Erste Dampf Test Württ T3

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  • Dass Video ist nicht sehr gut aber, gestern Abend nach 11 Jahre Bauzeit, die erste Test unter Dampf von die Württembergische T3.


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    Für dem Test sind das Führerhaus, Wasserkastendeckel und die Kohlenbunker Aufsatz noch nicht montiert. So konnte ich die Kesselarmaturen beobachten. Es gibt noch einige arbeiten, aber sie lauft.




    Gruße Erik-Jan

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    11 Mal editiert, zuletzt von Erik-Jan ()

  • Hallo, Erik-Jan,
    du bist ja Zeuge meines ersten Dampftest geworden und daher weist du, wie es mir ergangen ist; Die Freude war sehr groß ! Ich hoffe du und Martin hattet bei eurem ersten Dampftest genau so viel Vergnügen wie ich bei meinem Test. Schön zu sehen , wie gut sie läuft. Viel Erfolg wieterhin


    Gruß Joe

  • Rainer
    Vielleicht gibt es ja eine banale Erklärung: Diese Farbe war halt da...
    Ein mögliche klevere Erklärung wäre zB, daß bei Eric-Jan's Farbe mit Signalwirkung eine
    Überhitzung oder Undichtigkeit sofort sichtbar wird.


    Johannes (aka Yorkshireman)

    WARNING: Not available in stores. Guaranteed not to rust, fade or lose color. Your mileage may vary. May not be suitable for the intended purpose. Refunds limited solely to the amount paid for this information. Do not eat.

  • Dass blau auf dem Foto ist kein blau, sondern Schwarz-Grau : RAL 7021. Da das Foto aber am späten Abend gemacht würde (und die Kamera dan bis ISO 2500 aufstuft) sieht das Grau auf dem Kessel in diesem Licht und Blickwinkel etwas Blau aus. (Auf die andere Fotos ist es vielleicht deutlicher zu sehen das es die gleiche Farbe ist wie die Wasserkasten) .


    Gruße



    Erik-Jan

  • Hallo Eric-Jan,
    wie ich auf dem letzen Bild sehe, machst du den gleichen Fehler wie viele andere; du machst die Tests der Dampfmaschine/Steuerung mit aufgebocktem Rahmen. Dadurch federn die Achsen aus und die Steuerung verstellt sich. Wenn du jetzt die Steuerung optimal einstellst, dann stimmen im späteren Betrieb die Einstellung nicht mehr und du wunderst dich über ein eventuell schlechtes Fahrverhalten. Solche Arbeiten müssen immer auf einem Rollenprüfstand erfolgen. Wurde sogar beim Vorbild so gemacht.
    Volker

  • Volker,


    Danke für den Tip. Hatte nicht gedacht dass das federn die Achsen auch bei Walschaerts/Heusinger Steuerung Verstellung ergeben würde. Die Hackworth Steuerung ist bekannt für dieses
    Phänomen , aber ich dachte dass andere Steuerungen weniger betroffen sind von diesem Problem.


    Das einige dass ich einstellen kann ist ja nur die Platz wo der Schieber bewegt. Alle andere mäße liegen fest in die entworfene Geometrie der Steuerung.
    Und dass beim Gross Betrieb das einstellen auf Rollenprüfstand oder auf Schienen erfolgt ist mir klar; aufbocken würde ja erhebliche Aufwand ergeben.


    Gruße


    Erik-Jan

  • Hallo Eric-Jan,
    nur mal als kleines Rechenbeispiel.
    Angenommen deine Lok steht auf Gleisen, deine Treibstange ist 100mm und das Treibrad steht auf HT (hinterer Totpunkt). Wenn jetzt die Achse um 5mm aus-/oder einfedert wandert der Kreuzkopf um 0,125mm Richtung Treibrad. (Lagerluft im Rechenbeispiel = null)
    Volker

  • Volkert,


    Vielen dank für dass Rechenbeispiel. Wenn ich Sie verstehe ist dass mit der Stellung von Pythagoras errechenbar.
    Meine Treibstange ist 217 mm und die maximale Federweg ist nur 4 mm. Das würde ein Verstellung von 0.04 mm ergeben. Ich vermute das so kleine Fehler kaum spurbar sein wird.
    Bautoleranz, Temperatuurausdehnung , und Lagerspiel sind schon von großere Einfluss erwarte ich.


    Aber ich werde mal kontrollieren wenn die Lok auf die Schienen steht.


    Gruße


    Erik-Jan

  • Hallo Erik-Jan,
    die Rechnung ist richtig, in deinem Fall geht der Fehler tatsächlich in der Lagerluft unter.
    Und das Lagerspiel der anderen Komponenten sowie Toleranzen haben ja auch Einfluß.
    Unschön ist es halt nur, wenn sich Fehler in die falsche Richtung addieren wenn sie hätten vermieden werden können.
    Und dazu gehört halt auch, dass die Steuerung unter Betriebsbedingungen (also auch mit gefüllten Wasserkästen) auf einem Rollenprüfstand eingestellt werden sollte.
    Volker