Baubericht meiner EMD GP7

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  • Hallo zusammen.


    Geschweißt hatte ich nicht selber, magels Technik und Erfahrung.
    War ein gelernter Schweißer, erst gepunktet dann verschweißt.


    Als ich das Material (6 Meter Stange) bekommen habe, war mir eine leichte Biegung aufgefallen.
    Diese war aber auch nur auf der Gesamtlänge kaum erkennbar.
    Hätte nicht gedacht, dass es sich so im Kleinen bemerkbar macht.


    Ich weis nicht ob da dann Auftrennen und neu schweißen lassen reicht.
    Richten muss ich es trotzdem.


    Ich werde erstmal versuchen das Ganze so etwas zu richten.
    Wenn es nicht klapp wird nochmal getrennt und dann die Längsstreben einzeln biegen.


    LG Hacki

  • Moin Hacki,


    für das Schweißen großer Teile, wie den Rahmen Deiner Lok, gibt es in spezialisierten Betrieben Aufspanntische. Da kann dann nix irgendwohin. Schau mal, ob Du so was bei Dir vor Ort findest, ansonsten mach Dich mal beim Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. schlau, ob Dir dort bei einem Partner weiter geholfen werden kann.


    Grüße
    Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

  • Hallo,

    am Rahmen meiner Lok habe ich in den letzten Wochen aus zeitlichen Gründen leider nichts weiter machen können.


    Dafür sind meine Laserteile fertig geworden und ich kann mich nun um meine Drehgestelle kümmern.


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    Die Seitenteile der Drehgestelle habe ich aus 8 mm Stahl (C235JR) anfertigen lassen.


    Diverse Bohrungen und für die Anbauteile sind jetzt noch nicht mit drin.

    Als Nächstes werde ich die Achslager und die Querverstrebung in Angriff nehmen.

    Da ich keinerlei Software zur Planung und zum Entwerfen von Teilen habe,

    kann ich jetzt erst durch Probieren und Anhalten diese Teile planen.


    Ich werde euch auf dem Laufenden halten,

    bis dahin Allen viel Spaß bei Bau und Fahrt.


    LG Hacki

  • Hallo Hacki,


    wenn ich Dir raten darf: Sieh Dir mal Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. an, ein einfacheres 3D-CAD von Autodesk. Sein grundlegende Vorteil: wenn man weniger als 100 Tsd. USD jährlich Umsatz hat, ist das Programm umsonst. Bei Youtube findest Du Unmengen Anleitungen und Beispiele, am meisten gefällt mir Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen., hetzt nicht so wahnsinnig schnell wie die Originalvideos von AD und hat regelrecht eine Serie für Anfänger. Natürlich braucht es einige Zeit, bis man sich einarbeitet, verschiedene Tricks verinnerlicht und auch die Macken des Programms zu beherrschen lernt (die will ich nicht verschweigen), aber es lohnt sich! Sehr praktisch ist die Möglichkeit, Originalzeichnungen einzufügen und darauf den eigenen Entwurf zu zeichnen.


    Gruß

    Kristian


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  • Hallo Kristian,


    danke für den Hinweis, nur glaube ich läuft ein solches Programm nicht auf einem Tablett.

    Zu der fehlenden Software fehlt mir dazu auch die Hardware.

    Wahrscheinlich auch dann noch die Geduld mich an die ganze Technik zu gewöhnen.

    (Bis Win XP bin ich noch mit gekommen, alles danach hat mich nicht mehr erreicht)


    Meine Zeichnungen und Entwürfe mach ich lieber auf Papier.


    LG Hacki

  • Hallo zusammen.


    Ein kleines Update zu meinem Projetkt.


    Mit kleinen Schritten ging es weiter, der Grundrahmen des Bedienwagens nimmt Gestalt an und wird dieses Jahr noch auf eigenen Rädern stehen.



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    Der Rahmen ca. 100 cm x 30 cm


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    Hier noch auf Stützrädern.


    Dazu habe ich jetzt auch gleich eine Frage.

    Sollte ich ihn als Zweiachser auslegen oder auf Drehgestelle setzen?


    Was sind so eure Erfahrungen?






    Zudem habe ich mir auch das Material für die ersten Gleismeter besorgt.


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    10 x 20 Flachstahl auf 2 Meter


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    U-Profil auch auf 2 Meter


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    30x15x4 Sollte für die Schwellen ausreichen


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    Muss nur noch geschweißt werden.


    Gruß Hacki

  • Viel Neues gibt es noch nicht wieder, nur ein paar Kleinigkeiten, die nebenbei entstanden.


    Zum einen, einen Abstandshaken für den Gleisbau, erstmal als Prototyp.


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    Die Funktion muss ich hier ja bestimmt nicht weiter erklähren.

    Verwendet wurden hier nur Alu-Resten und zwei M6 Schrauben.


    An einem Morgen vor der Arbeit habe ich noch 5 weitere Schwellen gesägt, ist nicht viel, aber im Moment ist die Zeit knapp.


    Ein bischen Tüftelarbeit gab es auch noch.

    Da ich möglichst viele fuktionsfähige Komponenten am Modell realisieren möchte,

    habe ich noch eine Kleinigkeit zur Besandungseinrichtung angefertigt.


    Der erste Prototyp dient allein nur der Testzwecke, wieviel Luftdruck, welcher Sand, klappt es überhaupt...

    Größe ist 40x10x10.

    In der Mitte ist eine 6er Bohrung die anschließend versenkt wurde.


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    Ausgang ist auf M8 Gewinde


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    Eingang mit 2 mm Innendurchmesser


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    Der innenliegende Düse lässt sich rein und raus drehen und kann bei Bedarf auch getauscht werden.


    Bin gespannt, was in der nächten Zeit die Tests so bringen.



    Bis dahin, allzeit gute Fahrt und Spaß am Bau.


    Gruß Hacki

  • Hallo Hacki,


    wir benutzen auch das warmgewalzte Flacheisen 20x10 als Schiene auf unserer Anlage. Wir achten aber beim anschweißen darauf das die "richtige" Seite nach innen kommt. Das warmgewalzte Flacheisen ist ja nicht genau rechtwinklig sondern leicht schräg. Bei uns kommt die "tiefere" Seite nach innen, das hat den Vorteil das die Räder mit ihrem Profil besser aufliegen.


    Viel Spass beim Schienen bauen.


    Gruß

    Friedhelm

  • In letzter Zeit gab es nur Kleinigkeiten.


    Das Hightlight ist die Unterkonstruktion von meinem Bremsventil, dieses Teil kommt dann unter den Bedienwagen.


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    Der Aufbau


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    Die Luftanschlüsse sind mit M5 Gewinde versehen, in der Mitte hane ich einen Kanal mit eingearbeitet,

    um später die Verdrahtung durch zu führen.


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    Nach oben führen dann die Anschlüsse zum Ventil.

    Die vier Eckbohrungen sind, zur Montage für M5 Senkkopfschrauben, von unten versenkt.


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    Groß ist es nicht, der Block ist aus Aluminium, den ich poliert habe.



    Gruß Hacki

  • Hallo zusammen.


    In der Zwischenzeit sind auch meine Achslager für die Lok eingetoffen.


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    Hier im Vordergrund zu sehen.

    Dahinter sind die Seitenteile vom Drehgestell.


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    Vorne links sind alle Einzelteile eines Lages



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    Die Kugellager habe ich ein eingeschrumpft, sitzen fest und laufen reibungslos.


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    So sehen die Lager montiert aus, das erste Gleitlager der Steitenteile ist eingeschliffen und passt super.

    Jetzt fehlen noch 7.



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    An der Stelle des kleinen weißen Klotzes sitzen später Gummiepuffer als Stoßfänger.



    Jetzt kümmere ich mich um die anderen Gleitlager, dann um die Querverbindungen der Seitenteile

    und um die Aufhängung der mittleren gefederten Einheit mit der Verbindung zum Rahmen.

    Bilder davon werde ich dann auch wieder zeigen.


    LG Hacki