Beiträge von werner

    Akku parallel oder in reihe ist ein altes Thema und man sollte das abhängig vom Laststrom machen.

    Bei der gewünschten Leistung geht parallel genausogut. Wichtig ist das die Batterien mit ausreichende Verbindern versehen werden.

    Die Abnahme sollte beim + von Batterie A und beim - vom Batterie B erfolgen . Damit ist eine gleichmässige Entladung gewährleistet.

    Batterien in Serie schalten hat auch seine Tücken, wenn die nicht wirklich die gleiche Kapazität haben. Und sie sollten am Besten mit

    je einem Ladegerät geladen werden. Damit beide gleichmässig voll werden.


    Gruß Werner

    Als Anhaltswert kannst du damit Rechnen eine Entnahme der halben Kapazität zu haben, da die Ströme höher sind als die Nennkapazität mit nur

    20 % Belastung. Meiner Erfahrungswerte sind bei vergleichbarer Lok und Last bei 44 Ah Autobatterie maximale Entladung von 25 Ah im ersten Jahr.

    Das sind im dritten Jahr dann noch ca 17 Ah durch die Alterung. AGM Batterien werden etwas besser sein. Als weiteren Anhaltswert kann man in der

    Ebene mit 1 -1,5 Ah pro Kilometer rechnen. Die Angaben beziehen sich auf eine gleichmässige Fahrweise. Starkes Beschleunigen mit den einhergehenden

    Spitzenströmen reduziert die Reichweite.


    Gruß Werner

    Maxitrak Loks sind durchaus geeignet um Spaß zu haben . Wenn es aber die Planet für 1200 Pfund ist ,dann hat die ein Leergewicht von 15 Kg

    und mit einer Autobatterie .falls die passt, ein Gewicht von um 30 Kg. Die Leistung der Motoren ist zwar nich unwichtig , aber mit einem Gewicht

    von 30 Kg ziehst du in der Ebene 1 Erwachsenen und maximal 3- 4 Kinder. Von dem was du erwartest sind meine Erfahrungen weit entfernt.

    Ich habe selber 2 selbstgebaute Loks in vergleichbarer Konfiguration. Die Zugkraft am Haken beträgt 6-8 Kg bis die Loks anfangen zu

    schleudern. Und das Fahren ist nicht das einzige Problem mit solchen leichten Loks , noch wichtiger ist das Bremsen und die Entgleisungssicherheit

    der leichten Lok ,wenn der Zug schiebt im leichten Gefälle und Fremdkörper auf der Schiene liegen. Ja es gibt liebe Zeitgenossen die ihre Kinder

    dafür begeistern Steine auf die Schienen zu legen.


    Mit einer 36 Ah Batterie kann man mit 200 Kg Zuggewicht ca 15 - 20 Km zurücklegen. Entladbar ist sie etwa auf die Hälfte und hält 3-4 Jahre unter dieser

    Betriebsweise.


    Gruß Werner

    Hallo Kourosh,

    mit 20 kg Gewicht kommst du nicht weit, das reicht gerade um ein Kind zu bewegen. Nach meiner Erfahrung sollten es schon 30 Kg Gewicht sein.

    Den Kessel könnte man mit zwei 7Ah Bleigelakkus füllen. Das gibt schon mal Zusatzgewicht. Für lange Fahrstrecken eine Verbindung zur Autobatterie im

    Bedienwagen. Die Kuppelstangen zur Kraftübertragung zu den Achsen wäre Ok. Bei Räder mit 80 mm Durchmesser brauchst du, bei einem Motor von 2000 1/min

    Leerlaufdrehzahl bei 12 V ,eine Übersetzung von 3-4 um 6-8 Km/h zu fahren.


    Genauer lässt sich das erst nach Wahl des Motors bestimmen. Als Kraftübertragung ist eine Kette genau richtig.


    Gruß


    Werner

    Hallo Andreas,


    mir gefällt die Lösung. Sie ist recht einfach anzubringen und wie es ausieht wird es sich in der Praxis bewähren. Natürlich wäre es besser alles vorbildgerecht aus zu führen.

    Aber dann muß man aber auch die Schleppweiche in Frage stellen. Unter den Gegebenheiten eine schöne Lösung. Probierts im Fahrbetrieb aus und dann wisst ihr mehr.


    Für die Superlösungen braucht man auch das rechte Material, Staumöglichkeiten und die richtigen Nutzer.


    Gruß


    Werner

    Nach meiner Erfahrung hält ein Potentiometer mit Metallachse 6 / 6,35 mm schon einiges aus.

    So ein Potentiometer hält auch sehr lange im Vereinsbetrieb und zu leichtgängig sollte es auch nicht sein,das verleitet zu Spielereien.:)


    Gruß


    Werner

    Hallo Jonas,

    nur so ein Tipp am Rande ,Potentiometer mit Kunstoffachse sind für so einen schönen Bediengriff nur bedingt geeignet. Durch die Hebelkräfte wird ein

    stärkerer Verschleiß der Potentiometer Laufbahn erzeugt durch verkannten der Achse. Es wird eine Zeitlang halten ,aber auf längere Zeit gibt es Probleme

    damit.

    Die Beschriftung sollte im Stile der Geschwindigkeitsscala angepaßt werden. Das würde pefekt aussehen. :)


    Gruß

    Werner

    Hallo Michael,


    ich suche jetzt nicht raus wann und in welchem Zusammenhang das stehende Zitat gepostet wurde.


    Hier eine Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. da wird auch erklärt wie sich die Selbsthemmung verhält.


    Werner

    Also nur mal was grundsätzliches, man kann nicht pauschal sagen ein Schneckengetriebe hat keine Selbsthemmung. Man muß wissen wie es ausgeführt ist.

    Eine eingängige Schnecke hat volle Selbsthemmung. Sie ist von den Rädern nicht antreibbar sie blockiert. Analogie Schraubverbindung.


    Eine zwei oder dreigänggige Schnecke hat bis zu einem Übersetzungsverhältnis von ca 25 wenig Selbsthemmung ,darüber hinaus wird der Rückwärtswirkungsgrad

    so schlecht das sie quasi blockiert.


    Man kann daraus folgern das die Knupferantriebe und andere eine mindestens zweigängige Schnecke verwenden.


    Werner

    Natürlich den Zylinder der Wasserpumpe. Ein Pflegeschnitt schneidet faules Material raus in der Botanik. Da ja der Ventilkasten die meiste Arbeit ist,

    ist es doch kein grosses Problem den zu kleinen Wasserzylinder abzutrennen und einen grösseren am Ventilkasten hart an zu löten.


    Wenn du Aufbohren kannst geht das natürlich auch. Deine genauen Maße kannte ich natürlich nicht .


    Ich hätte beim Aufbohren Probleme eine genaue Bohrung herzustellen mit guter Oberfäche. Deshalb würde ich einen neuen Zylinder anfertigen und Bohren und Reiben dann ist die Bohrung auch zylindrisch bis zum Ende.




    Werner

    Was ich aus der Zeichnung entnehmen kann, hat der Kolben 1/4 Zoll ~ 6,25 mm Durchmesser bei einem Hub von 10,2 mm.

    Das ergibt ohne Leakagen 0,4 cm³ bei einer angenommenen Raddrehzahl von 600 1/min ergibt das 240 cm³, das reicht vielleicht gerade so unter günstigen Umständen.


    Ich sehe für so eine Anwendung ca. 600 cm³ vor und komme damit gut zurecht.

    Da das Vergrössern des Hubs schwierig ist, hilft nur ein Pflegschnitt. Der Ventilkasten kann bleiben , der Zylinder wird abgesägt und für einen grösseren

    Kolben präpariert. Die von Thomas vorgeschlagenen 10 mm Kolbendurchmesser ergeben 0,8 cm³ und bei 600 1 /min 480 cm³ sind gerade ausreichend.

    Wenn Platz vorhanden ist würde ich auf 11 oder 12 mm Durchmesser gehen.


    Das ist die schnellste Umbau Lösung.:)

    Es ist wirklich interessant wie unterschiedlich die Erfahrungen sind.


    Alle meine Kreuzkopfpumpen haben einen Verdrängerkolben wie im Plan gezeigt. Das hat sich in unterschiedlichen Aplikationen voll bewährt.

    Es ist aber richtig das in Achspumpen mit sehr geringem Hub es zu Problemen kommen kann, wenn der Kolben einen im Verhältnis großen

    Durchmesser und einen kleinen Hub hat . Im Pumpengehäuse ist dann schon fast so viel Totvolumen wie Arbeitvolumen. Dann ist es konsequent den Kolbenring

    nach vorne zu verlagen oder eine Topfmanschette zu verwenden.


    Aber in dem speziellen Fall mit verrosteter Feder war doch mit Sicherheit auch die Kugel defekt. Also würde ich doch erstmal hier korrigieren bevor ich neu baue.:)

    Hallo Jorge,


    eine rostende Feder zerstört die Oberfläche der Kugel. Ich habe in keiner Pumpe eine Feder, warum auch der Wasserdruck hält die Kugelschließlich zu.


    Der Kugelhub ist auf ein 1/3 Kugelhub begrenzt. Sollte eine Kugel schnarren, kann man in den Deckel eine Einstellschraube einfügen.

    Hallo Jorge,


    wenn die Pumpe neu und richtig dicht war, wirst du bestimmt beim Ausbau deutlichen Verschleiss am Oring vorfinden.

    Normalerweise ist eine neue Bohrung nicht glatt genug damit der Oring nicht leidet.


    Gruß

    Werner

    Hallo Jorge,


    mach erstmal eine Bestandsaufnahme. Kolbendurchmesser,Hub und Drehzahl dann kannst du ermitteln wieviel die Pumpe bringen müsste.

    Aus einem Behälter bekannter Größe kannst du das verifizieren. Wenn die Pumpe mit einem Kolbenring abgedichtet wurde ,hat sie vielleicht

    Leakageverluste bei Kesseldruck.

    Was ich sagen will, erstmal analysieren bevor was neues angefangen wird. Ich verwende in allen meinen Dampfloks Kreuzkopfpumpen und zwar als

    Plunger Pumpe. Sechs Millimeter Durchmesser bei 40 mm Hub reicht problemlos für 2 Dampfkolben mit 40 mm Kolbenhub.


    Ich habe selber Injektoren nach kommerziellen Injektoren nachgebaut und muß dir sagen das ist nichts für Anfänger. Um Erfolg zu haben muß man

    erstmal versuchen Dampf und Druckdüse des kommerziellen zu kopieren. Dazu mußt du dir alle Werkzeuge erstmal herstellen. Bei dieser Vorgehensweise

    ist auch klar das der Injektor an der Lok funktioniert. Wenn du die Unbekannten mit einmal neu auch noch alle dirn hast ,dann hast du viel Spaß beim

    Austesten.


    Gruß

    Werner

    Hallo Felix ,


    der Link ist interessant aber IMLEC ist ein Wettbewerb zur Bestimmung des Wirkungsgrad einer Dampflokomotive . Eine wirklich schöne

    Beschäftigung mit dem Thema Dampf Lokomotive und wie optimiere ich sie.


    Das hat aber mit dem Fahren einer Dampflokomotive unter Clubbedingungen wenig zu tun.


    Gruß


    Werner

    Selbst Papierschriebe sind völlig ausreichend. Damit hat man schon einen guten Anhaltspunkt.


    Ich habe bei meiner Mallet vor den Anfahrvorgang und die Beharrungsfahrt zu vermessen.

    Ich habe für beide Triebwerksgruppen nach dem Lackieren Schieberkastenmanometer ergänzt.


    Es wird spannend.


    Gruß


    Werner