Beiträge von Mike

Bitte tragt Eure Termine 2019 im Kalender ein.

    Ich verkaufe wegen Hobbyaufgabe verschiedene Zeichnungen und Konstruktionsunterlagen von sächsischen Lokomotiven.

    Die Zeichnungen sind Kopien aus dem Verkehrsmuseum Dresden und dürfen nur privat genutzt werden. Die Zeichnungen sind im Maßstab 1:10.

    Versand nach Zahlungseingang, Kontakt über PN oder E-Mail

    Sächsische  2C1-3 Zylinder-Heißdampf-Schnellzuglokomotive XVIIIH

    -Seitenansicht

    -Schnittzeichnungen

    -Steuerung der Außenzylinder

    -Steuerung der Innenzylinder

    -Drehgestell

    -Drehzapfenlager

    Protokoll einer Rahmenvermessung

    Fotos von Zeichnungen der Drehgestellagerung

    Kleine Tenderzeichnung

    Buch „ Sächsische Schnellzuglokomotiven Band 1“

    Preisvorschlag 70 € einschließlich Versandkosten

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Sächsische  1’Bn2 Personenzuglokomotive  IIIb

    -Schnittzeichnung Größe A 0 auf CD, in Teilen ausgedruckt

    - Seitenansicht

    Fotos auf CD, z.t. ausgedruckt

    Ausschnitte aus Beschreibungen und Zeitschriften

    Maßskizzen für Spur 5

    Preisvorschlag 25 € einschließlich Versandkosten

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Ich biete an:


    Keilnutenräumnadel 2mm, mit Einsatzhülsen, wenig benutzt, kleinster Wellendurchmesser 6mm

    45€

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Feinmeßuhr Meßbereich 1mm, kleinster Skalenwert 0,001mm unbenutzt

    20€

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Anfragen bitte über PN oder Mail

    Michael

    Conrad Matschoss  „Die Entwicklung der Dampfmaschine“

    Reprint   2 Bände                120 €

    E. Heusinger  „Handbuch für specielle Eisenbahntechnik“

    Reprint Archiv Verlag    10 Bände      300 €

    „Dampflokomotiven der Deutschen Reichsbahn – Merkbuch für Triebfahrzeuge“

    Reprint Verlag Leipzig     10 €

    Armengaud der Ältere  „Das Eisenbahnwesen  1841“

    Reprint von 1980    25 €

    „Lokomotiven in Originaldokumenten  1847-1879“

    Steiger Verlag 1988     35 €

    „Eisenbahnwagen in Originaldokumenten  1847-1879“

    Steiger Verlag 1988     35 €

    „Eisenbahnwagen in Originaldokumenten  1847-1879“

    Steiger Verlag 1988     35 €

    „Verzeichnis der Lokomotiven und Tender der Badischen Staatseisenbahnen“

    Zentralantiquariat der DDR 1984   10 €

    Günther Reiche „Richard Hartmann und seine Lokomotiven“

    Oberbaumverlag 1998   100 €


    Bitte beachten:   -Preise ohne Versandkosten (werden je nach Gewicht berechnet)

                     -Versand nach Zahlungseingang  

    Anfragen bitte über E-Mail oder PN

    VG

    Michael

    Hallo Johannes,

    vielen Dank für diese gut gemachte Dokumentation, auch wenn sie noch nicht abgeschlossen ist. Ich selbst werde zwar keine 5 Zoll-Fahrzeuge mehr bauen, aber es ist eine Fülle von praktischen Fertigungstips, die auch bei anderen Maßstäben nützlich sind. Die Mischbauweise der Rahmen Holz-Metall wurde ja überall angewendet.

    Deine gewünschte Suche nach Schreibfehlern hatte einen kleinen Erfolg: Letzter Beitrag, letzte Seite - ich würde das " Menschliche Auge" nicht groß schreiben, sondern "menschliches Auge".

    Schönes Wochenende

    Michael

    Hallo allerseits,
    wie wurden die Kontrollbohrungen der Kolbenschieber benutzt?
    Wurde da mit einem Stift die Stellung der Schieber kontrolliert oder mußte man irgendwie hineinschauen?
    Auf den Originalzeichnungen gab es ja meist eine Tabelle mit Einstellmaßen der Kolbenschieber.


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Ich nehme an, daß die Bohrungen auch an den Modellen funktionstüchtig sind.
    Danke im voraus für nützliche Antworten.
    Michael

    Hallo Christian,
    wenn ich das richtig gesehen habe, hattest Du die äußere Form der Gegenkurbeln auf einer CNC-Maschine gefräst (mit kleinen Problemen). Die Programmierung von ineinandergehenden Radien ist tatsächlich nicht immer einfach.
    Ich hatte früher eine Maschine mit einer Heidenhain-Steuerung TNC 426 und habe das auch festgestellt.
    Das liegt an den engen Toleranzen, die in den Grundeinstellungen des Programms für das Zusammentreffen zweier Linien festgelegt sind. Falls da ein Radius etwas daneben zeigte, gab es eine Fehlermeldung.
    Meistens waren es nur Korrekturen im Zehntelbereich, die dann erfolgreich waren.


    Viel Erfolg noch beim Weiterbau
    Michael

    Hallo Jonas,
    danke für die Informationen und auch für Deinen Zugang zu RailCam. Dort konnte alles problemlos im Vollbild angeschaut werden.
    Es waren interessante Erinnerungen an unseren Besuch bei der RH&DR.


    Schönen Tag noch
    Michael

    Hallo Dietrich,
    das stand aber in der Märzausgabe der Zeitschrift "Die Lokomotive" Jg.1928.
    Ob es deswegen glaubhaft ist ?
    Michael


    Edit: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.

    Hallo allerseits



    In England gab es bis etwa 1928 Schnellzüge, bei denen auf bestimmten Stationen ausgestiegen werden konnte, obwohl der Zug gar nicht gehalten hatte. Der Grund für diese Besonderheit lag im Bestreben der Eisenbahngesellschaften, möglichst schnelle Fahrzeiten der Züge zu erreichen, aber trotzdem viele Stationen zu bedienen. Das wurde vor allem auf den Strecken mit Ausgangspunkt London gemacht.


    Das waren sogenannte „Slip Coaches“. Man versteht darunter Wagen, die während der Durchfahrt auf einem Bahnhof abgehängt wurden. Es wurden dazu besonders ausgestattete Wagen benutzt und in jedem mußte ein Bremser mitfahren. Das Lösen der Kupplung, Übergangsbrücken und Faltenbälge während der Fahrt war nicht ungefährlich. Auch hatten viele Reisende kein Verständnis dafür, daß man zwar aussteigen, aber nicht zusteigen konnte. Außerdem mußten die abgehängten Wagen auf der Rückfahrt wieder mitgenommen werden, so daß die Rückfahrt nach London dann wieder länger dauerte.


    Die letzten 44 Züge gab es bei der Great Western noch im Jahr 1928.



    Man stelle sich das in Deutschland vor:
    eine ganzer Schrank voller Vorschriften nur dafür, Abschluß einer extra Versicherung vor Reisebeginn, der Wagen mit mindestens zwei Beamten besetzt und und und…


    Schönen Tag noch
    Michael

    Hallo Gerhard,
    zum Thema Ventilkugeln gibt es einen interessanten Artikel von Dave Noble mit dem Titel "Alle Ventilkugeln sind rund, aber..."
    Ich bin mir nicht sicher, ob ich das hier veröffentlichen darf. Ich hab Dir das eben geschickt.


    Da ich mich seit einiger Zeit mit dem Thema Länderbahnlokomotiven (Dreizylindersteuerung) beschäftige, habe ich mich über jeden neuen Baubericht der bad. IId gefreut. Da ich auch viel Eigenkonstruktion nach Originalplänen mache, kann ich Deine Ansicht zum Verhältnis Konstruktions- Bauaufwand nur unterstreichen.
    Ich freue mich schon auf die Bauberichte zum nächsten Projekt.
    Michael

    Hallo,



    Um Christians Beitrag zu seinem Projekt J zu ergänzen, möchte ich hier etwas zum Anfang der Verwendung von Kugellagern im Eisenbahnbau schreiben.
    In Europa begann die Ausstattung von Wagenachsen im Jahr 1911 in Schweden und Finnland. Die Schweden haben ja unter anderem auch die Pendelrollenlager erfunden und diese wurden bei SKF (Aktiebolaget Svenska zu Gothenburg, jetzt Göteburg) gebaut.


    Diese ersten Versuche fielen sehr günstig aus, die Lager funktionierten sehr gut, es waren sogar im Jahr 1913 Schlafwagen damit ausgestattet, die auf der Linie Stockholm-Berlin liefen. Die Einsparung von Schmiermitteln und der Aufwand für das Abschmieren war für die Wirtschaftlichkeit von erheblicher Bedeutung. Dazu kam der leichtere Lauf der Kugellager und damit eine erhebliche Verringerung der notwendigen Zugkraft. Die Lager wurden auch an den Wagen für die Eisenerzbeförderung eingesetzt und haben sich sehr gut bewährt, da diese Züge relativ langsam mit gleichmäßigem Tempo fuhren.


    Im Jahr 1913 wurde eine 2 C 1 Heißdampf-Vierzylinder-Verbund-Schnellzuglokomotive Typ Litt. F. der kgl. Schwedischen Staatsbahn auf der Baltischen Ausstellung in Malmö vorgestellt, deren Laufachsen und Tenderdrehgestelle mit Kugellagern gebaut waren. Jedes Lager bestand aus zwei Radiallagern für die Gewichtsbelastung, das jeweils maximal 6600 kg bei 550 U/min zu tragen konnte. Außerdem war ein Lager für den Seitendruck vorhanden.


    Das dürfte die erste Lokomotive in Europa sein, die mit Kugellagern ausgestattet war.
    Wann das erste Mal dann für die Stangen und Steuerung solche Lager verwendet wurden, habe ich noch nicht gefunden.


    Den leichteren Lauf von Kugel- bzw. Wälzlagern gegenüber Lagerschalen und Buchsen hat ja Christian gerade an seinem Projekt J sehr anschaulich vorgeführt.


    Schönen Sonntag noch
    Michael

    Hallo,
    ich möchte meine Variante einer Drehmomentabstützung vorstellen.
    Es handelt sich um einen Triebwagenbausatz ET 194.2 von Lok &Waggonbau Wagner.
    Es wurde für jede Achse ein zusätzlicher Flachstahl 30x10 eingebaut. Daran ist das Teil mit Nut befestigt. An der Motoraufhängungsplatte wurde ein Bolzen mit Gewinde M8 eingeschraubt. Dort ist ein Stück Druckluftschlauch stramm aufgezogen. Das bewirkt eine gute Federung beim Lastwechsel und hat genügend Spiel zum Einfedern der Achse. Falls das Schlauchstück abgenutzt ist, kann es ohne Achsausbau gewechselt werden. Wir werden sehen, wie lange das hält.


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Bei den ersten Fahrten auf der Modellbahnmesse Dresden zeigte sich ein absolut ruhiges Fahrverhalten.
    Schönen Tag noch
    Michael

    Hallo Dirk,
    danke für die Hinweise.
    Ich suche eigentlich keine Pläne und Literatur mehr. Ich wollte nur die Funktionsweise der unterschiedlichen Steuerungsableitungen darstellen.


    Zu den Plänen der XVIII H:
    Ich kenne die im Verkehrsmuseum Dresden einsehbaren Zeichnungen ( 5 große Ordner) und habe inzwischen 12 Kopien davon, die mich interessieren. An die im Depot lagernden Zeichnungen war es schon im letzten Jahr sehr schwierig, heranzukommen. Bei meinem letzten Besuch dort im Dezember wurde mir auch noch mitgeteilt, daß es in Zukunft nur in Ausnahmefällen möglich sein wird, in der Bibliothek und dem Archiv etwas zu suchen und zu kopieren (Geld-Personalproblem).


    Das Problem mit der Steuerung der XVIII H sind nicht die fehlenden Zeichnungen, die habe ich ja. Es gibt einfach keine Erläuterungen zur Kurbelstellung oder Begründung für die o.g. unterschiedlich langen Übertragungsgestänge. In den verfügbaren Büchern (Garbe, Metzeltin, Düring, Ebel, sowie die Zeitschriften "Die Lokomotive", VdI und Glasers Annalen ) sind die Erklärungen meist nur kurz und allgemein gehalten. Die beste Beschreibung gibt es noch bei J.U.Ebel "Sächsische Schnellzuglokomotiven".


    Da werde ich wohl irgendwann nach dem Rat von Stephan versuchen, das Ganze zeichnerisch zu ergründen.


    Schönen Tag noch
    Michael