Beiträge von Bucki

Bitte tragt Eure Fahrbetriebs-/ und Veranstaltungs-Termine 2020 im Kalender ein.

    Moin zusammen,


    @Gega: 2 Nuten mit je 2 Kolbenringen = 4 Kolbenringe pro Kolben ...


    @Kristian: Die 0,05mm sind das Untermaß für den Kolben zum Zylinderdurchmesser, meistens lasse ich aber mehr Luft, 0,1mm ...

    Wenn der Kolben etwas mehr Luft hat macht das nix, dichten sollen ja die Ringe.


    Die Stöße der Kolbenringe werden um 180° gegeneinander versetzt. Ob die sich im Betrieb wieder zurückdrehen weiß ich nicht, kann ja nicht reinkucken.

    Bis jetzt pfeift noch nix durch.


    Die Toleranzen beim Einbau der Ringe hängen von den Ringen ab, nimmst du Zimmermann in Niro, oder Grauguß von einer Kettensäge o.ä.


    Gruß Bucki

    Moinsen zusammen,


    ... ich lasse ½ Zehntel mm Luft ... gedichtet wird nur mit Kolbenringen, entweder von Zimmermann (Niro) oder Grauguß diverser anderer Anbieter.


    Es werden 2 Kolbenringe pro Nut verbaut. Zwei Nuten pro Kolben.


    Gruß Bucki

    ... und ich lese diese ganze Schei... auch noch, in der Hoffnung das da was bei rauskommt ...:D:D:D


    ... versuche doch einfach ein großes Gebinde "Serames" zu bekommen ...


    Die gibt es in rund und in körnig, sieht etwa Erz ähnlich nach der Farbe aus ... gibt es in mehreren Größen ...


    Bezugsquelle: Bau-und Heimwerker Markt, Internet, Gartencenter, oder beim unvorsichtigen Nachbarn vorm Haus ...


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.


    Glück auf

    Moin zusammen,


    aus Erfahrung habe ich stärkere Federn verbaut (5" Hochbordwagen) und sie stark vorgespannt, das der Kupplungshaken ca. 3mm weg macht.


    Bei einem schweren Zug haben sich die Waggons selbst entkuppelt, bzw. längt sich die Kupplung. Bei schweren Lasten wird jetzt sehr stramm

    gekuppelt, mit wenig Federweg. Das funktioniert sehr gut.

    Bei Leerfahrten kann etwas loser gekuppelt werden.


    Im Großen und Ganzen kommt es auch darauf an, wie und was man fährt, und ob die Kupplung einen Knebel hat, damit sich die Gewindespindel

    nicht mit dreht bzw. herausdreht unter Last ...


    Gruß Bucki

    Moin zusammen,


    ... Wasserstandsgläser kann man auch mit einer Diamantfeile bearbeiten. Nach dem Ablängen werden die Gläser am Rand mit dem Brenner erwärmt bis sie einen kleinen glatten Kragen haben.

    Somit sind dann auch die Spannungen raus.


    Bei Flächen kann man Glas auch rund schleifen. Zur Not einfach mal beim Glaser nachfragen, welches Glas er dafür nimmt ?


    Normales Fensterglas kann man wohl ganz gut bearbeiten (gibts es glaube ich ab 2 oder 3mm)


    Gehärtetes Glas zerspringt durch die Spannungen beim Schleifen in 1000 Teile.


    Gruß Bucki

    Tach zusammen,


    Peter-HH: hier geht es ja um die Technik, Funktion, Erklärung, und nicht um Zeitschrift als solches.

    Daher ist dein Gewerbe für mich unverfänglich ...


    jorge: da ich auch vorhabe, meinen "tropfenden GG Schmelzrost" gegen einen "Bohrungsrost" zu tauschen,

    bin ich für Testergebnisse immer empfänglich. Auch auf die Testergebnisse von Peter-HH ;)


    Bestimmt wird nicht der erst gebaute Rost in dieser Form zu 100% überzeugen, da wird sich wohl ein "Testgebiet" öffnen.

    Könnte mir vorstellen, ja nach Lok und Aschekasten Typ, das die Bohrungen nicht alle den gleichen Durchmesser haben dürfen,

    sondern das es je nach Luft Mangel und/oder Überschuß an den Seiten variable Durchmesser geben kann.


    panki: es soll bei dieser Rostbauart wohl keine Probleme geben, Asche und Krümel durchfallen zu lassen.

    Die Schlacke soll weniger entstehen, obwohl das auch sehr "Kohlensorten Typ" abhängig ist.


    Wer Anthrazit fährt hat Schlacke, wer Gasflamm fährt hat keine ... aber dafür 3 Rohrbürsten mehr an Bord und keine weißen Stellen mehr im Gesicht ... :D


    Gruß Bucki

    Tach zusammen,


    der Hilfsbläser, welcher sich bei uns sehr bewährt hat, ist ein 4mm Cu-Rohr, welches mit einem Rohrschneider abgelängt wurde.

    Durch das Ablängen mit dem Rohrschneider erhältst du eine Düse, diese ist "gut ausgerichtet" sehr effektiv.


    Das Blasrohr ist stark gekürzt (Zimmermann 81), der Blasrohrdurchmesser wurde der Leistung angepaßt.

    An dem Blasrohr wurde mit einer Schlauchschelle die 4mm Hilfsbläserleitung befestigt.


    "Das wird nur zu einer Baustelle" wenn du beim Rohre putzen nicht aufpaßt. Diese Stelle wird auch wegen dem Ruß/Lösche mit einem

    Tuch abgedeckt.

    Da ich fast ausschließlich Gasflammkohle fahre, muß ich entsprechend stark und aufwendig die Rauchkammer reinigen.


    Der Originale Hilfbläser bei Zimmermann ist dem Vorbild entsprechend gefertigt, für meine Begriffe ist er viel zu laut, und benötigt

    viel zu viel Dampf.


    Beim Bläserbau verfolgt jeder so seine eigene Ideen/Vorstellungen, mehrere Wege führen da zum Ziel.


    Manche Änderung ergibt sich aus den "gefahrenen Erfahrungen" usw.


    Gruß Bucki

    Moin zusammen,


    jorge: der Erwin Niggemann hat eine Gasfeuerung in der 64ger ... da er auch hier im Forum ist, schreibe ihm doch einfach ein E-Mail, und frage mal nach seinem Brenner ...


    Der Dietrich Schacht ist in Sachen Gasbrenner immer mein Ansprechpartner ... ist auch hier im Forum aktiv ...


    Den Gasbrenner benutzen wir zum oder beim auswaschen des Kessels, sonst Kohle.


    Der Brenner muss bei Vollast durch den Bläser unterstützt werden, sonst geht er in der Feuerbüchse aus.


    Probiere doch mal den Brenner mit Bläserunterstützung zu betreiben.


    Gruß Bucki

    Moinsen zusammen,


    @Danielle: Stahl und Kupfer paßt sehr gut zusammen, wobei die Kupferrohre eingewalzt werden.


    Die Methode wie viele andere auch, hat sich zum "Erstaunen anderer" sehr bewährt.


    Es gibt auch mehr Bücher zum Thema Stahl und Kesselbau als das obige.


    Schweißen kann man nur lernen wenn man es macht ... du brauchst nicht für alle Kesselgrößen einen "Schein".


    Aber der deutsche Reichsbedenkenträger bekommt ja schnell Kopfschmerzen und fühlt sich unwohl, wenn er nicht zu 110%

    überversichert ist.


    Jeder Kessel Eigentümer, der breitbeinig vor seinem Kessel sitzt, kümmert sich im Normalfall schon um die Zuverlässigkeit seines Schaffens,

    und um die Dichtheit und Festigkeit seines Dampfspenders.


    Das gefährlichste an unserem Hobby ist nicht der Selbstbau Kessel, sondern die Fahrt mit dem Auto zum Veranstaltungsort ...


    Gruß Bucki

    Moinsen,


    ... eine weitere Variante ... einen O-Ring zwischen Glas und Überwurfmutter ... und "handwarm anziehen"


    Selbst verwende ich beide Varianten, O-Ring und Silikonschlauch.


    Bei Silikonschlauch, zwingend auf einen geraden parallelen Schnitt achten, sonst wird es nicht dicht.


    Gruß Bucki

    Moin zusammen,


    ... typisch ... der deutsche Bedenkenträger hat wieder 1000 Gründe und Einwende warum es nicht funktioniert ...<X

    ... und staunt wieder Bauklötze wenn alles klappt ... :D


    Glück auf

    Bucki

    Moinsen zusammen,


    ... das Getriebeöl hat noch einen etwas besseren Korrosionsschutz als das Z1000 ...

    ... das fließverhalten ist auch besser ...

    ... es funktioniert einfach gut ...

    ... warum sollte man es dann nicht gebrauchen, nur weil nicht "Zylinderöl" drauf steht ... ?


    ... also, mit einem "Kartoffelmesser" schneide ich auch Obst und Gemüse ... funzt ...


    ... Behältnisse zur Aufbewahrung ... Metall und Kunststoff Behälter bewähren sich bei mir dafür seit Jahrzehnten sehr gut ...


    geschmeidiges Ölen ...


    Gruß Bucki

    Moinsen Winfried,



    ne, stimmt ... haste Recht ...

    ... habe jetzt nochmals das Schreiben von meinem Juristen rausgekramt ... das ist mit deinem Link identisch ...


    Wir hatten bei einem Modul (§95 BKF) darüber gesprochen, und der Prof. hatte damals drauf geschworen, das die 6 Km/h Regel aus Kraft gesetzt worden ist, auf Grund dessen bin ich dann zum Juristen gegangen um mich abzusichern.


    Angeblich ist sie abgeschafft worden, damit keiner mehr auf die Idee kommt, mit einem auf 6 km/h gedrosselten PKW/LKW den Verkehr lahmzulegen.


    Meinen obigen Beitrag habe ich korrigiert.


    Gruß Bucki

    Moin zusammen,


    ... die kleinen Dampf Fahrzeuge in England bekommen alle eine Zulassung und ein Kennzeichen.


    ... speziell für Deutschland habe ich meinen Fachjuristen zur Rate gezogen ...


    ...

    Die Polizei möchte ein 6 km/h Schild am Fahrzeug und Anhänger sehen.

    Ebenfalls besteht die Polizei auf eine Versicherung für diese Fahrzeuge.

    Soviel kann ich aus "Erfahrung" sagen.


    Unser "Weichenbau Winfried" hat mir zum Versicherungsthema einen passenden Text für die Versicherung zukommen lassen.

    Das wird mit über die Private Haftpflicht abgedeckt.


    Ferner laufen unsere Modell Fahrzeuge, egal ob mit E-Motor, Verbrenner oder Dampf unter "Spielzeuge", weil es halt Modelle sind.


    Modelle gehören eigentlich nicht auf die Straßen, wenn diese Modelle aber eine entsprechende Größe erreicht haben, der Gehweg, oder

    der Fahrradweg zu klein ist, muss man ja auf die Straßen ausweichen.


    Hauptstraßen, Bundesstraßen usw. befahren wir nicht, wir überqueren diese nur. In der Regel hat man heute reichlich 30ger Zonen, Spielstraßen,

    Seiten -und Nebenstraßen auf denen man gut fahren kann.


    Die PKW Querulanten mit Nierchen oder Ringen am Kühlergrill wird man nie wirklich los ... während der "verbalen fäkalisch angehauchten Maßregelung",

    kann man in Ruhe ein bisschen "Wasser" machen, das "Feuer" pflegen oder die Maschine ölen ...


    Wir fahren nach dem Prinzip so schon sehr lange und sehr gut.

    Mit der Polizei gibt es auch keinen Ärger, wenn die "Rennleitung" die Kelle wirft, dann nur zum Staunen und fachsimpeln ...


    Gruß Bucki

    Moinsen zusammen,


    der Frank Lindner von der "https://www.steinthal-bahn.de" hat auch stehende Injektoren ... der Preis betrug 2014, 67,-€


    Gruß Bucki