Aller Anfang ist schwer 10 1/4 Zoll TEIL 2

Bitte tragt Eure Fahrbetriebs-/ und Veranstaltungs-Termine 2020 im Kalender ein.
  • Mahlzeit Willy,


    ich habe mir nach ein paar Tagen Werkstattarbeit nun mal die letzten drei Seiten dieser Unterhaltung durchgelesen.
    Und ich bin ehrlich gesagt ziemlich enttäusch!
    Da gibt man dir Ratschläge und ausführliche Erläuterungen und zwei Seiten weiter stellst du die gleichen Fragen nochmal.
    Neben den Bildern zum Thema Kettenspanner findest du in meinen Bauberichten zur Ns 1 ausführlich die typische Antriebskonstruktion einer zweiachsigen Feldbahndiesellok mit Kettenantrieb. Vieles davon lässt sich auf dein Projekt übertragen, ließ es dir doch einmal aufmerksam durch und dann wirst du sehen, dass viele Fragen einfach nicht mehr gestellt werden müssen. Auch gibt es schöne Bücher zu den Grundlagen der Antriebstechnik und des Maschinenbaus, die man sich in Bibliotheken ausleihen kann. Ich finde es befremdlich, wenn jemand alles mundgerecht vorgekaut haben möchte und sich selber nicht die Mühe macht, etwas im Selbststudium zu erarbeiten. Scheinbar fehlt dir etwas die Geduld. Wenn du aber mit deinem Werk Freude haben willst, brauchst du eben etwas Geduld, um die wichtigen Fragen im Vorfeld zu durchdenken.


    Nun kannst du mir sicherlich vorwerfen, ich sei Maschinenbauingenieur und wüsste deshalb schon alles. Aber auch ich wurde nicht als solcher geboren, sondern habe mir als Schüler vor 15-16 Jahren die Grundlagen in der kleinen Bücherei meines Heimatortes angeeignet. Internet hatten wir damals noch nicht...
    Als nach einem Englandurlaub der Entschluss zum Bau einer Gartenbahn in der Baugröße reifte habe ich mir zuerst ein Vorbild gesucht und bin dann in das nächste Museum gefahren, um mir die Konstruktion anzusehen. Viele Detailbilder und Maßskizzen entstanden dabei, die mir halfen zu verstehen, warum das so und nicht anders gebaut ist. Wo ich nicht weiterkam habe ich nachgelesen und nachgefragt. Das war mühsam aber lehrreich. Die Zeichnungen für den Rahmen entstanden von Hand auf den Rückseiten großer Schreibunterlagen, erst mit Beginn des Studiums habe ich auf CAD wechseln können und dann auch die notwendigen Berechnungen angestellt.


    Zu deinem Projekt kann ich dir nur raten erstmal Klarheit in Sachen Antrieb zu schaffen. Es macht wenig Sinn Kettenräder zu den Achsen zu beschaffen, wenn der Motor nicht aber das Getriebe feststeht. Den Achsstand würde ich auch etwas verringern, vorallem der Optik wegen. Und ich würde dir empfehlen mal ein Pony in Natura zu besuchen, draußen im Grünen sieht vieles anders aus, als vor dem PC und Fragen beantworten sich von selbst. Das nächste Pony ist von Mödling nur eine halbe Autostunde entfernt...


    Nimm es nicht zu persönlich, aber das musste mal raus...


    Mit nachdenklichem Gruß


    Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

  • Hallo Sven
    Du hast mir aus dem Herzen geschrieben ,am besten kann man mit den Augen Stehlen,und wenn das nicht reicht gibt es Papier und Bleistift.als ich vor über 30 Jahren mit dem hobby begann
    konnte man niemanden Fragen es war fast ein Geheimbund und alle hatten Angst jemandem etwas zu Zeigen Angst man könnte etwas Profitieren .
    Das war für mich 20 Jahre Fachbücher auf den Nachttisch .
    Heute ist es ja bedeutend Besser aber ohne Nachdenken geht nichts
    mit den besten Grüssen Hannial

    * 1940 † 2017

  • Servus Sven!


    Ja ich verstehe daß es nicht allen gefällt :thumbup: wenn ich zu viele Fragen stelle.
    Natürlich kann man(ich) sich alles selber zusammen suchen
    und einfach probieren ob es funktioniert.
    Ich dachte mir, daß es eigentlich Foren dafür gibt um eben gerade
    dieses Suchen von Informationen zu ersparen.
    Ich liege da mit meiner Ansicht scheinbar falsch.
    Ich werde daher meine Informationen aus dem Forum auf das notwendigste beschränken.
    Danke allen für die Mühe die sich für mich gemacht haben!


    Übrigens der Motor für die Lok "ist ein Dieselmotor mit 3600UpM" wie ich auch schon auf einigen Seiten vorher geschrieben habe!

    Viele Grüße
    Willy

  • Hallo Willy,
    da hast du jetzt aber wahrscheinlich etwas falsch verstanden und klingst leicht verschnupft. Das Forum ist schon da, um zu helfen oder um einen Rat zu geben.
    Aber wie schon geschrieben, muss auch schon etwas Eigeninitiative vorhanden sein und nicht erklärt mir mal mein Hobby. Die grobe Richtung und elementäre Dinge sollten schon da sein.
    Grüße
    Wolfgang

    † 2017

  • Servus Wolfgang!


    Nein, ich bin nicht verärgert oder ähnliches!
    Habe nur verstanden, daß einige Foristen es leid ist
    über diese Thema weiter antworten zu geben.(die ich nicht verlangt habe)
    Ich bin eben kein Profi, um mich durch Studium diverser
    Unterlagen mir ein Grundlagenwissen über diverse Kraftübertragungen anzueignen,
    deshalb frage ich ja auch manchmal.
    Nur weil ich einmal ein Lok und eine oder zwei Loren bauen möchte ist mir das
    einfach zu viel. Ich bin nicht mehr 50, da würde ich das vielleicht tun.
    Wird ja wahrscheinlich auch keine zweite Lok geben.
    Oft werde ich auch verunsichert wenn da, nach von mir durchgeführten
    Arbeiten, plötzlich wieder andere Tipps genannt werden wie ich das oder jenes machen soll.


    Also nichts für ungut, ich werde schon sehen wie ich weiter komme.

    Viele Grüße
    Willy

  • Hallo Willy,
    dann bin ich ja beruhigt. Bin ich doch auch nicht mehr der Jüngste, aber im Kopf wird man halt nicht so schnell alt und die Ideen gehen nicht aus. Habe ich die 60 auch schon überschritten und denke schon mal darüber nach wieviel Loks es noch werden könnten, die letzte muss nicht mehr unbedingt fertig werden, aber Spaß muss es machen. Ich halte mich an den Spruch: Auch eine dumme Kuh lernt immer noch was dazu. Man hat nur nicht mehr soviel Zeit, alle Fehler selber zu machen :P
    Deine Lok bekommen wir auch noch ans fahren - bestimmt.
    Vorschlag - zieh doch mal für dich Bilanz und eröffne ein neues Thema, mit deinem Ist-Stand.
    Grüße
    Wolfgang

    † 2017

  • Hallo Willy,


    da ich auch Anfänger bin und mein Herz zudem nicht für Feldbahnen schlägt, halte ich mich in Deinem Thread hier weitgehend zurück. Trotzdem möchte ich mir gestatten, ausnahmsweise auch etwas zum letztens Angesprochenen zu sagen.


    Einerseits verstehe ich Dich vollkommen, dass Du als Anfänger einfach hier fragst, wenn Du etwas nicht weißt - ich bin ähnlich veranlagt und frage lieber jemanden, als jetzt langwierig in diversen Quellen hermumzusuchen und letztendlich sowieso nicht recht zu wissen, wofür ich mich entscheiden soll. Und meine Erfahrung in diesem Forum ist, dass alle hier Fragern gegenüber (und Anfängern insbesondere, Dich inbegriffen) recht aufgeschlossen sind und ihnen immer mit guten Ratschlägen zur Seite zu stehen bereit sind - vielen Dank in die Runde hierfür! :thumbsup:


    Andererseits kann ich mich aber des Gefühls nicht erwehren, dass es Dir an technischem Denken, Vorstellungsvermögen fehlt, stellenweise so arg, dass ich mich wundere, dass Du überhaupt solch ein Projekt angehst. Klar sehe ich dies als von klein auf technisch Veranlagter und später auch Ausgebildeter (wenn auch nicht maschinenbaulich) wohl kritischer als Otto Normalverbraucher, aber mittels Kette und Rädern vom Motor/Getriebe zu den Rädern zu kommen, müsste doch fast jeder zu Stande bringen, der schon mal ein Fahrrad gesehen hat. Und wenn Dir dann gesagt wird, dass man die Länge einer Kette immer nur je zwei Glieder ändern kann und sie mit der Zeit ausleiert und deshalb nachgespannt werden muss (und nur deshalb, da Dein Vehikel keine Federung hat), dürfte doch kein Problem mehr bestehen. Ich meine, vor allem das ist der Grund für die kritischen Anmerkungen oben.


    Du brauchst Dich jetzt wirklich nicht einzuigeln! Versuch einfach, das hier Gesagte so richtig zu verinnerlichen, dann mit Bleistift auf Papier eine Skizze zu machen, wie Du Dir Deine Lösung vorstellst, diese hier einzustellen und zu fragen: "Ich stelle mir das so vor - OK oder ist etwas daran falsch?" Das sieht dann gleich anders aus. Eigeninitiative und ein Quäntchen Kreativität ist das Mindeste, was man fürs Hobby braucht, und ich zweifle nicht daran, dass auch Du darüber ausreichend verfügst.


    Viel Elan wünscht Dir


    Kristian


    PS: Mit einem musst Du jedoch rechnen: Wie viele Köpfe, so viele Meinungen! Deshalb wundere Dich nicht über differierende Tipps! Letztendlich musst Du immer selber die finale Entscheidung treffen, und wenn später jemand meint, es hätte anders gemacht werden sollen, dann gehst Du halt Deinen Weg und fertig! Im schlimmsten Fall musst Du (mitunter erst irgendwann mal) etwas ändern, umbauen, neu machen - na und? Es geht doch um den Spaß am Basteln, oder?

  • Ach Willy ich möchte jetzt wirklich kein Salz in die Wunde rieseln.. Aber wie mein Vater mir früher als ich noch jung war immer gesagt hat mach dir ne Zeichnung dann helfe ich dir auch beim feilen. So kann ich dir das auch nur empfehlen nim ne Rolle Packpapier nen Bleistift und nen Zirkel und los geht's . Und Original anschauen mache ich auch immer mit der Kamera so um die 200 Bilder werden es meistens. Hat den Vorteil es hat sich der entwickelnde Ing. doch schon Gedanken gemacht und im Orginal klappt es ja auch warüm dan nicht nur kopieren und verkleinern.


    Gruß Christian


    Ich hoffe du berichtest weiter von deinem Bau

    Christian


    *** Bodo Wartke sollte man kennen ***


    CNC-Plasmaschneiden/Laserschneiden Mail genügt!
    ch.Uhlich(at)gmx(Punkt)de :D

  • Also - ich freue mich über die Fotos und den Fortschritt von Willys Projekt. Und für jemanden, der vorher noch nie sowas gemacht hat, klappt es doch sehr gut!

    Der Weg ist das Ziel ;)

  • Mahlzeit Willy!


    Ich wünsche Dir natürlich dass du mit deinem Projekt vorankommst und davon berichtest. Auch für Fragen stehe ich weiterhin gern zur Verfügung.
    Meinen Vorschreibern kann ich mich nur anschließen, erstmal selbst ein paar Gedanken machen und dann werden die Fragen auch zielführender.


    Wenn es Dir zu viel ist selber zu recherchieren, stimmt mich das schon nachdenklich. Bedenke aber, dass diejenigen, die Dir hier antworten mitunter auch erstmal nachschlagen und etwas rechnen, sprich Zeit investieren müssen, um das Problem lösen. Wenn dann diese Antworten ein paar Beiträge weiter mit der gleichen Frage ad absurdum geführt werden, kommt unweigerlich die Frage auf, warum man überhaupt sich die Mühe macht.


    Fahr doch mal nach Schwechat ins Eisenbahnmuseum, dort stehen mindestens zwei Loks aus Jenbach. Zudem gibt es Günther in Wien, der ebenfalls in unserer Spur baut und schon eine ähnliche Lok fertiggestellt hat. Wenn du mal im Raum Dresden sein solltest, kannst du auch gern mal bei mir vorbeischauen und meine Bahn in Augenschein nehmen.


    Gruß Sven


    P.S. Als ich vor 16 Jahren das erste Mal beim Vorbereitungsdienst auf einer 600-mm-Krauss-Feldbahndampflok geholfen habe, saß ich mit dem hochverehrte Lokomotivführer Manfred im Morgengrauen auf der Maschine und wir lauschten dem leisen Köcheln des Wassers im Kessel, beobachteten das Spielen des Wasserstandes im Glas. Trotz des Altersunterschiedes von fast 50 Jahren beantwortete er geduldig all meine Fragen, die mir beim Lesen des "Niederstrasser", "Brosius&Koch" sowie der "Dampflokomotive" aufgekommen waren. Mit auf den Weg gab er mir den Rat: Jeder Tag, an dem du dich mit der Zufriedenheit zur Ruhe bettest, etwas Neues gelernt zu haben, war es wert, mit den Vögeln aufgestanden zu sein. Ein Tag, an dem du nichts gelernt hast, ist ein verlorener Tag. Wer nicht aufsteht, wird auch nichts lernen können. Diesem klugen Rat habe ich mir zu Eigen gemacht und denke oft an diesen "magischen" Morgen vor 16 Jahren. Manfred ist vor wenigen Tagen 80 Jahre alt geworden und steht immer noch jeden Tag in seiner Werkstatt.

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

  • Moin zusammen,


    wenn man wenig Erfahrungen mit dem Modellbau hat, ist es aber auch nicht einfach die ganzen
    gut gemeinten, aber sehr unterschiedlichen Tipps und Vorgänge in der eigenen Planung einfließen zu lassen.


    Weil man nichts falsch machen möchte verläuft man sich in der Entscheidung, wie man was konstruieren sollte.


    Für mich habe ich die Tipps von den Leuten angenommen, die so einen ähnlichen Baustil / Kontruktionsstil haben wie ich.


    Man muß sich irgendwann für eine Richtung entscheiden, das geht aber auch nicht von heute auf morgen, erst recht wenn
    da noch eine Portion Ungeduld mit im Spiel ist.


    Willy:
    Es gibt mehrere und sehr unterschiedliche Vorgehensweisen.
    Lasse dich nicht verwirren ... entscheide für dich ob du wie ich es denke "Individualbauer" bist der mit wenigen Zeichnungen
    und Berechnungen auskommt, und einiges nach der "Try and Error" Methode ausprobiert.
    So baue ich, und so ist auch mein Strüver entstanden, bin mehr Grob-Schlosser als Konstrukteur.

    Du bist glaube ich nicht der Typ von Bastler, der alles bis ins kleinste Zeichnet und durchrechnet.

    Weiterhin viel Erfolg beim Basteln.
    Gruß Bucki

  • Servus miteinander!


    Dachte gar nicht an ein so großes Echo was mein letzte Beitrag ausgemacht hat.
    Es wurde viel geschrieben was stimmt, was das Gegenteil aber nicht ausschließt.


    Bucki hat die Lage genau so wie sie ist erkannt.
    Ich habe nicht einmal einen Bauplan von der Lok, sondern nur einen Bemaßung
    über Länge, Breite, Höhe sowie den Achsstand.
    Ich bin kein großer Konstrukteur, war ich auch nie. Ich baue immer Schritt für Schritt weiter
    wie es sich ergibt, damit bin ich bis jetzt im kleinen Maßstab(1:22,5) immer auf ein gutes Ergebnis gekommen.
    Mein Ziel ist es eine Feldbahnlok 1:2 zu bauen die fährt und dem Jenbach Pony,
    von dem ich zufällig die Originalmaße hatte, ähnlich schaut. Ob es jetzt genau das Pony ist
    oder nicht, ist mir nicht so wichtig.
    Es braucht kein technische Meisterwerk werden sondern soll einfach fahren und funktionieren
    und natürlich nicht tausende Euro kosten.


    Ich weiß daß viele verschiedene Ansichten in dieser Richtung gibt
    Ich bin da halt vielleicht ein Außenseiter, der nicht wie die Anderen
    einen Modell a' la Porsche Carrera herstellt, sondern einfach nur ein "Seifenkistl" baut.
    Da gibt's auch verschiedene Ausführungen davon, von einfach bis toll, fahren tun alle.
    Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    Ich danke Euch für das mir entgegen gebrachte Verständnis und melde mich wieder wenn es
    Neuigkeiten gibt.

    Viele Grüße
    Willy

  • Also ich fand Willys Beiträge immer sehr interessant und lesenswert. Klar hat auch Maschinist recht mit seiner Behauptung, dass Willy die gleichen Fragen wiederholt stellt und generell nicht sehr geneigt scheint, sich durch eigenes Studium benötigte Informationen zu beschaffen.


    Ich neige persönlich mehr zur Arbeitsweise von Maschinist; aber ich hab mich trotzdem immer über Fortschritte von Willy gefreut, und ich denke, dass er mit seiner Arbeitsweise und seinem Eifer Erfolg haben kann.


    Also ich würde mich über weitere Berichte von Willy wirklich freuen.


    Grüsse Mike

  • Servus miteinander!
    Ja, ist alles rein zufällig so gelaufen.
    Bin nach wie vor auf der Suche nach einen günstigen Hydrostatgetriebe
    Eaton Hydrostat Serie 7 Typ 700-001.
    Es gibt zwar ein neues Getriebe zu kaufen, aber im Moment habe ich die
    880,- noch nicht.
    Zwischenzeitig wollte ich auch den Rahmen schweißen,
    habe es aber nur bis zur Vorbereitung der Kettenspanner
    gebracht.
    Also keine großartige Angelegenheit.
    Derzeit viel Arbeit im Garten!

    Viele Grüße
    Willy

  • Hallo Willy,


    nett, wieder mal ein Lebenszeichen von Dir zu lesen :thumbup:


    Das mit dem Garten ist blöd :( Bei mir ist es umgekehrt - Sommerflaute, also kann ich mich vor der Hitze in die kühle Werkstatt hinter meterdicken Mauern verkriechen :P


    Solltest Du etwas Aufmunterung oder Motivation benötigen... Das hier habe ich gerade heute entdeckt: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen., eine (für mich jedenfalls) echt sehenswerte Anlage - man braucht nur auf den Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. zu schauen, um neidisch zu werden, und wie erst bei diesen Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.... 8o Beeindruckend sind die Valley Division, bzw. Mountain Division bezeichneten Mitfahrten (jeweils 2 Teile, und weitere mit anderen Bezeichnungen). Sowas ist in unseren Längengraden wohl nicht möglich :(


    Viel Spaß beim Schauen...
    Kristian


    PS: Habe heute lange nachgedacht, wo ich diesen Videotipp im Forum unterbringen könnte, aber eigentlich gibt es hier keine passende Rubrik - etwa Anlagenbau? :/ Jetzt hat sich diese Gelegenheit hier ergeben... ;)

  • Hallo miteinander!


    Heute sind die Kette und Kettenräder sowie die Taperbuchsen
    eingetroffen. Jetzt wird es bald weiter gehen.

    Dateien

    • IMG_3017.JPG

      (106,32 kB, 7 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Viele Grüße
    Willy

  • Mahlzeit Willy,


    sind das schon die endgültigen Achsen für deine Lok?
    Werden die noch bearbeitet? Wie sind die Radscheiben auf den Achswellen befestigt?


    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

  • Servus Sven!


    Ja das sind schon die original Achsen.
    Die Räder sind mit Keilnut und Paßfeder mit der Achse verbunden.
    Auf der Innenseite mit Stellringen fixiert und außen mit Distanzhülsen bis zu
    den Stehlagern versehen.

    Viele Grüße
    Willy