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Bitte tragt Eure Fahrbetriebs-/ und Veranstaltungs-Termine 2020 im Kalender ein.

    Hallo Chris,


    eine USA-Reise kriege ich auf die Schnelle nicht realisiert, daher beobachte ich die Fahrten mit der "4014" durch diverse Youtube-Videos.

    Das beste deutschsprachige Video, welches ich bisher gefunden habe, ist das hier:


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    Sehr informativ mit Kommentar.


    Ohne Kommentar, aber mit Untertiteln zeigt das folgende Video die Gegenüberstellung zwischen der "4014" und der "844" in Romontory Summit:

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    VG Dirk


    PS:14m² Rostfläche, die Feuerbüchse kann man wirklich als gut beheizten Raum bezeichnen;):thumbup:

    Hallo Chris,


    muss man sich als normaler Besucher auch anmelden oder ist die Veranstaltung öffentlich?


    Vielleicht solltet ihr mal die Besitzer dieser beiden 44er informieren, dann könnte ein richtiges Jumbotreffen werden:


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    Grüße Dirk

    Hallo,

    weil man immer zum Abschleppen beide Treibstangen abbaut.

    Und wir waren im Februar 2017 im Zug als bei der 99 7234-0 der Treibzapfen wären der Fahrt abgerissen ist.

    Auch das war ein Riesen Schreck aber die HSB hat uns wohlbehalten wieder nach unten gebracht.

    Grüße Klaus

    Wenn die andere Dampfmaschine noch in Ordnung ist, besteht eigentlich noch die Möglichkeit, mit einer Seite weiterzufahren, wenn man

    nicht in die Totpunkte kommt.

    Bedenkt man aber den Zeitaufwand auf der Lokführerseite, dürfte aber genug Zeit für das Heranschaffen einer Hilfslok gewesen sein,

    die wahrscheinlich direkt mit dem Hilfsgerätewagen gekommen ist.


    Dirk

    Hallo,


    ich denke nicht, dass die "7237" nach Meiningen muss, es sei denn Zylinder oder Rahmen haben was abbekommen, was ich aber nicht glaube.

    Entweder wird man von einer "Z-Lok" Teile nehmen oder in Meiningen neue ordern.

    Die ganze Lok darunter zu bringen würde sich nur lohnen, wenn sie sowieso demnächst zur HU müsste.


    Warum die Stopfbuchse raus ist, kann vielleicht daran liegen, dass der Kolben kurz nach dem Bruch der Treibstange keinen Wiederstand mehr

    hatte und die Stopfbuchse mit seiner Nabe herausgedrückt hat.

    Was ich mir allerdings nicht so richtig erklären kann ist das Fehlen des Keils im Kreuzkopf. Da muss der Stoss zum Ende der Gleitbahn hin schon

    heftig gewesen sein, dass der davon fliegen geht.

    Wenn ich mir aber das Holzbrett über der Gleitbahn zur Fixierung des Kreuzkopfes ansehe, könnte der Keil auch von der Werkstatt entfernt

    worden sein.


    Grüße Dirk

    Hallo Bernd,


    willkommen im Forum!:)

    Das Beste ist, du stellst dich erst mal vor, bevor es wieder :cursing::wacko::cursing::wacko: los geht ;)

    Das geschieht allgemein hier: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.


    LG Dirk

    Hallo Kristian,



    danke für die Erklärung. Allerdings nehme ich anhand des Resultats an, dass die Formel gemeint ist:


    Spurkranzspiel= G-K-T = 184 - 176 - 3 = 5 mm

    bzw. mindestens 4 mm bei Tmax = 4 mm

    Richtig erkannt!;)

    Ich war schon zu müde für Mathematik.



    Wenn ich bei 1:8 auf plus 3 mm komme, brauche ich bei 1:7,8 etwas mehr, eben weil das Fahrzeug auch länger ist.

    Aber die Spur von 184mm bleibt doch gleich und damit die erforderliche Seitenverschiebbarkeit der Radsätze.

    Ich verstehe gerade nicht, warum die Zylinder dann noch weiter auseinander müssen?


    VG Dirk

    Hallo Kristian,


    warum soll, wenn an einem PC konstruiert wird, nicht der exakte Maßstab genutzt werden?

    Man nimmt das Originalmaß durch 7,8 und rundet dann auf ein zum Bauen praktisches Maß.

    Mit Excel-Tabellen kein Problem.


    Das Spurkranzspiel habe ich aus der NEM-Norm 310G errechnet nach der Formel: Spurkranzspiel= G-K = 184mm-176mm=5mm

    Auf beide Seiten verteilt sind es dann 2,5mm.

    In der Zeichnung für 7,5m Radius habe ich am Treibradsatz den Spurkranz um 1mm geschwächt, hier habe ich es versäumt die

    Tabelle anzugleichen, denn das Spurkranzspiel am Treibradsatz ist nun jeweils 3,5mm, also insgesamt dann 3,5*2+3=10mm.

    Das ist wichtig für die Breite der Laufflächen, damit der Radsatz nicht auf einer Seite zwischen das Gleis fällt.


    Was ich allerdings nicht verstehe, dass die Zylinder weiter nach außen müssen, wenn die Lok länger wird, da sehe ich keinen Zusammenhang.

    Wenn bei der Konstruktion ersichtlich ist, dass nichts kollidiert, wird die Zylindermitte nach Originalmaß festgelegt oder spricht da was dagegen?



    Viele Grüße

    Dirk

    Hallo Konstrukteure

    und die, die es mal werden wollen,


    zum Thema "Kurvengängigkeit" habe ich mir auch für eine gedachte BR 64 in 7 1/4 Zoll Gedanken gemacht.

    Bei vielen Modellen, vor allem in kleineren Maßstäben, wird als Kompromiss gern der Rahmen im Bereich der Laufachsen so durchbrochen, dass die Laufachsen durch den Rahmen schwingen können.

    Im Original war der Rahmen allerdings hinter den Laufachsen heruntergezogen worden, so dass diese nicht durchschwingen konnten.

    Auch müssen dann die Kolbenstangentragrohre entfernt sein, weil die vordere Laufachse sonst dagegen stößt.


    Ich wollte zunächst untersuchen, welche Bogenradien noch möglich wären, wenn das Originaltriebwerk ohne Kompromisse verkleinert werden würde.

    Bei den Vorüberlegungen stolperte ich zuerst über den Konstruktionsmaßstab, denn 1435/184=7,8. Wie, nicht 1:8?

    Was machen denn schon die 0,2 aus?

    Der Abstand der Zylindermitten ist eines der Kriterien bei der Konstruktion vieler mehrachsiger Dampflokfahrwerke, da die Kolbenstange und die in der selben Flucht liegenden Treibstangen Einfluss auf die Seitenverschiebbarkeit der Radsätze haben.

    Bei der BR 64 beträgt sie 2050 mm im Original, im Nennmaßstab 1:8 wären es 256,25 mm, im Konstruktionsmaßstab 1:7,8 sind es 262,8 mm.

    Der Abstand der Zylindermitten ist im korrekten Maßstab also gute 6 mm breiter, liest man nicht oft, dass viele die Zylinderblöcke jeweils um 3mm nach außen verlegen?


    Nun zum Konstruktiven Teil: Zur Untersuchung des Bogenlaufes habe ich das Verfahren nach Dr. Vogel angewendet, welches in den Büchern:

    "Die Dampflokomotive"/TransPress-Verlag und

    "Die Konstruktion der Dampflokomotive und ihre Berechnung" von Friedrich Wilhelm Eckardt (als Reprint im TransPress-Verlag)

    ausführlich beschrieben wird.

    Im letztgenannten Buch gibt es einen schönen Vergleich der BR 86 mit Bissel-Gestell, mit Krauss-Helmholtz-Gestell und mit dem Eckhardt-Gestell, welches vom Verfasser entworfen wurde.


    Nach 2 Tagen Konstruktion kam ich zu dem Ergebnis, dass sich das Fahrwerk einer 64er im Modell anders verhalten wird, als beim Original.

    Denn auf Grund unseres feldbahnmäßig großem Spurspiels kommen die beiden Kuppelachsen gar nicht dazu, das Fahrzeug mitzuführen,die 1,3mm maßstäblichen Seitenausschlages haben im Modell keine Auswirkungen.

    Anders die Laufachsen, die nun die Hauptführung der Lok in der Kurve übernehmen und die Lok in engeren Kurven quasi um den Spurkranz der Treibachse herumdrücken, was besonders im Kurvenradius von 7,5m auffällt.

    Im Anhang die Bogenlaufuntersuchungen für 9m, 8m und 7,5m.

    Der Längenmaßstab ist 1:5, der Breitenmaßstab 1:1.

    Bei 8m-Bogenradius fällt auf, dass die nachlaufende Laufachse gegen die äußere Schiene gedrückt wird, somit gehe ich davon aus, dass es beim Thema Entgleisungssicherheit spätestens bei unter 9m schlecht aussehen wird, wenn dann nur noch mit mäßiger Geschwindigkeit.


    In der Praxis konnte ich diese Erkenntnisse leider noch nicht erproben.


    Viele Grüße

    Dirk


    Hallo,


    zur Zeit läuft eine Umfrage der Europäischen Kommission zur Zeitumstellung:


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    Hier kann nicht nur über die Beibehaltung oder Abschaffung der Zeitumstellung entschieden werden, sondern auch

    welche Zeit zukünftig das ganze Jahr sein wird, also ganzjährig Winterzeit (morgens 1h länger schlafen) oder Sommerzeit

    (abends 1h länger hell).


    Ich bin mal gespannt, wenn die Ergebnisse dieser Abstimmung vorliegen und wie zu guter Letzt entschieden wird.


    Die Seite braucht ein paar Sekunden zum Laden, kommt dann aber (zumindest bei mir).


    Gruß

    Dirk

    Hallo Chris,


    das ist noch richtige Werkstattromantik mit Mucke aus dem Radio und dann dieser ruhige, gleichmäßige Lauf, wie bereits schon

    festgestellt wurde.

    Gratulation sage ich da:):thumbup:


    LG Dirk

    Eine Lok per Fernbedienung zu steuern macht die Sache nicht unbedingt leichter,
    da die Wirkungsweise einer Dampflok trotzdem verstanden werden muss.
    Die nun mögliche räumliche Entfernung zur Lok erzwingt sogar noch mehr
    Kenntnisse, da zum Beispiel die Bedienung der Feuerung (Stoker oder Öl gefeuert)
    kaum durch Sensoren etc. unterstützt werden kann und somit eine gewisse
    "Blindbedienung" erzwingt.
    Lediglich Wasserstände und Kesseldruck sind als Anzeige auf der Fernbedienung
    Pflicht, alles ander eher Kür.

    Hallo Chris,


    alles Gute für eure Zukunft!
    Nebenbei noch die beiden "Us" reaktivieren, ich denke mal du ahnst, dass 1 Stunde
    nur noch gefühlte 5 Minuten dauert, wenn man Kinder hat.


    Viele Grüße
    Dirk


    Und wem die Lokführerperspektive fehlen sollte, der kann sich ja eine Kamera einbauen ;)


    d&w


    Kristian

    ...oder sich gaaanz flach auf einen sog. Flachwagen hinlegen.


    Ich bin mal gespannt, wie viele Elloks dort zu sehen sein werden, da es zwar einige sehr schöne
    Modelle gibt, wie auf den Bildern zu sehen ist, insgesamt aber der Anteil im Vergleich zu
    Dampfloks eher gering ist.
    Siehe auch diese Statistik:
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    Dirk