Beiträge von Thomas

    Hallo Joachim


    Das Rad H7 reiben, die Achse 4/100 Übermaß, dann fallen die Räder bei 200 Grad auf die Achse.


    Wenn du unsicher mit der Temperatur bist, dann mess die Zeit, die das Rad auf der Gasflamme braucht, bis es anfängt gelb zu werden. Dann ist das Rad schon zu heiss und du kannst es beim nächsten einige Sekunden früher auffädeln.


    Als Wärmequelle ist ein runder Gasbrenner gut geeignet.


    11 mm Radbohrung, ist das 3 1/2 Zoll? Alle meine 5 Zoll Fahrzeuge haben 14er Achsen und die Räder 13er Bohrung.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo


    Wie schon oft, haben wir am Wochenende einige Teile der Gleisanlage nachgestopft.


    Da unsere Gleise auf Gehweglatten 60 x 40 cm liegen, sind es diese Platten, die bei Bedarf angehoben und seltener auch abgesenkt werden müssen.


    Dafür wird der Bereich unter den Schwellen gesäubert, die Platte mit der Kreuzhacke unter Wasserwaagen Kontrolle angehoben und der Unterbau aus Basaltsplit von der Seite mit der Kelle nachgestopft.


    Das ist leider recht Mühsam, ausserdem erreichen wir damit nicht den Bereich unter der Mitte der Fahrbahnplatte.


    Hat einer von euch eine Idee, wie wir den Schotter effektiver von der Seite gestopft bekommen?


    Die komlette Demontage der Schiene und das neue Trassieren indem die Platten aufgenommen werden, machen wir nur wenn wir Absenkungen erreichen wollen, meist bei Anhebungen durch Wurzeln. Das ist schwere Arbeit, die etwa vier mal so lange dauert wie das Nachstopfen. Das sparen wir uns deshalb gerne.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo


    Wir haben seit etwa 10 Jahren diese Hebebühne eingebaut:


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    Die einzige Schwäche dieser Bühne ist die Fußpumpe, deren O-Ring bei Frost schon mal beschädigt wird.


    Hier findet ihr die Beschreibung auf unserer Webseite:


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    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo Marc


    das kann man doch hoch rechnen:

    Bei 184mm Spurweite ist das Spiel 4 mm (Summe aus „K“ und „T“ ist 180 mm)


    Bei 300 mm Spurweite müssen das dann etwa 6mm sein.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo


    Die gibt es jedes Jahr beim Discounter.

    Meine liegt bereits seit 5 Jahren im Regal.

    Ich habe sie exakt 0 Mal gebraucht/benutzt.........


    Dafür war sie trotz des günstigen Preises zu teuer.


    Viel wichtiger erscheint mir eine Wärmebildkamera. Hat damit einer von euch Erfahrung und kann ein gutes Produkt empfehlen?

    Preislich geht es da ja bei etwa 200 Euro los, taugt das schon was?


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo


    Kippsicherheit von Drehgestellen erreicht man, wenn immer alle Räder Kontakt mit der Schiene haben.


    Dafür muß das Drehgestell in sich eine gewisse Beweglichkeit haben, ohne an Stabilität zu verlieren. Diese Beweglichkeit erreichen wir durch Abstützung der Achslager mit einer Wippe.


    An Federwg reicht etwa Spurkranzhöhe. Bei uns hat sich Gummi Federung mit Metall-Gummi Elementen bewährt. Der Zug fährt damit viel komfortabeler und leiser als ohne Federung.


    Ein niedriger Schwerpunkt des Wagens ist wichtig, Unsere Wagenkästen sind die Konstruktion vom Jürgen Musche, aka Westerwälder.

    Diese Wagen fahren u.a. in Hamm und Leverkusen.

    Bilder findet ihr z.B. hier:


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    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo Dani


    Tolle Arbeit, Chapeau!


    Aus welchem Material hast du die Teile gefertigt?


    Hast du vor, sie zu härten?


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo


    Eine Mallet zu bauen ist eine größere Herausforderung und dauert länger als eine Lok mit festem Rahmen.

    Das würde ich nicht als erstes Lokomotiv Projekt empfehlen.


    Was mich an den Verbundlokomotiven die ich kenne aber enttäuscht, ist der fehlende Auspuffschlag!


    Das gehört für mich zur Dampflok einfach dazu.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo Kurosh


    Bei meiner 81er in 7 1/4“ war das Fahrverhalten ohne Schnüffelventil unbefriedigend.


    Der Einbau erfolgte in die Dampfleitung zu einem Zylinder, ausserhalb der Rauchkammer. Da besteht dann keine Gefahr, das Lösche angesaugt wird.

    Das Schnüffelventil sollte hängend eingebaut werden, damit es beim Druckaufbau in der Leitung bereits geschlossen ist.


    Das war bei mir Arbeit von einem Samstag.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo


    Warum auf richtiges Dampföl verzichten? Am Preis kann das nicht liegen, weil es kein teures Öl ist.

    Ich verwende seit Jahren mit Erfolg dieses:


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    oder dieses:


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    Öl. Die Viskosität ISO 680 ist auch im Winter noch flüssig genug.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo


    Wenn du keine Rostflecken willst, dann nimm Gleis aus Alu.


    Aber mal ernsthaft: War dir nicht vorher klar, das eine Eisenbahn mit Eisen und damit auch mit Rost zu tun hat?

    Selbst bei verzinktem Gleis entsteht Metallabrieb von den Rädern.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo Holger


    Das ist ein schönes Modell, dürfen wir auch mal reingucken?


    Aus welchem Material hast du gebaut?


    Wie ist dein Antrieb konstruiert?


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo


    Zughakenfeder und Pufferfeder sind bei mir gleich stark.


    Dimensioniert habe ich nach: Ganze Einfederung = Lokomotivgewicht x Reibungskoeffizient (0,2)


    Bei meinem aktuellen Projekt ist das ein ganz schön strammes Ding geworden, Federweg 20mm, Federrate 5 Kg/mm:


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    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo


    Glas lässt sich einfach mit einem hochtourigem Diamantfräser unter Wasserkühlung fräsen und in jede Form bringen.

    Dabei nur darauf achten, das die Proxxon selbst nicht nass wird. ( Proxxon NO 28 232 )


    Die Schneidkanten lassen sich mit Silikon Polierern glätten ( Proxxon NO 28 294 ).


    Darauf achten, das Diamantwerkzeuge nie warm werden, dann sind sie hin.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo Kristian


    Bei der ganzen Berechnung der Steuerung, sei es mit einem Programm oder Zeichnerisch, geht es doch um dieses Bauteil.


    Wie ich oben ausgeführt habe, hängen die meisten anderen Maße von der tatsächlich ausgeführten Konstruktion des Triebwerks ab. Der Voreilhebel muß berechnet werden.

    Jede Veränderung der Konstruktion geht da ein. Deswegen ist es auch erst dann sinnvoll, mit der Berechnung anzufangen, wenn alle anderen Maße, die den Toleranzen der Herstellung unterliegen, feststehen.


    Yetti


    Der untere und obere Totpunkt der Kurbelzapfen hat nichts mit der Mittelstellung von Kolben und Kreuzkopf zu tun.

    Deshalb sollen die Maße auch in fahrferiger Einfederung des Triebwerks ermittelt werden.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo


    Hier wird einiges erzählt über die Berechnung der Steuerung der Damplokomotive. Viele machen sich die Mühe, ihre Steuerung im Computer nachzurechnen und verbringen dabei viel Zeit, oft ohne wirklich weiter zu kommen.

    Die Programme vom Stefan-A und Dockstader dienen nur zur Berechnung der Maße, die sich nicht automatisch aus der Länge der Maschine ergeben:

    Besonders beim Bauen nach einem Plan, lohnt es sich, die Länge der Stangen im Bau zu überprüfen. Die Hoffnung, das die Lok läuft, wenn die, nach Plan gefertigten Stangen, eingebaut werden, wird oft enttäuscht werden.

    Dabei gibt das Triebwerk viele Maße bereits vor:


    Die Länge der Kolbenstange ist richtig wenn: Kreuzkopf auf Mittelstellung zu Kolben Mitte Zylinder

    Länge der Treibstange ist richtig wenn: Kreuzkopf auf Mittelstellung zu Kurbelzapfen in Mittelstellung

    Länge der Schwingenstange ist richtig bei: symmetrische Auslenkung der Schwinge aus der Senkrechten

    Länge der Lenkerstange ist richtig bei: symmetrische Auslenkung der Voreilhebels aus der Senkrechten bei Mittelstellung der Steuerung

    Länge der Schieberschubstange ist richtig bei: senkrechtem Voreilhebel bei Mittelstellung von Kreuzkopf und Steuerung


    Diese Maße sind abhängig von der Präzision des Projektes und u.U. auf beiden Seiten der Lok verschieden und werden deshalb erst ermittelt, wenn der Rest des Trieberks bereits fertig montiert ist.


    Diese Maße werden in fahrfertiger Einfederung der Achsen ermittelt.


    Das sind dann erst die Maße, die zur Berechnung der Länge und der Bohrungen des Voreilhebels verwendet werden.


    Die Länge und die Stellung der Gegenkurbel wird nach Plan gebaut und nicht mehr verändert.


    Genau so wird auch das Triebwerk überprüft: ist die Bewegung von Kolben, Kreuzkopf und Schwinge symmetrisch zur Mitte?


    Erst wenn das stimmt, fange ich an den Schieber einzustellen.


    Wer mit der Software nicht wirklich zurecht kommt, (so wie ich) sollte zu Bleistift und Papier greifen.

    Eine gute Anleitung ist die Berechnung der Steuerung der BR38 von L. und H. Scherer, vertrieben vom DBC-D als Schriftenreihe Nummer 6. Leider gibt es die nur für die Walschaert Steuerung, aber für äussere und innere Einströmung.


    Mit freundlichen Grüßen


    Thomas