Beiträge von Kleinbahner

    Hallo,


    ich würde grundsätzlich zu erst mit dem Tender anfangen.
    Aber wie schon gesagt; ich habe vorerst keine Zeit mehr an der Konstruktion weiterzubauen.
    Dieses Wochenende bin ich noch beschäftigt und dann werde ich wohl schon fleißig mit Lernen beginnen müssen.
    Ende Januar schreibe ich schon Klausuren....


    Gruß
    Clément

    Hallo Rainer,


    leider kann ich derzeit nicht viel daran arbeiten.
    Bei mir haben seit Oktober die Vorlesungen wieder angefangen und an den letzten, und kommenden, Wochenenden hatte/habe ich leider auch keine Zeit weiterzumachen.


    Eines habe ich euch allerdings unterschlagen: ich habe auch schon mal mit dem Tender angefangen.
    Hier mal ein bescheidener Fortschritt.
    Für den besseren Sitzkomfort habe ich mir erlaubt den Tender etwa 9 cm länger zu machen, als er hätte sein sollen.
    Die Nietenzähler mögen mir vergeben :D


    Sobald ich wieder erkennbare Fortschritte gemacht habe melde ich mich!
    Bei der Lok fehlen größtenteils nur noch die Kesselarmaturen und die ganzen Dampfleitungen.
    Einige Ventile (Zylinderentwässerung, Bremse, Kugelhahn Tender, etc.) habe ich zwischenzeitlich auch bestellt. Muss ja Maße abnehmen ^^


    Viele Grüße
    Clément

    Hallo,


    ich wäre trotzdem noch für's versplinten!
    Die Verbindung ist lößbar und bietet, im Vergleich zu Madenschrauben, eine größere Scherfläche.
    Zudem haben Schrauben durch das Gewindeschneiden eine niedrigere Festigkeit als "gesundes" Vollmaterial.


    Gruß
    Clément

    Hallo Jonas,


    bei meinem derzeitigen Ferienjob habe ich bei einem Schrittmotor eine Kupplung mittels Madenschraube auf der Welle "gesichert".
    Die 1.5 Nm habe gereicht, damit sich nach einiger Zeit die Kupplung verdreht.
    Vielleicht solltest du darüber nachdenken, das Ritzel auf der Welle zu versplinten.


    LG
    Clément

    Hallo Thomas,


    was meinst du mit schädlichem Raum?
    Weshalb sollte der Hub im Vergleich zur Bohrung "wesentlich" größer sein?
    Längere Hübe sind doch nicht gerade schonend für die Dichtringe, oder?
    Bei der Verwendung eines Kugellagers wird der Außendurchmesser aber ziemlich groß, falls es kein passendes Dünnringlager gibt!

    Hallo Volker,


    mit Verlaub, aber es wären 1l auf 82 Meter!


    Aber da es immer noch zu viel ist, werde ich wahrscheinlich doch nur eine doppelte Pumpe verwenden.
    Mit H: 10mm und D: 10mm sind das 1l auf 236 Meter. Das sollte vollkommen ausreichen.

    Hallo Klaus,


    An den Regler unserer Tiger kann ich mich erinnern.
    Unangenehm fand ich die Benutzung nicht.
    Sollte die Konstruktion der anderen Variante zu kompliziert werden steige ich um.


    Aber erstmal muss ich auf die Lieferung der Kugelhähne warten.


    Gruß
    Clément

    Hallo,


    Die Dichtung im Winkel am Dampfrohr übernimmt ein O-Ring, der in einer eingestochenen Nut liegt.


    Das Dampfrohr wird von der Rauchkammerseite wie in ein Steckfitting eingeschoben und nur an der Rauchkammerrohrwand mit Flansch und untergelegtem O-Ring verschraubt.
    Diese Konstruktion lässt auch Längenänderung bei Erwärmung zu, ist beliebig und einfach Demontierbar und macht nie Probleme.

    Bis auf den O-Ring hatte ich das bis jetzt genau so geplant. Ich hatte Teflonband erwartet, aber somit ist dieses Rätsel auch gelöst. :thumbup:


    Bei der seitlichen Einführung der Reglerwelle in den Dampfdom erwarte ich die meisten Probleme durch Undichtigkeiten an der Stopfbuchse. Da sind erhebliche seitliche Kräfte durch den Hebel zu erwarten, die von der sehr kurzen Führung nicht abgefangen werden können.


    Bei einer Reglerwelle die durch den halben Kessel reicht, ist eine Kippung nicht zu Erwarten, selbst wenn der Vierkant am Exzenter etwas Spiel hat.

    Das stimmt auch. daher wollte ich die Stopfbuchse so tief wie möglich in den Dom einlassen, damit ich so viel wie möglich an Führung der Welle gewinne.
    Wenn der Kugelhahn da ist werde ich mal nachmessen welche Kraft nötig ist um ihn zu betätigen und ein bisschen was rechnen.
    Aber eine Welle mit mind. 4mm Durchmesser ist zu erwarten!


    Hallo,


    fehlt noch die Rohrleitung für die HP, ansonsten, sollte funktionieren. Druckluftkupplungen sollten gehen, aber keine Billigteile vom Krabbeltisch nehmen.

    Super! Die Kupplungen wollte ich im selben Shop kaufen, wo der erste Link vom Kugelhahn hinführt.
    Die sind nicht unwesentlich teurer als in der Bucht o.ä.


    wenn sowieso eine Längswelle zum Regler führen soll: den Regler nicht lieber in den vorderen Dampfdom platzieren? Wäre dort die Gefahr von Wasser reißen nicht geringer als so nahe an der Feuerbüchse?



    Und eine Frage: Was für ein Exzenter? Ich dachte immer, bei Kugelhähnen kommt die Reglerwelle direkt auf die Welle des Hahns?

    Das mit dem Wasser mitreißen wissen andere bestimmt besser ^^
    Bezüglich Exzenter, hier ein Link: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    Ich denke Thomas meint das so.


    Gruß
    Clément

    Hallo Chris, hallo Holger,


    ein Injektor ist auch eingeplant.
    Dann kommt doch noch eine Handpumpe in den Tender.


    Anbei noch eine Skizze für die Leitungsverlegung in der Lok.
    Meint ihr, dass das so funktionieren kann?
    So würde man sich eine separate Rückleitung zum Tender sparen.
    Für die Verbindung Tender Lok will ich einen Silikonschlauch benutzen. Was haltet ihr von der Schnellkupplung?
    Einige sind angeblich nicht luftdicht!?


    LG
    Clément

    Hallo,


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    Stimmt auch wieder, dann werde ich den Hub verringern, schont den O-Ring.


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    Das ist in der Tat sehr tricky, ich weiß.
    Im Verein haben wir eine Lok die so gebaut ist. Ich hatte schon vor es mir nochmal genau an zu gucken.
    Vielleicht muss ich die Domverkleidung dann auch schlitzen, damit es drüber passt, mal sehen.


    Der Winkel am Dampfrohr ist ebenfalls eine heiße Stelle, aber auch da muss ich nochmal mit jemanden reden der das so gemacht hat.
    Sehr wahrscheinlich wurde das Dampfrohr anschließend aufgeschraubt.


    Den zweiten Dom wollte ich zum Wasser einfüllen benutzen, da ich keine Handpumpe einbauen will.
    In den paar Jahren in denen ich schon für den Verein Dampflok fahre, habe ich noch nie eine gebraucht.
    Auch will ich so wenig wie möglich Schläuche bzw. Kabel vom Tender zur Lok führen.


    Am WE werde ich hoffentlich schlauer.
    An sonsten wird es ein klassischer Regler mit Reglerwelle bis in's Führerhaus.


    LG
    Clément

    Hallo Thomas,


    hier nun der "halbwegs"eingebaute Kugelhahn mit Dampfentnahmerohr.
    Der Flansch ist jetzt nicht zu sehen.
    Wenn der Hahn bei mir ist gucke ich noch wie rum ich ihn ein baue und ob ich ihn kürzen muss.
    Im jetzigen Fall müsste das Außengewinde weg.

    Dateien

    • kessel_5.JPG

      (82,03 kB, 33 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Hallo Thomas,


    wäre dieser hier geeignet?
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    DN5
    PN63
    bis +200°C
    PTFE/Viton
    Zinkdruckguss
    Einsatzbereich: Wasser, Öl, Druckluft, Kraftstoffe, Lösungsmittel, aggressive Medien


    An sonsten habe ich noch diesen hier gefunden.....nur etwas teuer:
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    Gruß
    Clément

    Hallo,


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    Vielen Dank für die Bilder! Da kann man sich das gleich besser mit den Ablagerungen vorstellen.
    Das mit der Verspannung werde ich noch überarbeiten!


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    Der Durchmesser der Rauchkammerrohrwand beträgt 130mm, habe also 12mm gewählt.
    Dann werde ich die Rohre noch etwas anders positionieren.


    Zu den fehlenden Teilen:
    1. Beim Vorbild dient der zweite Dom als Sanddom. Da dieser mit einem Gestänge Richtung Führerhaus verbunden ist wollte ich dort einen Kugelhahn als Dampfregler verbauen.
    Die Reglerwelle würde somit senkrecht zur Kesselachse stehen und an der Außenseite des Doms an einem Hebel angreifen. Bildausschnitt unten.


    2. Der Flansch und das Dampfentnahmerohr werden folgen, sobald ich einen Kugelhahn auf meinem Schreibtisch liegen habe und die Maße abgreifen kann.
    In diesem Sinne: welche Größe sollte ich nehmen? 3/8" oder 1/2"?

    Hallo,


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    Du schriebst, M8 verwenden und den Kopf zurecht drehen.
    Mein Plan war einen separaten Spannkegel zu drehen, den zu härten und mittels M5 in der Achse zu befestigen.
    Was hälst du davon?


    Zum Kessel:
    Ich habe jetzt zehn 18mm Kupferrohre eingeplant.
    Bohrmuster an der Verbrennerkammer und am Langkessel sind auf den Bildern zu sehen.
    Die Rohre gehen Richtung Rauchkammer immer weiter aus einander. (habe ich jetzt ab CAD nicht so hin bekommen, sieht auf dem Bild doof aus :rolleyes: )
    Der kleinste Abstand zwischen den Rohren an der Verbrennerkammer ist etwa 5.5mm, am Ende des Langkessels etwa 9mm.
    Die Bleche und Rohre haben alle eine Stärke von 5mm.
    Zwischen Stehkessel und Feuerbüchse sind 10mm Platz für Wasser....scheint mir etwas wenig, 15mm wären mir lieber (Kalk/Entschlammen und Inspektion).
    Die Verbrennerkammer hat derzeit eine Länge von 80mm. Wenn ich die Rostfläche von 200 cm² auf 170 cm² verkleinere, würde ich die Verbrennerkammer auf 100mm verlängern.
    Im o.g. Kesselbuch wird auch von einer Feldteilung der Stehbolzen von 90mm gesprochen. In der Länge ist dies ja gut realisierbar, nicht aber immer in der Höhe.
    In meinem Fall käme ich auf zwei Reihen mit jeweils 3 Stehbolzen.
    Wie sieht es an der Stehkessel Vorderseite aus? Reicht da das Rohr für die Kohle aus?
    Deckenanker würde ich mal 3 Stück vorsehen.


    Auch ist geplant, einen Kugelhahn als Dampfregler im hinteren Dom zu verbauen. Welche Größen wäre da die richtige? Ein 3/8 Zoll Hochtemperatur Kugelhahn?


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    Wenn ich soweit bin komme ich gerne wieder auf dich zurück!


    Einen schönen Abend noch!

    Dateien

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