Beiträge von Jonas Sommer

    Hi Manuel,


    ich hatte bei der Heidi das gleiche Problem. Die Kraft festzulegen ist schwierig, da sie von der Anhängelast und damit von den Wagen abhängt.

    Schlussendlich habe ich es so gemacht, dass ich eine Feder aus dem Bauhaus eingebaut habe. In die feste Pufferhülse habe ich eine Schraube geschweißt auf der eine selbsthemmende Mutter sitzt. Die Feder ist zwischen Mutter und Puffer geklemmt. Über die Mutter kann ich im demontieren Zustand die Vorspannkraft der Feder einstellen. Ich habe dann die Feder mit Zug getestet und sie so eingestellt, wie ich es für angemessen hielt.


    lG

    Jonas

    Hallo zusammen,


    die RH&DR ist seit dem 2. Lockdown in GB wieder im frühzeitigem Winterschlaf. Allerdings wird im Vergleich zum 1. Lockdown hinter den Kulissen weiter gearbeitet. Dies ist möglich, da die britische Regierung kulturelle Einrichtungen fördert. Die RH&DR hat für den Unterhalt eine Förderung von 470.000 Pfund bekommen. Diese ermöglichen es die geplanten Instandhaltungsarbeiten diesen Winter durchführen zu können. Seit der Bekanntgabe der Förderung wird auch in der Aufarbeitungswerkstatt weiter an Dr. Syn gearbeitet. Der Gleisbautrupp ist wieder täglich auf der Strecke anzutreffen und man hofft auf die Ermöglichung der Santa Specials.


    Gleisbautrupp mit der geliehenen Lok der R&ER


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    Grünschnittpflege kurz nach dem Bahnhof von Hythe


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    Es geht also weiter :)


    liebe Grüße

    Jonas

    Hi,


    über die Abdampfleitung würde ich nichts einfüllen. Die Gefahr, dass du "Dreck" aus der Rauchkammer in deine Zylinder bringst wäre mir zu hoch. Ich fülle meine Zyliner zum Teil über den Winter mit Feinöl und zwar spritze ich das durch die Zylinderentwässerung ein. Ich habe mir einen kleinen Adapter gebaut, durch den ich das Öl direkt einspritzen kann. Danach Zylinderhähne zu und fertig.


    In der Saison mache ich das nicht... ein Abstellen der Lok und öffnen der Zylindernetwässerung reicht in der Regel aus, um ein Rosten zu vermeiden.


    lg Jonas

    Hi Ferdinand,


    etwas off-topic, aber als Anfänger könnte das interssant sein für dich. Ich habe vor mittlerweile 9 Jahren meine erste Elektrolok gebaut. Damals kannte ich kaum Möglichkeiten Metall zu bearbeiten und habe sie daher größenteils aus Holz gebaut. Die Lok hat nun über 1200 km auf dem Buckel und macht immer noch eine ganz gute Figur. Vielleicht zeigt mein Baubericht dir einige Hinweise auf, wie du dein Projekt realisieren kannst.


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    viele Grüße

    Jonas

    Moin zusammen,


    die RH&DR feierte gestern ihren traditionelle End of Season Parade. Durch Corona in einer abgeschwächten Version, aber immer noch besser als gar nicht. Wie in den vergangenen Monaten, mussten auch hierfür die Tickets im voraus für einen bestimmten Zug gekauft werden. Aus diesem Grund sind in dem Video auch einige Leerfahrten zu sehen. Das Wetter hat nicht besonders mitgespielt, aber es hatten trotzdem alle ihren Spaß... aber seht selbst:


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    viele Grüße

    Jonas

    Hi,


    danke für die vielen Gedanken und Denkanstöße.


    Die Potiachse hat in der Messingplatte radial 1/10 mm Luft und der Fahrhebel liegt auf der Platte auf. So sollte das Poti an sich recht wenig Biegung abbekommen. Falls es dann doch mal den Geist aufgeben sollte, werde ich es einfach gegen eines mit Metallachse austauschen, wie es auch schon Werner beschrieben hat.


    viele Grüße

    Jonas

    Hallo zusammen,


    mittlerweile kamen die Teile für den Fahrschalter aus Messing bei mir an. Wie immer lieferte Shapeways Teile mit toller Qualität. Die Platte habe ich lackiert und anschließend abgeschliffen.


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    Der Hebel wird mit einer M3 Madenschraube am Poti fixiert. Das Kernloch habe ich direkt gedruckt und das Gewinde im Nachhinein geschnitten.


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    Der Fahrschalter passt sehr gut au den Sender...


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    ... und lässt sich wunderbar bedienen. Ich freue mich schon auf die nächste Ausfahrt mit dem neuen Bedienelement.


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    liebe Grüße

    Jonas

    Moin zusammen,


    auch wenn die Lok noch auf die Fertigstellung der Heidi warten muss, waren die CAD-Daten sehr nützlich, um daraus ein t-shirt-Aufdruck zu designen. Hierfür habe ich die Zeichnung ausgedruckt, mit einem schwarten Stift auf halbdurchsichtigem Papier nachgemalt. Das Ganze dann wieder eingescannt und etwas nachbearbeitet und das auf t-shirts drucken lassen.


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    liebe Grüße

    Jonas

    Hallo zusammen,


    die Heidi wird mit der Steuerung von Volker ausgestattet. Um etwas mehr Fahrgefühl des Originals zu haben, habe ich den Knopf des Potentiometers durch eine Platte und einen Hebel ähnlich des Straßenbahnfahrreglers der großen Heidi ausgetauscht. Die Teile werden final aus Messing hergestellt, aber zuvor habe ich einen Test mit gedruckten Teilen aus PLA gemacht. Die Bedienung ist super, so dass ich die Teile nun in Auftrag gegeben habe.


    Funkfernbedienung von Volker Schulze mit gedrucktem Fahrhebel aus PLA.


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    liebe Grüße

    Jonas

    Hallo Markus,


    also bei der RH&DR ist es so, dass es eine Unterkunft mit sechs Zimmern in New Romney am Bahnhof gibt. Dort habe ich auch in dem Jahr gewohnt, in dem ich dort gearbeitet habe. Die Unterkunft ist nicht kostenlos, aber kostet lediglich 6 Pfund die Nacht. Es wird also kein Gewinn generiert, sondern lediglich die Kosten für das Gebäude abgedeckt.


    Es ist in der Regel so, dass anfangs in einem Gespräch geklärt wird, was das angestrebte Ziel ist. Viele Freiwillige wollen beispielsweise nur im Unterhalt mitarbeiten... andere aber gleich Dampflokfahren. Für das angestrebte Ziel wird geklärt, welche Hürden überwunden werden müssen. Diese sind sowohl intern, aber vor allem externe Regulariene, denn die RH&DR unterwirft sich den Regel der großen Bahn und hat keine Sonderrechte. Das ist auch nötig, denn wir sind keine Spielzeugbahn, sondern ein ernsthafter Bahnbetrieb.


    Bei Interesse kann ich gerne einen Kontakt herstellen.


    viele Grüße

    Jonas

    Hallo zusammen,


    dieses Jahr war es mal wieder so weit... Ein Besuch bei der IRR stand an. Leider ohne meine Modelle, dafür aber zu einer ganz besonderen Fahrt von Lustenau nach Mäder. Der Verein Rhein-Schauen organisiert zweimal im Jahr eine Liebhaberfahrt für Interessierte. Bei dieser Fahrt wird neben zwei Personenwagen auch ein kleiner gemischter Güterzug mitgenommen. Es gibt Fotohalte, Scheinanfahrten und alles was das Eisenbahnerherz sonst noch glücklich macht.


    Der Lokomotiven wechselten in der Ausweiche Wiesenrein und in Widnau die Züge, so dass der Güterzug mal hinter jeder Lok zu sehen war.


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    Leider wurde die Urs und nicht meine "geliebte" Heidi eingesetzt... aber bei zugekniffenen Augen sehen die beiden ja fast gleich aus.


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    Als Dampflok kam die "Widnau" zum Einsatz. Sie wurde letztes Jahr in Meiningen überholt.


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    Da die Strecke seit 2010 leider nicht mehr durchgehend befahrbar ist, musste ein Stück zu Fuß zurückgelegt werden. Von Mäder kam ein weiterer Zug, der uns bis zum Steinbruch fuhr.


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    Die Einfahrt zum Steinbruchsgelände wurde letztes Jahr herausgerissen, da Baumaßnahmen am Rheindamm nötig waren. Das Bahnteam hat die Geleise ab dem Gleishaufen dieses Jahr neu verlegt.


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    Im Steinbruch sind neben den IRR-Lokomotiven auch noch drei "Gäste" beheimatet. Eine davon fährt auf 600 mm Spur und wird daher auf einem alten Plattwagen gelagert.


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    Die Loren, die seit 2006 nicht mehr im Einsatz sind sehen mittlerweile alle recht übel aus... Dem Verein ist es kaum möglich alle rund 105 Loren (stand 2006) in einem guten Zustand zu halten.


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    Auf der Autobrücke von Österreich in die Schweiz brach direkt Chaos aus, als die beiden Züge die Brücke passierten. Seit 2006 kommt dies nämlich nur noch rund 20 mal im Jahr vor....


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    Obwohl meine Verlobte nicht viel von der Eisenbahn hat, empfand sie den Tag auch als sehr kurzweilig und interessant. Also... WEITER ZU EMPFEHLEN :D


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    Liebe Grüße

    euer Jonas

    Hallo zusammen,


    es ging mal wieder etwas weiter an der Heidi. Das Fahrpult wurde geschweißt und eingebaut. Im Fahrpult werden die beiden Ladegeräte eingebaut, welche dann über einen Kaltgerätestecker mit dem Netz verbunden werden. Außerdem habe ich angefangen die Akkuhalter zu montieren.


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    Um mit der Lok auch schon bald richtig fahren zu können, wird die Elektronik eingebaut. Ein Spannungswandler ist vorgesehen, um die 12V-Verbraucher zu versorgen. Das Bedienpanel hat außerdem auch seinen Platz gefunden und ist durch eine der Klappen an der Motorhaube zu erreichen.


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    bis bald

    euer Jonas

    Hallo Helmut,


    ich bin mir eigentlich recht sicher, dass eure Token gleich groß waren, da diese englandweit einheitlich waren. Allerdings werden die eigentlichen Token nach der Entnahme oft in eine große Halterung mit Ring zum Durchgreifen gesteckt, um die Übergabe für vorbeifahrende Züge zu erleichtern.


    Das schaut dann in etwa so aus... der Token an sich ist aber nur der schlüsselförmige Gegenstand im rechten Bereich der Halterung!


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    Bild geklaut von hier: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.


    liebe Grüße

    Jonas

    Hallo Kristian,


    das hatte ich auch mal überschlagen... aber die Rechnung enthält genügend Unbekannte, um nur geringe Aussagekraft zu haben. Wie die Lok performt wird sich zeigen, wenn das Fahrwerk mal geschweißt ist und die Lok das erste mal aus eigener Kraft fährt. Aber wieso viel darüber nachdenken ... erstmal muss ich die Heidi fertigstellen :)


    liebe Grüße

    Jonas

    Hallo Wolfgang,


    durch den Ausbruch im Rahmen wurde ursprünglich mal der Auspuff ins Freie geführt. Die Lok hat schon einige Umbauten erlebt.. Der Auspuff wird aktuell seitlich aus der Motorhaube hinausgeführt. Der Ausbruch im Rahmen hat also aktuell keine Funktion.


    Als Motor habe ich einen 12V Motor von Matcon mit 150W gewählt (Link: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.).

    Also Untersetzung habe ich ein Verhältnis von 4:1 gewählt. Mit dem Laufflächendurchmesser von 78 mm läuft die Lok dann rechnerisch bei Nenndrehzahl (2700 U/min) etwa 10 km/h. Ich denke die Leistung sollte reichen um eine Personen und meinen Lorenzug zu ziehen. Für denn Fall, dass ich doch mehr Leistung will habe ich Platz für einen zweiten Motor vorgesehen. Aber die Lok wird sowieso eher zum Spielen eingesetzt werden :)


    liebe Grüße

    Jonas

    Hallo zusammen,


    die RH&DR konnte am 4. Juli mit etwa vier Monaten Verspätung in die Saison starten. Der Start zu Corona-Zeiten muss gut geplant und vorbereitet sein... Hier nur einige der zu erledigenden Aufgaben:


    - Einbahnstraßensystem an den Bahnhöfen erstellen

    - Abteilabtrennungen in den Wagen einbauen

    - Hygienekonzepte erarbeiten

    - Erstellen neuer Fahrpläne

    - Onlinereservierungssystem für die Zugtickets programmieren und in Betrieb nehmen

    ... und zusätzlich noch die Wiederinbetriebnahme der "eingewinterten" Maschinen und der Gleisanlage


    Da die Liste recht lang ist, wurde beschlossen einen zweitägigen Probebetrieb ohne Publikum durchzuführen. Dieser Probebetrieb verlief sehr gut, so dass am 4. Juli die Züge wieder öffentlich verkehren konnten. Anfangs beschränkte sich der Betrieb nur auf den Abschnitt von New Romney nach Dungeness. Seit nun drei Wochen wird auch wieder die Strecke nach Hythe befahren. Fahrgäste können nur nach Onlinereservierung mirfahren, bekommen ihr persönliches Abteil zugewiesen und müssen mit dem selben Zug wieder zurück zu ihrem Ausgangsbahnhof fahren. Anfangs wurde nur wochenends gefahren... Stück für Stück wurde das Angebot ausgeweitet und ab Ende August wird wieder täglich gefahren. Die Kapazitäten, verglichen mit einem normalen Sommer, liegen bei rund 20%.


    Bild vom Probebetrieb


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    Der erste und letzte Wagen jedes Zuges fährt leer und ist dafür da, um an den Bahnhöfen die Fahrgäste durch Absperrungen von den Lokomotiven und deren Lokführer entfernt zu halten. Obwohl das Erlebnis doch sehr eingeschränkt ist, sind die meisten Züge gut gebucht.


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    Die Wiederinbetriebnahme ist großen Teilen dem Energiekonzern eDF zu verdanken, der die Bahn mit einem fünfstelligen Betrag unter die Arme gegriffen hat.


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    ohne Worte


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    Nun zu einer Neuigkeit! Ihr werdet euch sicher noch an den letztjährigen Zwischenfall zwischen Romney und Romney Sands erinnern. Dieser rote Kasten, soll das Risiko in Zukunft gänzlich minimieren. Bisher hatten wir ein Tablet&Ticket System auf dem eingleisigen Abschnitt. Dieser "electric token" hat im vergleich zum "Staff&Ticket" den Vorteil, dass jeder Zug IMMER nur mit einem Token die Strecke befahren darf und man trotzdem mehrere Züge hintereinander in die selbe Richtung fahren lassen kann, ohne eben, wie beim bisherigen System, ein Ticket ausstellen zu müssen. Diese "electric token" wurden und werden in England zu Hauf eingesetzt. Die Geräte, die wir nun haben sind eine digitale Weiterentwicklung der alten analogen Token instruments. Die ersten beiden Geräte für den Abschnitt von New Romney nach Romney Sands sind bereits im Einsatz... die Geräte für den Abschnitt nach Dungeness folgen noch.


    Mehr über das Token System allgemein gibt es hier: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.)


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    Auch hier gibt es je Streckenabschnitt Token... also rote für NR-RS und grüne für RS-DS


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    liebe Grüße

    Jonas