Namen der Lokführer an der Lok "angeschrieben" ...

  • Nachdem ich grad im Röll von 1912 schmökere ... ;

    fiel mir eine interessante Info auf, die für mich neu ist ...

    ... und/aber interessante Möglichkeiten an "Club Dampfern" ermöglicht ... !

    ? ? ? ?


    Was meint ihr, Marc B. , Michael W. ...

    ... ein entsprechendes "Rähmle" an der "PLOCHINGEN" - und ein "Blechle" mit "Marc & Michi" ... !?! ?


    " ...

    Außerdem sind an den L. ? auch die zulässige Höchstgeschwindigkeit in km/Std. (zumeist im Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen., in Rumänien an der Seitenwand außen), ferner die für die Evidenzführung der Revisionen der einzelnen Bestandteile der L. ? nötigen Daten auf Tafeln angeschrieben. "


    Und nun kommt's:

    " Für die Namen des Führerpersonals sind häufig an der Führerhausseitenwand kleine Einsteckrahmen vorhanden, in die die auf Blechstreifen geschriebenen Namen eingeschoben werden . ... "

    :love: ... Gerald "GeGa" Buschan - der DAMPF-Bahn-Freak & ZENSUR-Allergiker ... !
    Orthographie: Ned imma frei erfundn & Ähnlichkeitn mit div. Regeln daher unvameidbar!
    Ceterum censeo: Das LEBEN ist schöööön - grundsätzlich !!!

    2 Mal editiert, zuletzt von GeGa_DampfBahnFreak ()

  • GeGa_DampfBahnFreak

    Hat den Titel des Themas von „Namen des Lokführer an der Lok "angeschrieben" ...“ zu „Namen der Lokführer an der Lok "angeschrieben" ...“ geändert.
  • Guten Abend Zusammen

    Man lernt ja nie aus. Ein Lunin Wimpel sagt mir nichts, wie sieht er

    aus, wo war er angebracht und vor allem was soll er aussagen.

    Vielleicht kannst du mich einmal informieren.

    ?Dumm Sterben ist halt doof ?


    Mit freundlichen Grüßen Michael

  • Hallo Michael,


    Die Idee stammt von einem russischen Lokführer (Nikolai Alexandrowitsch Lunin) der mit dem Gedanken , eine Maschine persönlichr Pflege durch das Personal zu unterziehen, die Nutzungsdauer selbiger erhöhen wollte.

    Solche Maschinen wurden durch ein dreieckiges Schild am Führerhaus gekennzeichnet, wenn ich mich recht entsinne rote Grundfarbe mit weißem Rand.

    Insbesondere in der ehemaligen DDR war der Lunin Wimpel weit verbreitet, wobei er nicht auf bestimmte Baureihen beschränkt war, sondern es dem jeweilgen Enthusismus einzelner Personale geschuldet war, ob sie "Ihre" Lok entsprechend unter ihre Fittiche nahmen.

    Das ganze war also nicht vom Dienstherren verordnet, sondern freiwillges Engagement.


    Gruß Kourosh

  • Hi zusammen,


    hier noch ein Bild eines solchen Schildes, welches ich 2014 beim Besuch der Killesbergbahn gesehen habe.


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    viele Grüße

    Jonas

    ! ! Der Weg ist das Ziel, also lasst uns weiter Dampf kochen ! !

  • Ich kann mich dunkel erinnern, "davon schon mal gelesen" zu haben.

    Die/Das von Jonas Sommer dankenswerterweise fotografierte Tafel/Schild, dürfte aber ein "Nachbau" sein - gefällt mir allerdings sehr gut - im Vergleich zu

    "In

    persönlicher

    Pflege" .


    Jedenfalls fand ich folgende interessante "Info zum Thema" :


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  • Foto einer Tafel - eines Lunin-Wimpels - an der Lok;

    einer Reko-50er im konkreten Fall:


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