Beiträge von Weichenschlosser

    Hallo,



    beim aufraumen sind 25 Stück Stehlagereinheiten INA PSHE15-XL aufgetaucht - nagelneu, sauber und rostfrei. Die sind gut brauchbar um damit 7 1/4" Feldbahnlorengestelle zu bauen.


    Herstellerbeschreibung: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.


    Neupreis liegt so um die 20€ das Stück. Meine Preisvorstellung liegt ungefähr bei der Hälfte des NP, will einer alle haben - gebe ich noch etwas Preisnachlass.


    Weiteres per PN.


    Gruß Matthias

    Ein Update.....


    Die Lok ist wieder in Östereich. Für den an der Feuerbüchse komplett maroden und an der Feuerbüchsdecke durchgerosteten Kessel gibt es einen neuen Sponsor.


    Leider waren die Preisvorstellungen seitens des Eigentümers für eine Übernahme in meine Obhut zu unrealistisch - So das ich aufgrund der däfür nötigen Gesamtinvestition (die in der Summe für eine neuwertige Bausatzlok aus England reichen würde) auf weitere Aktivitäten verzichtet habe. Dankesworte alleine führen nicht zum gewünschten Ergebnis - Das Ist in der Regel mit vielen Werkstattstunden verbunden.


    Im Resultat hatten wir nicht mal einen einstelligen Prozentsatz Fahrstundenanteil gegenüber der Werkstattstundenrechnung. In so fern kräftig draufgelegt, ist mir eine letzte Lehre für Aktionen die man besser nicht mehr macht.


    Für mich gesehen ist es wesentlich ungünstiger fürs Hobby, wenn man als "mittelloser" Fuhrparkbesitzer permanent auf fremde Hilfe angewiesen ist. Trifft bei mir nicht zu, von daher ist dieses Thema für mich beendet.


    Für "spezielle" Kunden gilt ab sofort bei mir der Privatfachwerkstatthaustarif... :)

    Wenn wir schon beim Thema sind....


    Mein Fahrreglerprojekt ist nicht tot - Nein es lebt noch . Inzwischen ist eine neue Version entwickelt. Folgendes wurde verbessert / verändert:


    - Leistungteil von der Steuerelektronik getrennt und über einen Steuerbus verbunden (dadurch mehrere Leistungsteile parallel schaltbar)
    - Leistungsteil ist Temperaturüberwacht, Motorseitig Kurzschluß- und Überstromfest. Motorstrom wird beim Erreichen des max. Dauerstromes begrenzt und bei Kurzschluß abgeschaltet.
    - Steuerelektronik kann mittels 4(+X)Kanal PPM Fernsteuerung oder auch mit einem Handregler bedient werden (3polige Verbindungsleitung zw. Handregler und Lok d.h. + / - und Datenleitung)
    - Reduktion im Design auf gut erhältliche Standartbauteile soweit möglich.


    Die lästige Fahrtrichtungswechselzwangspause (2Sek) ist nun auch nicht mehr vorhanden. Alles andere ist wie beim ersten Regler. Übertragen werden Spitzenlichtschalter, Horntasten (2X), Fahrtrichtung und Regelpotentiometer, also alles was man für eine "Standartelektrolokaustattung" benötigt.


    Es soll "Einfach - Gut - Modular - Günstig" sein, so das der Anwender eine gute Basis für einen weiteren Ausbau bekommt, aber auch im Fehlerfall nicht gleich die komlette Elektronik hinüber ist.


    Ich werde berichten.... wenn der erste Praxistest in einem Fahrzeug erfolgreich war :)


    Gruß Matthias

    Hallo Gerhard,


    es gibt im Industrieteilehandel gewebearmierte Schläuche aus FKM (Viton) zu kaufen, die an LKW - Dieselmotoren als Einspritzdüsen-Leckagenrücklaufleitung verbaut werden. Im Kaffeeautomatengewerbe findet man auch inzwischen recht flexible Teflonschläuche, die Temperatur- und Druckfest sind. Fals die Farbe nicht passt, einfach einen schwarzen Schrumpfschlauch darüber schrumpfen.

    Hallo Hinrich,


    der Empfänger kommt von der Chinesischen Firma Flysky und wird von verschiedenen Brandings vertrieben. Es gibt von dem Empfänger Version 1 und 2. Verbaut ist Version 2.


    Die gibt es von:


    Jamara
    Conrad (Modelcraft)
    HobbyKing


    Man muß eben nur aufpassen, das es der V2 ist.


    Preis liegt zwischen 10$ und 29.90€ für das Stück. Bei den billigen "Einkaufsquellen" namens Chinaversender sind die Empfänger manchmal wochenlang nicht lieferbar.


    Auslöten ist nicht sehr einfach - da viele Pins dicht einander und doppelseitig durchkontaktierte Platine. Ich habe noch Ersatz liegen. Ursprünglich hatte ich vor, die Empfänger gesockelt auf die Platine zu montieren. Das hat sich aber als Fehlerquelle entpuppt, da die Federkontakte der Lötsteckverbinder sehr feuchteanfällig sind.



    Ich habe aber noch Ersatzteile, auch Empfänger. Freie Zeit habe ich gerade wenig, daher kam nicht gleich eine Reaktion auf dein Email.


    Gruß


    Matthias

    Sie fährt wieder, die U...


    Einer gescheiterten Liebesbeziehung und einem Haus - Rohbau später folgte die Motivation, die Lok fertig zu machen. Ach ja, Danke noch für den gelungenen Auftakt am diesjährigen EDHT. Besonderen Dank an den Mann mit der roten Kappe. Ich würde es schön finden, wenn man auf einer Veranstaltung einem die Freude lässt, etwas gutes getan zu haben. Und dazu gehört sich auch, das der Eigentümer der Lok etwas Freude haben darf..... Auch dann, wenn er vieleicht nicht jedem ein guter Freund ist.


    Diejehnigen, die mitgeholfen haben das die Lok wieder fährt gilt auch mein Dank.



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    Die Lok fährt sich sehr gut. Nur leider ist der Kessel wohl bald hinüber - nach 20+? Jahren darf er das auch...
    Denn nichts ist für die Ewigkeit gebaut :)


    Gruß Matthias

    Liebe Gemeinde der Dampfbahner,


    wie einige festgestellt haben, fährt GeGa´s Kargl - U25 wieder. Das das so ist, ist einer recht kurzfristigen Biertisch-Idee entsprungen, nachdem ich mit einigen Aufbauhelfern im Dezember abends in einem Karlsruher Wirtshaus zusammen saß. Zu diesem Zeitpunkt war ich persönlich mit der Psyche in einem tiefen Loch, ein sehr arbeitsintensiven Jahr lag hinter mir und das verbunden mit einem großen Verlust von jemanden, den ich sehr geliebt habe. In meinem Privatleben war alles durcheinander, an Modelleisenbahn bauen war in den letzten zwei Jahren nicht zu denken. Die Prioritäten hatten sich in die wichtigen Dinge im Leben eines Menschen verschoben.


    Nun, um über Weihnachten etwas zu machen, was mir in meinem Leben Freude bereitet (Modelldampfloks bauen z.B.) habe ich mit der Hilfe von zwei weiteren Gleichgesinnten in einer Nacht und Nebel - Aktion Geralds Lok fertig gemacht. Wir wollten den Mittwoch und Donnerstag vor dem EDHT nutzen, um die Lok probe zu heizen. Sie war nicht angemeldet, da im September letzten Jahres überhaupt nicht daran zu denken war, das die Lok im Januar wieder fahrbereit ist. Letztendlich haben wir es doch geschafft, das die U25 wieder fahrtüchtig ist.


    Eigentlich war geplant, die Lok am Donnerstag Abend wieder nach Hause zu nehmen. Aber die Toleranz seitens Manfred Ludwig hat den verbleib auf der Anlage über die Messetage ermöglicht. Das hat insbesondere den Hintergrund, das ich in der Vergangenheit mit Arbeitsleistung zum gelingen des EDHT beigetragen habe, vielleicht nur einen kleinen Teil aber in der Regel unkompliziert und ohne Vorbehalte. Für die Möglichkeit, das die Lok auf dem EDHT 2015 verbleiben durfte, möchte ich mich bei den Verantwortungsträgern hier öffentlich und ausführlich bedanken. Das ist nicht Selbstverständlich.


    Über das Verhalten und die Eskalation rund um die Person Gerald Buschan, der letztendlich der Eigentümer der Lok ist, betrachte ich mit bedauern. Es wäre nicht nötig gewesen, da ein Problem daraus zu machen. Er hat sich, wie viele andere auch, einfach nur gefreut, das seine Lok wieder fährt. Sein Verhalten aber, nun ja, man kennt ihn ja. Ich hatte diesbezüglich ein Gespräch bei Frau Griesinger. Im Resultat, viel Wirbel.... Richtig war das nicht, was am Sonntag mit Teilnehmerkarten passiert ist. Ich denke, das eine solche Veranstaltung nur einen gemeinschaftlichen Spirit erhält, wenn man Gleichgesinnte akzeptiert und toleriert. Und vor allem, wenn man sich an die Spielregeln hält. Ich hatte das erwartet, scheint aber leider nicht so ganz der Fall gewesen zu sein. Eigentlich muss ich ruhig sein, die Lok von Gerald war auch illegal auf der Veranstaltung, weshalb ich den Verbleib der Lok auf dem EDHT 2015 als großen Fehler werte.


    Insgesamt gesehen hatte ich nach zwei Jahren dampfbahnloser Zeit mal wieder etwas Spaß mit einer (fast) beendeten Lokomotiv - Baustelle. Allerdings bleibt das sozialpolitische Negativerlebnis vom Wochenende in meinem Langzeitspeicher - Wie ich künftig darauf reagiere ist vollkommen klar : So wie das alle anderen Teilnehmer machen, sich für eine Veranstaltung anmelden und abwarten.


    Gruß


    Matthias

    Zitat

    Von daher ... :
    Fröhliches Spielen ...
    ... im (gaaaanz ?!?) kleinen Kreise (...) ;-) ... !


    Zitat

    Nette Spitze - aber wir können uns auch OHNE DICH amüsieren.

    Zitat

    nicht die Masse machts; :thumbup: :thumbup: auch nicht die Größe! :P :P :P


    Und bring erst selbst was zustande ohne dich im Schatten anderer zu suhlen.





    ... sind meiner Meinung nach Inhaltlich wie Informell in einem Forum wie diesem einfach nur unnötig.


    Die Qualität leidet darunter. Schade.... ?(


    Einen Grund mehr, nicht mehr hier zu lesen und zu schreiben.




    Gruß vom "Berufseisenbahner" :D

    Ral Farben V160 "altrot":


    Aufbau: Purpurrot Ral 3004


    Rahmen und Lüftungsgitterstreifen: Schwarzgrau 7021


    Fahrwerk: Schwarz Ral 9005


    Dach : Weißaluminium Ral 9006 , später (ab etwa 1975) Umbragrau 7022




    Angabe ohne Gewähr...

    Manfred, danke für die öffentlichen Worte.


    Ich persönlich habe viele schöne Tage rund um das EDHT erlebt. Und besonders eine Veranstaltung in den Anfangsjahren habe ich bis heute in guter Errinerung.


    Allerdings gibt es halt immer wieder Leute, die mit großen Worten schreiben aber denoch anderst denken. Über den Schaden der dabei entsteht, ist man sich nicht bewußt.


    Gruß aus Karlsruhe


    Matthias


    Zukünftiger stiller Helfer im Hintergrund.... :)

    Nun ja....


    Die Proportionalregelventile (VPPM) sind mir auch bekannt. Auch der Preis. Das ergäbe eine wirklich sehr elegante Lösung, ein PPM - Analog (0-10V) Umsetzer ist ein kleineres Problem. Man nehme einen PIC oder Atmega.... :)


    Die LRMA Miniatur-Druckminderer sind weitaus günstiger, mit etwas Glück kann man die zwischen 5 und 10 Euro in der E-Bucht abgreifen. Servos sind auch (auch kräftigere Typen) recht günstig zu bekommen. Daher hatte ich eben die Idee, auf diesem Weg eine LowCost - Lösung zu basteln, was aber bis heute von mir nicht getestet oder gar im Probeaufbau realisiert wurde. Die bei Thomas verbliebenen Teile aus meiner Bastelkiste dienten eher der Darstellung des Prinzips vor Ort und sollten wieder mit zu mir nach Hause. Allerdings hat man einen guten Teil meines Reisegepäcks (genauer die Ersatzteiltasche) nicht mehr mitgeben wollen. :)


    Um so mehr freut mich, das es funktioniert. Vieleicht kann der Thomas einen kleinen Baubericht für diese schöne Erweiterung für den Fahrregler hier Veröffentlichen. Bei mir ist für solche Bastelarbeiten gerade nur wenig Zeit da, ich habe für das kommende Jahr noch eine andere große Baustelle zu bewältigen.


    @ Thomas: Die elektrische Bremse könnte man nun wieder mitbremsen lassen, allerdings nur mit reduzierter Leistung (30-50 % Regelweg sollte unkritisch sein). Dann wird auch der Akku wieder regenerativ geladen (wegen Öko und so...). Außerdem spart das Bremsklötze und nebenbei wird der Fernverkehr wie bei meinem Arbeitgeber etwas grüner in der Bilanz.


    Gruß


    Matthias

    Poketbikemotor, Scooter E-Motore, KFZ - Relais. Die Fliehkraftkupplung wurde ihrer Federn entledigt und dient nur noch als "Abwürgeschutz" im Lastwechsel beim zuschalten der Antriebsmotoren. Die Lok hat einen Anlasser (elektrisch) und einen 12V Bleigelakku. Geladen wird der Akku mit dem Generator alias E-Scooter Motor und einer Strom - Spannungsstabilisierung. Generator und Fahrmotoren sind direkt über Relais zusammengeschalten (also ohne Akku zwischendrin). Leerlauf > Reihenschaltung beider Fahrmotoren. Halbgas > Fahrmotoren in Parallelschaltung am Generator. Umschaltung macht ein Mikroschalter am Gashebel /Gasservo.


    Low Cost - Easy to build -> Kann man alles spotbillig zusammenkaufen in der Bucht. Ersatzteilversorgung dank China - Stangenware gewährleistet.


    Parameter.... :


    Leistung: 500 Watt auf den zwei Achsen - 3,5 Ps hat der Pocketbike - Zweitakter. Standgas reicht schon für zügige fahrweise.


    Geschwindigkeit: KRIMINELL.... (ungedrosselt)


    Lärm und Geruch: Je nach Treibstoff kann man es gerade so als noch erträglich empfinden. :thumbdown:


    Spaßfaktor: Sehr hoch - Helm tragen ist empfehlenswert. Es könnten eventuelle Hindernisse im Weg sein (Weichenantriebe, Bäume u.s.w.). Gefahr durch Selbstüberschätzung beim betriebssicheren Umgang mit dieser Antriebstechnologie. :D Daher beruht der mechanische Grundaufbau des Rahmens auf auf einer Mindestmaterialdicke zwischen 5 und 10mm Stahl.


    Schaltplan und Bilder im Anhang.


    Gruß Matthias

    Auch ich durfte mal damit fahren, eine sehr gut gelungene Lok. Macht richtig spaß. Der Sound ist nicht nur hörbar, sondern auch "fühlbar" und man hat beinahe den Eindruck, es wäre die orginale D5 die da fährt.


    Ich war ja in Leverkusen zu Besuch, zwecks Fahrregler an der D5. Ich hoffe mal, das Thomas bereits an der Druckluftbremse mittels Druckminderventil und Servo zugange ist ? :rolleyes: .


    Gruß


    Matthias

    Hallo zusammen,


    das Poti im Sender ist "nur" ein verstellbarer Spannungsteiler. Es funktionieren daher auch Potis mit 10 oder 20 kOhm. Ich selbst habe erfolglos nach Potis mit Mittelrastung gefahndet, nun habe ich Dank Thomas einen Lieferanten für 10kOhm - Potis. Das macht den Sender um einiges komfortabler in der Bedienung.


    "Nebenher" (wenn man das bei meiner derzeitigen Arbeitsbelastung so nennen kann) bastel ich gerade an einem Nachfolger meiner Steuerung. Neuerungen gibt es einige: Ein Überlast- und Kurzschlußschutz, radikal getestet am Motorausgang mittels dickem Überbrückungswerkzeug und Autobatterie als Energielieferant und ein Übertemperaturschutz für den Leistungsteil. Zudem wird die Steuerung modular. Empfangs und Schaltmodul ist vom Leistungsteil getrennt, dadurch lassen sich mehrere Leistungsstufen parallel schalten. Es kann jede x-beliebige 4+X Kanal Fernsteuerung verwendet werden oder auch ein leitungsgebundener Handregler (billigere Lösung). Platzsparender soll das ganze auch werden - also um einiges kleiner. Es sollen nun die Erfahrungswerte in kleinen Etappen in eine Neukonstruktion umgesetzt werden.


    Wann die neue Konstruktion aber serienreif sein wird, fals es überhaupt dazu kommt, ist noch ungewiss. Zurzeit ist das ein Experimentierboard - Projekt, an dem noch herumprobiert und optimiert wird. Mehr nicht...


    Von den alten Reglern aus meiner Kleinserie ist zurzeit keiner mehr verfügbar. Ich mache zwar immer noch weiter an dem ganzen Thema "2,4 Ghz Fahrregler", aber mit sehr reduziertem Zeitaufwand. Daher bleiben Anfragen per mail zur Zeit schlecht bis gar nicht beantwortet.


    Gruß


    Matthias

    Eigendlich funktionieren die sehr zuverlässig. Interessanter Fehler, werde zukünftig auf das Problem genauer achten. Manchmal steckt der Teufel im Detail.


    Linearregler sind natürlich eindeutig zuverlässiger, aber "verheizen" halt einen Teil der kostbaren Akkuenergie.


    Gruß


    Matthias

    Es ist und bleibt ein Non-Profit-Projekt. "Aufwandsentschädigungen" erwarte ich nicht. Reparaturen werden bis zum jetzigen Zeitpunkt noch weitesgehend kostenneutral durchgeführt, das lebt noch von den 10-20% vorhandenen Restmaterial in Form von Bauteilen. Ich habe mehr gekauft als ich eigendlich gebraucht hätte, weil eben 1000 oder 100 wesentlich günstiger kommt als 1 oder 2. Allerdings hat man in der Elektronik teilweise mit Lieferengpässen zu kämpfen, wenn ein Produkt aus Asien hier auf unserem heimischen Markt aufgrund hoher Nachfrage ausverkauft ist.


    Solche Regeln des Handels lernt man dann kennen, wenn man nicht "haushaltsübliche" Kleinmengen bestellt. :D

    Hallo zusammen,


    ich denke, das bei Thomas das finden den Nullpunktes das Problem ist und nicht richtig eingestellt ist.


    Bedienungsanleitung -> Regelwegprogrammierung durchführen.


    Das ist notwendig, weil die Sender nie alle hundertprozentig gleich sind (die eingebauten Potis zumindest nicht).


    Die Totzeit für die Nullstellung habe ich mittels Variable in der SW hinterlegt. Damit könnte man den O-Punkt in der Mitte beider Regelwege etwas vergrößern. Allerdings ist das auch etwas "Gewöhnungssache" bei der Bedienung, da der jetzt hinterlegte Weg eigendlich gut zu finden ist, vorausgesetzt der Regelweg Mitte - max. Motorleistung Fahren ist richtig justiert und einprogrammiert. Potis mit Mittelraste sind leider schwer zu bekommen.


    Das nach Fahrtrichtungsumsschaltung ein Lastabwurf stattfindet und der Wiederanfahrvorgang etwa 2 sek verzögert ist, ist Absichtlich so in der Software einprogrammiert. Das verhindert Getriebeschäden und vorallem schont das die Motoren samt Leistungsteil der Elektronik. Also mal eben in voller Fahrt die Richtung ändern - Geht nicht.


    Wenn der Empfänger keinen Empfang oder mehr als 10 nicht mehr verwertbare plaussible Impulse bekommt, wird der Leistungsteil samt Motorsteuerung ebenfals auf Blockade geschalten. Es ist vieleicht etwas gewöhnungsbedürtig, aber das ganze Konstrukt ist sehr auf Sicherheit ausgelegt, da man eine Modellfernsteuerung benutzt und damit Menschen transportiert....


    Akkus sind leider immer eine Fehlerquelle, sie altern und gehen bei zu geringer oder falscher Nutzung meistens schneller kaputt, als der Hersteller und Konsument das wahrhaben möchte.


    Sicherlich gibt es Verbesserungsbedarf. Das erfordert aber Zeit für Prototypen und Programme schreiben. Und letzendlich muß das noch bezahlbar bei guter Qalität und Praxistauglichkeit beleiben. Unterm Strich: Viel Arbeit, aber kaum Nachfrage für das Endprodukt.


    Unzufriedene Anwender dürfen gerne den Regler zurückgeben, Kosten werden erstattet. 4QD ist aber meines Erfahrungsschatzes nach auch nicht hundertprozentig perfekt.


    Grüße aus Quedlinburg


    Matthias


    @ GeGa: Es lebe der König Dampf ! Morgen früh geht´s auf 100 km Traditionszug - Runde durch den Harz