Beiträge von Kroko94

Bitte tragt Eure Fahrbetriebs-/ und Veranstaltungs-Termine 2020 im Kalender ein.

    Hallo Panki,


    wegen einer Druckdatei für eine Loklaterne frag doch mal bei Dominic Pini von ATAF nach. Er zeigte mir vor zwei Jahren eine wunderschöne Laterne für 7,1/4 Zoll aus Metall. Gehäuse: Stahl schwarz, Laternenaufsatz: poliertes Messing. Gedruckt von Shapeways, wenn ich mich recht erinnere. Wenn er Dir seine Zeichnung gibt, kannst Du sie ja auch aus Plastik drucken. Wird nicht so schön, dafür billiger.


    Gruß Wolfgang

    Hallo Wolfgang R,


    hier zeige ich Dir am Beispiel eines Nachbaus einer Knupfen-Laterne deren Funktionsweise.


    Die rote Blende ist hochgeschwenkt und liegt flach über dem Reflektor. Dieser ist oben abgeflacht, um der Scheibe Platz zu lassen. Die seitlichen Halter der Blende sind nach innen gekröpft und der geringeren Breite oberhalb des Reflektors angepasst.


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    So sieht es mit heruntergeklappter Blende aus
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    Jetzt wird die Blende hochgeschwenkt


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    Blende oben, Deckel zu. Die Laterne ist über 30 Jahre alt und entspricht nicht mehr dem Stand der Technik. Heute würde ich eine LED einsetzen.
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    Ich hoffe, Deine Ängste und Befürchtungen konnten damit ausgeräumt werden.


    Gruß Wolfgang R.

    Hallo Wolfgang R,


    in den Modelllampen der Fa. Knupfer sind die roten Scheiben glatt und trotzdem schwenkbar. Bei den 5" Lampen geht es ein wenig eng zu, aber es funktioniert. Dann müßte es in 1:8 doch auch machbar sein.


    Gruß Wolfgang R.

    Hallo Leute,


    heute ist es Jan und seinen Leuten wieder gelungen, ein wunderbares Abdampf-Event zu organisieren, bei dem es weder an Bier, noch an Bratwürsten und Kuchen gefehlt hat. Auch das Streckenlayout entwickelt sich ständig weiter.


    Die weitest angereisten Teilnehmer waren Thomas und Mario aus Wendisch-Rietz mit DR V 100 und komplettem Zug.


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    Thorsten aus Thale setzte seine BR 74 unter Dampf


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    Ansonsten waren die "üblichen Verdächtigen" mit ihren Diesel- oder Elektrofahrzeugen aus der näheren oder weiteren Umgebung zu sehen.


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    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.Wie immer sorgten die Originale im Hintergrund für eine stimmungsvolle Atmosphäre.


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    Gruß und Dank an das Braunschweiger Team
    Wolfgang

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    Hallo Kristian,


    Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Drehgestellrahmen. Du hast damit den Rubikon überschritten. Nun wäre es an der Zeit, über eine Namensänderung nachzudenken. Wie wäre es mit Echtdampf-Medium.


    Wenn ich nicht wüßte, daß Du vorher noch niemals Edelstahl in der Hand gehabt hättest, würde ich annehmen, Du hättest das WIG-Schweißen erfunden. Deine Nähte sehen perfekt aus, Das sieht in keinem Fall nach einem Anfänger aus. Alles schön gerade und sauber gebürstet (Bis auf das Versuchsstück). Ich bin sicher, Deine Ausführungen werden auch anderen Debutanten die Angst vor dieser Verbindungsart nehmen.


    Nun laß uns nicht so lange zappeln, bis Du uns die ersten Räderfotos zeigst.


    Gruß und weiterhin viel Erfolg
    Wolfgang

    Hallo Erik-Jan,


    mit dieser Lok ist Dir wirklich ein Schmuckstück gelungen und sie fährt auch so gut, wie sie aussieht.


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    Ich frage mich, wieviel Liter brauchen Lokführer und Beimann auf 100 km?
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    Für alle anderen Modellbauer hast Du die Messlatte wieder ein Stück höher gelegt.


    Gruß Wolfgang

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    Hallo Holger,


    wie mein Vorredner Manne schon meint, wird es sich um Knupfer-Drehgestellblenden aus Aluminiumguß handeln, wie man an den Gummieinsätzen um die Kugellager erkennt. Bei mir sind auch zwei Stück zu Bruch gegangen. Nachdem ich sie durch Nachbauten aus Stahlblech ersetzt habe, war das Thema durch.


    Wenn Du Dich zu einem Eigenbau entschließt, empfehle ich Dir, meinen Bericht


    DREHGESTELL-SCHWERLASTWAGEN RLMMPS 650
    zu lesen. Da habe ich den Bau meiner Drehgestelle beschrieben.



    Gruß Wolfgang

    Hallo Rainer,


    super für Dich, daß Du so eine schöne Presse an Land ziehen konntest.


    Für alle anderen, die keine eigene Presse aber ein Schweißgerät ihr eigen nennen, möchte ich noch einen anderen Weg aufzeigen. Zwei Flacheisen, eins flach , das andere hochkant walzen und zusammenschweißen.


    @ Kristian
    Da federt auch nichts zurück


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    Gruß Wolfgang

    Hallo Leute,


    ich kann Jan's Aussagen nur bestätigen. Es war wieder ein Super-Fahrtag bei dem auch das Wetter mitgespielt hat. Die Gastfahrer hatten auch sehr interessante Modelle mitgebracht. Hier eine kleine Bildauswahl:


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    Die Frage: "Was wird das für eine Lok?" gehört nun, nachdem die Nummernschilder montiert sind, der Vergangenheit an


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    Wie gesagt, alles Super, Wetter, Anlage, Umgebung und nicht zuletzt die Bewirtung. Nochmals vielen Dank auch von mir an die vielen fleißigen Helferlein.


    Gruß Wolfgang

    Hallo Leute,


    Am 27.07.2017 hatte ich die Gelegenheit, die Joko-Bahn auf eigenen Achsen kennenzulernen. Obwohl ich mehrere Stunden herumgefahren bin, habe ich bestimmt nicht alle Strecken befahren. Die Grundstückfläche ist nicht besonders riesig, jedoch hat Jochen Korth es hingekriegt, ein Maximum an Fahrmöglichkeiten zu realisieren.


    Als Neuling fährt man die ersten Runden einfach den eingestellten Fahrwegen nach, bis man an einigen markanten Punkten erkennt: hier bin ich schon mal vorbeigekommen.


    Durch Umstellen der Weichenhebel wählt man hier und dort eine andere Strecke aus, bis einem auch diese Route bekannt vorkommt. Büsche und Bäume, sowie Dämme verhindern, daß das Gelände komplett zu überblicken ist. Das schafft einen zusätzlichen Reiz, weil hinter jeder Kurve sich neue Einblicke eröffnen.


    Obwohl sich das Team um Jochen um die Pflege der Anlage bemüht, gibt es auch Bereiche, zu denen sich das Forstbauteam noch nicht „durchgeschlagen“ hat. Das erweckt den Eindruck einer südostasiatischen Dschungelbahn, bei denen man kaum die Schienen sieht. Trotz aller optischen Widrigkeiten verliefen meine Runden vollkommen störungsfrei ohne eine einzige Entgleisung.


    Jochen war sehr gastfreundlich und ließ mich alle Teile der Anlage erkunden. So kam es auch zu einem ungeplanten Treffen zweier Triebwagen-Exoten.


    David trifft Goliath
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    An der Hochbrücke hat man den höchsten befahrbaren Punkt der Anlage erreicht.


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    Also Leute, wer Wert auf interessante Fahrstrecken legt und nicht nur langweilig im übersichtlichen Kreis herumfahren möchte, dem sei diese Anlage wärmstens empfohlen. Direkt neben der A 46 gelegen, ist die Anlage auch verkehrstechnisch gut zu erreichen.


    Dank an Jochen Korth


    Gruß Wolfgang

    Hallo Volker,


    Deine Konstruktion mit Laschen würde ich nicht als "Vorreiber" bezeichnen, sondern eher als Riegel oder Lasche. Wenn diese Teile unten außerhalb der Öffnung säßen, würden sie auch nicht von Lsdegut verschmutzt, allerdings wären sie gegebenenfalls einer Verschiebung der Klappe im Wege.


    Gruß Wolfgang

    Hallo Holger, hallo Volker,


    mich würde vielmehr stören, daß die Vorreiber an den Klappen und nicht am Rahmen sitzen. Bei der Rauchkammertür sitzen sie auch nicht an der Tür, sondern an der Rauchkammer.


    Das ist jetzt keine Antwort auf Holger's Frage sondern nur eine Zwischenbemerkung


    Gruß Wolfgang

    Hallo zusammen,


    wieder waren viele bekannte Gesichter mit ihren Modellen vertreten aber auch einige neue Nasen beziehungsweise neue Modelle waren zu bestaunen.


    Aus Berlin eine sehr realistische V 100 der ehemaligen DR


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    Der Gastgeber aus Klein Vollbüttel war mit seiner württembergischen Schönheit mal auf fremden Gleisen zu sehen.


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    Ein neuer Krupp-Ardelt 90 Tonnen Kran wird vom Erbauer vorgeführt


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    Ein sehr fleissiger Modellbauer aus Schwalmstadt gewährt einen winzigen Einblick in seine umfangreiche Modellvielfalt


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    Diese wunderschön gebaute V 20 ist ebenfalls von ihm


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    Auch das U-Boot ist wieder aufgetaucht


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    Auf dem Gelände des ehemaligen Dampflok Ausbesserungswerkes Braunschweig hat sich der Verein Braunschweiger Verkehrsfreunde einquartiert. Nicht nur die 5 Zoll Bahner sind hier zu finden, auch seltene Vorbildexponate habe hier ihr Zuhause gefunden.


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    Mit Spezialitäten vom Grill und ordentlich Dampfbier fand dieses Treffen seinen würdigen Abschluss.


    Ein großes Dankeschön an die Veranstalter


    Gruß Wolfgang

    Man sieht, diese Lok ist für das Flachland konzipiert. Im Mittelgebirge (Aßling) ist die Grenzlast schnell erreicht.


    Im Übrigen sollten die Betreiber mal über Regenschirme für die Fahrgäste nachdenken oder sich geschlossene Wagen wie in Bouveret zulegen oder am Besten gleich wie beim Original, bei Regen den Betrieb einstellen.


    Gruß Wolfgang

    Hallo Andreas,


    obwohl man es den Bildern nicht mehr ansieht, anfangs hatten fast alle meine Modelle (Ausnahme E 94) eine Hochglanzlackierung erhalten. Das sie mittlerweile etwas stumpfer aussehen, liegt schlicht und einfach daran, daß sie bei mir eingesetzt werden und nicht in der Vitrine stehen. Bedingt durch die vielen hervorstehenden Kleinigkeiten lassen sie sich auch super schlecht reinigen oder abwaschen. Mit den Putzlappen bleibe ich überall hängen und reiße mehr weg als es nützt. Andere wiederum, dazu scheinst Auch Du zu zählen, finden diesen Staubbelag als Beweis für Ihre Authentizität und möchten nicht, das er verschwindet.


    Nur bei der Lackierung meiner E 94 habe ich von Anfang an eine matte Lackierung gewählt, die das Aussehen der "alten Dame" unterstreicht.


    Gruß Wolfgang

    Hallo Johannes,


    da Du als Grandseigneur des Eisenbahnmodellbaues Deine Anerkennung eher in homöopathischen Dosen verteilst, darf ich dieses offen ausgesprochene Lob schon fast als Ritterschlag werten.


    Darf ich mich jetzt als CSM (Commander of Sheet Metal) fühlen oder wenigstens als Hauptmann der Blechbüchsenarmee.
    Wie ich Dich als „Verpackungskünstler“ einschätze, wirst Du meinen Baubericht sicher in eine PDF verwandeln und ihm einen Ehrenplatz in Deiner „Hall of fame“ resp. Archiv zuweisen. Meinen Segen dazu hast Du.


    Als bemühter Modelleisenbahner bin ich ein wenig enttäuscht vom seichten Umgang mit dieser Materie. Ich hatte mehr inhaltstiefe Bauberichte erwartet. Entweder habe ich das Beste schon verpaßt, oder es liegt noch in der Ferne.


    Frohe Ostern