7 1/4 Zoll Lok mit Benziner

  • Moin moin zusammen.

    Der liebe Christian (V75Christian hier glaube ich im Forum) hat mir vor gut einer Woche einen Rahmen mit Achsen zur Verfügung gestellt. Da ich es wohl nicht schaffen werde ihn zu einer Dampflok zu bauen will ich wenn schon nicht mit Kohle wenigstens mit einem anderen Fossilen Brennstoff fahren. Also Benzin. Kann mir da jemand Motoren empfehlen. Sie sollten natürlich ein Kupplung zum vorwerts und rückwerts fahren haben. Dann ist noch die Frage wie das Schluss endlich auf den Rahmen passt. Es soll kein Modell sondern etwas was nach einer Lok aussieht aber kein reales Vorbild hat sein. Falls ihr Ratschläge oder Tipps habt immer her damit.

    LG Ferdinand

  • Tach zusammen,


    ich habe als Antrieb einen 1 Zyl. Dieselmotor mit einem Bootswendegetriebe kombiniert.

    Als Kupplung diente ein Keilriemen, der per Handhebel gespannt und gelöst werden konnte.


    Gruß Bucki

  • Hier die Bilder:

    Die Größe des Rahmens sollte das Thema einen Motor zu finden schwiriger gestallten. Falls noch jemand Vorschläge hat immer her damit. Falls gewünscht kann ich auch noch genaue Bilder entsprechender Bauteile senden oder genaue Mase angeben.

  • Vielleicht so ein Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen..


    Denke nur das die zu laut sind. Also wenn ich mit meinem 1:6 4x4 Offroad los mach freuen sich die Nachbarn nicht.......

    Kupplung ist Fliehkraft und durch Federn Einstellbar. Hat den Vorteil, dass wenn du "Gas" weg nimmst die Lok, der Zug schön frei rollen kann.

    Getankt wird 1:25

    Gruß David

    Einmal editiert, zuletzt von Dampfheini () aus folgendem Grund: Gemischangabe falsch

  • danke. ich werde kucken. jetzt gehe ich erstmal schlafen und schaue morgen weiter.

  • Was haltet ihr von der Idee eine Benzin-elektrische Lok zu bauen ? Es ist sehr schwer ein passenden Benzinmotor mit Wendegetriebe zu finden. Passende Generatoren gibt es viel öfter und sind schneller zu finden. Und für einen E-Motor bracht man auch kein Getriebe. man schickt einfach den Strom anders herum hindurch. Mein Vater dachte als E-Motor spontan an eine Bohrmaschiene.

  • Hallo Ferdinand,

    einen Bohrmaschinenmotor als Antrieb zu nehmen finde ich schon als eine Herausforderung. Es erfordert schon einiges an Aufwand einen Allstrommotor auch wenn er eine Regelung hat rückwärts laufen zu lassen. Die Ankerwicklung muß getrennt von der Feldwicklung umgepolt werden. Eine Anbindung an eine evtl.Fernbedienung über eine Servo-Schnittstelle sicher möglich. Bremsbetrieb über Widerstand?

    So wie die Großen?


    Viele Grüße

    Uwe

    Man hat niemals Zeit, es richtig zu machen, aber immer Zeit, es nocheinmal zu machen. [ . . . Murphys Gesetze].

  • Also Ich rede für alle noch mal im klaren von eiem Schlagbohrmaschine mit richtig bumms mit den man auch in Beton bohren kann. Zum Thema Rückwerts : der kann doch durch eien Knopfdruck einfach rüchwärts laufen. Warum sollte man da etwas vereändern müssen ?!:/ Um Bremmsen hab ich mir ehrlich gesagt noch keine Gedanken gamacht. :pinch:Falls ihr da noch vörschläge habt immer her damit. Auch zu Bremsen. Die Bremsanlage sollte auch nicht so aufwändig sein und leicht zu bauen sein.

  • Hallo,


    ich hatte mir mal Gedanken gemacht in Richtung eines Stromaggregats und eines Rührwerks, dieses ist langsamer untersetzt, hat mehr Drehmoment und es gibt welche mit Rechts- und Linkslauf.

    Beste Grüße, Wilhelm


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    +

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    etwa diese Kombination, die Dauerleistung des Stromaggregats sollte 30% höher als die Motorleistung sein.

    "Wohl denen, die nichts zu sagen haben, aber trotzdem schweigen" :/

  • Genau so ungefähr hab ich mir das gedacht. Danke. Schön das du es verstehst. Ich finde das nämlich eigentlich echt gut. Die Idee. Bei GroßDieselloks ist Diesel-elektrisch ja auch typisch.Warum nicht auch im Modell?!

  • Hallo Feuerwerksameise,

    als langjähriger Erbauer von Parkbahnloks muss ich jetzt doch einmal meinen Senf dazu geben...


    Zu deinem ersten Vorhaben mit reinem Verbrenner Antrieb:

    Da gibt es zwei zuverlässige Möglichkeiten.

    1. Benzinmotor und Hydrostatikgetriebe (Vorzugsweise Eaton Mod. 7). Mit dem Hydrostatikgetriebe kannst du stufenlos Vor- und Rückwärts fahren.

    2. Benzinmotor mit angeflanschter Ölbadkupplung, dazu (jetzt ganz neu auf dem Markt) ein passendes, anflanschbares Wendegetriebe (V-N-R).


    Zu deinem zweiten Vorhaben Benzin-Elektrisch:

    Durch eigenen Erfahrung gibt die Antriebsmethode mit 230 Volt und Bohrmaschine / Rührwerk kein befriedigendes Ergebnis. Diese Maschinen halten einfach nicht lange durch. Sie sind für einen kurzzeitigen Betrieb ausgelegt und geben meistens erfahrungsgemäß bei Dauerbelastung sehr schnell den Geist auf.

    Wenn Benzin-Elektrisch, denn mit einem Stromgenerator ein Ladegerät speisen und damit die Fahrbatterien für den Elektrischen Antrieb (dauer)laden (vorzugsweise 12 oder 24 Volt).


    Oder du steigst ganz auf E-Antrieb um. Da habe ich gerade eine große zugkräftige Parkbahnlok gebaut. 48 Volt treiben über eine Elektroniksteuerung 4 Motoren mit je 1000 Watt an. Alle Antriebselemente stammen aus dem E-Skooter- und KFZ Bereich.


    Und eine Frage hätte ich zum Schluss:

    Dein Lokrahmen sieht mir sehr nach einer angefangenen Dampflok aus...warum baust die Lok nicht einfach fertig?


    Grüßle

    Alex

    "Parkbahn Schmiden" Die kleine aber feine Parkbahn im Rems-Murr-Kreis.
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  • Hi Ferdinand,


    etwas off-topic, aber als Anfänger könnte das interssant sein für dich. Ich habe vor mittlerweile 9 Jahren meine erste Elektrolok gebaut. Damals kannte ich kaum Möglichkeiten Metall zu bearbeiten und habe sie daher größenteils aus Holz gebaut. Die Lok hat nun über 1200 km auf dem Buckel und macht immer noch eine ganz gute Figur. Vielleicht zeigt mein Baubericht dir einige Hinweise auf, wie du dein Projekt realisieren kannst.


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    viele Grüße

    Jonas

    ! ! Der Weg ist das Ziel, also lasst uns weiter Dampf kochen ! !

  • Hallo


    Bis eine standfeste Konstruktion betriebssicher ausgereift ist, gibt es viele Hürden zu überwinden.

    Nicht ohne Grund wird hier das Konzept des Antriebs mit Gleichspannung Motoren und dem Nachladen der Traktionsbatterie durch einen Benzinaggregat empfohlen.


    Das ist die Symbiose der Eigenschaften, die wir benötigen.


    Die Lok soll langlebig, kräftig, stabil, ausdauernd, billig und leise ihre Arbeit verrichten.


    Dazu soll sie auch noch schnell verfügbar sein.


    Wenn du nicht alle Fettnäpfchen noch mal aufsuchen willst, orientiere dich an einem bewährten Konzept.


    Das was der Alex da schreibt kann ich nur unterstützen, weil es auch bei mir mit mittlerweile zwei Lokomotiven funktioniert.


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    Wenn du Details sehen willst, bist du herzlich eingeladen, ich zerlege die Lok für dich, damit du die Ausführung sehen kannst.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. Seit dem letzten Forum Update erreichen PN mich nicht mehr, alle Nachrichten entweder öffentlich als Beitrag oder über thomas.adler@dbc-d.de