Beiträge von Echtdampf-Anfänger

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    Hallo Holger,


    es tut mir leid, in Dir solch eine Überreaktion hervorgerufen zu haben. Ich habe gefragt, ob Du über eine Änderung der Frontpartie nachgedacht hast, in Erwartung einer Antwort von "nein, war mir zu viel Arbeit" oder wie Du jetzt schreibst "Führerstände habe ich so bekommen, sind abnehmbar, vielleicht später" (ja, ich hatte mir die Mühe gemacht, Deine älteren Beiträge zur Lok herauszusuchen). Deine erste Antwort behandelt jedoch Details in der Ausstattung verschiedener Vorbilder (u.a. Drehpunkte der Scheibenwischer) und reagiert in keinerlei Weise auf meine Frage, daraus schloss ich fälschlicherweise, Du hättest sie falsch verstanden, daher das Zitat.


    Mit einem selbstgebauten Modell kann ich noch nicht gegenhalten, dafür ist seit einem guten Jahr in meinem Leben zu viel schief gelaufen. Sollte es jemanden näher interessieren, möge er sich per PN melden.


    Gruß

    Kristian

    ... und nun ist die Optik dran.

    Hallo Holger,


    es ist ja schön, über was für Details Du Dir Gedanken machst, aber irgendwie erinnert mich das an den vom Wald und lauter Bäumen. Oder meinst Du mit Optik die Frontpartien abschneiden und neu bauen? Durch die fehlenden Rundungen der Stirnfenster, zu eckigen Kanten zu den Seitenwänden und wahrscheinlich zu flache Stirnwand (aus den verfügbaren Bildern schwierig zu beurteilen) weicht das Aussehen von vorne doch recht erheblich vom Original ab (von Details wie Form des Dachscheinwerfers oder Größe der Rücklichter mal abgesehen). Deine Seitenwände scheinen recht originalgetreu nachgebaut zu sein, aber die Stirnwände werten das Ganze beträchtlich ab, das Typische des Designs fehlt. Natürlich weiß ich nicht, in welchem Stadium Du die Baustelle übernommen hast, wie sie gebaut ist und was für Fertigungsmöglichkeiten Du hast, deshalb wollte ich einfach mal nachfragen, ob Du Dir darüber Gedanken gemacht hast.


    Gruß

    Kristian


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    Hallo Holger,


    schön zu sehen, dass wieder jemand etwas (fast) fertig gebaut hat, Gratulation! :thumbup:


    Zugleich aber traurig zu sehen, dass die Frontpartie so anders aussieht als beim Original - so viel Arbeit, aber das Ergebnis doch irgendwie nicht ganz das richtige :( . Ich habe jetzt Deine älteren Themen überflogen und festgestellt, dass Du das Projekt halbfertig übernommen hast (hatte ich nicht mehr im Kopf). Hast Du nie erwogen, die Fronten zu überarbeiten?


    Gruß

    Kristian

    Hallo Erik-Jan,


    das dient zum Verschieben der Wagen an Laderampen u.Ä. mittels Seilwinde an kleinen Stationen, die keine Rangierlok hatten.


    Gruß

    Kristian

    Hallo Thomas,


    da baust Du ja einen schönen Brummer mit 100 kg Zugkraft ;)


    Diese Überlegung hatte ich auch, dachte aber, vor allem in den Puffern müsste etwas Reserve sein für Stöße. Aber so wie Du das schreibst, scheint die maximal aufzunehmende Schubkraft doppelt so groß zu sein wie die Zugkraft (2 Puffer vs. 1 Haken), das dürfte wohl genügen.


    Dank und Gruß

    Kristian

    Hallo in die Runde,


    ich denke, eher als Vorspannen ist die Steifheit der Feder wichtig - bei was für einer Zugkraft sollte eine Lokfeder völlig zusammengedrückt sein? Maximale Zugkraft plus wie viel Reserve? Und wie dimensioniert ihr die Pufferfedern?


    Dank und Gruß

    Kristian

    Hallo Simon,


    es gibt in der Schweiz irgendwo ein "Kreiselviadukt", kennst Du bestimmt. Mit einer Brücke auf halbe Höhe kommen, dann Schleife in einem Einschnitt im Hang und mit einer weiteren Brücke den restlichen Höhenunterschied überwinden...


    Duck und weg ;)


    Kristian

    Hallo Jorge,


    ich habe nach Deiner Vorstellung im genannten Unterforum gesucht, und auch unter Deinen Themen in Deiner Karte, aber das erste, was ich gefunden habe, ist vom 10.5.2018 das Thema Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. in ... -> Dampflokomotiven. Das wollte ich nur richtigstellen, denn ein Freund hat in den Vorstellungen vergeblich danach gesucht.


    Gruß

    Kristian


    Das sind dann erst die Maße, die zur Berechnung der Länge und der Bohrungen des Voreilhebels verwendet werden.

    Hallo Thomas,


    was verstehst Du unter Berechnung des Voreilhebels? Das Hebelverhältnis beeinflusst die Öffnungs- und Schließphasen des Schiebers, d.h. den Voreileffekt, und das ist wohl das letzte, was man ändern sollte, bzw. was nur schwierig zu ermitteln ist. Oder sehe ich da etwas falsch?


    Dank und Gruß

    Kristian

    der Antrieb ist ein üblicher 12V-Gleichstrommotor aus der Spielkiste

    Hallo Jorge,


    ob der die Hitze überlebt? Klar, der Lüfterkörper hat Kühlrippen, aber ist wiederum aus Alu, einem sehr guten Wärmeleiter...


    Gruß

    Kristian

    Hallo in die Runde,


    eigentlich genügt ein Blick in die richtige Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.:


    Stahl hat einen Längenausdehnungskoeffizient von 11-13 10**-6/K, daraus ergibt sich als Faustregel eine Ausdehnung von rund 0,1 mm pro 100 mm und 100 Grad Temperaturunterschied kalt-warm, wobei egal ist, ob man den Reifen z.B. auf 220 erwärmt und den Radstern auf -20 abkühlt oder den Reifen auf 260 erwärmt und den Radstern auf +20 Raumtemperatur lässt (vorausgesetzt, dem Reifen schaden 260 nicht, was wohl anzunehmen ist).


    Voraussetzung für erfolgreiches Aufschrumpfen sind demnach genaues Übermaß (kalt gemessen) und genaue Temperaturmessung, den Rest besorgt die Physik automatisch.


    Viel interessanter und auch komplizierter ist die Frage des notwendigen oder max. zulässigen Übermaßes. Hier wurden im Laufe der Jahre schon verschiedene Werte genannt, zwischen 1,0 - 1,6 Promille, soweit ich mich erinnere. Der Haken daran: Was bei einem Scheibenrad bombenfest hält, muss bei einem Speichenrad mitunter nicht reichen, da die Speichen unter dem Druck des Reifens leichter nachgeben als die kompakte Scheibe und der Pressdruck zwischen Sternkranz und Reifen dann geringer ist. Oder aber die Speichen brechen, weil der Druck schon zu groß ist. Viele 3D-CAD-Programme bieten jedoch heutzutage schon FEM-Simulationen, mit denen man das austesten kann. Im Moment ist das jedoch für mich nicht aktuell, vielleicht kann jemand anders damit seinen Spieltrieb befriedigen und uns mit Erkenntnissen versorgen.


    Gruß

    Kristian

    Hallo in die Runde,


    eine Frage zum Drehen der Innenfläche der Reifen: Kann man sie ins Drehfutter spannen oder muss man auf die Planscheibe gehen, damit die Reifen durch die Spannkraft des Futters innen nicht unrund werden? Könnte das nicht die Festigkeit der Verbindung Reifen-Sternkranz beeinflussen, vor allem bei großen Reifen, deren Dicke im Vergleich zum Durchmesser recht klein ist.


    Dank und Gruß

    Kristian

    Hallo Kourosh,


    natürlich ist das Warten auf die fertigen Teile unangenehm, und auch Nacharbeiten wie Beseitigen des Angusses und ggf. Glätten der nach dem Sandstrahlen doch recht rauen Oberfläche nimmt Zeit in Anspruch. Letztendlich ist es wohl eine Frage der persönlichen Präferenzen und auch Möglichkeiten - wer hat schon Zugriff zu einer Gießerei, die Stahl in Wachsausschmelzverfahren gießt (und sich noch dazu mit Bastlern abgibt :) ).


    Ich habe mal ein Teil bei einem Lasersinterbetrieb angefragt, der Preis war astronomisch, können sich wohl nur Großkonzerne leisten. Für nicht funktionale Teile genügt ja die übliche Shapeways-Methode, d.h. 3D-Druck Metallpartikel mit "Kleber", aber auch das ist preislich schon etwas luxuriös. Bleiben wir also lieber jeder bei seinen (individuellen) Leisten... ;)


    Gruß

    Kristian