Beiträge von Bucki

Bitte tragt Eure Fahrbetriebs-/ und Veranstaltungs-Termine 2020 im Kalender ein.

    Tach zusammen,


    Peter-HH: hier geht es ja um die Technik, Funktion, Erklärung, und nicht um Zeitschrift als solches.

    Daher ist dein Gewerbe für mich unverfänglich ...


    jorge: da ich auch vorhabe, meinen "tropfenden GG Schmelzrost" gegen einen "Bohrungsrost" zu tauschen,

    bin ich für Testergebnisse immer empfänglich. Auch auf die Testergebnisse von Peter-HH ;)


    Bestimmt wird nicht der erst gebaute Rost in dieser Form zu 100% überzeugen, da wird sich wohl ein "Testgebiet" öffnen.

    Könnte mir vorstellen, ja nach Lok und Aschekasten Typ, das die Bohrungen nicht alle den gleichen Durchmesser haben dürfen,

    sondern das es je nach Luft Mangel und/oder Überschuß an den Seiten variable Durchmesser geben kann.


    panki: es soll bei dieser Rostbauart wohl keine Probleme geben, Asche und Krümel durchfallen zu lassen.

    Die Schlacke soll weniger entstehen, obwohl das auch sehr "Kohlensorten Typ" abhängig ist.


    Wer Anthrazit fährt hat Schlacke, wer Gasflamm fährt hat keine ... aber dafür 3 Rohrbürsten mehr an Bord und keine weißen Stellen mehr im Gesicht ... :D


    Gruß Bucki

    Tach zusammen,


    der Hilfsbläser, welcher sich bei uns sehr bewährt hat, ist ein 4mm Cu-Rohr, welches mit einem Rohrschneider abgelängt wurde.

    Durch das Ablängen mit dem Rohrschneider erhältst du eine Düse, diese ist "gut ausgerichtet" sehr effektiv.


    Das Blasrohr ist stark gekürzt (Zimmermann 81), der Blasrohrdurchmesser wurde der Leistung angepaßt.

    An dem Blasrohr wurde mit einer Schlauchschelle die 4mm Hilfsbläserleitung befestigt.


    "Das wird nur zu einer Baustelle" wenn du beim Rohre putzen nicht aufpaßt. Diese Stelle wird auch wegen dem Ruß/Lösche mit einem

    Tuch abgedeckt.

    Da ich fast ausschließlich Gasflammkohle fahre, muß ich entsprechend stark und aufwendig die Rauchkammer reinigen.


    Der Originale Hilfbläser bei Zimmermann ist dem Vorbild entsprechend gefertigt, für meine Begriffe ist er viel zu laut, und benötigt

    viel zu viel Dampf.


    Beim Bläserbau verfolgt jeder so seine eigene Ideen/Vorstellungen, mehrere Wege führen da zum Ziel.


    Manche Änderung ergibt sich aus den "gefahrenen Erfahrungen" usw.


    Gruß Bucki

    Moin zusammen,


    jorge: der Erwin Niggemann hat eine Gasfeuerung in der 64ger ... da er auch hier im Forum ist, schreibe ihm doch einfach ein E-Mail, und frage mal nach seinem Brenner ...


    Der Dietrich Schacht ist in Sachen Gasbrenner immer mein Ansprechpartner ... ist auch hier im Forum aktiv ...


    Den Gasbrenner benutzen wir zum oder beim auswaschen des Kessels, sonst Kohle.


    Der Brenner muss bei Vollast durch den Bläser unterstützt werden, sonst geht er in der Feuerbüchse aus.


    Probiere doch mal den Brenner mit Bläserunterstützung zu betreiben.


    Gruß Bucki

    Moinsen zusammen,


    @Danielle: Stahl und Kupfer paßt sehr gut zusammen, wobei die Kupferrohre eingewalzt werden.


    Die Methode wie viele andere auch, hat sich zum "Erstaunen anderer" sehr bewährt.


    Es gibt auch mehr Bücher zum Thema Stahl und Kesselbau als das obige.


    Schweißen kann man nur lernen wenn man es macht ... du brauchst nicht für alle Kesselgrößen einen "Schein".


    Aber der deutsche Reichsbedenkenträger bekommt ja schnell Kopfschmerzen und fühlt sich unwohl, wenn er nicht zu 110%

    überversichert ist.


    Jeder Kessel Eigentümer, der breitbeinig vor seinem Kessel sitzt, kümmert sich im Normalfall schon um die Zuverlässigkeit seines Schaffens,

    und um die Dichtheit und Festigkeit seines Dampfspenders.


    Das gefährlichste an unserem Hobby ist nicht der Selbstbau Kessel, sondern die Fahrt mit dem Auto zum Veranstaltungsort ...


    Gruß Bucki

    Moinsen,


    ... eine weitere Variante ... einen O-Ring zwischen Glas und Überwurfmutter ... und "handwarm anziehen"


    Selbst verwende ich beide Varianten, O-Ring und Silikonschlauch.


    Bei Silikonschlauch, zwingend auf einen geraden parallelen Schnitt achten, sonst wird es nicht dicht.


    Gruß Bucki

    Moin zusammen,


    ... typisch ... der deutsche Bedenkenträger hat wieder 1000 Gründe und Einwende warum es nicht funktioniert ...<X

    ... und staunt wieder Bauklötze wenn alles klappt ... :D


    Glück auf

    Bucki

    Moinsen zusammen,


    ... das Getriebeöl hat noch einen etwas besseren Korrosionsschutz als das Z1000 ...

    ... das fließverhalten ist auch besser ...

    ... es funktioniert einfach gut ...

    ... warum sollte man es dann nicht gebrauchen, nur weil nicht "Zylinderöl" drauf steht ... ?


    ... also, mit einem "Kartoffelmesser" schneide ich auch Obst und Gemüse ... funzt ...


    ... Behältnisse zur Aufbewahrung ... Metall und Kunststoff Behälter bewähren sich bei mir dafür seit Jahrzehnten sehr gut ...


    geschmeidiges Ölen ...


    Gruß Bucki

    Moinsen Winfried,



    ne, stimmt ... haste Recht ...

    ... habe jetzt nochmals das Schreiben von meinem Juristen rausgekramt ... das ist mit deinem Link identisch ...


    Wir hatten bei einem Modul (§95 BKF) darüber gesprochen, und der Prof. hatte damals drauf geschworen, das die 6 Km/h Regel aus Kraft gesetzt worden ist, auf Grund dessen bin ich dann zum Juristen gegangen um mich abzusichern.


    Angeblich ist sie abgeschafft worden, damit keiner mehr auf die Idee kommt, mit einem auf 6 km/h gedrosselten PKW/LKW den Verkehr lahmzulegen.


    Meinen obigen Beitrag habe ich korrigiert.


    Gruß Bucki

    Moin zusammen,


    ... die kleinen Dampf Fahrzeuge in England bekommen alle eine Zulassung und ein Kennzeichen.


    ... speziell für Deutschland habe ich meinen Fachjuristen zur Rate gezogen ...


    ...

    Die Polizei möchte ein 6 km/h Schild am Fahrzeug und Anhänger sehen.

    Ebenfalls besteht die Polizei auf eine Versicherung für diese Fahrzeuge.

    Soviel kann ich aus "Erfahrung" sagen.


    Unser "Weichenbau Winfried" hat mir zum Versicherungsthema einen passenden Text für die Versicherung zukommen lassen.

    Das wird mit über die Private Haftpflicht abgedeckt.


    Ferner laufen unsere Modell Fahrzeuge, egal ob mit E-Motor, Verbrenner oder Dampf unter "Spielzeuge", weil es halt Modelle sind.


    Modelle gehören eigentlich nicht auf die Straßen, wenn diese Modelle aber eine entsprechende Größe erreicht haben, der Gehweg, oder

    der Fahrradweg zu klein ist, muss man ja auf die Straßen ausweichen.


    Hauptstraßen, Bundesstraßen usw. befahren wir nicht, wir überqueren diese nur. In der Regel hat man heute reichlich 30ger Zonen, Spielstraßen,

    Seiten -und Nebenstraßen auf denen man gut fahren kann.


    Die PKW Querulanten mit Nierchen oder Ringen am Kühlergrill wird man nie wirklich los ... während der "verbalen fäkalisch angehauchten Maßregelung",

    kann man in Ruhe ein bisschen "Wasser" machen, das "Feuer" pflegen oder die Maschine ölen ...


    Wir fahren nach dem Prinzip so schon sehr lange und sehr gut.

    Mit der Polizei gibt es auch keinen Ärger, wenn die "Rennleitung" die Kelle wirft, dann nur zum Staunen und fachsimpeln ...


    Gruß Bucki

    Moinsen zusammen,


    der Frank Lindner von der "https://www.steinthal-bahn.de" hat auch stehende Injektoren ... der Preis betrug 2014, 67,-€


    Gruß Bucki

    Moin zusammen,


    was man vielleicht noch im Hinterkopf behalten könnte, ist das einstellen des Blasrohres nach "Bedarf".


    Soll heißen, das meine Düse etwas schärfer arbeitet, weil ich sehr langsam fahre, aber auch schwere Züge ziehen möchte.


    Da hat halt jeder so seine Auffassung, was und wie er fahren möchte. Für meinen Teil rangiere ich viel, fahre Übergaben und schiebe nach.


    Kurze schwere Schotterzüge werden zum Zielort durchgefahren. Bei "mir und meiner Lok" funktioniert das sehr gut.


    Für schnell fahrende Kinderzüge wäre bestimmt ein größerer Düsendurchmesser erforderlich.


    Da ist wohl noch etwas Spielraum, außerhalb der Formeln ...


    Gruß Bucki

    Tach zusammen,


    ich fahre eine Zimmermann 81ger ...


    Habe das Original Blasrohr gekürzt, eine 6,5 oder 7,5 mm Düse eingebaut (kann das gerade nicht messen, da die Lok verstaut ist).


    Als Hilfsbläser verwende ich ein 4mm Cu-Rohr.

    Das Cu-Rohr einfach mit dem Rohrschneider kürzen, dann erhält man eine passende Düsengröße ...

    Das Rohr einfach am Blasrohr anlegen und etwas mittig auslegen, funktioniert bei mir sehr gut.


    Gruß Bucki

    Tach zusammen,


    pro Drehgestell habe ich einen Bremszylinder (Luftzylinder Dia.32mm-Hub 37mm) verbaut.

    Eine Anlenkung mit nur einem Zylinder in der Wagenmitte geht auch, ist mir aber zu schabbelig.

    KM1 bietet 5" Drehgestelle (und Wagen) an, bei diesen wird die Bremse per Bowdenzug betätigt.

    Beide Züge werden in der Fahrzeugmitte in einem Flacheisen eingehängt. Das Flacheisen hat an beiden Enden eine

    45° Kröpfung mit einem Aufnahmeschlitz für die Züge. Nun kann man dieses Flacheisen per Bremszylinder oder

    mechanisch per Hand über einen Hebel betätigen. Lt. KM1 sollen 10kg Stell-Kraft ausreichend sein.


    Mein Prüfstand besteht aus einem 6-kant Messing ca. 150mm lang, eine Seite hat eine Schnellkupplung für Luft, dahinter sitzt ein

    Sinterbronzefilter. Am anderen Ende ist eine auswechselbare Düse eingesetzt, dahinter ein Anschluß zum 3/2 Wege Kugelhahn.


    Die Düse hat 0,25mm (kann man aber auch weg lassen, besser ein Drosselventil verwenden). In der Leitung vom Kugelhahn zum

    Bremszylinder sitzt das Drosselventil. Hiermit kann man bei verschiedenen Kessel-Drücken die Geschwindigkeit des Bremszylinders

    und der Federkraft die die Bremse zurück zieht ermitteln.


    Probiert habe ich mit 1 - 5 Bar. Optimal sind bei mir 1,5 - 2,5 Bar Bremsdruck, die Rückzugsfedern haben (2 Stk. pro Seite) ca. 3-4 kg Kraft.

    Die Bremse legt sich über 2 bis 5 sec. an, je nach Drosselventil Einstellung.

    Die Bremsklötze sind aus Alu, die Räder aus C45


    Das Bremsgehänge mit all seinen Komponenten hängt wie eine Schaukel zwischen den beiden Achsen des Drehgestells. Somit greifen

    2 Bremsklötze pro Radsatz.


    Bilder dauern noch etwas ...


    Gruß Bucki

    Moin Heizer,


    falls du Originale Federspeicher Bremszylinder vom LKW verbauen willst ... die Dinger sind echt groß ...


    Für meine Drehgestelle habe ich jetzt "Festo Luftzylinder" aus China verbaut. Sind billiger Stk. ca. 7 - 10 €.

    Die Bremskraft und Stellgeschwindigkeit regel ich mit Federkraft.

    Der Bremsdruck liegt bei mir zwischen 1 - 3 Bar.


    Bedenke, ein Rad bremst nur wenn es rollt, wenn es blockiert und über die Schiene gleitet, bremst es nicht wirklich.

    Das Gefühlvolle Bremsen mit Luft benötigt einige Tricks, weil die Luft sehr sehr schnell am Ziel angelangt.


    Bei Riegler gibt es "Fein Drossel-Ventile mit Rückschlag-Ventil" die sind für solche Einsätze sehr brauchbar und mit ca. 10 € auch erschwinglich.


    Da ich zur Zeit meine Betriebsbremse für die Drehgestelle neu aufbaue, habe ich mir eine "Prüf-und Test Station" gebaut.

    Hier mit kann man gut die Schnelligkeit und die Bremskraft austesten.


    So wie es aussieht, werde ich wohl ein Drosselventil als "Bremsregelventil" nehmen (Zug: leer-halb voll-voll).

    Den Bremsvorgang werde ich (wie gewohnt bei mir) mit einem 3/2 Wege Kugelhahn ausführen (Bremse: einleiten-halten-lösen).


    Gruß Bucki