Beiträge von Jonas Sommer

    Hallo zusammen,


    heute habe ich mich mal wieder an die Lok gemacht. Das Führerhaus ist der nächste Schritt beim Bau der Lok. Die Führerhauswände werden, wie die Wände der Motorhaube über Winkelprofile miteinander verschweißt, um den Verzug zu minimieren. Der kleine Vorbau, bei dem im Original die Fahrschalter befinden werden ebenfalls mit dem Führerhaus verschweißt. Die Rückwand wird nur verschraubt, um das lackieren und weitere Arbeiten im inneren zu erleichtern.


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    Nachdem das Führerhaus fertig geschweißt war, habe ich es zusammen mit der Motorhaube auf das Fahrwerk gestellt, um einen Eindruck der Lok zu bekommen. Im Vergleich zu meiner alten Heidi, sieht man deutliche Unterschiede. Die neue wirkt deutlich bulliger und schwerer...


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    liebe Grüße

    Jonas

    Hallo Holger,


    in der Tat ist das eine echt miese Situation die da entstanden ist. Läuft alles nach dem Regelwerk der Bahn ist so eine Situation unmöglich.


    Die Situation entstand durch eine Verspätung, eine betriebliche Entscheidung und das falsche Handeln von drei Personen. Mehr darf ich dazu nicht sagen, aber ihr könnt es ja dann selbst lesen, wenn der Report veröffentlicht wird.


    lg Jonas

    Hallo zusammen,


    nachdem ich mich seit Mai erfolgreich davor gedrückt habe die Lok fertig zu machen, habe ich die letzten beiden Tage nochmal Gas gegeben und das Projekt abgeschlossen. Vorgestern habe ich die Zierlinien angebracht, gestern die Lok zusammengebaut und heute probegefahren... Die Lok lief einwandfrei. Alle drei Wasserpumpen erledigen anstandslos ihren Dienst und er neue Überhitzer ist nun auch endlich dicht mit dem Kessel verbunden.


    Die fertiggestellte Lok auf ihrer ersten Runde.. die letzte Fahrt war im Juni 2018.


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    Die Zierlinien und die Edelstahlfensterrahmen geben der Lok ihr Gesicht.


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    Im Führerstand hat sich eigentlich kaum was verändert. Lediglich die Farben im Führerhaus sind neu.


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    Die beiden Feldbahnloks können sich nun wieder die Lorenzüge teilen...


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    Als kleiner Abschluss fehlt jetzt noch das Namensschild...wird aber bald folgen.


    liebe Grüße

    Von den Gartenbahn-Königfelden brachte Kevin Koller seine neue Zahnradbahnlok der Schynigeplatte-Bahn mit.


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    Aus Kürnbach brachte Alexander Rudin seine MK 5001 mit Güterzug mit.


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    Volker Möck war mit seinem blauen 5-Zoll Zug unterwegs. (ich entdecke gerade noch HD's Verginian im Hintergrund)


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    Benjamin Staible mit Familie aus Uster betrieb bei uns seine Ge 2/2 mit neuem Flachwagen der Berninabahn


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    Pio Calouri kam mit seiner gelben Tm 2/2. Neben der Hannibal II wirkt die Lok gerade zu winzig... hat aber durchaus einiges an Zugkraft.


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    Michael Buch war mit seine "Rocolok" bei uns. Er baute sie mit seinem Vater auf Basis der Roco H0e Diesellok.


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    Das Bild ist von meiner Heidi, die von unsere Jugend in Beschlag genommen wurde.


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    Ingo Warkus war mit seiner Feldbahnlok dabei. Außerdem brachten er und Kevin Koller jeweils eine holländische Diesellok mit, von denen ich leider keine Bilder habe. (siehe Puffer links im Bild :) Außerdem vergessen habe ich Klaus Wagner mit seiner E69 samt Güterzug.


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    Am Sonntag morgen gab es wie immer für alle Gäste ein Frühstück vor der Aufnahme des Fahrbetriebs.


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    Abendessen gab es für mache auch direkt auf unseren Zügen...


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    Wir bedanken uns bei allen Gästen für's Kommen und freuen uns jetzt schon auf das 26. Dampftreffen in Pratteln.


    liebe Grüße

    Jonas

    nun zu unseren Gästen:


    Heinz-Dieter war mit seiner Verginian zu Gast. Leider habe ich kein Bild von ihm gemacht.


    Eine OS-Maschine kam von der Dampfbahn-Basel, die seit einigen Jahren anlagenlos ist.


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    Aus dem Schwarzwald kam Jörg Müller mit seiner Lok von Station-Road-Steam


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    Fast seit dem ersten Mal dabei...die Waldenburg von Harald Schirmer


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    und die letzte Dampflok: eine Zimmermann 01 von Tony Wolf von den Dampfbahnfreunden-Kocher-Jagst


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    Zwei weitere Gäste mit Dampflokomotiven waren angemeldet, sagten aber wegen dem Wetter kurzfristig ab.


    Fortsetzung folgt

    Hallo zusammen,


    das 25. Dampftreffen ist nun auch schon Geschichte und alle Mitglieder und Gäste hatten eine sagenhafte Zeit. Lediglich das Wetter hat uns einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht, aber im Großen und Ganzen war es ein erfolgreiches Treffen. Ich habe versucht alle eingesetzten Loks abzulichten, aber es gingen mir leider einige durch den Lappen...


    zuerst möchte ich euch zeigen, welche Loks der Stiftung zum Einsatz kamen:


    Vor den Personenzügen wurden die "Little Big Boy" und die "Hannibal II" eingesetzt. Leider habe ich kein Bild der "Little Big Boy" gemacht... aber hier eines der "Hannibal II" mit Personenzug in der Steigung.


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    Unsere sehr zuverlässige FO war ebenfalls vor einigen Zügen im Einsatz.


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    Zum ersten mal im harten und vor allem langen Einsatz... Hannibals "Therapielok". Nach einigen Umbaumaßnahmen im letzten Jahr ist sie nun tauglich für den Betrieb mit Last auf unserer Strecke mit 4,5 % Steigung.


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    Zu Stoßzeiten setzten wir den elektrisch betriebenen Santa Fe Zug ein.


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    Als letztes kam noch die "Erie" zum Einsatz.


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    Am Freitagabend wurden wir von einem heftigen Gewitter heimgesucht... Der Betrieb wurde kurz darauf eingestellt, da es schlicht zu gefährlich war... Erst am nächsten Tag war das eigentliche Ausmaß zu sehen... Es war einiges an Arbeit nötig, bis die Anlage wieder präsentierfähig war.


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    Fortsetzung folgt...

    Moin Gega,


    ich denke mal du weißt, dass es nicht okay ist Ausschnitte aus einem privaten Mailverkehr ohne Einverständnis des Senders zu veröffentlichen ... aber egal.


    Manchmal ist es einfach schlau eine Sache ruhen zu lassen... oder in den Worten des lieben Hannibals:


    "Wenn du willst, dass deine Lokomotive nicht immer Dampf aus dem Überdruckventil abbläst, dann mach den Bläser zu und schmeiße nicht noch mehr neue Kohlen auf das Feuer!"

    (frei aus dem Baslerdeutsch übersetzt)


    Ich bin mir sicher, du weißt was ich meine ;)


    dein Freund Jonas


    PS. Wer den Beitrag genau gelesen hat, weiß dass keine Antwort nötig ist :D

    Hi Jorge,


    prinzipiell ja. Ich habe recht große Graugusszylinder an meiner Lok. Da hilft es vor dem Losfahren die Zylinderentwässerung zu öffnen, die Bremse anzulegen und den Zylinder mit wenig Druck mit Dampf zu durchströmen. Anfangs kommt nur Wasser, aber nach rund 20 Sekunden kommt nur noch Dampf. Dann einfach die Lok minimal bewegen, bis eine andere Zylinderkammer durchströmt wird. Wenn du das bei allen Zylinderkammern gemacht hast, kannst du losfahren, ohne dass die Lok Wasser spuckt.


    lg Jonas

    Hallo zusammen,


    mittlerweile wurde Green Goddess wieder dem Betrieb übergeben. Die Rückkehr der Lok waren natürlich mit Feierlichkeiten und einem Sonderfahrplan verbunden. Am Morgen wurde die Lok von zwei Lokführern der RHDR dem Betrieb übergeben. Die Lok hat nun ihren festen Lokführer, wie die meisten Loks, die frisch überholt wurden. So wird sichergestellt, dass sie immer gut gepflegt wird.


    Zak und Phil bei der Einweihung der Lok


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    Parallel run mit Green Goddess und Samson


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    Hier nun noch ein Video von dem Tag der Inbetriebnahme...


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    In den Werkstätten geht es nun mit Dr.Syn weiter. Der Kessel muss für die Inspektion abgehoben werden. In dem Zuge sollen in den nächsten 12 Monaten auch andere Reparaturen durchgeführt werden.


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    Nach zwei Tagen steht das Fahrwerk ohne Kessel für die Aufarbeitung bereit.


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    liebe Grüße

    Jonas

    Hi Daniel,


    der Aluklotz ist ein weiteres Ventil, welches das Bremsventil entkoppelt, wenn das Magnetventil durchschaltet, damit die Luft nicht aus dem Bremsventil entweichen kann.


    Wir haben eine rein direkte Druckluftbremse in den Zügen verbaut. Die Wagenzüge, die wir fahren sind alle fixe Zugkompositionen, die nur getrennt werden können, wenn man den Wagenkasten um ca. 10cm anhebt. Eine Zugtrennung des Zuges an sich ist also ohne Entgleisung kaum möglich. Zwischen Lok und Wagen verwenden wir eine Kuppelstange mit Kugelkopf. Als zusätzliche Sicherung ist die Lok mit zwei Ketten an den Wagen befestigt. Eine ungewollte Zugtrennung ist also sehr unwahrscheinlich. In den 13 Jahren, in denen ich beim Ysebähnli dabei bin, habe ich so etwas noch nie erlebt.


    lg Jonas

    Hallo zusammen,


    der Zusammenbau der Kiste ist weiter voran geschritten. Nach Kontakt mit Daniel wurde überlegt, das vorgeschlagene Ventil zu nutzen. Da aber die meisten Komponenten bereits vorhanden waren wurde doch wieder die bisher geplante Variante gebaut. Die Anlage besteht jetzt aus einem Akku, dem Kompressor und einem 2,5L Vorratstank. Als Bremsventil wird das, der Firma Balson verwendet. Als Zwangsbremsauslöser ist ein Druckschalter verbaut, welcher ein Magnetventil schaltet, um den Restdruck aus dem Tank direkt in das Bremssystem einzuleiten.


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    An der Vorderseite ist der Hauptschalter angebracht. Zwei Kontrollleuchten zeigen den Betriebszustand der Einheit an. Die grüne Leuchte zeigt an, ob das System aktiv ist und die Orangene leuchtet auf, wenn der Druck unterschritten wird und eine Zwangsbremsung ausgelöst wird.


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    An das Bremsventil von Balson wird direkt ein Manometer geschraubt, welches den aktuellen Bremsdruck anzeigt.


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    Auf die fertige Einheit wird ein Sitz für den Lokführer montiert, so dass man auch bei einem langen Betriebstag noch bequem die Lok steuern kann.


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    Als nächstes muss das Ganze mal an einem Zug vom Ysebähnli getestet werden. Funktioniert alles, wie geplant wird es dann ab September mit dem Umbau der Drehgestelle weitergehen.


    lg Jonas

    Hallo zusammen,


    in den letzten Tagen wurde Green Goddess wieder in Betrieb genommen. Der erste Test fand direkt außerhalb der Werkstatt statt. Die Lok wurde angeheizt und alle Funktionen getestet, die im Stand getestet werden können.


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    Nach kleinen Nachbesserungen konnte die Lok im Lokschuppen mit ihrem Tender vereinigt werden. Die erste Testfahrt wurde mit einem Wagen durchgeführt. An der Stelle, an der die Lok im September 2016 mit dem Traktor kollidierte wurde ein Stop für ein Bild eingelegt. Es zeigt Martin und Sean Blackwell, die die Lok in etwa 2 Jahren wieder aufgearbeitet haben.


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    Nach der ersten Testfahrt ist die Lok nun vor leeren und leichten Zügen im Einsatz, um sich "einzufahren". In zwei Wochen wird die Lok dann mit einem Sonderevent wieder offiziell dem Betrieb übergeben.


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    lg Jonas Sommer


    Bilder von M.Blackwell, M.Lane und G.Gillson