Beiträge von Manuel

    Hallo,


    also ich würde den Kolben einfach 3-4 Zehntel kleiner machen, das muss passen.

    Die Ausdehnung bei einem 30er Kolben bei 100 Grad Unterschied liegt bei ca. 5 Hundertstel. Bei 40mm Kolbendurchmesser dann 7 Hundertstel. Und das bei Messing - Grauguss wäre noch geringer.


    Kann mir im Moment nicht erklären welchen Sinn mehr als 1mm oder von nur 2-5 Hundertstel hat - ich bin aber kein Profi, ich habe nur einige Überlegungen angestellt.


    Viele Grüße

    Manuel

    Hallo,


    nur der Vollständigkeit halber eine kleine Ergänzung/Korrektur.


    Das zugehörige Blech heißt dann P265, nicht 235 - das ist das Rohr.


    Nur falls jemand anhand dieses Threads einmal auf Materialsuche ist...


    Bin gespannt auf die Bilder vom Kessel!


    Manuel

    Nachdem ich inzwischen Zuhause bin und mein Tabellenbuch zur Hand habe:


    Erfahrungswerte kann ich keine bringen, aber anhand des Tabellenbuchs würde ich eine H7 s6 Passung wählen, auch H8 s8 kann ich mir gut vorstellen.

    Bei meinem aktuellen Projekt (Laufflächendurchmesser 200mm und Radsterndurchmesser 170mm) habe ich in den Plänen momentan H7 s6 stehen.


    Dass es da mit dem Messschieber "eher mau ausschaut" erklärt sich hoffentlich von selbst.


    Das ist aber natürlich nur meine Meinung, evtl. meldet sich ja noch ein Experte.



    Viele Grüße

    Manuel

    Unter dem Punkt "eingewalzte Rohre" steht:


    Eingewalzte Rohe benötigen dicke Rohrwände, min 12mm, besser 15mm stark. Das erspart dann die Zuganker, die in einigen Konstruktionen die Rohrwände gegeneinander abstützen.

    Wenn man einmal in eine kommerzielle Rohrwalze zum Einwalzen der Rohre (egal ob Stahl, Edelstahl oder Kupfer) investiert hat, gibt es damit keine Schwierigkeiten mehr.


    Zitat Ende.


    Ich habe mich aus mehreren Gründen gegen walzen entschieden:


    -) die dicken Rohrwände hätten den ohnehin winzigen Kessel nochmals verkleinert


    -) Kesselblech in 3mm war vorhanden bzw. besorgbar - in 10mm oder mehr nicht


    -) das Silberlot hatte ich. Eine Rohrwalze hätte ich erst wieder kaufen müssen und in Geld schwimmt man als Schüler nicht.


    Für die nächsten Projekte wird aber definitiv eine Rohrwalze angeschafft.



    Manuel

    Hallo Zusammen,



    Bucki hat zum Thema selbst schweißen bereits alles gesagt, dem ist nichts hinzuzufügen.


    Zwischenzeitlich gibt's bisschen was Neues aus der Werkstätte.



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    Die äußeren Nähte habe ich etwas behandelt, teilweise sind die Nähte ja wirklich sehr unansehnlich geworden.



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    Dann gings es daran eine Feuertür zu bauen. Da in der Schule an dem Tag nichts anderes vorhanden war; alles filigran aus 5er Flachstahl geschnitzt.



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    Und mit meinen WIG Künsten verschweißt - aber halten tut's! Inzwischen auch schon verschliffen, dann geht's sogar optisch...



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    Probehalber den zukünftigen Wasserstand "montiert" - schön langsam sieht's dann fast nach einem Lokomotivkessel aus...



    Im nächsten Teil wird gelötet!

    Viele Grüße

    Manuel

    Hallo Zusammen,


    nachdem hier im Forum die letzten Tage ordentlich viel los ist möchte ich auch wieder einmal etwas dazu beitragen...


    Es geht weiterhin eher schleppend voran, aber immerhin.


    Aber seht selbst:



    Kuppelstangen begonnen - dreht sich trotzdem butterweich das Fahrwerk, ein Glück!

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    Und auch die Kesselteile vom letzten Beitrag haben sich verändert...

    Ich bin kein Schweißkünstler, aber "mein" Schweißer war die letzten Monate ziemlich beschäftigt und so habe ich mich dann entschieden es selbst zu versuchen. Alles nichts fürs Lehrbuch, aber wenn der Kessel dicht ist, bin ich schon mal ziemlich zufrieden. So schlecht, dass er eine Gefahr darstellt, hoffe ich ist er auch nicht.


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    Erstmals Kupfer und Stahl gelötet - funktioniert!


    Und dann begonnen die Box zu schweißen

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    Als nächstes die Stehkesselseitenwände angeschweißt und die Box eingeschoben

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    Inzwischen würde ich einige anders machen, aber auch das weiß ich nur, weil ich es selbst gemacht habe. Also der Lerneffekt ist schon einmal da, aber das ist ja das schöne an dem Hobby.


    Die Tage geht es dann weiter...

    Bis dahin wünsche ich allen Dampfbahnern alles Gute fürs neue Jahr!


    Manuel

    Sie sehen sich zumindest zum verwechseln ähnlich. Sind auch beide Bj 1918, beide in Floridsdorf gebaut und auch beide zuletzt in einem slowenischen Stahlwerk im Einsatz.


    Ich weiß nicht, ob es erwünscht ist die genaue Nummer zu nennen (immerhin wurde sie von Gerald bis jetzt nicht genannt). Trotzdem ließe sich mit den gegebenen Informationen schnell rausfinden um welche beiden Loks es sich handelt.

    Bei Interesse schreib ichs dir privat natürlich.


    Manuel

    Nicht nur könnte...! Krauss hat viele Loks nach Jugoslawien geliefert (übrigens 760mm - auch "bosnische Spur"). Auch die RIIIc wurde teilweise von Krauss gebaut.



    Es ging mir rein um den Vergleich zur Frieda, hier konnte ich keine Ähnlichkeiten feststellen!


    Viele Grüße

    Manuel

    Hallo Zusammen!


    GeGa_DampfBahnFreak : ich muss dir leider aufd Zech'n steigen!! Du zeigst hier zwei verschiedene Lokomotiven... Nix "so sah die Lok vor vielen Jahren aus"!


    Dampfmaschinenjoe 1967 : Wo siehst du von der Frieda zur RIIIc eine Ähnlichkeit? sehr interessante Theorie... Bei den beiden Lokomotiven ist so ziemlich alles anders, was anders sein kann.

    Und nein, das ist keine Krauss - 2571 ist eine waschechte Floridsdorferin!! (Gerald, falls du demnächst in Wien bist; im Bezirksmuseum Floridsdorf ist noch bis 17.12. eine Sonderausstellung zur LOFAG - empfehlenswert!)


    Interessant wäre noch die zweite Lok - gibt's ein Bild?



    Viele Grüße

    Manuel



    Ps: danke für die Bilder von der 12er! Sind ein paar neue Perspektiven dabei...

    Hallo,


    Schön, dass sie jetzt doch einen Aschkasten bekommt - meiner Meinung nach unverzichtbar!


    Der "gelbe Mitnehmer am Kurbelzapfen" ist die Kurbel... ;)


    Was mir auffällt... Euer Entwurf ähnelt sehr den Plänen von J.P.Duval, grundsätzlich spricht nicht dagegen diese Pläne hochzuskalieren, aber manche Teile weichen doch deutlich vom Vorbild ab. Zum Beispiel eben die Kurbel oder auch der Schwingenhalter. Wenn ihr euch schon die Arbeit einer Lok macht, dann beachtet doch solche Dinge auch, das macht sie ungemein attraktiver - die Abstände und ähnliches können ja gleich bleiben, aber die äußere Kontur könnte man verfeinern.

    Bei den Duval Plänen ist auch die Steuerung in Ordnung, läuft bereits erfolgreich in 1:13 unter Dampf.


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    Viel Erfolg!

    Manuel

    Hallo,


    Aschkasten ist definitiv Pflicht, die Frage darf sich eigentlich gar nicht stellen...

    Wie Thomas schreibt, die Zahl der Anlagen auf denen du dann gern gesehen bist, wird überschaubar sein.


    Die 3 Achsige Decauville ist übrigens die 030 - ich würde keine 060 kennen.


    Viel Erfolg!

    Manuel


    Ps; nach welchen Plänen baut ihr?

    Hallo Zusammen!


    Ein schönes Projekt Herbert, du fängst auch schon gut an, bin gespannt wie es weitergeht!


    81 004 ist natürlich noch erhalten, der Zustand lässt aber wirklich zu wünschen übrig...

    Hier eine kleine Fotoserie die ich gerade im Netz entdeckt habe. Einfach oben durchklicken, finde da sind ganz interessante Bilder dabei.

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    Viel Erfolg und Freude beim Projekt "81er"!



    Viele Grüße

    Manuel