Beiträge von Winfried_Engel

Bitte tragt Eure Fahrbetriebs-/ und Veranstaltungs-Termine 2020 im Kalender ein.

    Hallo Jorge,


    ich schließe mich meinen Vorschreibern an.

    Aber auch bei mir kommt erst mal mehr Wasser als Pfeifen, bis die Pfeife warm ist....


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    Viele Grüße

    Winfried

    Auch mit der Handpumpe kann ich kein Wasser einbringen, obwohl man sieht daß bei jeder Pumpbewegung Druck auf dem Schlauch ist.

    Hallo Jorge,


    was für einen Schlauch hast Du zwischen Pumpe und Kessel verbaut? Wird evtl. nur dieser aufgeblasen?

    Bei mir gibt es nach den Pumpen nur Kupferrohr....


    Viele Grüße

    Winfried

    Hallo Willy,


    die Rundungen an meinem Tender habe ich quasi mit der von Dir beschriebenen Methode hinbekommen (2mm-Edelstahlblech, Radius 18/20mm).

    Allerdings nicht nur mit der Hand, sondern unter Zuhilfenahme eines dicken Hammers mit zwischengelegtem Holzstück zur Vermeidung von Schlagspuren.

    Heute würde ich es zunächst mit einem Schonhammer (Aluminium oder Hartgummi/Kunststoff) versuchen.

    Auch nicht mit Rohr und Zwingen, sondern im Schraubstock. Da die Backenbreite nicht ausgereicht hat: vorne und hinten je ein Stück Winkelstahl mit eingespannt und die freien Enden mit dicken Schraubzwingen zusammengehalten.


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    Viele Grüße und gutes gelingen!!

    Winfried

    Hallo Robert,


    erstmal Lob für Deine Lok, hinterlässt einen hervorragenden Eindruck!!!


    Auf den Bildern scheinen Lok und Bedienwagen nicht gekuppelt zu sein. Erfolgt die Überpufferung auch bei gekuppelten Fahrzeugen, gezogen/geschoben?


    Die Spurkränze haben im Gleis ja etwas Spiel, vielleicht hilft es bereits, (zumindest) in dieser Kurve die Lok hinten etwas nach innen zu drücken?


    Die Pufferteller scheinen mir ziemlich klein zu sein.

    Beim Vorbild gab es ja je nach Fahrzeuglänge unterschiedlich große Pufferteller.

    Ggf. können die umgerechneten Maße - zumindest an der Lok hinten und am Bedienwagen vorne - großzügig "aufgerundet" werden. Einige mm mehr fallen kaum auf und reichen evtl. schon.


    Viele Grüße und gutes gelingen!!

    Winfried

    Hallo Erik-Jan,


    hervorragende Modellbauarbeit, verschärftes Lob!!

    Und auch noch im (für mich) "richtigen" Maßstab!


    Weiter so!!!!


    Viele Grüße vom Winfried

    Hallo Jorge,


    Deine Begründung für den Kettenzug gegenüber einem Flaschenzug hat mich etwas irritiert.

    Ich habe aktuell drei im Besitz, davon 2 mit Feststellmöglichkeit:

    links (4 Rollen, Beutestück unbekannter Herkunft) mit komfortabler Seilklemme.

    Und rechts (2 Rollen, aus US-Beständen, WKII) mit einem einfachen Haken, der das Seil aber sicher klemmt.


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    Aber Deine Idee mit der Laufkatze hat mich auf eine Idee gebracht, so etwas werde ich mir auch einbauen!!


    Viele Grüße vom Winfried

    Hallo Freunde der Eimerketten,


    dieser steht noch im Feldbahnmuseum Wiesloch:


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    An den Betriebstagen wir er auch vorgeführt.


    Viele Grüße vom Winfried

    Hallo Thomas,


    danke für den Quellen-Hinweis zum Bremskupplungskopf. Leider ohne Angaben zu Maßstab und Material. Ich werde also dort mal anfragen.

    Nicht nur Gerald hat der Preis überrascht.....

    Zumal ich - wenn ich alle meine vorhandenen und geplanten Fahrzeuge ausrüsten will - 40 Stück brauche. Da ist ein eigenes Urmodell vielleicht doch die bessere Wahl.


    Zum Bremslufthahn noch eine Ergänzung:

    für meine Köf II hatte ich seinerzeit den Hebel beweglich, den Hahn aber nicht funktionell ausgeführt. Der montierte Bremskupplungskopf ist gefakt: es handelt sich um eine Wasserkupplung, die ich seinerzeit von Deuschle bezogen hatte. Und die soll in absehbarer Zeit zur 53 317 umziehen.

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    Aber ich hatte den Hahn schon mal funktionell gezeichnet, mit konischem Hahnküken. Damit wäre ein Gußmodell mit den angegossenen Anschlüssen denkbar. Aber mit der Aufgabe, das Hahnküken auch dicht zu bekommen.

    Zwischenzeitlich ist mir aus den Reihen der Dampfmaschinenmodellbauer eine Zeichnung für einen selbst zu bauenden Kugelhahn in die Hände gekommen.

    Den habe ich schon mal so umgezeichnet, dass die Außenform dem Bremslufthahn entspricht.

    Im Hinblick auf die zur Abdichtung erforderlichen O-Ringe sind hier mehrere (Dreh-) Teile erforderlich, so dass ein einfacher Abguss wegen der Innenkontur m.E. nicht mehr machbar ist.

    Zumal ich den Hebel teilweise rechts, teilweise links benötige, es wären also zwei Gußteile erforderlich. Bei Drehteilen wäre das egal.


    Meine Idee war zunächst, Industrieteile einzusetzen und außen so zu verkleiden, dass die Außenform einigermaßen hinkommt.

    Dazu habe ich mir einige Drucklufthähne (Pnemuatik und Aquariumbedarf) besorgt. Scheitert aber daran, dass dort der Durchgang gerade ist, der Bremslufthahn aber nach unten abgewinkelt ist.

    Und: die Industrieteile sind meistens verpresst, so dass ein unauffälliger Umbau oder Wechsel des Bedienhebels erschwert wird.


    Ich halte euch auf dem laufenden.


    Viele Grüße

    Winfried

    Hallo zusammen,


    ich mache mal bei diesem altenThema weiter.

    Auch ich habe mich nach reiflicher Überlegung für das von Daniel Haeger vorgestellte und vertriebene System entschieden.

    Auf Anfrage ließ er mir ausführliche Informationen und Zeichnungen zukommen. Und in Friedrichshafen hatte ich Gelegenheit, ergänzende Punkte persönlich mit ihm zu besprechen.


    Derzeit stelle ich mir die diversen benötigten Bestandteile für den nicht sichtbaren Bereich vornehmlich aus dem Angebot der Pneumatik-Zulieferer zusammen.

    Was mir jetzt noch fehlt sind vorbildgerechte, funktionelle Bremslufthähne und Bremsschlauchkupplungen für den Maßstab 1:8.


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    Dazu konnte ich bisher leider nichts brauchbares im Angebot der Modellteil-Anbieter finden.

    Knupfer und WDEF scheiden aus, weil zu klein und nicht funktionell.

    Auch wenn es Adi Trisko bei seiner 52 100 geschafft hat, WDEF-Bremsschlauchkupplungen aufzubohren und mit Dichtungen zu versehen: ich würde gerne MS-Feingussteile vewenden.


    Daher nun die Frage in die Runde (bevor ich mich selbst an die Arbeit mache): ist jemand von euch ein Hesteller derartiger Teile bekannt?


    Viele Grüße

    Winfried

    Hallo Jorge,


    dann stell zum Feuerlöscher noch ein Eimerchen oder eine Gießkanne mit Wasser.

    Das macht nicht so eine Sauerei, spart Kosten und löscht kleine Glutnester bestens ab.


    Vielleicht eine Anregung fürs nächste Mal noch: beim Vorbild sind die Schwellen im Abzweigbereich schräg gestellt, she. z.B. Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. oder Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.

    Das scheint bei Dir nicht der Fall zu sein.

    Durch die schräg gestellten Schwellen ergeben sich insbesondere beim Abzweig gleichmäßigere Schwellenabstände.


    Mach weiter so!!


    Viele Grüße

    Winfried

    Hallo Kristian,


    da hast Du mich falsch verstanden:

    ein Akku (bzw. zwei in Reihe für 24V) und vier Steuerungen mit jeweils einem Motor. Und die vier Steuerungen gemeinsam ansteuern. Natürlich ergeben sich da gewisse Differenzen bei der Drehzahl der Motoren, aber die hast du z.B. beim Vorspannfahren auch.

    Oder vier Motoren und eine ausreichend dimensionierter Steuerung. Aber dann klappt das mit der Scooter-Steuerung nicht mehr...


    Viele Grüße

    Winfried

    Hallo zusammen,


    ich habe bereits mehrere Motoren, Steuerungen und weitere Komponenten aus E-Scootern vom Schrott verbaut. Und vor, das auch weiterhin zu tun.

    Die Scooter werden meistens entsorgt, wenn die Accus den Geist aufgegeben haben. Evtl. lassen sich auch billige Scooter in der großen Bucht ersteigern.

    Mit den Angaben vom Typenschild des Motors habe ich in den unendlichen Weiten des Internet noch zu jedem die technischen Daten erhalten können.

    Und m.E. müssten sich auch mehrere Steuerungen gemeinsam/parallel betreiben lassen. Das habe ich allerdings noch nicht probiert.


    Viele Grüße

    Winfried

    Hallo Freunde des Getriebebaus,


    für Zahnradgetriebe gibt es eine einfache Methode zur Bestimmung des korrekten Achsabstandes: einen Streifen (Kopier-) Papier zwischen die Zahnräder legen und fest zusammen drücken. Dann stimmt der Abstand.

    Nach dieser Methode habe ich für meine Köf II bereits zwei kugelgelagerte Schneckengetriebe (im Ölbad laufend) gebaut.

    Ich gedenke die Köf aber irgendwann analog der Gmeinder umzubauen, da sie mir immer noch zu langsam ist. Ich kann dann ja mal dazu berichten.....


    Viele Grüße

    Winfried

    Hallo Hinrich,


    danke für die Lorbeeren, aus Deiner berufenen Feder weiß ich das ganz besonders zu schätzen!

    Aber andererseits kannst Du ja noch nicht wissen, was aus den unförmigen Brocken geworden ist…..


    Hallo Freunde,


    also: auch hier für mich Neuland: die Verwendung von O-Ringen. Bisher hatte ich schon mal den einen oder anderen defekten ausgetauscht, aber noch keinen in Eigenkonstruktionen verbaut.

    Also erst mal Recherchen zu den erforderlichen Nutmaßen, Griff in den Vorrat nach einem passenden Durchmesser und dann die vorhandenen Brocken in Form gebracht.

    Und dann die Wartezeit auf das bestellte Honwerkzeug mit dem Bau von anderen Dingen wie z.B. Feldbahngleisen überbrückt…..


    Hier nun das Ergebnis, mit der Fahrradluftpumpe funktioniert es schon mal einwandfrei:


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    Als nächstes brauche ich ein Vierbackenfutter mit zentrisch spannenden Backen. Habe ich mir besorgt, jetzt muss ich „nur noch“ einen zu meiner Maschine passenden Futterflansch drehen. Bis zum nächsten Bericht kann es also wieder etwas dauern….


    Viele Grüße

    Winfried

    Hallo Freunde,


    mal wieder Zeit für einen kleinen Bericht, was sich außer dem Bau von Feldbahnweichen und den leider unvermeidlichen Außerhobbyarbeiten bei mir so tut….


    Also lautet ein Beschluss:

    zunächst mit dem Tender pr.3T12 weiterzumachen. Und hier beim Fahrgestell zu beginnen.

    Seit einigen Jahren steht der Tender-Rohbau nun schon unverändert in meiner Werkstatt.


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    Im Hinblick auf die bereits erwähnten fehlenden Ausschnitte im Rahmenblech war das Tender-Fahrgestell nochmal fast komplett zu zerlegen.

    Und wenn es schon mal auseinander ist bietet sich an, gleich noch weitere, erforderliche bzw. fehlende Teile anzufertigen und einzubauen.

    Damals hatte ich nur das Hauptkuppeleisen vorgesehen. Dank dem Ratschlag von Johannes sollte aber eine Notkupplung zwischen Lok und Tender bzw. Bedienwagen vorhanden sein. Warum also nicht die Notkuppeleisen vom Vorbild übernehmen?


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    Auch wollte ich die Querverstrebungen innen im Rahmen weglassen. Aber nun fehlten mir die Aufhängepunkte für das Bremsgestänge….


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    Die seitlichen Traversen/Wasserkastenträger hatte ich seinerzeit mit eingeschnittenen MS-Winkeln 8x8x1 mm umgesetzt. Die Schnitte wollte ich vor dem vernieten verlöten bzw. verspachteln.

    Mittlerweile habe ich eine Bezugsquelle für Edelstahlwinkel 10x10x2 mm und kann diese auch biegen. Also diese Teile auch nochmal neu….


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    Die Bremsdreiecke und die Aufnahmen für die Bremsbacken der Westerwälder hatte ich vor Jahren schon vorgefertigt. Fehlte noch die Bremswelle mit allen Hebeln, die ganzen Aufhängungen und Hängeeisen, der Feder-Mechanismus damit die gelösten Bremsbacken nicht am Rad schleifen, der Wurfhebel mit Gestänge…..


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    Rechts das Vorserienmuster mit Gewindestange M3 und zu kräftiger Feder, links mit M2,5.


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    Bei der formschlüssigen Verbindung Bremswelle/Bremshebel habe ich ein für mich neues Verfahren angewendet. Da die kleinen Fingerfräser beim fräsen der Passfedernuten so leicht abbrechen habe ich mir einen Scheibenfräser besorgt und Scheibenfedern eingesetzt. Geht wesentlich einfacher und schneller….

    Gegen seitliches verrutschen der Hebel sichern Madenschrauben.


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    Unten die bereits vor Jahren angefertigten Lager zum Rahmen. Nachdem ich nun Detailpläne vom Vorbild besitze, wollte ich diese dann doch nicht mehr einbauen.



    Und dann gab es da noch so einige unförmige Rohteile, die auf eine Bearbeitung warten…..


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    Bis demnächst,

    Winfried

    Hallo zusammen,


    wie Gerd schon schrieb: weit weg, ungünstig zu erreichen, dazu terminlich schlecht (weil mitten in der Brennholzsaison)...

    .. trotzdem habe ich mich angemeldet, ich möchte die Südländer auch mal näher kennenlernen.

    Ich beteilige mich am Stand des DBC-D und bringe an Feld- und Waldbahn mit was ich ins Auto bekomme.

    Mein Weichenbau ist inzwischen abgeschlossen, heute will ich noch die letzten Schwellen verbauen. Vielleicht kann ich sogar ein wenig rangieren....


    Viele Grüße

    Winfried

    Hallo zusammen,


    jetzt muss ich mich doch auch mal zu Wort melden:

    1. ein Dampftraktor ist keine Arbeitsmaschine, sondern eine Zugmaschine und eindeutig als Kraftfahrzeug zu werten.

    2. woher stammt die Info, die 6 km/h-H-Grenze sei gekippt? She. § 1 der bereits zitierten Verordnung ... Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.


    Viele Grüße vom Winfried