Beiträge von Hacki87

    Die Gleitlager sind fertig eingeschliffen.


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    Ich bin aktuell dabei die Querträger von den Drehgestellen zu sägen, schön in Handarbeit.


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    Bei einem ersten Zusammenstellen habe ich mal einen Überblick gewonnen, um die späteren Bauschritte zu planen.


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    So langsam lässt sich erahnen was es mal werden könnte.


    Das Wochenende will ich nutzen und weiter an den Drehgestellen arbeiten.

    Hallo Mike,


    ich bin weiterhin an meinem ersten Projekt (5 Zoll Lok) dran.

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    Das wird auch noch ein paar Winter in Anspruch nehmen.

    Ich komme leider zur Zeit auch nur gelegentlich dazu etwas zu bauen, sollte aber zum Januar wieder mehr werden.


    LG Hacki

    Hallo zusammen.


    In der Zwischenzeit sind auch meine Achslager für die Lok eingetoffen.


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    Hier im Vordergrund zu sehen.

    Dahinter sind die Seitenteile vom Drehgestell.


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    Vorne links sind alle Einzelteile eines Lages



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    Die Kugellager habe ich ein eingeschrumpft, sitzen fest und laufen reibungslos.


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    So sehen die Lager montiert aus, das erste Gleitlager der Steitenteile ist eingeschliffen und passt super.

    Jetzt fehlen noch 7.



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    An der Stelle des kleinen weißen Klotzes sitzen später Gummiepuffer als Stoßfänger.



    Jetzt kümmere ich mich um die anderen Gleitlager, dann um die Querverbindungen der Seitenteile

    und um die Aufhängung der mittleren gefederten Einheit mit der Verbindung zum Rahmen.

    Bilder davon werde ich dann auch wieder zeigen.


    LG Hacki

    In letzter Zeit gab es nur Kleinigkeiten.


    Das Hightlight ist die Unterkonstruktion von meinem Bremsventil, dieses Teil kommt dann unter den Bedienwagen.


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    Der Aufbau


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    Die Luftanschlüsse sind mit M5 Gewinde versehen, in der Mitte hane ich einen Kanal mit eingearbeitet,

    um später die Verdrahtung durch zu führen.


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    Nach oben führen dann die Anschlüsse zum Ventil.

    Die vier Eckbohrungen sind, zur Montage für M5 Senkkopfschrauben, von unten versenkt.


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    Groß ist es nicht, der Block ist aus Aluminium, den ich poliert habe.



    Gruß Hacki

    Viel Neues gibt es noch nicht wieder, nur ein paar Kleinigkeiten, die nebenbei entstanden.


    Zum einen, einen Abstandshaken für den Gleisbau, erstmal als Prototyp.


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    Die Funktion muss ich hier ja bestimmt nicht weiter erklähren.

    Verwendet wurden hier nur Alu-Resten und zwei M6 Schrauben.


    An einem Morgen vor der Arbeit habe ich noch 5 weitere Schwellen gesägt, ist nicht viel, aber im Moment ist die Zeit knapp.


    Ein bischen Tüftelarbeit gab es auch noch.

    Da ich möglichst viele fuktionsfähige Komponenten am Modell realisieren möchte,

    habe ich noch eine Kleinigkeit zur Besandungseinrichtung angefertigt.


    Der erste Prototyp dient allein nur der Testzwecke, wieviel Luftdruck, welcher Sand, klappt es überhaupt...

    Größe ist 40x10x10.

    In der Mitte ist eine 6er Bohrung die anschließend versenkt wurde.


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    Ausgang ist auf M8 Gewinde


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    Eingang mit 2 mm Innendurchmesser


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    Der innenliegende Düse lässt sich rein und raus drehen und kann bei Bedarf auch getauscht werden.


    Bin gespannt, was in der nächten Zeit die Tests so bringen.



    Bis dahin, allzeit gute Fahrt und Spaß am Bau.


    Gruß Hacki

    Hallo zusammen.


    Ein kleines Update zu meinem Projetkt.


    Mit kleinen Schritten ging es weiter, der Grundrahmen des Bedienwagens nimmt Gestalt an und wird dieses Jahr noch auf eigenen Rädern stehen.



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    Der Rahmen ca. 100 cm x 30 cm


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    Hier noch auf Stützrädern.


    Dazu habe ich jetzt auch gleich eine Frage.

    Sollte ich ihn als Zweiachser auslegen oder auf Drehgestelle setzen?


    Was sind so eure Erfahrungen?






    Zudem habe ich mir auch das Material für die ersten Gleismeter besorgt.


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    10 x 20 Flachstahl auf 2 Meter


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    U-Profil auch auf 2 Meter


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    30x15x4 Sollte für die Schwellen ausreichen


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    Muss nur noch geschweißt werden.


    Gruß Hacki

    Hallo Kristian,


    danke für den Hinweis, nur glaube ich läuft ein solches Programm nicht auf einem Tablett.

    Zu der fehlenden Software fehlt mir dazu auch die Hardware.

    Wahrscheinlich auch dann noch die Geduld mich an die ganze Technik zu gewöhnen.

    (Bis Win XP bin ich noch mit gekommen, alles danach hat mich nicht mehr erreicht)


    Meine Zeichnungen und Entwürfe mach ich lieber auf Papier.


    LG Hacki

    Hallo,

    am Rahmen meiner Lok habe ich in den letzten Wochen aus zeitlichen Gründen leider nichts weiter machen können.


    Dafür sind meine Laserteile fertig geworden und ich kann mich nun um meine Drehgestelle kümmern.


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    Die Seitenteile der Drehgestelle habe ich aus 8 mm Stahl (C235JR) anfertigen lassen.


    Diverse Bohrungen und für die Anbauteile sind jetzt noch nicht mit drin.

    Als Nächstes werde ich die Achslager und die Querverstrebung in Angriff nehmen.

    Da ich keinerlei Software zur Planung und zum Entwerfen von Teilen habe,

    kann ich jetzt erst durch Probieren und Anhalten diese Teile planen.


    Ich werde euch auf dem Laufenden halten,

    bis dahin Allen viel Spaß bei Bau und Fahrt.


    LG Hacki

    Hallo,
    super Sache.
    Nach so etwas habe ich auch schon im Netz gesucht.
    Aber deine Anleitung hier ist viel besser als das, was ich so gefunden habe.


    Danke dafür.
    Werde die schlechten Tage nutzen und mir auch mal welche basteln.


    LG Hacki

    Hallo zusammen.


    Geschweißt hatte ich nicht selber, magels Technik und Erfahrung.
    War ein gelernter Schweißer, erst gepunktet dann verschweißt.


    Als ich das Material (6 Meter Stange) bekommen habe, war mir eine leichte Biegung aufgefallen.
    Diese war aber auch nur auf der Gesamtlänge kaum erkennbar.
    Hätte nicht gedacht, dass es sich so im Kleinen bemerkbar macht.


    Ich weis nicht ob da dann Auftrennen und neu schweißen lassen reicht.
    Richten muss ich es trotzdem.


    Ich werde erstmal versuchen das Ganze so etwas zu richten.
    Wenn es nicht klapp wird nochmal getrennt und dann die Längsstreben einzeln biegen.


    LG Hacki

    Hallo zusammen,


    nachdem ich im letzten Jahr nur noch ein wenig am Bedienwagen basteln konnte,
    ist mir beim Feilen der Schweißnähte am Lokrahmen aufgefallen, dass dieser sich beim Schweißen leicht verzogen hat.


    Es sind in der Länge nur wenige Millimeter, aber mich stört das.
    Hängt in der Mitte etwas durch und nach hinten rechts leicht nach oben.


    Hat jemand einen Tipp zum Richten, wie es am einfachsten geht ohne es schlimmer zu machen?


    Gruß Hacki

    Hallo.


    Das mit dem indirekten Bremssystem hatte ich in einem äteren Post überlesen, aber genau die Antwot war es zu meiner Frage. :thumbsup:


    Da ich auch in diese Richtung mit der indirekten Bremse gehen möchte habe ich gleich noch eine Frage.
    Wie machst du das mit der Druckluftversorgung, Kesselvorat auf Wagen oder Kompressor auf der Lok?


    Gruß
    Hacki

    Ja den Thread verfolge ich auch schon.
    Auch ein super Projekt, das sehr faszinierend ist.


    Bei dieser Art Kran finde ich dir Grundidee der Automatik genial.

    Das Projekt ist wirklich sehr interssant, weil auch schon das Original sehr speziell ist.


    Was mich wirklich fasziniert ist das Gegengewicht, macht so ein Ausgleichsgewicht bei einem Schinenkran nicht generell mehr Sinn als ein fest angebrachtes?


    Gruß Hacki

    Es ist vollbracht.


    Am Samstag haben wir mein Lokrahmen der GP7 zusammen geschweißt.
    Nach einer guten Stunde Arbeit mussten wir noch einige Minuten warten bis wir das Gestell wieder nach hause tragen konnten.
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    Auf dem Bild war die Schlacke vom Schweißen noch dran.
    Mitlerweile ist der Rahmen gesäubert und kann nächte Woche geschliffen werden.


    In der Zwischenzeit habe ich auch schon die Bleche der Radaufhängung vom Bedienwagen zugeschnitten.


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    Und Not macht erfinderisch. Ich habe weder große Machinen noch überall Strom zur Metallbearbeitung.
    Daher habe ich auch diese Bleche mit der Hand auf meiner kleinen Säge bearbeitet.
    Diese Holzkonstruktion diente hierbei als Aufnahmeelement um alle Bleche gleichzeitig sägen zu können.


    Langsam geht es aber immer weiter.


    Gruß Hacki

    Hallo,


    ich war auch erst vor ein paar Tagen in Rübeland, genauer an der Rappodetalsperre.
    Das hat jetzt zwar wenig mit der Eisenbahn zu tun ist aber auch sehenswert.


    Die neue Brücke vor der Staumauer
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    Wenn man schon mal da ist ;)
    Nächtes Jahr gehts wieder nach Rübeland und dann aber unter Tage und nicht hoch hinaus.


    Lieben Gruß
    Hacki