Saisonbeginn auf der neuen Anlage in Oberursel

  • Am Wochenende vor dem Muttertag lud der DBC-Taunus nach Oberursel ein. Es war ein herrliches Wochenende auf der neuen Clubanlage. Die alte Anlage mußte einem Schulneubau weichen und wurde platt gemacht. Das war zwar sehr betrüblich, bot aber auch die Chance, mit all den Erfahrungen im Gleis- und Weichenbau eine neue Anlage "am Reißbrett" zu entwerfen und zu realisieren. Als Lokführer merkt man sogleich, daß hier kein Oval mit Überholungsgleis Pate gestanden hat, sondern die Gleisentwicklung einen guten Kompromiss zwischen der Grundstücksfläche und dem Gelände gefunden hat. Es gibt einen großen Personenbahnhof und einen Rangierbahnhof, eine Drehscheibe mit Strahlengleisen und eine Anheizgruppe vor dem Abstellkomplex (Garagen). Bilder vom Streckenverlauf sind hier an früherer Stelle schon gezeigt worden. Heute möchte ich mich darauf beschränken, Bilder der Gastlokomotiven zu zeigen. Die Gäste kamen mit ihren Maschinen aus allen Ecken Deutschlands, sowie aus der Schweiz und den Niederlanden. Doch nun zu den Bildern.


    Die Maschinenfabrik Stolle war mit ihrer württembergischen Tssd vertreten

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    Das Arbeitstier aus Bielefeld, die BR 71 hatte "die Schnauze voll" mit Asche

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    Eine V 36 von Firma Zimmermann machte den Kindern Spaß

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    Ein Modellbauer brachte ein Fahrwerk einer bad. IVh mit. Es hatte noch Probleme mit den Kurven

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    Unser Forumsmitglied, der Livesteamflyer, zeigte die BR 80 in 8 Größen von Spur Z bis 7,25"

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    Die blaue "Marc" eines niederländischen Modellbauers

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    Die amerikanische Mallet Class A vom Altmeister Wulf-Dieter

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    Eine Schmalspurdampflok mit überdachtem Tender von Manuel Spree

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    Thomas aus Berlin brachte wieder seine bereits bekannte V 100 mit

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  • Oberursel Teil 2


    Die kleine Diesel-Feldbahnlok von Hans Schröcker zog munter ihrer Runden

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    Die kleine Ehrle-Diesellok zog einen dicken Holzzug

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    Eine andere offene Feldbahnlok aus Gustavsburg

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    Aus Augsburg kam Markus Baum mit seiner BR 95 und seinem imposanten Güterzug

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    Hier kommt das Fahrgestell der im Bau befindlichen V 160 von Andreas Borde

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    Diese kleine Edelstahl-Diesellok kennen wir schon aus Volkach. Den Fahrstrom für den Drehstrommotor bezieht sie aus einem Stromaggregat.

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    Auch diese kleine blaue Feldbahnlok ist uns schon in Volkach begegnet.

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    Ein Tigerli mit GmP kam aus Thun in der Schweiz

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    Die blaue V 140 von Hans Kabbe wird von seinem Enkel gesteuert.

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    Ein weiteres Tigerli kam aus Frankfurt

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  • Oberursel Teil 3


    Die E 44.5 aus Hannover donnert über die Talbrücke in Oberursel

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    Hier geht es in die beleuchtete "Unterwelt"

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    Die Strahlengleise an der Drehscheibe

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    Die ostdeutsche 01.5 von Walter Schwarz

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    Die Stolle-Maschine wird einer genauen Begutachtung unterzogen

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    Die BR 44 von Peter Vögtlin aus Basel mit seinem neuen Gaskesselwagen

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    Eine BR 23 aus Brühl

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    Aus Darmstadt-Rösdorf kam diese kleine Köf III

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    Hier wurde zu spät abgedrückt. Von der BR 24 aus Dresden ist fast nur der Tender zu sehen

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    Fachgespräch unter Experten

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    All denen Teilnehmern, die Ihre Lok hier nicht finden sei gesagt, ich konnte nicht überall sein.

    Viel Spaß mit den Bildern.


    Ein großes Dankeschön an die Veranstalter. Es wurden weder Kosten noch Mühen gescheut. Die Gäste bekamen als Erinnerung eine Ölkanne und ein Schnitzel. Das Abendessen war reichhaltiger als der Appetit der Gäste. Deshalb konnte sich jeder Gast bei der Verabschiedung noch etwas Proviant mitnehmen.


    Gruß Wolfgang

  • Von mir auch nochmal ein großes Dankeschön für die Einladung und die gute Verpflegung.

    Wie von Wolfgang ja schon erwähnt war für das leibliche Wohl mehr als ausreichend gesorgt.

    Hier mein Video zu dem Tag (Dieses mal ist die Rundahrt auch in chronologischer Folge);)

    Grüße

    Markus

  • Hallo und Grüße nach Oberursel,


    es war ein gelungenes Insidertreffen und das 40 jährige Vereinsjubileum fand einen würdigen Rahmen.


    Die Gleisentwicklung und der Geländeschnitt passen gut zusammen. Selbst mit unserer leichten Trambahnlok

    konnte mit 2 Personen gefahren werden. Die Steigungen und Gefälle sehen zum Teil mächtig aus, aber dies ist eine

    optische Täuschung. Anstieg und Geländeabfall lassen dies viel deutlicher Erscheinen als es ist.


    Die alte Anlage war deutlich schwieriger im Innenkreis zu fahren.


    Ein paar Impressionen aus meiner Camera




    viele Grüße


    Werner

    :)