Beiträge von Echtdampf-Anfänger

    Hallo nochmal,


    das wird ja immer interessanter... ;)


    werner : Die Auswirkung der Induktivität hatte ich tatsächlich nicht "auf dem Bildschirm", vielen Dank! Ich habe zwar keine große Vorstellung, inwieweit sie den Strom nun glättet, aber man kann wohl davon ausgehen, dass die Stromspitzen bei den üblichen 20 - 24 kHz Taktfequenz nicht wesentlich über Ief liegen, bzw. die Hersteller ihre Regler schon mit Hinblick auf die üblichen Induktivitätswerte konstruieren. So gibt z.B. 4QD für die gerne verbaute DNO10 folgende Stromwerte an: max 100, 1 Minute 75, Dauerstrom 60. Damit müsste man z.B. 2 Motoren je 25 A Ief sicher füttern können, oder? Allerdings ist dann wohl zu beachten, dass man wirklich nicht über die 25 oder 30 A je Motor hinausgeht, d.h. den Regler nicht darüber hinaus ansteuert, bzw. die Lok so leicht ist, dass sie bei mehr anfängt zu schleudern. Leider scheint keiner der angebotenen Regler ein einstellbare Strombegrenzung zu haben, mit der man das Schleudern der Lok von vornherein eliminieren könnte.


    Es wäre interssant zu erfahren, wie sich das nun wirklich verhält, z.B. indem man sich mittels Oszilloskop den tatsächlichen Stromverlauf ansieht (am besten unter Last). ;)


    @Winfried: Man kann nie einen Verbraucher aus zwei parallel geschalteten Stromquellen versorgen, ob nun Akku, ordinärer Gleichrichter oder Schaltregler!!! Infolge von nie zu vermeidenden Bautoleranzen der verbauten Elemente können immer Differenzen auftreten, die zu Ausgleichsströmen und Zerstörung der Stromquellen führen können (es sei denn, die Teile sind speziell gepaart oder für solchen Betrieb konstruiert).


    Dank und Gruß

    Kristian

    Hallo in die Runde,


    ich gestatte mir eine Frage zum Thema:


    Dauerstrom und Spitzenstrom für eine bestimmte (kurze) Zeit sind durch die Wärmeentwicklung im entsprechenden Bauteil (Leistungs-FET oder IGBT) begrenzt und u.a. von der Kühlung abhängig (je nach Einbau). Bei den heutzutage gebräuchlichen Schaltreglern (Pulsdauermodulation) ist der effektive Strom durch den Motor gleich Mittelwert zwischen Pulsstrom und 0 im Verhältnis von Pulsdauer zu Taktlänge (aus 100 A während des Pulses wird bei Taktverhältnis 1:4 ein Ief von 25 A).


    Während des Anlaufens des Motors sinkt der Strom vom Anlaufwert (bei Drehzahl = 0, gleich volle Versorgungsspannung /da IGBT offen/ geteilt durch Ankerwiderstand) mit steigender Drehzahl (durch die steigende induzierte Spannung) nach und nach auf einen der Last, d.h. dem für die Zugkraft notwendigen Drehmoment entsprechenden Wert, z.B. 5 A in der Ebene. In Steigungen braucht man natürlich mehr, d.h. die Wahl des Motors richtet sich nach der zu erwartenden Maximallast, der die Nenn-/Grenzwerte des Motors entsprechen sollten (Drehzahl -> Getriebeverhältnis für die gewünschte Geschwindigkeit, Strom -> Drehmoment für die notwendige Zugkraft); da die Motoren für eine Zeit lang eine gewisse Überlastung verkraften, kann man in einer kurzen steilen Steigung auch über den Nenn-Arbeitspunkt hinausgehen. Aus der maximalen Zugkraft (plus Reserve) resultiert dann das notwendige Lokgewicht.


    In umgekehrter logischer Reihenfolge (vom Lokgewicht ausgehend) beginnen die Räder über einem bestimmten Drehmoment des Motors zu schleudern, d.h. es hat keinen Sinn, selbst beim Anfahren mehr als z.B. 25 A in den Motor reinzupulvern. Wenn die Lok jedoch diese Zugkraft im Nenn-Arbeitspunkt des Motors entwickeln soll (um mit Drehzahl >0 die Steigung hinaufzukommen), nimmt der Motor beim Anfahren (Drehzahl =0) ein Vielfaches des Nennstroms auf, nämlich den Anlaufstrom, z.B. 200 A. Und genau dieser Strom fließt bei jedem Öffnen des IGBTs - während jedes Pulses - durch den Anker, auch wenn bei "sachtem Anfahren" der effektive Strom vom Regler mittels Taktverhältnis 1:8 auf Ief = 25 A heruntergeregelt wird (damit die Räder nicht durchdrehen).


    Meine Frage nun: Muss ich den Regler auf den Anlaufstrom des Motors dimensionieren, d.h. bei meinem Beispiel 200 A, auch wenn effektiv nie mehr als 25 A fließen? Der Einsatz eines jeden aktiven elektronischen Bauteils (Transistor, FET, IGBT usw.) ist neben der Wärmeentwicklung auch durch einen Höchststrom begrenzt, der durchaus höher liegen kann als z.B. die "100 A für 30 Sekunden". Dieser Wert wird jedoch kaum genannt (nur von 4QD, soweit ich gefunden habe), genauso der Anlaufstrom (oder Ankerwiderstand) von Motoren. Wie soll man nun - verflixt noch mal - seinen Regler wählen?


    Mit gerunzelter Stirn...


    Kristian

    Hallo allerseits,


    aus aktuellem Anlass (Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.) möchte ich hiermit eine Diskussion anstoßen, inwieweit es möglich/sinnvoll ist, einfache oder auch kompliziertere Getriebe selber zu bauen, wenn auch aus zugekauften Komponenten. Den separaten Thread in diesem Forum lege ich an, weil ich 1. Bärnis Thema nicht verwässern will, und 2. kein besser geeignetes Forum gefunden habe (sollte dieses Thema hier unpassend sein, verschiebe es bitte woanders hin, panki - danke).


    Da ich selber keine Erfahrung mit Getriebebau habe, möchte ich als Denkanstoß nur einige Gedanken vorlegen mit der Bitte an alle Modell- oder Maschinenbauer mit mehr Erfahrung, Licht in unser Dunkel zu bringen. Selbstverständlich sind auch Infos jener willkommen, die es versucht und letztendlich doch verworfen haben - bitte nicht schämen, die Schilderung eurer Misserfolge/Fehler kann anderen helfen, sie nicht zu wiederholen.


    Laut Aussagen im vorgenannten Thread ist vor allem die Lärmentwicklung das grundlegende Problem, die in mangelnder Präzision bei der Fertigung sowohl der einzelnen Zahnräder als auch des Getriebes als Ganzem ihren Ursprung hat. Diese Ungenauigkeiten führen dazu, dass beim Übergang der Kraftübertragung von einem Zahn zum anderen geringe oder auch größere Zwischenräume "übersprungen" werden oder umgekehrt bei zu engen Achsabständen Stöße auf die Lager auftreten, und die Schläge verursachen dann das störende Rasseln/Brummen/Kreischen des Getriebes.

    1. Zahnräder:
      Ich kann mir vorstellen, dass "irgendwelche" Zahnräder für ein paar Euro gar nicht so präzise gefertigt sind, dass ein kontinuierliches Gleiten der Zahnflanken gewährleistet wäre. Gewiss ist bei gehärteten und geschliffenen Stahlrädern höhere Präzision zu erwarten als bei minder qualitativen Produkten, allerdings ist der Preis dann auch merklich höher. Und schräg verzahnte Räder, bei denen die geringste Lärmentwicklung zu erwarten ist, wären zweifelsohne unbezahlbar, wenn es sie denn in den unserseits benötigten kleinen Dimensionen überhaupt gäbe. Und auch innerhalb einer Fertigungstechnologie sind bestimmt Unterschiede zwischen einzelnen Herstellern/Anbietern zu erwarten. Kann jemand konkrete Erfahrungen in Sachen Wahl der Zahnräder beisteuern?
    2. Lagerung:
      Sollen Zahnräder fließend greifen, müssen auch die Abstände der Achsen genau sein. Was für Toleranzen sind hier einzuhalten? Muss man in Hundertsteln arbeiten, oder ist z.B. ein Zehntel noch kein großes Problem? Was ist überhaupt sinnvoll mit Hinblick auf die üblichen Fertigungstoleranzen der erhältlichen Zahnräder?
    3. Drehzahlen:
      Je mehr, desto lauter das Getriebe. Die in unserem Metier üblicherweise verwendeten Antriebsmotoren drehen im Leerlauf gut 3000 U/min, bei Nennlast mitunter 2800. Wie sind eure Erfahrungen diesbezüglich - an welche Drehzahlen kann man sich mit einem selbstgebauten Getriebe überhaupt herantrauen?

    Soviel für den Anfang ;)


    Vielen Dank für eure Beiträge und schöne Grüße...


    Kristian

    Hallo Thorsten,


    zu Deinem Modell zwei Anmerkungen:

    1. Setze die Passzapfen so weit wie möglich nach außen! Je näher sie bei einander sind, um so mehr wirkt sich eine eventuelle Ungenauigkeit, entstanden z.B. beim Aufbohren der gedruckten Löcher, an den entferntesten Punkten des Modells aus. Man kann sich das so vorstellen, dass sich die Modellhälften (statistisch gesehen, bei Deiner Anordnung) um den fiktiven Mittelpunkt verdrehen können, und ein Zehntel an den Zapfen wirkt sich am gegenüberliegenden Rand schon mit 2-3 Zehnteln aus, das ist angesichts des kleinen Speichenquerschnitts schon arg viel. Und mach ruhig 3 Stifte rein - wenn Du die Löcher beim Aufbohren sorgfältig zentrierst, wirst Du die Hälften problemlos zusammenstecken können, der Kunststoff ist ja elastisch. Inwieweit die Verbindung "leichtläufig" sein muss, damit sich die fertigen Formhälften dann problemlos trennen lassen, erfrage beim Gießer, ich habe mit Sandguss keinerlei Erfahrung.
    2. Vergiss nicht, das Modell bestmöglich zu glätten - entweder glattschaben und lackieren (ggf. mehrmals), oder regelrecht kitten und schleifen. Abseits des Forums habe ich vom Missgeschick eines Modellbauers erfahren, der von seiner Gießerei grottenhässliche Räder bekam, weil der Formsand beim Herausnehmen des 3D-gedruckten Modells mitgerissen wurde. Meine Rückfrage ergab, dass er das Modell nicht im Geringsten geglättet hatte - könnte durchaus die Ursache gewesen sein. Vor längerer Zeit hat hier jemand den Werdegang seiner Räder geschildert (3D-gedrucktes rosafarbenes Modell, gekittet, geschliffen), kann die Beiträge jetzt nicht finden (gelöscht?), vielleicht meldet sich der Autor noch mit seinen Erfahrungen. Vielleicht kann Dir ja die Gießerei etwas dazu sagen - ich kann mir vorstellen, dass verschiedene Oberflächen(materialien) unterschiedlich geeignet sind.

    Gruß

    Kristian

    Aha, dann empfehle ich Dir Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. (ist kostenlos) damit kann man mit ein paar Klicks/Shortcuts und Angabe einer Zahl ganz einfach Bilder verkleinern, ggf. an den Rändern unnötigen Ballast abschneiden. Lass Dich nicht von all den Möglichkeiten abschrecken, die das Programm bietet - unter Datei und Bild (Bezeichnungen vielleicht nicht ganz genau, habe es in Tschechisch) findest Du alles, was Du brauchst.

    Hallo Pascal,


    lade bitte Bilder immer als Dateianhang direkt zum Beitrag ins Forum! Dateianhänge -> Hochladen -> Vorschau einfügen - das Bild erscheint dort, wo gerade der Cursor steht; es ist gut, darüber und darunter Leerzeilen einzufügen, der Beitrag ist dann übersichtlicher. Externe Verweise sind für die Leser lästig und können mit der Zeit verloren gehen (zeitlich begrenzte Speicherung bei Bildservern, im Gegensatz zur unbegrenzten hier), so dass Beiträge dann wertlos werden.


    Dank und Gruß

    Kristian

    Hallo in die Runde,


    ergänzend zum Thema eine Anmerkung:


    Genau genommen bedeutet "Treibzapfen unten/oben" nicht senkrecht unter/über der Achse, sondern etwas in Richtung Zylinder. Ich habe ein Weilchen gebraucht, um zu begreifen, warum in der Zeichnung meiner Herzensdame der Treibzapfen gerade in dieser Position gezeichnet ist: Wenn der Kolben genau in der Mitte des Zylinders steht (Schieber am Wendepunkt), steht der Treibzapfen infolge der Schrägstellung der Treibstange etwas weiter vorne.


    Gruß

    Kristian

    Hallo Patrick,


    falls Die Steuerung korrekt entworfen und gebaut ist, müsste bei "voll vorwärts" und "Treibzapfen unten" vs. "voll rückwärts" und "Treibzapfen oben" die Schwinge bzw. Schieberstange in der selben Position sein. Danach müsstest Du die richtige Lage ermitteln können. Wie gesagt, vorbehaltlich der eingangs genannten Voraussetzung - vielleicht kann ja jemand hier sagen, inwieweit das bei diesen Loks allgemein zutrifft / zu erwarten ist.


    Bestes Hilfsmittel wäre, wenn Dir jemand (oder der Hersteller, den gibt´s ja noch) den Sollhub der Schwinge / Schieberstange nennen könnte, der ist einfacher zu prüfen als der Winkel der Gegenkurbel.


    Gruß

    Kristian

    Hallo Pascal,


    achte auf die technischen Angaben zu den Batterien! Ich habe mal durch das Moll-Angebot geschaut: Die von Dir gewählte ist eine klassische Säurebatterie, die kannst Du nicht hinlegen, da musst Du auf AGM/Gel gehen. Bei Deiner steht "Start-Stop nein", andere sind nicht für Rekuperation geeignet, beides für ne Lok wohl nicht gut.


    Falls Du nicht mitgekriegt haben solltest: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.


    Gruß

    Kristian

    Hi Ian,


    as to your remark "downscale": Do you consider the "wheels-radiuses-cylinders" problem? According to NEM standards (Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.) the wheels have to be thicker than just downscaled, and your loco maybe has to pass smaller radiuses then just the downscaled minimum radius of the original loco. That means, the rods and cylinders has to be more outside the frame! Of course this depends on where you want to ride your engine, maybe you should adapt your dimensioning to some specific conditions of the park railway track you want to use.


    Just an example: I was advised by the guys of the Olympia Park Railway in Brno, where I live, that there is no! gauge extension in curves (usually 3-6 mm at 7,25") and my wheels should be even thicker then NEM suggests, as their track is not built very preciously!


    Regards

    Kristian

    Hi,


    the photo above is of the big Czech 2C1 loco I want to build, of the BR55 I have no pictures. I think, the excentric crank usually is not adjustable, as it is a quite critical part, but this should answer someone who knows the BR55. For photos you should ask the others here.


    Kristian

    Hi Ian,


    yes, the bearing consists of two halves, principially looking like this:

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    First you put in the right part, it is rounded, so you can put it in horizontal and then turn it vertical. Then you put in the left part, which ist prevented to fall out by the wedge mounted at the end. The wedge is used to adjust the clearance.


    Regards


    Kristian

    Hallo,


    es klingt unglaublich, aber ein Artikel mit Fotoserie und Videos über die Auferstehung der Maschine wurde sogar auf dem tschechischen Server Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. veröffentlicht...


    Gruß

    Kristian

    Hallo Andreas,


    über Details wie Rastmoment habe ich nicht nachgedacht, zumal ich zwar Regeltechnik studiert habe, aber über keinerlei Erfahrung mit den heutigen Motoren und Steuerungen verfüge - das wäre eher eine Frage an die Elektrofahrer hier, vielleicht könnte ja jemand etwas dazu schreiben oder gar leihweise einen Antrieb für einen Versuch zur Verfügung stellen ;) . Der Motor wäre in der Anordnung sowieso das aktive Glied, d.h. würde auf eine bestimmte Drehzahl geregelt, wobei er dann je nach Stellung des Dampfreglers entweder als Antrieb (Lokräder werden mitgezogen, quasi Bergabfahrt) oder als Bremse agiert (Last der Lok). Das Rastmoment kommt wohl sowieso nur beim Anlauf zur Geltung und würde "bei Fahrt" durch das Trägheitsmoment der Schwungscheibe und sonstigen rotierenden Massen geglättet.


    Gruß

    Kristian

    Ich frag mich grad, wer hir im Forum den nächsten Preis als durchgeknalttester Typ absahnt

    Hallo,


    was heißt hier abgeknallt??? :D Das ist doch ein Grundwerkzeug, wenn man seine Lok wirklich testen will... ;)


    Die Zugkraftmessung ist in dieser Anordnung allerdings nur bedingt aussagekräftig, da die Lok praktisch im Leerlauf betrieben wird. Für "echte" Werte fehlt an der "Schwungscheibe" ein Motor mit 4-Quadrantenregler, der im Bremsregime einen geeigneten Lastwiderstand (oder Batterie) speisen würde. Aus Strom- und Spannnungsmessung lässt sich dann die abgegebene Leistung ermitteln (vorbehaltlich unbekannter Verluste durch die Zahnriemen). Durch Regeln des Motors kann man die gewünschte Last -> Zugkraft am Haken einstellen.


    Im Antriebsregime kann man auch Leerlauf (z.B. Funktion von Schnüffelventilen oder Trofimoffschiebern) sowie Bremsverhalten prüfen.


    Eine Herausforderung stellt ein an verschiedene Loks anpassbarer Prüfstand dar. Dafür muss die Lok beim Aufrollen auf den Prüfstand nur mit den Spurkränzen auf innen liegenden Winkeln laufen, die Laufrollen können dadurch außerhalb dieser Winkel an die beliebige Stellen verschoben werden (samt Stützen für die Winkel, da feste Stützen im Wege wären). Die Spurführung bei Betrieb ist durch außen liegende, horizontal an die Radringe anliegende Führungsrollen zu gewährleisten.


    Noch zur Zugkraftmessung: Wichtig ist, dass die Räder stets auf dem höchsten Punkt der Rollen aufliegen, sonst wird die Messung durch die Kraftteilung der Achslasten verzerrt.


    All diese Ideen sind schon vor Jahren in schlaflosen Nächten entstanden, als ich überlegte, wie ich eines Tages meine fertige Lok testen könnte. Na ja, wird wohl beides nix... :(


    Gruß

    Kristian

    Hallo,


    falls jemand hier nach einem originellen Vorbild suchen sollte... ;)


    In einer tschechischen Dampflok-Facebookgruppe wurde dieses Foto geteilt:


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Laut russischem Originalbeitrag handelt es sich um die Lok Kuckuck, gebaut 1887 vom Metallurgischen Werk im russischen Kulebaki 190 km südwestlich von Nischni Nowgorod, angeblich die kürzeste Lok in der Geschichte des Dampflokbaus.


    Gruß

    Kristian