Beiträge von Kroko94

Bitte tragt Eure Fahrbetriebs-/ und Veranstaltungs-Termine 2020 im Kalender ein.

    Baubericht Zementsilowagen Kds 54 Teil 3


    Kniffeliges Detail - die Seilhakenkonsole


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    Längsträger mit Federungsdetails


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    Pufferbohlen und Langträger sind verbunden


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    Trittstufen am Bremserstand


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    Stirnwände werden gewalzt


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    Da die seitlichen Stützwände noch nicht existieren und die Behälter nur auf ihnen aufliegen, wurde ein Hilfsgerüst aus Holz gebaut. Damit wurde die richtige Position der Behälter ermittelt.


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    Seitenansicht mit Behältern und Stirnwänden


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    Stirnwand mit gewalztem und geschweißtem Winkelprofil


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    Stirnwand auf der Bühne


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    Die erste Stützwand erhält ihre Form


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    Fortsetzung folgt

    Baubericht Zementsilowagen Kds 54 Teil 2


    Das Stützgeländer des Deckels beschreibt einen Viertelkreis um den außermittigen Drehpunkt. Die Folge ist, alle drei Stützen sind unterschiedlich lang.


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    Es folgten Anbauteile wie Prüfhähne, Tritte


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    und Manometer


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    Der Mitteltritt ist an beiden Behältern angeschraubt.


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    Der unter Kegelstumpf wurde in gleicher Weise hergestellt, der Holzkern entfernt, mittels der Gewindestange zusammengezogen und mit dem Rest verbunden.


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    Es folgten Bodenflansch und Deckel


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    Auf diesem Bild sind die Befestigungsdreiecke für die inneren Bremsfangbügel zu sehen


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    Als nächstes folgten die Pufferbühnen, hier die Handbremsseite


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    Weiter ging es mit dem Fahrwerk und den Details am Achslager


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    und der Federaufhängung


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    Fortsetzung folgt

    Baubericht Zementsilowagen Kds 54

    Als im Jahr 1928 in Thüringen der Bau der Bleilochtalsperre begann, wurde extra für die Errichtung der Staumauer die Kleinbahn Schleiz- Saalburg mit Abzweig zur Staumauer gebaut. Nachdem ich das Modell des Gütertriebwagens ET 188 521 dieser Kleinbahn vollendet hatte, suchte ich noch nach einem passenden Güterwagen. Züge finde ich interessanter als solo-fahrende Lz (Lokleerzug) So entschied mich für einen Zementsilowagen der Bauart Kds 54. Die Pläne dafür fand ich auf dem EDHT auf dem Stand der Familie Niggemann Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.


    Den Bau meiner Fahrzeugmodelle beginne ich in Ermangelung eines Waagrechtbohrwerkes meistens mit der Pufferbohle. Hier kann noch alles in zwei Dimensionen bearbeitet werden.
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    Nach Fertigstellung dieser Teile wendete ich mich dem Bau der Behälter zu. Der im Niggemann-Plan erwähnte Hersteller der Behälter konnte nicht mehr liefern.
    Aber N. hatte in seinen Plänen auch eine maßstäbliche Abwicklung aller Behälterbauteile gezeichnet, also war es kein großes Problem, diese Teile nachzubauen.
    Für den Zusammenbau der drei Behälterteile klebte ich mir erstmal einen Holzkern aus Sperrholzplatten zusammen. Er bekam eine Zentralbohrung mit Gewindestange.


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    Als erstes wurden die zylindrischen Teile aus 2 mm Blech gewalzt, mit Spannringen aus dem Baumarkt festgespannt und zusammengeschweißt.
    Die Kegelstümpfe wurden aus quadratischen 1 mm Blechen gefertigt. Das große Mittelloch entstand auf der Maschine eines befreundeten Modellbauers. Nachdem die Außenkontur besäumt war, entstand auf einer Walze der Kegel.


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    Die beim Vorbild vorhandene Bördelung gelang mir nicht in einem Stück. Ersatzweise wurde der Rand eingeschnitten und Stück für Stück umgebogen. Der Mittelring erhielt einen angedrehten 1 mm Ansatz für die die Aufnahme des Kegelrandes und wurde mit diesem verschweißt


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    Es folgten der Flansch und der Deckel. Wegen seines Gewichts wird er nicht aufgeklappt, sondern seitlich verschoben.


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    Fortsetzung folgt

    Hallo Christian,


    Deine Akku-Köf finde ich toll. endlich mal nicht der Köf-Einheitsbrei. In welcher Lokschmiede ist die Maschine entstanden?
    Du schriebst, daß Du den Wagen aus Gewichtsgründen ändern musstest. Was waren das für Änderungen? Auf welcher Anlage ist das Bild entstanden?


    Gruß Wolfgang

    Guten Morgen Andreas,


    Du hast einen scharfen Blick. Bei Probefahrten hinter meinem ET der rechts ins Bild lugt, wurde er immer von oben überpuffert.
    Als Abhilfe habe ich ihm größere Räder und Puffer verpasst. Jetzt läuft er gut.


    Gruß Wolfgang


    P.S. Was gibt's neues im Hamm?

    Hallo Dietrich,


    ich sagte bereits, daß ich mir die Handhabung bei einem Könner abgeschaut habe. Mir Niroblech ist es ein Kinderspiel.
    Der Nachteil des Niromaterials, schlechtere Wärmeleitung; kehrt sich hier ins Positive um, weil die Wärme nicht so schnell abfließt, steht sie an der Schweißstelle zur Verfügung. Es kann mit kleinerer Leistung (kälter) gearbeitet, je kälter, desto weniger Verzug.


    Ich bin zwar kein Feinblechner und habe auch nie einen Metall verarbeitenden Beruf erlernt, aber erfahre allerlei Zustimmung für meine Arbeit. Daraus schließe ich, so schlecht kann sie nicht sein. Und wenn so ein Sesselfurzer wie ich das schafft, meine ich das schaffen andere auch.


    Gruß Wolfgang

    Hallo Christian,


    ich kenne mich mit den amerikanischen Dampfloks nicht so gut aus. Ist Dein Projekt J identisch mit der Dampflok
    Daylight? Ein Modell diesen Typs hat ein Italiener gebaut, der damit schon öfters zum Herbstfest nach Graz gekommen ist.
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    Gruß Wolfgang

    Hallo Kristian,


    kein Problem, komm einfach vorbei und ich zeige Dir, wie einfach WIG-Schweißen geht. Der Rest ist üben.
    Die Technik habe ich mir auch bei einem exzellenten Modellbauer in 10 Minuten abgeschaut.


    Die Bleche an meinem Wagen sind 2 mm Niroblech. (alte Bezeichnung 1.4301)


    Gruß Wolfgang

    Hallo Christian63,


    der 10' Container ist auch Eigenbau. Der im Beitrag beschriebene Wagen ist nicht mein erster Containerwagen. Deshalb war er schon da, als der Wagen entstand.
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    Der rote 10' Trapezblechcontainer war mein erster Containerbau, dann folgte der Tankcontainer und schließlich noch der Kühlcontainer.
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    Später kam noch ein Flatcontainer hinzu, bei dem man die Stirnwände umklappen kann.
    Hier siehst Du auch den Wagen in seiner jetzigen Farbgebung. Der Flat hat zwar auch nur eine normale Höhe und hätte auch auf jeden Standardwagen gepaßt.
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    Das hier ist ein Maxibehälter der nur auf einem Niederflurtragwagen befördert werden kann.
    Diesen Container habe ich mir aus Zeitgründen anfertigen lassen. Er ist aus Aluminium gebaut worden, wiegt aber mehr als meine anderen Edelstahlcontainer. Das besondere an ihm ist, beide Seitenwände und eine Stirnwand lassen sich öffnen, wie im
    Original. Zusätzlich ist auch die Dachplatte abnehmbar. Mein Kühlcontainer kann hier von oben reingelassen werden. Auf dem Dach können auch Erwachsene sitzen, ohne daß er dicke Backen macht. Die Wandstärken sind etwas dicker als im Original, aber das sieht man von außen nicht, man merkt es nur beim Tragen.


    Gruß Wolfgang

    Containerwagen Sgkkms 698 Teil 6 Drehgestelle Bremsanlage


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    Der erste Roll-Out. Inzwischen habe ich auch an der Kamera den Datumsbutton gefunden. damit lassen sich auch die zeitlichen Zwischenräume berechnen.
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    Von meinen beiden Containerwagen erhält einer eine bodenbedienbare Feststellbremse mit abnehmbarem Handrad.
    Hier die beiden Antriebswellen für das Zentralzahnrad
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    Handbremseinzelteile
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    und alles eingebaut
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    Halter für das Bremsgestänge
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    Drehgestell mit Betätigungswellen für die Handbremse und angesetzten Haltern. Neben den Wangen sind auf der Innenseite die Grundplatten für die seitliche Wagenkastenabstützung zu erkennen
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    Einzelteile der seitlichen Abstützung, von unten: Bodenplatte, Federn, Gleitstück
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    Die Bremszylinder und ihre Einzelteile. Jedes Drehgestell hat einen eigenen Zylinder. Die Räder werden nur einseitig von der Drehgestellmitte aus gebremst.
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    Bremshandrad in Ruheposition
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    Und hier in action.


    Ich hoffe, Euch mit meinem Baubericht ein wenig Freude bereitet zu haben.
    Der Bau der beiden Waggons hat vier Jahre gedauert. In der gleichen Zeit bauen andere zwei Dampfloks, aber bei der Bearbeitung von Niromaterial wird die Schnittgeschwindigkeit halbiert und die Bauzeit verdoppelt.

    Containerwagen Sgkkms 698 Teil 5 Drehgestelle Fortsetzung


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    Achslagerführung mit Außenfedern, Dämpferseite hinten, es fehlen noch die Laschen und die Innenfedern,
    U-Blech vorn mit Rippen versteift
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    Achslagerführung sandgestrahlt neben der Drehgestellwange
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    Wangen mit Achslagerführungen und Querträger zusammengestecktBitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.
    Der Bau der Achslagergehäuse beginnt. Zwischenzeitlich in den Besitz eines Konstruktionsprogrammes gelangt.
    Bei der Stückzahl lohnt sich das Laserschneiden.
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    Aus Außenwänden und einem Rohrstück entsteht das Lagergehäuse
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    Hier entstehen die unteren Verstärkungskufen
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    Verstärkungskufen angeschweißt, Rippen eingesetzt, rechts der Lagerdeckel
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    Seitenwange und Einzelteile
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    Querträger fertig zum Einschweißen. Die Wangen werden links und rechts auf die drei Stegbleche geschoben und rundum angeschweißt. Für die seitlichen Spitzen an Boden- und Deckblech wurden erst Blechdreiecke angeschweißt und diese anschließend in Form gefräst
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    Drehgestell zusammengeschweißt und Achsen eingesetzt. Die Räder aus Niro sind in einer befreundeten CNC-Dreherei für kleines Geld entstanden. Es fehlen noch die Innenfedern und die Bremsanlage.
    Mehr darüber im nächsten Kapitel

    Containerwagen Sgkkms 698 Teil 4 Drehgestelle Fortsetzung


    Weiter geht es mit den Achslagerführungen
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    Dies werden die seitlichen Gleitflächen
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    sieht ein bisschen aus wie eine Kleinserie
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    ein U wird gebogen
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    rechts solo, links aufgeschweißt
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    Hier einzelne Stadien der Dämpferseite. Schraubenfedern haben so gut wie keine Eigendämpfung. Damit Schwingungen reduziert werden, muß eigens ein Dämpfer, hier ein Lenoir-Dämpfer, eingebaut werden, der mit steigender Einfederung eine seitliche Reibung und damit Dämpfung erzeugt.
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    hier sieht man einzelne Baustadien der DämpfungsseiteBitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.
    Bauteile von links: Gleitplatte mit Druckstößel, Dämpfungsmodul, Federzentrierer, Federkappenrohling
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    Dämpfungsteil angebaut, U-Stück aufgesetzt
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    Achslager und davor Federkappe mit Zapfen für die Laschen
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    Das Ganze aus der Nähe und zusammengesetzt. Es fehlen nur die Laschen und die Federn.
    Doch davon mehr im nächsten Teil

    Containerwagen Sgkkms 698 Teil 3 Drehgestelle


    Weiter geht es mit dem Bau der Y 25 Drehgestelle. Es werden Drehgestelle ohne Kopfquerträger.
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    Seitenwangen und Mittelstücke als Laserteile
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    Mittelflansch eingestetzt
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    Seitenwange von der Innenseite mit Ober- und Untergurt, Verstärkung am Ausschnittende und Halbmonde am Übergang zum waagrechten Untergurt
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    Träger von der Innenseite mit Blick auf Versteifungen im Ausschnitt
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    Weiter geht es mit dem Querträger. Lasern war damals (2005) noch nicht mein Ding. Ich hatte noch kein Zeichenprogramm.
    Deshalb wurde alles aus dem Vollen geschnitzt.
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    Hier sieht man die Seiten- und Querwände einschließlich Lochverstärkung
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    Erster Querträger zusammengesetzt
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    Querträger und Seitenwangen probehalber zusammengesteckt
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    Bodenblech und Mittelverstärkung eingebaut
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    Deckblech aufgesetzt. Fortsetzung folgt

    Hallo Christian,


    es freut mich, daß Dir meine Wagen gefallen. Ja bei Menke wurde ich damals auch infiziert. Neulich habe ich Dein Video aus dem Häuserwand gesehen, wo du mit Papas Lok lange Züge schleppst. War auch eine super Musik dabei.


    Gruß Wolfgang

    Containerwagen Sgkkms 698 Teil 2


    Nachdem auch das Mittelstück mit den Zwischenträgern, Luftbehältern und Übergang zusammengebaut wurde, konnte es mit dem Kopfstück verbunden werden.
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    Links das Mittelstück mit der Drehrichtungsumkehr für die Hebel, rechts ist das Kopfstück. Wegen der Zahnräder entstand hier beim Zusammenbau ein kleiner Versatz.
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    Hier werden die abklappbaren Aufsetzzapfen zusammengesetzt
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    Seitenansicht mit abgeklappten Zapfen
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    Trittbrett außen aus Streckmetall
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    Platte mit Zapfen (sorry, etwas unscharf)
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    Nochmal Mittelstück mit Probebeladung mit 10 ' Container
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    Erstes Wagenchassis zusammengesetzt. Hier ein Blick auf den Klappzapfen am Kopfstück mit Verriegelung
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    Zapfen heruntergeklappt
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    Wagengestell in der Frühjahrssonne. Jetzt fehlen noch die Drehgestelle. Davon später mehr.

    Hallo Dietrich,


    nicht weitersagen, aber ich bremse elektrisch. Freue mich trotzdem über das realistische Aussehen. In uneladenem Zustand kann man die Ventile von oben sehen. Darum habe ich mir auch versucht, sie schön nachzubauen.


    Gruß Wolfgang

    Hallo Museumseisenbahner,


    wenn es schneller gehen soll, bei HR-Trains gibt es die 4-Achser als Metallbausätze. Wagenkasten schon fertig, nur die
    Drehgestelle müssen zusammengesetzt werden. Meiner sieht so aus:
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    Hier noch ohne Beschriftung
    Gruß Wolfgang