Beiträge von K Atabaki

Bitte tragt Eure Fahrbetriebs-/ und Veranstaltungs-Termine 2020 im Kalender ein.

    Hallo,


    vielen Dank für den Zuspruch, das hilft über die sich mit Sicherheit irgendwann einstellende nächste prokrastinative Phase.


    Die Tender Baustelle zieht sich seit ca. 1 Jahr, wobei ich nicht durchgängig daran gearbeitet habe, da ich zunächst die Lok zum laufen bringen wollte.

    Die Teile für die Drehgestelle sind mit einem MEGA -CAd Programm gezeichnet und dann auf einer 5- achs Hermle gefräst, aber nicht von mir; zu mehr als einer MAHO 500 hat es bei mir nicht gereicht.

    Wieviel Zeit die Zeichnerei in Anspruch genommen hat, läßt sich schwer sagen, am schwierigsten waren die Rahmenwangen, da sie eine Kombination aus 2d und 3d Teilen sind. Das bedeutet, das ich einzelne Komponenten erst in 2d zeichne und dann in 3d umwandle. Dabei bringt es das Programm mit sich, das ich , z .B um Ausbrüche herzustellen, sowohl ein Positiv als auch ein Negativ zeichnen muß, die ich dann voneinander abziehe.Die fertige Zeichnung für die Rahmenwange ist dann die Summe dieser Einzeldateien, für die Rahmenteile des Drehgestells etwa 30 Dateien. Hinzu kommen dann die Details wie z.B. die Lager für die Bremsklotzhängeeisen etc.

    Bis auf die Rahmenwangen sind die Teile aus dem vollen gefräst, bei den Rahmenwangen sind die für den Fall eines Federbruches über den Achslagerausschnitten angeordneten Anschlagsbegrenzer separat gefertigt, ich habe diese dann mit einem Lampert Schweißgerät aufgeschweißt. Zwar hätte man die Teile auch gleich mit aus dem vollen fräsen können, so ließ sich aber nicht unerheblich Maschinenlaufzeit sparen ( was den Lottogewinn erhalten hilft ).


    Gruß Kourosh

    Hier das ganze zusammengebaut und pulverbeschichtet, auf dem unteren Bild mit Stellprobe für die Drehzapfenaufnahme und Lager für die Wasserkastenstützen.


    Ganz unten betriebsnotwendiger Zierrat wie Achsgabelstege, Federteller, Bremsklotzhängeeisen, Ausgleichshebel etc..


    Erst in diesem Stadium ist mir aufgefallen, daß ich die Achslager komplett vergessen habe, so daß der Einbau der Räder noch etws aufgeschoben werden muß.


    Nächste größere Herausforderung ist die funktionsfähige Nachbildung der Bremse, hierzu berichte ich demnächst.


    Gruß Kourosh



    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Hier ein paar Details , die Lager für die Bremsklotzhängeeisen und die Führung für die Federpakete, die später das Gewicht des Wasserkastens abstützen



    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Im Gegensatz zu der eher stupenden 2d-Zeichnerei für die Wasser- und Kohlenkastenbleche waren die Zeichnungen für die Drehgesetllteile schon eine größere Herausforderung.


    Hier die äußere Querverbindung, das Mittelteil, die Rahmenwange und die mittlere Querverbindung






    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.



    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    So langsam kann man das Ergebnis erahnen, wenn auch noch sämtliche Details fehlen, hierzu später mehr.



    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Hier die Laufblecherhöhung mit der (noch fehlenden) Klappe zu den Kuppelbolzen


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.



    und der Kohlenkasten

    und Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Dieser ist insgesamt zum abnehmen, was die Zugänglichkeit zu noch zu verbauender Technik erleichtern soll.

    Hier die Bleche für die vorderen Werkzeugkästen, schwierig war hier das kanten, da der hintere Abschluß des Bleches ausgespart ist, das Blech vorne aber exakt passen muß, da sich sonst die Tendertür nicht mehr unterbringen lässt.



    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.



    Hier die Türen nebst Rahmen, die Scharniere fehlen noch, die Klappen sollen zu öffnen sein, da es maßstäbliche Scharniere nicht zu kaufen gibt werde ich diese wohl aus Laserteilen und Stahlrohr mit 1,5 mm Durchmesser schweißen müssen.


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Hallo,


    nach dem ich seit längerem an einer BR 50 baue hier zunächst ein Baubericht bezüglich des Regeltenders ( Der Kabinentender folgt in einem gesonderten Bericht). Gegenüber den bei sonstigen Einheitslok verwendeten Tendern der Bauart 2 2 T 32,5 und 2 2 T 34 wies der 2 2 T 26 einen auf 26 m³ reduzierten Wasservorrat auf, da die Lok auch auf Nebenbahnen, die nicht für 20 Tonnen Achsdruck ausgebaut waren, laufen sollte.


    Ausgangspunkt waren die Pläne des Originals, diese habe ich über das Henschel-Archiv bezogen, da Henschel fast alle Einheitslok gebaut hat, eine schier unerschöpfliche Fundgrube.

    Der Tenderrahmen , Wasser - und Kohlenkasten bestehen nur aus Laser und Kantteilen, es war wenig mehr als eine Fleißaufgabe, diese in CAD zu zeichnen und lasern zu lassen.

    Statt vieler Worte : Die Bodenplatte (bei genauem hinsehen die vom Kabinentender, habe aber gerade kein anderes Bild) mit aufgeschweißten Rahmenprofilen.

    Im Gegensatz zu den (zeitlich auch früher konstruierten) Tendern T 32,5 und T34 besteht der Rahmen des 2 2 T 26 nur aus geschweißten Flachstahlprofilen, die mit einer Unzahl von Knotenblechen verstärkt wurden und nicht aus den sonst verwendeten U -Profilen.

    Daneben die Schwallbleche für den Wasserkasten.



    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.



    Der Wasserkasten nimmt Gestalt an, ich habe das Glück, temporär auf einen professionell eingerichteten Betrieb zurückgreifen zu können, da mir in der Werkstatt schlicht die Möglichkeiten zum aufspannen

    derart großer Teile fehlen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Hallo Kristian,


    ich stehe mit Hinrich im Austausch, seine Lok läuft, sehr gut sogar, ich hatte mehrfach Gelegenheit sie zu sehen, zuletzt im Februar auf der Messe in Dresden.


    Hier mal Bilder aus einem Henschelprospekt, so ca. um 1930.

    Theoretisch ganz einfach, praktisch schwierig, zumal in 1:11, die Abdichtung der beweglichen Schieberkörper gegen den festen Teil.

    Ich berichte angelegentlich - hoffentlich von Fortschritten - und von Mißerfolgen nur, soweit sie der Problemfindung dienlich sind.


    Gruß Kourosh


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Hallo,


    auf Grund der Mitteilung der Produktionseinstellung von OS und der Suche nach Alternativen bin ich auf die Fa. MAM hingewiesen worden.

    Dort plant man neben allen möglichen englischen Lok eine BR 80 in 1:11, mit Kupferkessel für unter € 7.000, China- Produktion aller Wahrscheinlichkeit nach.


    Kann jemand was zur Qualität sagen ?


    Gruß Kourosh

    Hallo,



    Frage: Braucht es bei einer kohlegefeuerten Maschine in jedem Fall ein Schnüffelventil ?


    Hintergrund: Ich hatte bei meiner BR 50 ursprünglich Schieber der Bauart Trofimoff vorgesehen und aus diesem Grund kein Schnüffelventil verbaut.. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten und um das Problem einzugrenzen habe ich die Trofimoffs wieder ausgebaut.

    Mittlerweile läuft die Lok mit Druckluft mit festen Schieberkörpern. Da der erneute Ein/Umbau auf Trofimoff Schieber zwangsläufig das gefundene Ergebnis wieder zunichte machen würde, ist meine Überlegung, auf den erneuten Einbau der Trofimoffs zu verzichten.

    Da die Verrohrung in der Rauchkammer im übrigen schon "steht", wäre der nachträgliche Einbau eines Schnüffelventils nur mit einigem Aufwand möglich.

    Deswegen die Frage: Hat jemand Erfahrung aus dem Betrieb einer kohlegefeuerten Maschine ohne Schüffelventil ?


    Gruß Kourosh

    Hallo Jorge,


    Heißdampföl bildet in Verbindung mit Dampf eine Emulsion, was bei "normalem " Motoröl nicht der Fall ist. Ob oder warum deshalb die Schmierung leidet ist mir nicht klar, ich habe früher Heißdampföl von Zimmermann benutzt, ist mir aber mittlerweile zu teuer, seitdem fahre ich unlegiertes Motoröl (W 30), habe bislang keine Probleme damit gehabt.


    Gruß Kourosh

    Hallo Holger,


    sofern Du in 1:11 baust, es gibt dieses Ventil als Gußteil bei Knupfer.


    Ich schaue mal, ob ich eine bemaßte Zeichnung habe.


    Gruß Kourosh

    Hallo,


    die waren vorhin irgendwie untergegangen:


    Gruß Kourosh




    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Hier der zweite Teil:Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.



    Falls Du weitere Maße benötigst, laß es mich wissen


    Gruß Kourosh