Batterien für unsere Loks

  • Hallo


    diese Lipo Akkus sind doch ideal für unsere Lokomotiven. Über den Preis kann ich nichts sagen, wahrscheinlich wird es aber noch eine Weile dauern bis sie in der Preisregion von Bleiakkus angekommen sind.


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    mfg


    Thomas

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. Seit dem letzten Forum Update habe ich leider auf meinen Computern nur noch Bildschirmmüll und stark eingeschränkten Zugriff auf das Forum. PN kann ich nicht sehen, alle Nachrichten bitte nur noch über thomas.adler@dbc-d.de

  • Hallo Thomas,


    LiFe Akkus, das ist eine etwas andere Chemie als die klassischen Lipo´s, die aber für unsere Anwendungen nur Vorteile hat, sind schon interessant!


    Da ist nur noch der Preis...


    Ich habe das im Januar mal abgefragt, da hatte man mir für einen 30Ah Akku (gleicher Formfaktor wie die klassischen MP28-12c) einen Preis von ca. 400 bis 500 Euro genannt.


    Wenn die um einen Faktor 2 billiger werden, wird es für mich interessant!


    Gruss



    Joachim

  • Hallo,


    Lipo-Akkus kämen mir nicht in die Lok, die sind mir zu gefährlich.


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    Gruß,


    chris69

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    Manche Leute kaufen Dinge, die sie nicht brauchen, mit Geld, das sie nicht haben um Leute zu imponieren, die sie nicht mögen.

  • Moin Chris,


    glaub mal nicht, das es bei einem Kurzschluß in einer Säurebatterie anders endet.


    Da kann der "Puff" noch größer ausfallen, brennt zwar nicht so schön, aber dafür darfst
    du dann ins Krankenhaus, die Plastiksplitter entfernen lassen und dich tackern und nähen lassen.


    Seit beim LKW mal eine Batterie hochgegangen ist ... hab ich etwas mehr Respekt davor ...
    Unseren Meister haben sie damals wieder schön hergerichtet ...


    Deswegen lieber mit Dampf ...


    Alles was "komprimierte & konzentrierte" Energie speichert ist halt gefährlich ... aber es muss ja nicht immer schiefgehen ...


    Unfälle und Katastrophen passieren ja in der Regel nur wenn min. 3 ungünstige Faktoren Zeitgleich einhergehen.


    Gruß Bucki

  • Die Idee ist ja nicht schlecht. Aber ein Akku mit 60Ah kostet wohl ca. 800EUR...
    Ich fahre seit Jahren Banner AGM Traktionsakkus. Funktionieren super, halten natürlich auch länger durch als Starterakkus....


    Im Verhältnis kostet eine 60Ah AGM von Banner ca. 130EUR....

    Gruß
    Andreas Siebert :D




    VEREINSHOMEPAGE:


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  • Hallo Dampfbahner,
    wenn man bedenkt das man unter Umständen bis zu 3 Batterien, je nach Betriebsspannung benötigt. Dann sind die Akkus wertvoller wie die Lok :P . Ich verwende nur die Gelakkus, halten in der Regel 10 Jahre und kosten nur einen Bruchteil. Die Lipos macht bestimmt in der Industrie Sinn, aber nicht bei unseren Anwendungen.
    Grüße
    Wolfgang

  • HAllo Freunde,


    wir fahren bei uns Nassbatterien. Natürlich aus der Traktionsfamilie. Ich zahle zur Zeit für eine 80AH Traktionsbatterie 90 Euro!
    Und wir haben insgesamt 6 im Verein in verschiedenen maschinenin Betreieb. einige sind schon 5 jahre alt und immer noch voll in Schuß.


    Gruß
    HD

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    Lasst uns zusammenhalten, denn es soll ewig gedampft werden! ;)

  • Hallo beisammen,


    zwar bin ich ( noch ) eher auf der dampfbetriebenen Ebene unseres schönen Hobbys aktiv, aber ich beschäftige mich seit zwei Jahren mit dem Thema dieser Lithiumeisenphosphat-technologie, nicht zu verwechslen mit Lithiumionen- oder Polymer Technologie, die im Modellbau zur Anwendung kommt. (Siehe Video von Chri69)
    Ich bin sehr erstaunt, welche Energiedichten auf deutlich reduziertem Raum mit wesentlich geringeren Gewicht möglich werden. Dabei ist die Sicherheit deutlich besser als bei der bekannten Lithiumionen- oder Lithiumpolymerakkus, die ja noch sensiebler reagieren.
    Für meinen neuen Wohnwagen habe ich mir nach langer Infomationseinholung einen 50 AH Lithiumeisenphosphatakku mit dem notwendigen Zubehör zugelegt, der über ein Solarpanel und Regler speziel für LiFePo4 geladen wird.
    Bei ausgiebeigen Tests mit straken Verbrauchern ( gemessener Strom zwischen 12 und 15 A ) hält der Akku ohne Nachladung erstaunliche 7-8 Stunden bis die BMS den Akku automatisch wegschaltet um eine Zerstörung zu verhindern. Dabei merkt man kaum einen Spannungsabfall, der bei Bleigelakkus sich ja doch bemerkbar macht. Auch ist ein LiFePO4 bei hohen Strömen spannungsstabiler als ein "normaler" Akku. ( Zeigten auch meine eigenen Messungen )
    Nach meinen Infomationen kann man einem solchen Akku, je nach Ausführung, fast 90% seiner angegebenen Kapazität entnehmen, ohne dass er Schaden nimmt . Aus einem guten Bleigel sind es dagegen nur etwa 60- 75 %( vielleicht auch etwas mehr) bevor er in die Tiefentladungsphase kommt.
    Nach den Erfahrungen, die man so im Internet liest, kann man leicht einen 90Ah Standard Akku gegen einen 50 Ah LiFePO4 austauschen. Zu beachten ist allerdings, das man dazu eine BMS ( Batteriemanagementsystem) einsetzen sollte und sogegannte Balancer, die dazu dienen , alle Zellen gleichmäßig zu laden. Zu beachten ist, dass ein Überladen oder Tiefentladen einzelner oder des gesamten Akkus ist der Todesstoß des Energiespenders, deshalb auch ein BMS mit Balancer.
    Einen LiFePO4 Akku kann man auch mal schnell laden ohne daß er es übel nimmt. ( Betonung auf "mal" !) Klar alle Schnelladevorgänge sind auf Dauer nicht empfehlenswert, aber sie sind Möglich. Der Akku in meinem Wohnwagen war kurz nach dem Entladetest an einem sonnenreichen Tag nach ca. 6,5 Stunden mit 14,4V wieder voll aufgeladen. Wow, dachte ich da geht was.


    Ich denke schon, daß die LiFePO4 -Technologie eine interessante Alternative zu den Bleigel- oder Säureakkus sein wird. Auch in Hinblick darauf, daß der LiFePO4 durch fast vollständiges Recycling umweltfreundlicher sein soll ist doch wünschenswert.
    Klar ist die ganze Sache noch etwas teuer, aber langfristig gesehen ist das bestimmt die Zukunft oder eine davon, wobei es ja schon die nächste Generation, den LiFeYPo4 ( LithiumYttriumEisenphosphat) gibt. Das soll noch besser sein.


    Ich werde kurzfristig mal so einen Akku in einer 5 " Lok ( elektrisch betrieben natürlich und auch nicht mit einen Tauchsieder für Dampferzeugung !! ) ausgiebig testen.
    Wen es interessiert, ich möchte die Lok dann in Kürnbach dabei haben und nicht nur das ... sie soll auch vorwiegend von mir gefahren werden ;)


    Gruß
    Flori

    ...und ist der Berg auch noch steil, a bisserl was geht allerweil.

  • Zu Li(Fe)Po Akkus wurden jetzt schon viele Nachteile aufgezählt.
    Das mit der Entnahme der Kapazität ist zwar korrekt, dennoch ist ein Blei Akku doch im Falle EINER Tiefentladung großzügiger was die Restlebensdauer betrifft, als ein LiFePo Akku, der ist nach GENAU einer Tiefentladung hin und kann sich evtl. auch schon mit einem Puff verabschieden.
    Balancer: wurde schon angesprochen, richtiges Laden ist essentiell, ergo: rückspeisende Bremssysteme in unseren Loks müssen darauf angepasst sein! Das stelle ich mir knifflig vor.
    Und noch ein wichtiger Aspekt: Vibration und Stöße.
    Dem Blei Akku ist das ziemlich egal wie die Lok über die Schienen wackelt, dem LiFePo Akku weniger, auch hier eventuelle Explosionsgefahr.


    Falls wir diese Akkus wirklich nutzen wollen wäre wohl eine moderne Steuerung und ein sicherer Einbau der Akkus nötig.
    ....und dann könnte man sich auch gleich um Brushless Motoren bemühen :D

  • Dass die LiFePo4 erschütterungsempfindlich sein sollen wäre aber widersprüchlich, denn diese Akkus werden zunehmend in Fahrzeugen, Fahrräder ( E-Bikes), Autos, Motorrad, Booten, Golfcaddys usw. eingesetzt, und das mit deutlich mehr Erschütterungspotenzial als bei unseren Loks. Bei den Beschreibungen verschiedener Anbieter heisst es: Lageunabhängig, Erschütterungsresistent blabla....
    Ganz wichtig ist, und das habe ich in meinem Beitrag oben vergessen, es gibt viele verschiedene Qualitäten von diesen Akkusystemen, wie bei den Säure, Bleigel und AGM Akkus auch.
    Es gibt welche für hohe Anlasströme z. B. für Auto, Motorrad und welche als sogenannte Speicherakkus für Zyklenbetrieb z. B. Elektrofahrzeuge, E-Bikes. Man muß Dauerentladeströme, Pulsströme und Arbeitstemparatur mit einbeziehen. Man sollte genau wissen für welche Bedingungen soll der Akku sein und sich dann kompetent beraten lassen. Danach richtet sich übrigens dann auch der Preis.
    Wenn ein BMS und Balancer einegsetzt werden, kann ein solcher Akku durchaus mit einem normalen Ladeverfahren geladen werden, lediglich die Ladeschlußspannung und damit die volle Kapazität, die der Akku aufnehmen könnte, wird damit nicht erreicht. Eine Rückspeisung wird auch in vielen modernen Elektrofahrzeugen realisiert, warum sollte das bei uns nicht funktionieren.


    Ich habe mich natürlich vor der Investition eines solchen Akkus mit Zubehör gründlich beraten lassen, also bin ich mal gespannt wie sich das alles so verhält.


    Gruß Flori

    ...und ist der Berg auch noch steil, a bisserl was geht allerweil.

  • Ich habe mich natürlich vor der Investition eines solchen Akkus mit Zubehör gründlich beraten lassen, also bin ich mal gespannt wie sich das alles so verhält.

    Bitte dann einen Ausführlichen Bericht schreiben :thumbsup:


    Nochmal zu den Erschütterungen: Bin jetzt von den Modellbau LiPo Akkus ausgeganngen, wenn die LiFePo das gut ab könne ist das was feines!

  • Hallo beisammen,


    leider habe ich mein Vorhaben, zeitlich gesehen aus beruflichen Gründen bisher nicht geschafft, aber mit dem heutigen Tag läuft meine E-Lok nun mit dem neuen LiFepo4 Akku und zwar auf Anhieb, ohne Kurzschlüsse, Rauchzeichen, Verdrahtungsfehler ezetera ;) . Bin ganz beeindruckt von mir, daß ich das ganze Kabelblala... auf Anhieb hinbekommen habe. Sogar die Beleuchtung funktioniert schon, mit Fahrtrichtunsgswechsel :rolleyes: . Das schlimmste war das Löten der 12-polige Steckferbindung mit den kleinen Drähten. Das war das erst Mal, daß ich eine Lupe zu Hilfe nehmen musste um die Pin Nummern auf den Steckern zu erkennen. Wird das dann im Alter wieder besser ??? :D
    Auch die Kontrolleinheit liefert ziemlich genaue Daten über Spannung, Strom, Leistung, verbleibende Kapazität und Restlaufzeit bei aktuellem Stromverbrauch. Coole Sache.
    Auf dem Rollenstand läuft die Lok sehr gut und sogar etwas schneller als mit dem Bleigelakku (den ich zuvor mal da drin hatte).
    Leider ist jetzt diese Saison wohl schon rum und ich muß mit dem Dauer- und Belastungstest warten, aber ich bin zuversichtlich, daß ich vielleicht noch einen Tag erwische, an dem ich Zeit zum fahren habe, vielleicht die ein oder andere Vereinsanlage so nen internen Fahrtag macht und das Wetter mitspielt.


    Das ist mal der aktuelle Stand zu dem Thema "LiFePo4 in unseren Loks"


    Gruß Flori

    ...und ist der Berg auch noch steil, a bisserl was geht allerweil.

  • Hallo Flori,


    was hast Du denn genau alles verbaut und was hat es gekostet? Genauere Infos, evtl. auch mit Bildern wären echt schön. Ich bin sehr daran interessiert ob man sich die großen Bleiakkus nicht sparen kann. Bei den Pedelecs nutze ich ja auch schon seit Jahren vergleichbare Akkus.


    Gruß,
    Ralf

  • Hallo Ralf,


    also ich gehe mal davon aus, daß Du speziell die Spannungsversorgung meinst, denn um die geht es ja hier hauptsächlich.
    Sparen kannst Du hier vordergründig sicherlich nicht an Geld, aber an mit zu schleppenden Gewicht, an Platz, an Ladezeit, an Haltbarkeit (natürlich je nach Umgang).


    Aktuell habe ich jetzt einen 12 V 20AH LiFePo4 Akku mit eingebautem BMS und Balancer verbaut. Herstellerseitig komplett Einbaufähig und Einsatzfähig vorbereitet.
    Genauere Daten kann ich gelegentlich geben.
    Dazu habe ich mir eine passende Batterie- Management- Anzeige geleistet.


    Der Rest wie Steuerung ( 4QD), Relaispaltinen etc. ist eigentlich üblicher Standard so wie es bei uns Elektro- Gartenbahnern oft Verwendung findet.


    Ich kanns ja mal bei Gelegenheit fotografieren und hier einstellen, wen´s interessiert.


    Gruß Flori

    ...und ist der Berg auch noch steil, a bisserl was geht allerweil.

  • Zu dem Theme möchte ich noch auf etwas wesentliches hinweisen :


    Ob man sich für leichte und teure Litium oder schwere und günstige Blei-Traktions-Akkus entscheiden soll, hängt doch ganz klar von der Verwendung ab !
    Welche Leistungen sollen mit der Lok erbracht werden ?


    - Für eine maasstabgetreue Modelllok, die in ersterline dem Erbauer zur freude dienen soll, ist vorallem das geringe Gewicht wichtig, um ein leichtes transportieren und ein- und ausladen der Lok zu ermöglichen. Eben so spielt der vorhande Platz für die Akkus eine Rolle, und somit die Höhe der Energiedichte eines Akkus.


    - Bei einer Lok die Publikumszüge ziehen soll, ist hingegen eine möglichst hohes Lok Gewicht erforderlich !
    Die Akkus müssen möglichst robust, einfach aufzuladen und Preisgünstig sein.
    Können in einer solchen Lok zuwenige Blei-Traktions-Akkus für einen ganztägen Fahrbetrieb eingebaut werden, besteht die möglichkeit, weitere Akkus im Bedienwagen unterzubringen.


    Meiner Erfahrung nach sind aber i.d.r. zwei 12V 60Ah Blei-Traktions-Akkus für einen langen Tag Fahrbetrieb, mit einer 110kg E-Lok, ausreichend.



    ( ich, 1988 in Weesen, mit der E-Lok von Marcel Cattin, Glarus )
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  • Moin zusammen,


    natürlich muss jeder für sich entscheiden, was für ihn das Beste ist. Hier geht es aber um Erfahrungen mit LiFePo 4 Akkus.


    Die von Florian verwendeten Akkus ( der kommt mal wieder vor lauter Arbeit nicht zum Posten ) sind 20 Ah Zellen von Itecc, die haben auch die passenden Batteriemanagement / Balancerschaltungen und Ladegeräte, also ein abgerundestes System.


    Bin gerade dabei mir sowas zusammen zu löten, werde berichten.


    Nur als Argumentationshilfe: 12 V 20 Ah ( 4 Zellen ) wiegen gerade mal 3 kg ( 1 Zelle kostet ~ 30 Eus ), die Tiefentladbarkeit ist deutlich höher als bei Bleiakkus und die Spannung " steht " fast bis zum Schluss.
    12 V 60 Ah würden demnach 9 kg wiegen, die trägt mein Kreuz wesentlich lieber als die 16 - 18 kg eines vergleichbaren Bleiakkus.

    Gruss
    Hinrich


    Wie soll ich wissen was ich denke bevor ich höre was ich sage ?(

  • Hallo beisammen,


    hab heut mal eben etwas Zeit gefunden, meinen Energiespender abzulichten.


    Vorab aber nochmal zum genaueren Verständins:
    Ich möchte grundsätzlich mal Erfahrungen mit den LiFePo4 beim Betrieb mit einer V20 sammeln, also kein ernst zunehmender Betrieb für regelmäßigen Personenverkehr.
    Wobei ich in keinster Weise ausschliessen möchte, daß diese Akkus ebenso in entsprechender Ausführung für solche Einsätze absolut brauchbar sind.
    Ich denke eher daran, welche Möglichkeiten sich ergeben, wenn man keine so monster großen akkus auf einer verhältnismäßig kleinen Lok verstauen muß.
    Lieber nutze ich doch den freiwerdenen Platz für Zusatzeinsrichtungen und die Lok ist nicht zwingend an einen bestimmten, mit Akkus beladenen Bedienwagen gebunden.
    Gegebenenfalls kann z. B. der Führerstand auch als Führerstand ausgebaut werden und nicht um durch Blindabdeckungen die Technik verbergen zu müssen.
    Ich denke für Leute, die ihre kleine Diesel/ E-Loks einigermassen orginalgetreu und autarkt bauen und betreiben wollen ist das ein interessanter Ansatz.


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    ...und ist der Berg auch noch steil, a bisserl was geht allerweil.

  • Hallo,
    interessant wäre jetzt zu wissen, wie sich der 20 Ah LiFePo Akku im vergleich zu einer 40 Ah Blei Batterie verhält.
    Da der LiFePo Akku ja fast seine komplette aufgenomene Energie abgeben kann, müsste er eigentlich nahezu die gleiche Fahrtstrecke machen können. Wenn dem so wäre, dann ist bei einer Neuanschaffung ein LiFePo durchaus zu erwägen. Die Kosten sind nicht viel höher, die Ladezeit wesentlich nedriger und die Haltbarkeit wesentlich länger. Vom geringeren Gewicht einmal abgesehen.
    Ich habe noch einen derzeit nicht notwendigen 36 V 11 Ah Akku vom Fahrrad hier. Evtl. baue ich den um zu einem 12 V 33 Ah Akku (plus BM und Balancer). Das sollte eine 40 Ah Bleibatterie locker in den Schatten stellen.


    Gruß,
    Ralf

  • Hallo Ralf,
    hoffentlich aber nicht die 12V-Teilaccus parallel?
    Entweder über Schottkydioden die 12V-Akkus zusammenfassen und jedem Block seinen eigenen Balancer einbauen und getrennt laden. Die Schottkydioden musst du wahrscheinlich kühlen, hängt von der Belastung ab. Alternativ je 3 Einzelzellen parallelschalten (vorm Verschalten Ladungsausgleich durch Widerstand durchführen) und dann die 3er-Blöcke in Reihe zusammen mit dem Balancer zum 12V-Block aufbauen.
    Volker