A3_Switcher will be born

  • Liebe Forumsgemeinde,


    nachdem ich hier schon länger ein stiller Mitleser war, und das Modell-Dampf-Forum seine Pforten schließt, möchte ich gerne meinen Baubericht bei euch fortführen. Das Projekt begann vor ca. 10 Jahren damit:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Seitdem hat sich die Lok weiter entwickelt:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    und


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Das ist mein Erstlingsprojekt und hat nicht den Anspruch auf 100%igen Nachbau des Originals zu sein. Ich bin kein Maschinenbauer, sondern ein Rentner, der sich zum Ruhestand seinen Jugendtraum, eine mechanische Werkstatt zu besitzen, verwirklicht hat. Zur Werkstatt habe ich mir so nach und nach die Fertigkeiten zugelegt, um aus Metall etwas Sinnvolles zu gestalten. Ich bin für jeden Hinweis dankbar, der mir die Fertigung erleichtert.


    Saludos


    Jorge

  • Hallo,


    als nächstes steht die Verrohrung der Lok an. Dazu ist es unumgänglich eine Rohrbiegeeinrichtung einzusetzen. Ich besitzte zwar eine vom Baumarkt, nur damit kann man kräftige Profile für den Gartenzaun biegen, aber keine 5mm Kupferrohre. In der neuesten Zeitschrift "Maschinen im Modellbau" wird eine einfache Version vorgestellt. Nach Recherchen im Netz entschied ich mich für eine Variante, die im RC-Netzwerk detailliert vorgestellt wurde.


    Das System beruht darauf, daß das Rohr zwischen zwei Rollen geführt wird. Um die Rillen in den Rollen zu drehen, wurde zuerst ein Stichel mit dem Radius des Rohres geschliffen. Hier kam einer der vielen abgebrochenen Fräser gerade recht:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Damit läßt sich prima die Nut in den Messingrohling eindrehen:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Das fertige Rohrbiegegerät spannt man einfach in den Schraubstock:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Und hier in Aktion:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Für jeden Rohrdurchmesser wird ein Paar passender Rollen benötigt.


    Saludos


    Jorge

  • Hallo,


    zu der Verrohrung der Lok gehören eine Menge Kleinteile, die recht zeitaufwendig herzustellen sind. Man könnte sie zwar auch kaufen,aber das macht ja keinen Spaß. Angefangen habe ich mit zwei Absperrventilen, die direkt am Kessel sitzten:


    Hier vor dem Hartlöten:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Sorry, sind nicht ganz scharf. Hier benutze ich eine andere Kamera, auf die ich mich noch einstellen muß. Leider kann ich dieses Bild nicht noch einmal machen, da die Ventile schon fertiggestellt sind:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    So, jetzt wird es etwas schärfer.


    Und jetzt montiert:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Saludos


    Jorge

  • Ola Jorge


    Ich staune immer wieder über Menschen wie Dich. Deine Teile zeugen von sehr hoher fachlicher Kompetenz. Besser hätte ich als Fachmann das auch nicht machen können. Meiner Meinung nach sind Enthusiasten wie Du doch die wahren Könner! Ihr zaubert Schmuckstücke aus dem Hut dass es eine Freude ist! Riesen Respekt und weiter so!


    Gruss Dani

  • Guten Morgen Dani,


    vielen Dank für die Blumen.

    Ohne die phantastischen Bücher von Kozo Hiraoka hätte ich das sicherlich so nicht geschafft. Diese Bücher sind eine wahre Fundgrube und Anleitung für den Metallverarbeitenden Beruf. Er ist zwar Maschinenbauer hat aber in der Freizeit diese Loks entwickelt, am Reisbrett gezeichnet, gebaut und hat noch Englisch gelernt, um die Veröffentlichung machen zu können.

    Du glaubst nicht wie viele Teile ich manchmal wiederholt machen mußte, bis es gepaßt hat. Z.B. bei der Morsetaste, die ich in der Rubrik "Vorstellungen" zeige, habe ich locker 20 Paare von den Paddeln gefräst, bis ein Paar akzeptabel geformt und eloxiert war. Zu der Zeit hatte ich noch kein CNC. Jedenfalls man freut sich wie ein kleiner Junge wenn es gelingt und das spornt an.


    Saludos


    Jorge

  • jorge

    Hat das Label Baubericht hinzugefügt
  • Hallo,


    endlich habe ich einen Lack gefunden, der dem Supertherm black 800 von Dupli-Color entspricht. Der Kessel ist mit Supertherm lackiert. Das Problem bei der Farbsuche war, daß Supertherm keine RAL - Nummer angibt. Da Supertherm relativ teuer ist, wollte ich nicht die komplette Lock damit lackieren. Zuerst versuchte ich es mit RAL 9005 Schwarz matt von Prosol. Das war mir aber zu glänzend. Zum Schluß landete ich bei Metaflux Top black 7051. Da die Lackierung vom Führerstand sowieso von der Qualität in die Hose ging, wurde alles abgebeizt und sandgestrahlt. Hier das Dach beim Lackieren:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Probesitzen des Führerstands:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Für den Rest des Führerstandes warte ich noch auf weitere Farbe und Metaplast Spachatel 70-6010. Da die Frontseite aus zwei Teilen besteht, die hart zusammengelötet wurden, gibt es einige Unebenheiten, die noch verspachtelt werden müssen.


    Jetzt schwanke ich noch,wie der Rahmen der Lok lackiert werden soll. Entweder schwarz oder rot. So viel ich in Erinnerung habe, waren die Originale schwarz. Rot würde mir eigentlich besser gefallen. Was meint ihr?


    Folgende Farben habe ich bisher verwendet:


    Kessel: Supertherm black 800 grd C heat-resistant


    Puffer, Druckluftkessel, Räder: Pulver beschichtet glänzend, glatt, RAL3001


    Führerhaus, Tender: Metaflux Top Black 70-51


    Zierleisten, Ventilator, Fensterrahmen: ProSol Autolack Matt RAL3011.


    Saludos


    Jorge

  • Hallo,


    da ich immer noch auf Material warte, habe ich mir den Tender wieder vorgenommen, der Jahre vor sich hin schlummerte. Zuerst war es das Scharnier für die Einstiegsluke, an dem ich aus unerklärlichen Gründen die Lust verloren habe. Jetzt hat es auf Anhieb geklappt und wurde gleich lackiert. Dann kam die Treppe an die Reihe. Auch so ein Kandidat, an dem ich immer vorbeigeschlichen bin. Um eine vernünftige Biegung hinzubekommen mußte eine möglichst einfache Biegevorrichtung her. Zum Glück hatte ich ein Stück Stahl herumliegen, das mit einem Torusfräser HGOF D8 R2 bearbeitet wurde. Mit einem Vorschub von 5700 mm/min und 2800 U/min geht es auch auf meiner Hobbymaschine wie Butterschneiden. Man muß nur höllisch aufpassen, daß er nicht versehentlich in den Schraubstock fährt, denn auch gehärtete Materialien schafft er mühelos.


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Als Ergebnis kamen für meinen Schraubstock 2 neue Backen mit Stempel und Matrize heraus:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Und so wird damit gebogen:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Aber nur einmal, da bei der nächsten Stufe die Backen im Wege standen. Also, zurück zur Fräse und die Vorrichtung so ändern, daß nichts mehr im Wege steht:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Das blaue Papier ist nur eine Unterlage, da die Stempel nur angeklebt sind (geht schneller als Bohren). Für eine Treppe reicht das.

    Und so sieht die Treppe lackiert und probemontiert aus samt der Einstiegsluke:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Und von der Seite:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Als nächstes geht es an die Geländer. Dazu muß die Biegevorrichtung auf die neuen Radien umgebaut werden.


    Saludos


    Jorge

  • Hallo,


    es geht weiter mit den Handläufen für den Tender. Als Material wird 4mm Stahldraht in Drehqualität verwendet. Diese Stärke läßt sich nicht mehr so einfach biegen wie die Kupferrohre. Die größeren Radien werden mit der oben gezeigten Biegevorrichtung gebogen. Die kleineren Radien von Hand im Schraubstock. Eine Schablone hilft beim bearbeiten:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Etwas knifflig war das Bohren der 2mm-Löcher, um die Querstreben aufzunehmen. Hier die gebogenen Einzelteile:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Mit der digitalen Leitspiendel ELS II war es ein Leichtes die konischen Frontstangen zu drehen:

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Jetzt fehlen nur noch die Halterungen. Nach dem Fräsen werden sie an die Geländer hart angelötet:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Nach der Montage sieht Tender und Lok so aus:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    und


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Saludos


    Jorge

  • Guten Abend,


    heute ging es an die Innereien des Tenders. Das wichtigste Element ist die Handpumpe, um Wasser in den Boiler zu pumpen, solange die achsangetriebene Pumpe nicht läuft. Die Pumpe wurde im letzten Jahr bebereits gefertigt und getestet:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Zum Entleeren des Tanks wird ein Auslauf installiert. Im Original wurde der Sechskant von oben in den Tenderboden geschraubt. Ich entschied mich ihn von unten zu befestigen. Dadurch kann der Tender komplett entleert werden, ohne daß ein minimaler Rückstand verbleibt.


    Hier sieht man nun die montierte Handpumpe und der Verschluß des Auslaufs. Die Sechskantschraube mit langem Stiel ist nötig, um den Auslauf von außen öffnen zu können:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Hier sieht man durch die Luke. Der Pumpenstiel ist abgenommen:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Von außen sieht man den Pumpenstiel bei geöffneter Luke:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Jetzt kann es an die Verrohrung des Tenders gehen.


    Saludos


    Jorge

  • Hallo,


    für die Rohre benötigt man zuerst zwei Halteklammern, die am Schlauesten aus einem Stück Messing gesägt werden:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Hier die Unterseite des Tenders mit der Verrohrung und den zwei Auslaßstutzen und dem Ablaßrohr


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Das eine Rohr ist für die automatische Wasserpumpe, angetrieben von der hinteren Radachse. Das andere

    Rohr dient dem Befüllen des Kessels mit der Handpumpe.


    Auf der oberen Seite sieht es so aus:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Es fehlt noch ein Gitter auf dem Absaugstutzen.


    Die Verbindung der Wasserrohre mit der Lok erfolgt je über einen Gummischlauch mit Metallgewebe, um Beschädigungen zu vermeiden.

    Der Schlauch stammt aus dem Sanitärbereich.


    Saludos


    Jorge

  • Jorge

    Du solltest noch auch wenige Euros investieren und ein feines Sieb (zB Kraftstoff-Filter vom Motorrad) benutzen, um feinen Sand, der hinundwieder von Wasserwerk kostenlos mitgeliefert wird, aus dem Frischwasser zu bekommen. Pumpen und Injektoren lieben das... Auch feinsten Kohlestaub kann man so ausschließen. Für den Fall daß doch Verunreinigung für das KWS eingeschleppt wurden, solltest Du mal einen 'Sumpf' nachdenken. Der Entleerungshahn des Tenders sollte großformatig und an der tiefsten Stelle des Tanks angeordnet sein.

    Johannes

    WARNING: Not available in stores. Guaranteed not to rust, fade or lose color. Your mileage may vary. May not be suitable for the intended purpose. Refunds limited solely to the amount paid for this information. Do not eat.

  • Jorge,


    ich habe als simple Lösung als Einfülltrichter eine abgeschnitten PET Flasche als Einfülltrichter. Über den ehemaligen Schraubverschluß habe ich mit

    einem Gummi oder O Ring ein doppelt gelegtes locker gespanntes Stück Damenstrumpfgewebe.

    Das ist ein hervoragendes Filtergewebe und es gibt es für lau.


    In meinem Wassertank im Beiwagen ,da sind Schüttbehälter von ROTHO , habe ich im Tankabgang alte Filmdosen. Der Deckel ist am Abgang die Dose wird

    darauf gesteckt. Die Dose ist gelocht mit einem 3 mm Bohrer und darüber der Damenstrumpf mit Gummi fixiert. Das lässt sich im Betrieb ruckzuck

    reinigen.


    Warum das ganze es ist simpel und ersetzt perfekt professionelle geschlossene Filter wo man das Gewebe nicht reinigen kann. Dort setzt durch Algen eine

    Verschlammung ein und der Filter wächst zu.


    Gruß Werner

  • Guten Morgen Werner,


    das mit den Algen habe ich noch gar nicht betrachtet. Ich dachte, daß man zum Betrieb der Modellloks einerseits destilliertes Wasser einsetzt, und andererseits das Wasser nach dem Betrieb jedesmal wieder entfernt. Aber das ist für mich noch Neuland.


    Gruß


    Jorge

  • Hallo Jorge,


    ja mit Wasser das ist so eine Sache, selbst wenn das Wasser entfernt wird bleibt das Filtergewebe nass.Durch Verunreinigungen kann es trotzdem zu Algen oder

    ähnlichen kommen. Der Wasserverbrauch meiner Maschinen läßt sich kaum dauerhaft mit destilliertem Wasser beschicken. Wir verwenden bei uns im Verein

    mit gutem Erfolg gesammeltes Regenwasser. Damit gibt es mit am wenigsten Probleme.Unser Stadtwasser macht jeden Kessel kaputt und auch die Speiseventile

    und Injektoren bekommen Probleme.


    Gruß Werner

  • Werner


    Damenstrumpfgewebe??? Damenstrumpfgewebe ist doch wohl kaum keimfrei -

    so werden die Microorganismen uU gleich mitgeliefert.

    Der Wassertank ist aber aus KUPFER, und das ist eine tödliche Umwelt für Microorganismen, so ganz nebenbei.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    So ein Filter kostet nur kleines Geld, der hält ewig und hat kaum Druckabfall.

    Das größte Problem sind nach meiner Meinung Fremdpartikel im Speisewasser oder vagabundierender Kohlestaub. Sowas wird von dem kleinen Filter sicher festgehalten und man kann den Filter inspizieren, weil er durchsichtig ist.

    Johannes

    WARNING: Not available in stores. Guaranteed not to rust, fade or lose color. Your mileage may vary. May not be suitable for the intended purpose. Refunds limited solely to the amount paid for this information. Do not eat.

  • Hallo Johannes,


    sicher sind die Filter aus dem Bild nicht schlecht ,aber genau wegen solchen Filter habe ich mir die beschriebene Lösung

    einfallen lassen . In einem Punkt bin ich etwas altmodisch, was sich seit 20 Jahren bewährt hat stelle ich nicht mehr in Frage.


    Jeder hat die Chance eigene Erfahrungen zu sammeln und hier weiter zu geben.


    Gruß Werner

  • Hallo,


    jetzt mußte ich tatsächlich meine Handpumpe komplett auseinandernehmen und den Abgang auslöten und durch einen neuen mit M10x1,0-Feingewinde ersetzten:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Anschließend ging es zusammen mit weiteren Teilen in die Beschichtungskabine:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    und ab in den Backofen:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Der steht natürlich nicht in der Küche. Leider passen da die größeren Teile des Tenders nicht hinein.


    Saludos


    Jorge

  • Hallo,


    endlich sind beide Drehgestelle pulverbeschichtet:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    und


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Nun kann der Rahmen aufgelegt werden, der allerdings nicht pulverbeschichtet, sondern nur lackiert ist, da er

    zu groß ist für meinen Backofen:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Der Tenderboden ist auch schon lackiert:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    und


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Jetzt bekommt der Tender langsam ein Gesicht.


    Saludos


    Jorge

  • Guten Morgen,


    die lackierte Verrohrung auf der Unterseite ist montiert:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Auf der Oberseite die Wasserhandpumpe:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    und


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    und zum Schluß noch mit dem Drainageventil in Position:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    und aus anderer Perspektive:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Solch chaotische Muster an der Wand erhält man, wenn beim Staubabblasen mit Druckluft der Farbtopf

    im Wege steht.


    Eigentlich ist es schade um die schöne Wasserpumpe, die im inneren des Tender verschwinden wird.



    Saludos


    Jorge