Beiträge von narrowgauge

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    So wird ein schönes Treffen langsam zum Einschlafen gebracht.


    Schade drum.

    Hallo Jonas.


    Hast du schon mal darüber nachgedacht, von rostigem Eisen den Rost abzubürsten, die Muldenkipper dann mit Klarlack einzusprühen und darauf den Roststaub aufzublasen?


    Die Wirkung ist perfekt und du hast sogar noch den Effekt, daß die Muldenkipper selbst nicht durchrosten.


    Denk mal drüber nach.


    Gruß Norbert

    Moin Marco


    Hatte es einen Leistungsbezogenen Grund, daß man damals vom Flachschieber abgegangen ist?


    Oder sind das Warungsüberlegungen gewesen?


    Norbert

    Hallo Marco


    Du berichtest, es gebe keine Originalmaschine dieses Typs mehr.


    Was ist mit der "Nicki & Frank S", die in Gütersloh in Betrieb ist. Soweit ich weiß, ist sie auch eine HF 110 C, genauso wie die "Francesca S" die ebenfalls beim DKBM-Mühlenstroth in Gütersloh beheimatet ist. Eigentümer dieser Maschinen ist Walter Seidensticker.


    Gruß Norbert

    Hallo


    Wenn du weiteres Fotomaterial benötigst, dann fahre mal nach Gütersloh zum Dampfkleinbahn Museum Mühlensroth. Dort läuft noch das Original deiner Lok auf 600 mm Spurweite unter dem Namen "NICKI & FRANK S" . Der Eigentümer ist Walter Seidensticker.


    Gruß Norbert

    Hallo Wolfgang.
    Wir bitten doch um die Präsentation von Baufortschritten.
    Also laß uns nicht zappeln und gönne uns die ersehnten Einblicke in dein Schaffen.


    Gruß Norbert

    Neubau einer Waldbahnlok ohne konkretes Vorbild.


    Nun ist der Anfang gemacht.
    Nachdem ich für die Enkelkinder eine Kleinlok gebaut habe und ein Sitzwagen ferig ist, bin ich nun angefangen und habe die ersten Baufortschritte der Freelance-Waldbahnlok hinter mir. Bis zum ersten Einsatz wird allerdings etliches an Zeit vergehen, da ich viel auf Montage arbeite.


    Aber nun zum Modell.
    Aufgebaut auf zwei Motorfahrgestelle, die mittig mit einem hölzernen Fahrstand verbunden wird, ist sie als Gelenklok ideal für die engen Radien bei Waldbahnen. Da meine Testtrecke zu Hause auch nur Radien von vier Metern zuläßt, kommt diese Bauweise dem sehr entgegen.
    Für die Motorgestelle habe ich die Ramenwangen und die Spanten der Kleinlok genutzt. auf die aufgeschweißte Grundplatte wurden dann die Motorgehäuse ausgesetzt. Je ein Motorfahrgestell wird dann in Gegenrichtung mittig mit einem Fahrstand aus Holz, den ich auf einer Stahlplatte montiert habe, durch bolzengeführtes Auflegen verbunden. Diese Bolzen sind einfache Maschinenschrauben mit 10 mm Durchmesser.


    Der geplante Antrieb soll auf alle vier Achsen wirken. Zum Gewicht und und der Zugkraft der fertigen Lok kann ich jetzt noch garkeine Angaben machen. Aber sie wird sicher schon einiges schleppen können.


    Hier dier ersten Bilder