Beiträge von Kroko94

Bitte tragt Eure Fahrbetriebs-/ und Veranstaltungs-Termine 2020 im Kalender ein.

    Hallo Marc,


    ich wurde 2004 in Brüssel von Lucien Hengesch angesprochen und nach Luxemburg eingeladen. Er vermittelte den Eindruck, als habe er die Anlage aufgebaut. Du hast die Gleise doch sicherlich eingelagert. Wenn ein neues Gelände gefunden und eine neue Anlage entsteht, werden sich Lucien und Olivier wieder an dem Neuaufbau beteiligen? Und was macht die Gang aus Remeleng?


    Gruß Wolfgang

    Hallo Marc,


    danke für Deinen Bericht und die gute Übersetzung. Es stimmt immer traurig, wenn man die herausgerissenen Gleise sieht. Hoffentlich erinnern sich die Politiker an ihre Zusage, Euch anderswo ein vergleichbares Gelände zur Verfügung zu stellen.

    Meinen Loks und mir hat die Anlage jedenfalls immer gefallen.


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    Gruß an die Letzeburger

    Wolfgang

    Hallo Rainer,


    danke für die wertvollen Beiträge.

    Gestern hatte meine E 44.5 ihren ersten diesjährigen Auslauf auf einer Anlage. Die Lok fand viele interessierte Bewunderer. Manche hat es regelrecht "umgehauen". Ob sie sich noch niederknien, wenn erst die Farbe drauf ist, bleibt abzuwarten.


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    Gruß Wolfgang

    Hallo Rainer,


    jetzt wird ein Schuh daraus. Diese Beiträge hatte ich im ersterwähnten Link vergeblich gesucht.


    Vielen Dank für den informativen Beitrag. Da bin ich ja richtig froh, daß ich mit meinem Modell so ein interessantes Vorbild nachgebaut habe.


    Gruß Wolfgang

    Hallo Rainer,


    Danke für Deinen Hinweis.

    Die Berichte der Drehscheibe-Online waren mir nicht bekannt. Sie betrafen auch überwiegend die E 44 502, die zur ersten Nachbauserie gehörte. Sie hatte ein zugespitztes Dach über dem Führerhaus und keinen "gelochten" Längsträger an der Seite. Gerade dieses Bauteil hat mich so an der Lok fasziniert und war letztlich bei mir der Auslöser für den Nachbau.


    Gruß Wolfgang

    Hallo Michael,


    auch von mir ein Kompliment zu Deiner sehr schönen Lok. Wird sie nun auf Deiner Terrasse ihren "Lebensabend" verbringen oder wird man sie auch mal auf einer Anlage live und in Farbe bewundern können und wo würde das sein?


    Gruß Wolfgang

    Hallo zusammen,


    die "Begegnung der besonderen Art" zwischen der Spitzenlok und dem Traumgleis hat stattgefunden. Hier nun ein paar Belegfotos.


    Viel Spaß beim Betrachten.


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    Gruß Wolfgang

    Hallo zusammen,


    Bilder von Zügen mit Mehrfachtraktion sind auf der Schackendorfer Nordrampe gar nicht so selten.


    Auch am Schiebebühnenfeld sieht man häufig Lokomotiven der gleichen Gattung.

    Zu sehen sind drei Altbaugiganten aus den Bw'en Plochingen, Koblenz und Hannover (vlnr) die sich hier auf den nächsten Einsatz vorbereiten.


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    Hier sind die Maschinen aus Hannover und Plochingen an der Zugspitze zu beobachten. Die E 94 aus Koblenz ist als Schiebelok am Ende des Zuges zu sehen.


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    Gruß Wolfgang

    Hallo Dirk,


    dann solltest Du mal nach Schackendorf nahe Bad Segeberg kommen. Da gehört Mehrfachtraktion fast schon zum Alltag.


    Hier noch mal das Quartett auf der "Schiefen Ebene von Schackendorf"


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    Hallo Chris, ist die Aufnahme gelungen?


    Gruß Wolfgang

    Hallo zusammen,


    Dirk schreibt: (das) könnte ein richtiges Jumbotreffen werden.


    Ihr habt das wohl noch nicht gesehen

    1'E Kuppler mit Quattroantrieb

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    Gruß Wolfgang

    Hallo Werner,


    Vielen Dank für Deinen Hinweis. Im Prinzip hast Du recht, in diesem speziellen Fall ist aber im abgebildeten Fall keine Spannung an den Anschlüssen vorhanden. Lediglich zu Testzwecken hatte ich die Drehgestelle auf Rollprüfstände gestellt und die Motore, direkt an die Akkus angeschlossen. Im Regelfall, also wenn die Lok bewegt werden soll, kommt die Energie aus den Batterien, die im Innenraum stehen. Der Lokkasten ist hier noch nicht aufgesetzt. Nachdem er drauf sitzt und verschraubt ist, werden die Kabel am Kabelstützpunkt verschraubt und dann erst die Kabel an die Batterien angeschlossen. Im Fahrbetrieb befindet sich nur die Bodenplatte über den Anschlüssen und von der kann nichts abfallen, weil nichts dran ist.


    Gruß Wolfgang

    Hallo

    Steamchris


    Danke für Dein Kompliment. Ich bin sicher, Dein Wunsch nach einem Wiedersehen wird sich in Oberursel erfüllen. Zur Bauzeit sei gesagt, ich nutze halt die neuen Techniken wie Laser-/Wasserstrahl-Schneiden oder 3D-Druck. Damit läßt sich beim Bau von "Hasenställen" viel Zeit einsparen.


    Gruß Wolfgang

    Hallo,


    Johannes Grabsch


    Ich habe nichts gegen die Erweiterung Deiner PDF-Sammlung.


    luckyman


    Durch die "Gnade der frühen Geburt" muß ich jetzt nicht mehr aus dem Hause, um mir meine Brötchen zu verdienen und kann so die gewonnene Zeit anders nutzen. Im Übrigen halte ich es mit Schiller: "Dem Glücklichen schlägt keine Stunde", will sagen, ich habe die verbrauchten Stunden nicht in einer Excel-Tabelle festgehalten.

    Ich habe Brünn schon in meinem Kalender notiert.


    ral7016


    Ich fühle mich geehrt, daß meine Lok Dein Supermodellgleis befahren darf. Wir werden einen Termin finden.


    Gruß Wolfgang

    Durch sie verlaufen die Wellen, die die Arme des Stromabnehmers anheben


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    Auf einer dieser Wellen sitzt einer der beiden Druckluftisolatoren. Damit er sich nicht mitdrehen kann, mußte ein Rohr darübergeschoben werden.


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    Die Druckluft für den Antrieb kommt aus einem Rohr unter dem Laufsteg. Nach zwei 90° Bögen geht die Leitung in den Fuß des ersten Isolators, verläßt ihn nach oben durch den Isolator und geht in einer gewendelten Spirale in den zweiten Isolator auf dem Rohr. Auch ihn verläßt sie wieder durch einen seitlichen Anschluß und geht in einer S-förmigen Leitung von hinten in das Antriebsgehäuse.


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    Es folgte der Bau der unteren Holmbuchsen


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    Dann ging es an die Gelenke und viele andere Teile


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    Auf der dem Antrieb gegenüberliegenden Seite sind zwei Zugfedern, die das Gewicht des Stromabnehmers ausgleichen sollen. Hier noch mit Dummyfedern versehen.


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    Ein zum U gebogener Blechstreifen hält oben sowohl die Enden der Oberschere, als auch die Spannfedern fest.


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    An der Oberschere, kurz nach den Gelenken gibt es einen Querverbinder. Aus Stabilitätsgründen habe ich ihn mit den Holmen verschweißt. Die im Bild sichtbaren Muffen dienen nur der Optik. Sie wurden im Schraubstock mit eingelegten Bohrern zurechtgequetscht. Links ist eine der Federnspannschrauben zu sehen. Die Schrauben haben ein M 1,2 Gewinde


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    Auf dem U sitzt eine Querstange als Verbindung von rechts nach links. Auf dieser Querstange befindet sich das eigentliche Schleifstück. Hier noch nicht vorhanden.


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    In der unteren Position liegen der Arme der Oberschere auf Gummipuffern


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    Die rechte Holmbuchse trägt auch noch den Angriffspunkt für die Hubfeder.


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    Auf der Verbindungsstange sitzt die drehbar gelagerte Schleifleiste. An den Blechstreifen links und rechts greifen zwei Spannfedern an, die die Leiste wieder gerade stellen.


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    Zusammengebaut, aber auch hier noch mit Dummyfedern


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    Nahe den Übergängen vom niedrigen zum höheren Dachteil sind noch Trennschalter eingebaut.


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    Als letzter Akt wurden die Dummies durch echte Federn ersetzt. Damit ist das Bauprojekt E 44.5, bis auf die Farbe, fertig.


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    Nun noch ein paar Zahlen für die Statistik.


    Die Bauzeit betrug 3 Jahre und 3 Monate

    Das Gewicht beträgt rund 91 Kilo

    Die Baukosten beliefen sich auf rund 5 T€

    Es wurden über 3.000 Niete verbaut


    Die Bauteile kamen aus 8 Ländern:

    Räder: Niederlande

    Lochträger und Lamellen: Tschechien

    Rahmen und Seitenwände: Deutschland

    Gußteile: Österreich/Griechenland

    Steuerung 4QD: Großbritannien

    Schilder (Schwarzer): Ungarn

    Motore (Wagner): Mexiko


    Für ihre Mithilfe möchte ich mich bedanken

    für Auskünfte bei meinem Vorredner Gerhard P und Fritzle

    für Bilder von den Stromabnehmern bei Helmut, dem Südbahner, bei Dirk, dem Eisenbahner 1970,

    für die Lamellen und die technische Beratung geht mein herzlicher Dank an Kristian, den Echtdampfanfänger


    Quellen: Die Baureihe E 44.5 KIRUBA Verlag


    Gruß Wolfgang

    Eine Stellprobe ergab, alle Leitern sind gleich lang.


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    Dachaufbau


    Das Dach habe ich aus Gründen der unterschiedlichen Dachhöhen in drei Teile geteilt. Alle Teile können miteinander verschraubt werden. Auf jedem Teil befinden sich Deckel, die sich öffnen lassen, um z.B. den Trafo oder andere große Komponenten herausheben zu können. Verschlossen werden die Deckel durch Schwenkbügel. In den Bügeln stecken Schraubbolzen, die den Deckel nach unten auf das Dach drücken.


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    Damit die gewölbten Dachteile auf dem Tisch einen festen Stand hatten, wurden hölzerne Silhouetten ausgesägt.


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    Die Isolatoren benötigen je nach ihrer Position auf dem Dach unterschiedlich hohe Füße


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    Neben dem reinem Blechdach benötigte ich noch eine Vielzahl an gelochten Blechstreifen.


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    Diesen wurden dann zu T- oder L-Profilen zusammengesetzt.


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    Die kleinen Deckel auf den Seitendächern erhielten aufgeniete Laschen.


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    Nachdem der Winkelrahmen seinen Platz gefunden hatte, konnten die Schwenkbügel montiert und der Deckel aufgesetzt werden.


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    An den Längsseiten des Deckels wurden die Haltewinkel für die Laufstege aufgeschraubt.


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    Anschließend wurde der Ausschnitt aus dem Dach herausgeschnitten.


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    Auf diesem Bild ist auch rechts unten in der Ecke eine rechteckige Öffnung zu sehen, über deren Bedeutung ich keine Informationen hatte. Diese Öffnung ist auch beim Fotografieren vom Boden aus nicht zu sehen, weil sie sich schon „hinter dem Horizont“ verbirgt.


    Ich wand mich mit meiner Bitte um Auskunft an den Kleinserienhersteller Kiss, der von dieser Loktype ein feindetailiertes Messingmodell in der Baugröße 1:43,5 herausgebracht hatte. Darauf waren bei den Dachbildern diese Rechtecke zu sehen. Die Kiss-Leute waren sehr hilfsbereit und schickten mir zwei Innenaufnahmen der Originallok. Darauf war zu sehen, daß es sich um Abluftschächte handelt, die bei Stillstandszeiten und Regen mit einer Klappe verschlossen werden konnten.


    Nachdem auch hier alle Niete eingesetzt waren, ging es an die Außendächer.. Sie haben auch eine unterschiedliche Länge, welches die Zuordnung erleichtert. Bei der Bestückung des Daches habe ich mich von der Mittelwand zur Front vorgearbeitet. Begonnen wurde mit dem Ölkühler.


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    Dann ging es in der zuvor beschriebenen Weise weiter Richtung Front


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    Den Abschluß macht die Glocke. Sie steht schon vor der Stirnwand und wird als Verschraubung für das Dach genutzt.


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    Ebenso wurde mit dem anderen Dachende verfahren.


    Stromabnehmer


    Nun war das Dach bis auf die Stromabnehmer fertig. Klaus Wagner hatte mich mit dem Bau seiner Lok überholt und hatte jetzt auch den passenden Bügel im Programm. Neben dem Preis gab es aber auch noch einen anderen Grund der mich zögern ließ. Es fehlte der Antrieb. Das gab bei mir den Ausschlag zum Selberbau.


    Bei einem Fahrtag in Brünn druckte mir Kristian auf seinem neuen 3D-Drucker die Füße der Stromabnehmer


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    Darauf aufbauend ging es weiter mit den Stützen für den Grundrahmen


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    Die Isolatoren wurden aus naturfarbenen Polyamid (Nylonstäbe) gedreht und mit brauner Farbe getüncht.


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    Mit kleinen Schellen wird das Gestell auf die Querrohre geschraubt


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    Danach waren die Kreuzverbinder an der Reihe.


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