Beiträge von Winfried_Engel

    Hallo Kourosh,


    sorry, aber die mir vorliegenden Informationen besagen etwas anderes......

    Mit Segeltuch bespannt, zum Abdichten geteert und als Funkenschutz mit Sand bestreut.


    Mein G10 hat demnach erhalten: Dachfläche mit schwarz eingefärbtem Gießharz abgespachtelt, eine Lage feines Stoffgewebe angerieben und nochmals mit dem Gießharz überspachtelt.

    Danach mit feinem Quarzsand (aus alten Schmelzsicherungen) bestreut. Ich wollte in jedem Fall eine sitzfeste Oberfläche.

    Fehlstellen lassen sich gut mit schwarzer Farbe und Sand ausbessern.


    Viele Grüße

    Winfried

    Hallo Erik-Jan,


    hervorragend, Deine Modell-Umsetzung und Bauberichte!!


    Genau wie Du hört für mich der Zug nicht hinter Lok und Bedienwagen auf, daher verfolge ich Deine Bauberichte mit besonderem Interesse.

    Mein G10 dient (außer der andauernden Bewohnung durch das Barbie-Pferd meiner Tochter...) dem gleichen Zweck wie Dein Biewagen: der Unterbringung von all dem unerlässlichen Kleinzeug, welches man beim Fahrbetrieb so dabei hat.


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    Mein Dach ist allerdings bisher nur aufgelegt. Ich werde mir daher gelgentlich Deine Scharnier-Idee kopieren.


    Viele Grüße und weiter so!!

    Winfried

    Hallo Henry,


    bisher habe ich nur beidseitig abgedichtete Rillenkugellager verbaut.

    Hier der Rahmen meiner Dauerbaustelle 53.3 in 1:8 für Spur 7 vor dem Einbau der Achsen.

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    Die Achslagergehäuse bestehen aus drei Teilen:

    - das Mittelteil in Stärke der Kugellagerbreite

    - die beiden Deckscheiben sind innen teilweise etwas ausgedreht, so dass der Außenring des Lagers geklemmt wird, der Innenring aber nicht am Deckel schleift.

    Der Rahmen hat bisher nur einige geschleppte Proberunden hinter sich.

    Aber alle anderen Fahrzeuge mit Achslagern nach dem gleichen Muster haben bisher ohne Probleme funktioniert.


    Viele Grüße

    Winfried

    Hallo Jorge,


    Spontanidee, um die Bereitstellung mit Zange zu vermeiden:

    auch in den Abfallstücken Bohrungen mit Spanplattenschrauben vorsehen.

    Ansonsten: saubere Arbeit, dickes Lob!!


    Viele Grüße

    Winfried

    Hallo Leipziger,


    auch ich rate von einer geteilten Achse ab. Langfristig dürfte das nur zu Problemen führen.

    Auch in unseren kleinen Dimensionen sind die wirkenden Kräfte nicht zu unterschätzen.

    Mein Vorschlag: wickle die geteilte Achse säuberlich in Seidenpapier und lege sie unter gemachte Erfahrungen ab.

    Und fertige eine neue, etwas dickere, so dass das Kettenrad mit seinen beiden Flanschen stramm passt. Oder drehe Dir eine Zwischenhülse, die den gleiche Zweck erfüllt.


    Viele Grüße vom Winfried

    Hallo Robert,


    auch ich baue 1:8 und habe die Erfahrung gemacht: was beim Vorbild funktioniert, funktioniert auch im Modell.

    Du bist mir allerdings weit voraus: mein Personenwagen steckt noch im Projektstadium. Nur die Pufferbohlen gibt es schon.....

    Deine Fahrgestelle sehen ja schon vielversprechend aus!!!


    Hast Du Vorbildzeichnungen?

    Die preußische Musterzeichnung (nach der ich bauen will) gibt es hier: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.

    Nach dieser Zeichnung wird die Übergangsbrücke im herabgelassenen Zustand von einer Kette waagrecht gehalten.

    Ich gedenke die Übergangsbrücke wie von René auch vorgeschlagen ggf. etwas zu verlängern. So dass sie bei der engsten Kurve noch sicher überlappt.


    Weitehin gutes Gelingen und Viele Grüße

    Winfried

    Hallo Kourosh,


    sorry, aber auch ich halte die Kehlen für unrealistisch.

    Keine Frage, waren die beim Vorbild zugelassen. Sie rühren ja daher, dass die Rundung des Baumes nicht für eine saubere Schnittkante ausreichend war.

    Daher sind die Aussparungen beim Vorbild weniger und länger. Beispielfotos gibt es genug im Netz.

    Außerden solten die Schwellen dunkel gebeizt werden, um die Imprägnierung nachzubilden. Evtl. vorher bürsten, um einen gewissen Grad der Verwitterung nachzubilden.

    Aber das kann dann ja jeder machen wie er will....


    Ansonsten ist Dein Gleis super!!


    Nur für mich in der falschen Spurweite, und ich habe mein Ausstellungs-Holzschwellengleis schon.


    Viele Grüße

    Winfried

    Hallo Manuel,


    von einem Modellbauerkollegen bekam ich vor Zeiten den Hinweis: „ mach die Feder nicht zu hart. Das kann sonst bis zum verbiegen des Kupplungshakens führen.“


    Irgendwo gelesen habe ich, man könne auch ein Stück Gartenschlauch als Pufferfeder einbauen. Ausprobiert habe ich das allerdings noch nicht.


    Das mit dem Berechnen ist so eine Sache. Von welchen Werten soll man ausgehen? Ich gehe daher hier eher nach dem Gefühl: Versuch macht kluch.


    Meine Federn (auch für 1:8, Modellwagen) habe ich bisher überwiegend selbst gewickelt. Nur dadurch konnte ich Federkraft und Länge individuell dem jeweiligen Bedarf (bzw. Gefühl) anpassen.


    Bei den Pufferfedern hatte ich zunächst mit einem rostfreien Federstahldraht mit Ø 1,5 mm angefangen: viel zu weich. Ø 2 mm war mir auch noch zu weich, beim stärkeren Abbremsen der Lok (E-Motorbremse) haben die Puffer bis zum Anschlag durchgeschlagen. Ø 3 mm war dann deutlich zu hart.


    Nach 2,5 mm bin ich jetzt bei Ø 2,3 mm angelangt, das scheint mir das rechte Maß zu sein. Einige Pufferfedern sind noch auszutauschen, dafür will ich die Federn progressiv wickeln: mit zunehmender Einfederung werden die Federn härter.


    Für eine andere Anwendung habe ich mir kürzlich Federn aus China kommen lassen, she. z.B.

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    Die könnten auch als Pufferfedern in Frage kommen, das wäre zu probieren. Der Vorteil ist, die können in der benötigten Länge selbst abgelängt werden.


    Zughakenfedern: Bei meinen Wagen sind wie beim Vorbild durchgehende Zugstangen eingebaut. Dadurch reicht eine relativ schwache Feder aus. Diese muss ja nicht das gesamte, dahinter hängende Zuggewicht, sondern nur das jeweilige Wagengewicht abfedern.


    Bei meinen bisherigen Wagen habe ich noch Spiralfedern eingesetzt. Nachdem ich mittlerweile auch vorbildgerechte Kegelstumpffedern wickeln kann, erhalten künftige Wagen solche.


    Zughakenfeder der Lok: diese muss wesentlich härter sein, daran hängt ja der gesamte Zug.

    Hier habe ich Abfallstücke aus meinen Versuchen zur Pufferfeder eingesetzt.


    Viele Grüße

    Winfried

    Hallo Marc,


    wenn der innere Ansatz zur Radscheibe tief genug ist kannst Du hier von innen spannen und das Rad von hinten bearbeiten und bohren.

    So mache ich es, wenn ich nicht - wie vorstehend bereits beschrieben - das Radreifenprofil nur grob vordrehe, die Räder auf die Achsen presse und dann den kompletten Radsatz zwischen die Spitzen spanne und Rad für Rad fertig bearbeite.


    Viele Grüße vom Winfried

    Hallo zusammen,


    aufpassen: Nutring/Stangendichtung und X-Ring sind unterschiedliche Bauteile, die unterschiedliche Nutformen/Kopfform des Kolbens benötigen.

    In meiner kleinen O&K sind in den Achspumpen Nutringe verbaut.


    Rainer: weiter so!!!


    Viele Grüße vom Winfried

    Hallo Andreas,


    verschärftes Lob auch von mir!! Hervorragende Arbeit!!!


    Die kleinste mir bekannte elektrische Steckverbindung lässt sich aus IC- Buchsenleisten anfertigen, z.B.: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.


    Die lassen sich sowohl als Stecker als auch als Kupplung verwenden.


    Viele Grüße vom Winfried

    Hallo Marc,


    eine eingangs gestellte Frage ist wohl nicht weiter verfolgt worden: ist das Problem neu oder gab das da schon immer?

    Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass sich im laufe des Betriebes der Abstand der Schienen zueinander verkleinert oder der Räder auf den Achsen vergrößert hat.


    Lassen sich die Drehgestelle leicht drehen (Schmierung?)?


    Viele Grüße vom nachdenklichen Winfried

    Hallo Jorge,


    ich schließe mich meinen Vorschreibern an.

    Aber auch bei mir kommt erst mal mehr Wasser als Pfeifen, bis die Pfeife warm ist....


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    Viele Grüße

    Winfried

    Auch mit der Handpumpe kann ich kein Wasser einbringen, obwohl man sieht daß bei jeder Pumpbewegung Druck auf dem Schlauch ist.

    Hallo Jorge,


    was für einen Schlauch hast Du zwischen Pumpe und Kessel verbaut? Wird evtl. nur dieser aufgeblasen?

    Bei mir gibt es nach den Pumpen nur Kupferrohr....


    Viele Grüße

    Winfried

    Hallo Willy,


    die Rundungen an meinem Tender habe ich quasi mit der von Dir beschriebenen Methode hinbekommen (2mm-Edelstahlblech, Radius 18/20mm).

    Allerdings nicht nur mit der Hand, sondern unter Zuhilfenahme eines dicken Hammers mit zwischengelegtem Holzstück zur Vermeidung von Schlagspuren.

    Heute würde ich es zunächst mit einem Schonhammer (Aluminium oder Hartgummi/Kunststoff) versuchen.

    Auch nicht mit Rohr und Zwingen, sondern im Schraubstock. Da die Backenbreite nicht ausgereicht hat: vorne und hinten je ein Stück Winkelstahl mit eingespannt und die freien Enden mit dicken Schraubzwingen zusammengehalten.


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    Viele Grüße und gutes gelingen!!

    Winfried