mit Billigscheren meines verstorbenen Onkels aus dem Baumarkt ließen mich schnell zur Profiware von einer Firma aus Künzelsau wechseln. Ihr dürft Euch jetzt eine von den dreien aussuchen. :D
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    Da ich mehrere Sachen gleichzeitig baue, kam natürlich auch das Innenleben von Wilson nicht zu kurz. Einige Teile. die im Keller bereits Flugrost angesetzt hatten, wurden kurzerhand blau lackiert. Das Thema Schaltkasten musste ich leider wieder verwerfen, kein Platz mehr.
    Mit einem übrig gebliebenen Gummirad meines Dodge-LKW (im Hintergrund) habe ich die Schürze entsprechend biegen können, nachdem ich sie unten aus Stabilitätsgründen der Länge nach umgebördelt hatte. Hier kommt eine einfache, aber gut funktionierende Abkantbank von Amazon für 25,- € zum Einsatz
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    Hier ist die Schürze mit aufgesetztem Pappdeckel für den Mund. Im nachfolgenden Bild seht ihr, dass das so leider nicht umsetzbar ist. Ich muss da noch einiges wegschneiden ...
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    Die 1. Anprobe der Schürze. So langsam sieht es jetzt schon nach "Wilson" aus. :thumbup: Die LED-Funzel steckt schonmal probeweise in der Bohrung.


    Morgen Abend geht es weiter- die nächsten Bilder kommen auch bald.


    Gruß
    Harald


    - wird fortgesetzt -

    Viele Grüße,


    Harald
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    "Sicheres Auftreten trotz vollkommener Ahnungslosigkeit."

  • Hallo Harald,


    das ist eine schöne Idee! Da freuen sich bestimmt alle Kinder, die die Lok sehen werden! :thumbsup:



    Dennoch muss ich mal was fragen, habe es bestimmt überlesen :S
    Ist das wie bei den Thomas-Sachen auch so hart, dass du da eine Genehmigung zum Nachbilden der Gesichter brauchst?



    Viele Grüße Tommy

    Auf dem Wasser und auf der Schiene unterwegs. Doch das Land kommt auch nicht zu kurz! :D
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  • Hallo Tommy,


    Du hast recht, es war keine gute Idee Standbilder zu posten, ich habe sie deshalb gelöscht. :whistling:


    Allerdings was den Bau des Wilson angeht, habe ich eine schriftliche Erlaubnis von der Chuggington-Produktionsfirma Ludorum Enterprises Ltd. in London zur Verwendung des Wilson-Vorbildes für mein Lok. Da habe ich nachgefragt, bevor ich mit dem Bau begonnen habe. 8o8o:P
    Die haben sich sehr über mein Projekt gefreut und mir freundlicherweise die genauen Farben der Lok zur Verfügung gestellt.
    Deine Sorge ist also unbegründet, trotzdem vielen Danbk für den Tipp.


    Gruß
    Harald

    Viele Grüße,


    Harald
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  • Hallo an die Lokomotivgemeinde,


    ich habe wieder (trotz WM) etwas Zeit gefunden, an WILSON weiter zu bauen. Die Fahrelektrik ist soweit abgeschlossen. Der Gehäusebau inkl. Spachteln der Übergänge geht auch langsam dem Ende zu und das langweilige Ankleben der jeweils 34 Stück Holzleisten pro Seite für die Verkleidung hat begonnen.
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    An Backbord habe ich schon mal die beiden Fenster vorgezeichnet und ins Holz gefräst. In der flachen MDF-Platte geht das ganz einfach, doch die Sandwichplatte ist um einiges härter, hier muss ich mit der Maschine nachhelfen.
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    Der freundliche Modellbaulkollege mit der Drehbank hat mir den Nasenring für die LED-Leuchte gedreht. Nebenbei habe ich ich schon einen Querträger für die Dachkonstruktion gemacht und eingesetzt. Darin kommt dann auch das Auflageblech für die 3 Dachlüfter zum Liegen.
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    Der Nasenring ist fixiert und wird mit 2-K-Kleber in die Öffnung eingeklebt. Danach wird wieder gespachtelt.
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    Viele Grüße,


    Harald
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  • Probeleuchten
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    Wird fortgesetzt.

    Viele Grüße,


    Harald
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  • Urlaub ist doch was Schönes. Nachdem ich mit den großen Holzarbeiten soweit durch bin und die Spachtelarbeiten anstehen, habe ich mich entschlossen, die Lok vom Keller in die Garage zu tragen und musste relativ schnell feststellen, dass das Ding jetzt schon geschätzte 35-40 kg Gewicht hat. Mit Transportgurten und einem Möbelhund rollte ich die Lok fluchend über den holprigen Beton. Das nächste Mal lege ich gleich Schienen... :D
    Ich habe jetzt die Leisten angebracht, die einmal die blaue Seitenlinie werden, sowie die rudimentären Einstiegsleisten. Heute machte ich mich daran, Wilson seine sog. "Brille" zu verpassen. In der Küche habe ich einen Topf mit heißem Wasser aufgesetzt und mir zuerst mal einen Becher Kaffee gemacht. Dann klemmte ich die Halbrundleiste aus dem Baumarkt zwischen Topfrand (kochendes Wasser!) und Deckel und wartete 10 Minuten, bis das Holz richtig durchgezogen war. Da die Leiste nach meinen Berechnugen horizontal wie vertikal gebogen sein musste, machte ich mich daran, ihr diese Form vorsichtig beizubringen. Mit etwas Übung klappt das auch. Je größer der Topf, umso länger ist das biegbare Teilstück.
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    Die fertig gebogenen Leisten dürfen erst nach dem Dampfbiegen gebohrt werden, sonst brechen/knicken sie. Die Leiste auf dem Bild hat allerdings schon Löcher, weil ich nochmal nachbiegen musste. Probeweise habe ich die Leisten mithilfe meines Sohnes angeschraubt.


    Sind die Bohrungen für die Augen noch zu klein? :(
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    Herzliche Grüße an die Lokgemeinde
    Harald

    Viele Grüße,


    Harald
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  • Nach wochenlangem Spachteln und Schleifen bin ich wieder ein gutes Stück vorangekommen. Die Außenflächen der Lok wurden komplett lasiert, um die vorher stark saugende Oberfläche hart und farbundurchlässig auszuführen. Danach lässt sich wesentlich besser schleifen. Die Holzflächen sind nun superglatt nach dem letzten Schliff mit 600er Sandpapier. Danach kamen zwei Schichten Porenfüller (für Holz) per Spraydose auf die Seiten.
    Nebenbei arbeitete ich weiter an der "Brille", in der 98cm dampfgebogene Profilleiste verarbeitet sind. Es reichte gerade so. Unterhalb der Nasenlampe klebte ich noch ein leicht gebogenes Hölzchen an.
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    Statt bei den Augen nun Halbrundkugeln zu verwenden, entschied ich mich für die 45mm Flachversion. Die Zentralbohrungen der Kreisschneider bohrte ich nach innen durch, da die Augen einmal beweglich ausgeführt werden sollen.


    Mit den 45mm Lochsägen machte ich noch die 6 Löcher für die rudimentären Lüftergitter. Im Original sind dies zwar graue Bullaugen, doch ich denke, das geht auch so. Nun konnte ich auch meinen Sohn wqieder dazu gewinnen an Papis Lok doch mitzuhelfen. Er durfte die Lüftungsgitter beidseitig grau färben. Für weitere Arbeiten hatte er dann keine Lust mehr.
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    An einem ruhigen Samstagmorgen (Sohn mit Frau zum Einkaufen) machte ich mich daran, die seit 4 Monaten im Keller wartenden Eisenteile für den Bedienwagen vorzubereiten. Die Pufferbohlen auf der Rückseite und die Löcher für die Drehgestellbolzen wurden vorgebohrt, auf der Lokseite wurde nur ein Kugelkopf als Provisorium angebracht. Später sollen hier mal original US-Klauenkupplungen ihren Dienst versehen.
    Testweise legte ich den Wagen schon einmal zusammen, um die Arbeitsschritte zusammen mit meinem Vater abzustimmen. Dieser durfte einige Male in den Keller rennen, da sich die 16A-Sicherung, an der das Schweißgerät hing, mehrfach verabschiedete.
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    3 Stunden und 15 Stabelektroden (2,5mm) später, lag das eiserne Monstrum vor uns. Es muss später mal mich mit 120 und meinen Sohn mit +35kg aushalten.
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    Nach der Aufnahme des Bildes brutzelten wir noch die klappbaren Soziafussrasten von Tante Luise an den vorderne Seiten an.


    Ganz zuletzt vollendete ich die Spachtelarbeiten an der "Brille" und machte WILSON fertig zum Lackieren.
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    Viele Grüße,


    Harald
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  • Letztes Wochenende: 70% Lok sind bereits mit dem Pinsel in rot lackiert.


    Voilà:


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    Herzliche Grüße
    Harald


    (wird fortgesetzt)

    Viele Grüße,


    Harald
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  • Hallöle,


    die Lackierarbeiten schreiten langsam voran, mittlerweile kann man erkennen, was es mal wird. Der Lüfter ist in 2 Schichten Altweiß, die unterne Zierschienen und die Tritte hellblau und der Rest verkehrsrot. Der herausstehende Metallbügel unter der Schnauze ist die vordere Halterung für die Schürze mit dem offenen Mund.
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    Nebenbei habe ich mir noch einen extrastabilen und extrahohen (45cm) Sitzkasten für den Bedienwagen gebaut und ebenso rot lackiert. Die großen roten Seitenflächen werden nicht lange leer bleiben: ich habe unseren lokalen Eishändler und meine Stammbuchhandlung dazu überreden können, die Flächen für ihre Werbung zu nutzen und gleichzeitig mir/uns regelmäßige Gutscheine zu liefern. Lesen und Eisessen. :thumbsup:
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    In den viereckigen Ausschnitt kommt die handbedienbare Presslufttröte, die von der WM übrigblieb. Mit zwei gummiummantelten 56er Rohrschellen hält sie bombenfest.
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    Was mir noch immer Sorgen bereitet, ist die Bauweise des Daches für die Lok. Hier fehlt mir noch die Initialzündung. :rolleyes:


    Grüße,
    Harald

    Viele Grüße,


    Harald
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  • Hallo Harald,


    wie sieht das Dach denn aus? :whistling:



    Gruß Tommy

    Auf dem Wasser und auf der Schiene unterwegs. Doch das Land kommt auch nicht zu kurz! :D
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  • Hallo Tommy,


    ich habe für das Dach eine Lüftungsblechnerei beauftragt. Die haben mir einen guten Festpreis gemacht.
    Das Problem am Dach sind die Abkantungen und die 3 Stück 100mm-Bohrungen für die Dachlüfter. Ich habe zwar eine Knabber, doch die 3 Löcher habe ich nicht mit der nötigen Präzision hingekriegt. ;( *indieeckeschmeiß* :cursing: :cursing:


    Danke für Deine Nachfrage.


    Ich bekomme jetzt Pillen. Mir geht es wieder gut. :wacko: Die Zwangsjacke zwickt etwas. ^^

    Viele Grüße,


    Harald
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  • Die Lackierarbeiten gehen nun langsam dem Ende zu. Hier noch die abgeklebte linke Seite. Trotz Künstlerkrepppapier und Andrücken mit einem Gummispatel lief mir die Farbe unter das Klebeband X( . Also habe ich mich mit einem künsterpinsel ans Werk gemacht und die Farbe in rot oder weiß übertupft. Was für ein Gefummel.
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    Nachdem alles getrocknet und gereinigt war, habe ich mal probeweise die Augen in die Öffnungen gedrückt und die Lok auf ihrem Wagen mal ins Freie geschoben. Dort sah ich es dann deutlicher: die Augen sind mit 40mm Durchmesser erstens zu klein und sehen mit den eingesteckten Teddyaugen sehr seltsam aus!
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    Also habe ich mir neue Augen mit 50mm, sogenannte "Holzplatinen für Buttons" bei ebay besorgt, diese mit Acryl wieder weiß gefärbt und mit neuen Pupillen versehen. Diverse Deckel von Tuben und eine Schlauchtülle von der Spülmaschine dienten zum Anzeichnen der Iris- und Pupillenumrandung.
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    Passt doch schon ganz gut, oder? Die nächsten Tage kommt noch der Lackfinish und ein Aluminiumring mit Goldlackierung drumherum.
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    Viele Grüße,


    Harald
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    "Sicheres Auftreten trotz vollkommener Ahnungslosigkeit."

    2 Mal editiert, zuletzt von Hotel Papa ()

  • Das Endergebnis:


    Mit Augenlidern, aber noch ohne Catchlight
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    Mit Catchlight
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    Wird fortgesetzt...

    Viele Grüße,


    Harald
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  • Moin,


    das Malerkrepp muss mit Acryl (Gebinde wie Silikonspritze) abgedichtet werden.
    Einfach mit dem Finger auf den Rand des Malerkrepp entlang verteilen.
    Dann läuft nichts darunter.
    Das Malerkrepp vor dem Durchtrocknen der Farbe wieder abziehen.


    Gruß Bucki

  • Hallo Harald,
    Malerkrepp ist für unsere Zwecke vollkommenen ungeeignet. Es gibt ein Abdeckband Kontur von Tesa was ich schon öfters genommen habe. Dann gibt es vonTamia ein Abdeckband und für Kleinigkeiten geht auch Tesafilm. Diesen muss man nur vorher ein paar mal auf einer Glasplatte auf und abziehen, damit er nicht mehr so stark klebt. Ansonsten geht auch noch Tesafilm zum wieder abziehen.
    Grüße
    Wolfgang

    † 2017