Beiträge von Kroko94

    Hallo Christian,


    es freut mich, daß Dir die Bilder gefallen und in Dir Kindheitserlebnisse wecken. Ich hätte nicht gedacht, daß ich die BR 42 jemals fahrfähig wiedersehen würde. Damals kam sie mir riesig vor, aber heute, neben der württembergischen BR 59 oder der Mallet BR 53 wirkt sie eher zierlich und klein. Hier hättet Ihr genug Fahrstrecke für Eure Mallet-Giganten und bekannte Gesichter hättet Ihr auch getroffen.


    Bis zum nächsten Wiedersehen

    Gruß Wolfgang

    Fortsetzung Zürich


    Ein seit 30 Jahren verschwundenes Juwel, die BR 42, erbaut von Alois Menke ist wieder aufgetaucht und wird von Matthias Zundel liebevoll Instand gehalten.

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    Die schweizerischen Rangierlokfreunde beweisen, das man auch auf zwei Achsen fahren kann

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    hier die "Lademaßüberschreitung", eine Lok der Durango and Silverton Railway, deren Zylinderschaden ambulant unter dem Sonnenschirm repariert wird. Der Tender gehört zu einer anderen Lok und wird hier nur als Sitzwagen mißbraucht. Erbaut und repariert von Jakob Helf.

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    Auch die E 44.5 aus Hannover hatte den Weg an die Limmat nicht gescheut, um ihre Schwester zu treffen. Leider war diese etwas unpäßlich und scheute das Sonnenlicht.

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    Für alle, deren Modelle hier sich nicht wiederfinden, leider war meine Speicherkarte voll. Aber Ihr könnt ja Euere eigenen Bilder einstellen. Mein Dank gilt dem Zürcher Festkomitee. Die Anlage ist eine der größten reinen 5 Zoll-Anlagen in Europa.

    Danke an Norbert und Anita und die anderen Helferlein


    Gruß Wolfgang

    Hallo Modellbahner,


    beim flüchtigen Betrachten dieses Forums entsteht bei mir der Eindruck, ich bin in einem Feldbahn- oder Baggerforum gelandet, Regelspurmodelle gibt es nur noch in homöopathische Dosen zu sehen. und wenn ja, haben sie kaum mehr als zwei Achsen. Das es auch noch etwas anderes gibt, war beim Besuch des 11. internationalen Modellbahnertreffen in Zürich-Tüffenwies zu sehen. Zwar tauchten auch hier "Lademaßüberschreitungen" auf, aber doch in überschaubarer Anzahl.


    Für alle, die keine Zeit hatten oder nicht wissen, wie man nach Zürich kommt, hier eine kleine Bilderfolge als Ersatz.


    hier überquert der TEE-Triebzug VT 11.5 von Peter Schlawin das Bietschtalviadukt.

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    Neuer Triebfahrzeugführer ist Thomas Pohl. Der Triebwagenzug ist stationiert in Kürnbach.

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    Das der Triebzug einen Holzkörper besitzt, ist ihm von außen kaum anzusehen.

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    Im Vordergrund eine alte Bekannte, die V 36 von Walter Storm,

    dahinter der Personenzug mit den B3yg-Wagen, gezogen von der E 94 von Rolf Braun aus dem Bw Lahnstein.

    in der dritten Reihe V 15 und BR 24 mit Personenzug von Wolfgang Krenitz aus Radebeul.

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    Im Vordergrund die badische Ig 207 von Gerhard Pfotzer aus dem Bw Radolfzell, dahinter die BR 81 von Helmut Ehrle aus dem Bw Wasserburg

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    Der Vorkriegsjumbo, die BR 59 von Michael Baumann, die 1'F Lokomotive aus dem Bw Sontheim

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    ein weiteres Highlight der Modellbaukunst, die BR 19 1001 von Manfred Fischer, eine 1'Do1' Maschine mit Einzelachsantrieb!!! und Stromlinienverkleidung

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    Auch die kleine blaue Mallet "Erich" gehört Manfred Fischer. Sie wird nur mitgenommen, damit das Auto auf der anderen Seite ein Gegengewicht hat.

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    Ein weiterer Kracher, die BR 53, die durch Kriegseinwirkungen nicht zu Ende gebaute deutsche Kriegsmalletlok von Emil Schilling. Diesmal ohne den Slogan "Wir schaffen das", dafür in graublauer Kriegsbemalung. Hier können sich alle Schmalspur- und Kleinbahner mal eine Scheibe abschneiden und sehen, daß es immer noch etwas größer geht.

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    wird fortgesetzt

    Hallo Jonas,


    Deine Pufferbohle sieht sehr gut aus. Ob man mit diesem Verfahren auch eine gesickte Seitenwand herstellen kann? Sicherlich möglich, treibt aber die Herstellungskosten in ungeahnte Höhen. Der Standardmodellbauer hat vermutlich keine CNC-Fräse mit Kugelfräser;(


    Gruß Wolfgang

    An alle Baggerfreunde,


    bei Problemen mit dem Greifer empfehle ich Euch dieses Studienobjekt:


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    Ein Vierseilgreifer, zwar nur aus Märklin-Metallbauteilen zusammengebaut, aber mit Seilsicherung, öffnet und schließt blitzschnell. Zum Kohlenbaggern ideal. Ich konnte mich von der Funktionsfähigkeit selbst überzeugen. Erbaut von der Koryphäe im funktionierenden deutschen Stokerbau.


    Gruß Wolfgang

    Hallo Jorge,


    ich beglückwünsche Dich zu Deiner Ortswahl für die Handpumpe. Ein trockener und gut erreichbarer Ort für dieses Bauteil. Ich gehe mal davon aus, daß Deine Lok mit einer Stokervorrichtung ausgerüstet ist oder wird. Die meisten Dampflokbediener die ich kenne, füllen an dieser Stelle ihre Kohlenschaufel auf. Der erste April ist doch schon vorbei oder habe ich da was verpaßt?


    Gruß Wolfgang

    Hallo Luke,


    schöne Arbeit von Dir. Genauso habe ich es auch gemacht. Ist aber schon ein paar Jahre her und seitdem hat sich vieles weiterentwickelt. Heute würde ich mir die Arbeit des Ausfräsen der Achsausschnitte sparen und das ganze mit Laser oder Wasserstrahl machen lassen. Es geht viel schneller, ist präziser und heute auch für fast jeden erschwinglich. Wenn Dein Modellbauetat das nicht hergibt, dann machst Du es auf Deine Weise. Gut, daß Du den Baustart auf die Minute genau notiert hast.

    Dann kannst Du später nach Deinem Zieldurchlauf/Abbruch/Neuausrichtung genau berechnen, wieviel Zeit Du in Dein Projekt gesteckt hast. Selbst wenn Du Dich später zu einem anderen Projekt umorientierst ist das kein Fehler. Man lernt immer etwas daraus und wie sagte schon der große "Bobbele", am meisten habe ich aus meinen Fehlern gelernt.


    Gruß Wolfgang

    Hallo Kourosh,


    wenn Du gestattest, es gibt einen Nachbau der BR 05 und zwar schon sehr lange. Das Modell wurde von Dr. v. Gumpert gebaut. Ich habe es 1977 beim DBC-D Treffen in Netphen-Deuz gesehen und fotografiert, zusammen mit der Pr. S 6 von Herrn Husemann.


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    Gruß Wolfgang

    Selber hallo,


    der große Reiz dieser 3D gedruckten Fahrzeuge liegt eben in ihrem sehr vorbildgetreuen Aussehen, welches viele Gartenbahnbauer wegen fehlender Werkstatt oder "Know hoff" oder beidem nicht hinkriegen/sich zutrauen. Der Hauptkritikpunkt in meinen Augen ist das fehlende Reibungsgewicht und die unzureichende Motorisierung. Wer nur sich selbst und eine Bierkiste transportieren will, ist damit vielleicht zufrieden. Lokomotiven dienen aber dazu, Züge zu befördern. Sonst kann man ja gleich einen Triebwagen bauen. Mit ganzen Zügen sind die gedruckten Modelle aber überfordert. Wenn ich sehe, wie leicht sich echte Eisenbahnfahrzeuge bei einem Unfall "kaltverformen", möchte ich mir einen Crash zwischen einem 3D Modell und einem "heavy Metall" Fahrzeug lieber nicht vorstellen. Aber als Vitrinenmodelle sehen sie ganz schön aus:).


    Gruß Wolfgang

    Hallo René,

    warum klebst du die Laufflächen und Spurkränze ab? Die fahren sich doch im Betrieb wieder blank oder baust Du Vitrinenmodelle?

    Gruß Wolfgang

    Hallo René,

    sieht ja schon ganz ordentlich aus Dein Begleitwagenmodell. Kriegt die WC-Schüssel noch eine Brille und einen Deckel oder müssen sich die Benutzer auf den kalten Rand setzen?

    Gruß Wolfgang

    Hallo Jonas,

    Deine Heidi wird immer schöner. Auch der Lokführer sieht Dir sehr ähnlich. Ist das ein verkleinerter Scan von Dir? Wo hast Du ihn machen lassen?


    Gruß Wolfgang

    Moin Henry,


    Glückwunsch zu Deinem Projekt. Das was Du uns bisher gezeigt hast, macht zuversichtlich auf mehr. Ich (und vermutlich viele andere auch) finden es gut, daß Du Deine Ideen und Bilder mit uns teilst. Dafür schon mal herzlichen Dank. Was mir besonders gefällt, ist daß es endlich mal wieder um ein Regelspurfahrzeug geht und es eine Lok mit mehr als zwei Achsen ist. Ich verstehe überhaupt nicht, warum sich die erfahrenen Lokbauer hier im Forum so schweigsam verhalten. Viele haben großartige Modelle gebaut, aber ich habe den Eindruck, sie würden sich lieber die Zunge abbeißen, als uns an Ihren Preziosen teilhaben zu lassen.

    Also Henry, mach bitte weiter und lass uns am Entstehen der BR 23 teilhaben.


    Gruß Wolfgang