Beiträge von Thomas

Bitte tragt Eure Fahrbetriebs-/ und Veranstaltungs-Termine 2020 im Kalender ein.

    Hallo Jorge


    Als erstes würde ich probieren ob der Hilfsbläser einen guten Saugzug schafft. 2mm Düse erscheint mir zu groß, ich verwende bei 7 1/4“ Düsen mit 0,6mm Querschnitt.

    Dabei reicht schon 1/4 Umdrehung des Bläserventils für ein loderndes Feuer bei einer Rostgröße von 18 x 24 cm.


    Welche Konstruktion des Hilfsbläsers verwendest du?


    Bewährt sind konzentrische Düsen um den Blasrohrkopf.

    Ein einzelnes freies Stück Kupferrohr, das am Ende zusammengequetscht ist, wird eine ständige Baustelle bleiben.


    Den Abstand von Blasrohrdüse und Schornstein stellst du mit mit einem 17Grad Pappwinkel ein, der oberhalb der engsten Stelle des Schornsteins klemmt, wenn er in der Düse steckt.


    frohes Basteln!


    Thomas

    Hallo


    Die Qualität der Oberfläche hängt viel vom Know-how der Gießerei und der Vorbehandlung des Modells ab.


    Von einem Lohnunternehmen wird man nur in Ausnahmefällen erwarten können, das der Gußkanal an der idealen Stelle angebracht wird.


    Die Rauhigkeit der Oberfläche hängt von sehr vielen Faktoren ab:


    1. Wie wird eingebettet? Sand?, aushärtende Einbettmasse?

    2. Steht bei Einbettmassen für das verwendete Modellmaterial eine Stoff zur Entspannung der Oberfläche zur Verfügung?

    3. Macht sich die Gießerei die Mühe die Oberfläche des Modells zu entspannen?

    4. Stehen zum Ausbetten Strahlmittel verschiedener Körnung zur Verfügung und habe ich eine Auswahl?


    Wenn die Oberfläche nach dem Guß so schlecht ist, das ich sie Nachbearbeiten muß, lohnt dann überhaupt noch der Guß oder Fertige ich das Teil nicht einfacher direkt aus dem Vollen und spare mir die Arbeit der Modellherstellung und die Kosten der Gießerei?


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo


    Bei einer Diesellok wird man das auch eher mit dem Anlaßvorgang oder dem Beschleunigen koppeln, was vom Betrieb-Pausen Verhältnis recht nahe an die Dauer der ursprünglichen Verwendung kommt.


    Im übrigen sind diese Verdampfer bei manchen Zeitgenossen im Dauereinsatz....


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo Helmut


    Bei der, dir bekannten Baustelle meiner 2095 habe ich leider nur wenige Bilder von der Kupplung.



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    Die steht jetzt zu Bau an.

    Hast du Zugriff auf Zeichnungen oder Pläne, dieser Bosna Kupplung?


    Am schönsten wäre eine Bemaßung


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo


    Wenn ich die Rechnerei mal von der anderen Seite, wie der Uli aufziehe, komme ich zu folgenden Schlüssen:


    Damit ich mit meiner Lok nicht auf der Strecke verhungere, benötige ich einen Brenner, der in der Lage ist auch die Spitzenlast abzudecken.

    Das muss dann ein Brenner sein, der mehr als 1Kg Propan in der Stunde verheizen kann, weil der Durchschnittsverbrauch etwa so hoch ist. Wenn ich von einem Betrieb- Pausen Verhältnis von 1 : 4 ausgehe sind das um die 5Kg/h unter Last.


    Propan Brenner mit dieser Leistung sind z.B. Aufschweißbrenner aus dem Dachdecker Bereich.

    Damit die Flamme eines solchen Brenners im Kessel ausbrennen kann, ist viel mehr Raum nötig, als ihn die Feuerbüchse eines Kohlenkessels zur Verfügung stellen kann.

    Im Spur 2 Echtdampfbereich kann man sich die Konstruktionen ansehen. Im Kessel ist nur noch ein einziges, großvolumiges Flammrohr das bei Vollgas zur Hälfte von der Flamme ausgeleuchtet wird.


    Die mir bekannten amerikanischen Echtdampflokomotiven in 7 1/2“ mit Gasfeuerung haben solche Kessel und solche Brenner. Das hört man auch an dem charakteristischen, lauten Brennergeräusch.


    Die haben dann natürlich auch die klassischen Probleme, wie sie bei den Stoker- und Ölgefeuerten Dampflokomotiven mit bescheidenem Wirkungsgrad auftraten: Die hohen Temperaturen in der Rauchkammer. Deswegen hatten viele amerikanische Loks den silbernen, hitzebeständigen Anstrich der Rauchkammer.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo


    Ich halte es da mehr mit dem alten Gölsdorf:


    Zitat: Ach reschnens net so viel Herr Inschenieur, sie glauben net, was das Eisen so alles aushält!:):)


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo Jorge


    Das ist eine nette Rechnung, wo berücksichtigst du die Verluste durch Kondensation?


    Wie du selbst in einem älteren Beitrag beschreibst, kommt zu Beginn viel Wasser aus dem Schornstein, das war mal Dampf, der aber zum Fahren nicht zur Verfügung steht.


    Diese Kondensationsverluste sind so hoch, das eine Verringerung direkt zur erheblichen Steigerung der Leistung führt.


    Die leistungsfähigste Lösung ist der Überhitzer. Bei meiner ersten Dampflok hat erst sein Einbau zu einem alltagstauglichen Leistung geführt.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo Jorge


    In diesem Beitrag:


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    beschreibt er weiter unten seine Erfahrungen aus dem Jahr 2007.

    Das Bild lässt sich leider nicht mehr öffnen.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo


    Von einem Keramikbrenner erwarte ich keine Leistung, die eine personenbefördernde Lokomotive antreibt. Der Versuch meine T3 in 7 1/4“ auf Gas umzubauen hat nicht funktioniert, ich bin, wie der Peter weiter oben beschreibt, nach wenigen 100 Metern mit Dampfmangel liegen geblieben.

    Die Schwierigkeit unsere Kessel mit Gas zu betreiben liegt darin, das das stepensonsche Prinzip der Feueranfachung durch den Abdampf mit Gas nicht wie mit Kohle funktioniert.


    Für eine hohe Wärmeleistung braucht man eine hohe Temperaturdifferenz zwischen Feuer und Kessel: Da ist Gas schon im Nachteil, weil das Kohlefeuer mit stärkerem Saugzug immer heisser wird. Die Flammentemperatur der Gasflamme bleibt gleich.

    Wenn ich mit größerer Flamme arbeiten will, muss die auch in der Feuerbüchse vollständig ausbrennen können. Das ist ohne eine andere Kesselbauart nicht möglich.


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    Oben das Bild von dem von mir verwendeten Brenner. Den kann ich statt des Rostes in den Aschkasten einhängen.


    Sehr gut ist der zum Testen und für Einstellarbeiten, z.B. am Injektor geeignet. Die Aufheizzeit des kalten Kessels mit 7 Liter Wasser beträgt 45 Minuten. Damit kann ich die aufgebockte Lok den ganzen Tag unter Dampf halten und dabei, durch löschen der Flamme, beliebig lange Pausen für etwaige Veränderungen machen. Wenn es weitergehen soll ist der Kessel damit in wenigen Minuten wieder unter Druck. Da die Lok durch das Gasfeuer nicht schmutzig wird und auch nicht qualmt, geht das sogar direkt auf der Terasse.


    Sich stark ändernden Kesselzug mag dieser Brenner gar nicht. Zu wenig und zu viel Zug führt zum Erlöschen der Flamme:(.


    Die Idee für diesen Brenner stammt vom Morpheus hier aus dem Forum. Bei ihm reicht die Leistung scheinbar für den Betrieb einer 5 Zoll Lok.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo


    Im Gegensatz zur Tu vewende ich einen gekoppelten Fahr/Bremshebel. Vorwärts wird gefahren, Mitte ist Stop, Zurück wird gebremst. Die Betätigung der Bremse erfolgt durch ein elektrisches Druckregelventil von Festo mit der Bezeichnung VPPM.

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    Das hat der Ronald aus Leek mir mal empfohlen und es hat sich in meiner D5 sehr gut bewährt.

    Als Betätigungshebel wird ein wasserdichter Joystick von APEM verwendet, der als wirksames Element einen Hall-Sensor nutzt. Der ist Berührungslos und dadurch Verschleissfrei.


    Die Bedienelemente der Lok müssen bei mir alle mindestens IP 65 haben, denn irgendwer lässt die Lok dann doch mal im Regen oder Schnee draussen stehen.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo Kristian


    Bei mir wird das Fahrpult mit dem Dach klappbar, weil ich keine Tür zum Einstieg vorgesehen habe. Der Lokführer muß von oben in seinen Arbeitsplatz einsteigen. Bei einer Höhe der Lok von 80cm ist das noch praktikabel.

    Ausserdem wird bei mir nirgends Holz als tragendes Element verwendet. Der aktuelle Vorgänger der 2095 ist in Teilen aus Holz gebaut. Das Versagen wesentlicher Verbindungen, Ausreissen von Schrauben und morsche Chassisteile sind der Grund für den Neubau.


    Es ist schließlich keine Holz- oder Messing-, sondern eine

    Eisenbahn


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo


    Der Einbau einer Sicherung in der Lok dient nur dazu, im Falle eines Defektes einen Brand durch glühende Kabel zu verhindern.

    Einen wirksamen Schutz für die Elektronik des Fahrreglers gibt es nicht.

    Meist schützen die Halbleiter die Sicherung indem sie zuerst abrauchen.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo Gega


    In Friedrichshafen war der Lokkasten noch nicht fertig. Zur Zeit sind die Frontschürze und der Bahnräumer in Arbeit.


    Da dieses Jahr wieder ein Echtdampf Hallentreffen in FN stattfindet wirst du die Lok dann in weiter fortgeschrittenem Bauzustand live sehen können.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo Joe


    Genau, die bewährte Elektrik und die Technik von Antrieb und Stromversorgung wird übernommen.

    Bis sich so ein Konzept im Alltag und harten Fahrbetrieb mit tausenden von Fahrgästen bewährt hat, sind viele Schwachstellen aufgetreten.


    Ich bin froh, das wir da nicht mehr so viel lernen müssen.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo Kristian


    Wie du vielleicht weisst, baue ich gerade eine ÖBB 2095 in 7 1/4“ als zweite Publikumslok hier in Leverkusen.

    Die Größe ist vergleichbar mit eurer TU 47 in Brünn.

    Hast du vielleich Bilder, auf denen die Bedienelemente des Lokführers in der TU47 zu erkennen sind?

    Vielleicht bist du die TU auch schon gefahren und kannst mir sagen, was an deren Bedienung gut oder auch nicht so bequem ist.

    Der Führerpult ist nämlich gerade in der Planung.


    Als Vergleich hier ein Schnappschuß aus meiner Werkstatt.


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    Im Vordergrund der Lokkasten, zur Zeit auf dem Kopf stehend. Im Hintergrund eines der Drehgestelle.


    Im Voraus vielen Dank


    Thomas

    Hallo


    Die Gefüge Veränderung, die beim Hartlöten auftritt ist eine Entspannung des Kristallgefüges. Das Kupfer wird weich.


    Grössere Teile aus Kupfer oder Messing lassen sich nur mit Sauerstoff/Propan ordentlich löten. Baumarkt Brenner haben da zu wenig Leistung.


    Das schwächste Glied bei langen Lötzeiten durch zu schwache Brenner ist nicht die Metallveränderung, sondern das Flußmittel, das seine Wirkung verliert.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo


    Am schönsten sehen Glühbirnen aus....


    Bei Elektroloks, wo sowieso eine große Batterie vorhanden ist sind sie auch die flexibelste Lösung. Die Regelung der Helligkeit erfolgt einfach über die Spannung.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo Winfried


    Diese Teile gibt es hier:


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    Ein paar Sätze davon habe ich mir mal in Karlsruhe gekauft, auf der Anlage waren sie mir nicht dicht genug.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas