Beiträge von ral7016

    Hallo Kourosh,

    wie Marco schon schrieb, die Kurbel sitzt auf dem Zapfen der Kuppelachse. Auf der Fld 26.23 siehst Du rechts unten ein Feld "zugehörige Zeichnungen" dort steht 26.22 Antrieb zur Schmierölpumpe. Wie die Kurbel schlussendlich im Kuppelzapfen sitzt, kannst Du in der Zeichnung Fld 12.09 Kuppelzapfen sehen. Ich denke mal es ist ähnlich der Kurbel für den Geschwindigkeitsgeber.

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    Das sind jetzt Zeichnungen der BR24 aber sinngemäß.

    Falls Du die Zeichnungen in voller Auflösung brauchst, bitte melden. Die Dateien sind zu groß.


    Gruß

    Uwe

    Hallo,

    Selbstbau Getriebe zu verpönen oder der Bau als zu schwierig abzutun, da macht man es sich zu einfach. Getriebe können vielfältig sein. Nicht nur Zahnräder sind Getriebebauteile. Es gibt ja auch Riemen, Reibscheiben, Ketten , ...

    Ich denke der erste Ansatz wäre die Überlegung: Was habe ich für einen Bauraum zur Verfügung, Welche Übersetzung, welches Drehmoment, synchro oder nicht , um die Wahl einzuschränken.

    Bei einem Zahnrad-Getriebe auch Schneckengetriebe ist hohe Präzision gefragt und bei einer Metall/Metall Paarung kommt wegen der erforderlichen Schmierung bei hohen Drehzahlen auch noch ein Gehäuse mit den Dichtungselementen dazu. Denkbar ist auf eine Metall/Kunststoff Paarung auszuweichen, aber die erforderliche Präzision bleibt. Und die Bauteile sind entsprechend teuer.

    Alternativ, wenn der Bauraum es erlaubt würde ich ein Riemengetriebe wählen, das auch mehrstufig ausgelegt werden kann, wenn die Übersetzung es erfordert. Es muß nicht ein klassischer Keilriemen sein, Multiripp-Riemen laufen leise und erlauben sehr kleine Scheiben, dass auch hohe Übersetzungen möglich sind. Bis auf die Riemen können die Komponenten selbst angefertigt werden. Planungsunterlagen dafür kann man z.B. auf den Seiten der ContiTech finden.

    Ich habe jetzt einmal diese Art des Getriebes favorisiert, weil ich bei Umbauten an Werkzeugmaschinen gute Erfahrungen gemacht habe.


    Gruß

    Uwe

    Hallo Thorsten,

    noch zwei Anmerkungen von meiner Seite:

    Aus Erfahrung, schmerzlich, wenn möglich (Platz) sieh auf der Innenseite in jeder Formhälfte eine Gewinde-Sackloch-Bohrung vor. Der Einformer oder Gießer muß das Teil ja wieder aus dem Sand bekommen. In mein Modell hat er mir eine Spaxschraube reingedreht.


    Bitte die schönen Aufnahmen oder Bilder mit in den Beitrag als Dateianhang hochladen. Es ist wirklich schade, wenn später erklärende Bilder fehlen.

    Vielen Dank


    Gruß

    Uwe

    Hallo Kristian,

    geht auch mit dem Win onboard Tool Paint. Aber soweit ich in Erinnerung habe geht es hier bis knapp 3MB.

    Gimp ist schon eine starke Anwendung. Kenne ich von Linux, mittlerweise auch für Win zu bekommen.


    Broken links oder Links, die ins Nirvana führen sind hier ärgerlich und so einfach vermeidbar. Ich stimme Dir zu.


    Gruß

    Uwe

    Hallo Werner,

    das stimmt so nicht 100%.

    Wenn der Treibzapfen unten steht, dann steht die Gegenkurbel vorn. Das ist richtig. Jedoch steht die Schwingenstange nicht waagerecht, sondern zeigt leicht nach oben zur Schwinge. Die Schwinge steht jetzt auch vorn. Vom Gelenkbolzen Schwinge/Schwingenstange geht eine gedachte Linie bis zur Mittellinie der Treibachse und durchdringt den Bolzen der Gegenkurbel/Schwingenstange. Dabei ist der oberhalb der Treibachsmitte. Man kann das in der LON Tafel 2 erahnen.

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    Die Position des Bolzen Gegenkurbel ist durch den Teilkreisdurchmesser im Treibrad (Weite der Schwingenbewegung) und Länge der Gegenkurbel bestimmt.

    Habe leider keine Zeichnung der BR 80 Treibrad Fld 12.02 und Treibzapfen Fld 12.08 um das zu verdeutlichen, nur die der BR 86.Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

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    Ich hoffe, daß ich ein klein wenig zur Klärung beitragen konnte.

    Man möge es mir verzeihen, wenn ich in einigen Dingen zu genau bin.


    Gruß

    Uwe

    Hi Ian,

    as Kristian already speculated, the against crank is not adjustable. Normally fixed at the square end of the pin within the wheel.

    Construction engineers and technical draftsman have done their drawings with the approach that all parts are readable so that everyone should be able to rebuild the parts. If something was not clear cutted pictures or detailed views have been added.

    If you need detailed drawings pls contact Peter Zander of HEBA. Ask him for what you are looking for. I suppose he hasn't the G8.1 in his shop right now.


    Uwe

    Servus Willy,

    Spannrollen sollten nur im Leertrum eines Kettentriebs sein. Bei wechselnder Drehrichtung ändert sich auch Leer- und Lasttrum. Somit hast Du auch eine rel. starke Belastung der vorgeschlagenen Lösung mit einfacher Stange / Rolle quer im Rahmen. Die im Link gezeigte Gleitschiene soll nur ein Durchhängen des Leertrums verhindern, aber keine spannende Wirkung auf den Kettentrieb haben. Du hast zwar die Kette schon drauf, ich hätte aber ausgehend vom Motor für jede Seite eine Kette vorgesehen. Der Kettentrieb verläuft dann schräg nach unten, Du hast keinen Wechsel von Last- zu Leertrum mehr, mehr Bodenfreiheit und kannst auch Spannrollen einsetzen. Ein Kettenrad auf der Welle umdrehen und auf der Motorwelle ein doppeltes Ritzel aufsetzen.


    Gruß

    Uwe

    Hallo Rudi,

    eine Rolle braucht auch wieder Platz und muss gelagert werden. Einfacher sollte eine Gleitschiene mit diesem grünem Kunststoff (mir will der Name gerade nicht einfallen) oder POM sein. Aber ich würde bei der Länge auch unterstützen.


    Gruß

    Uwe

    Hallo Sven,

    wenn Du an ein U-Profil in kurzen Abständen etwas anschweißt, wird es durch die Schrumpfung im Profil krumm. Entweder auch auf der anderen Seite schweißen, was nicht immer gewollt ist oder richten (kalt oder flammrichten).


    Gruß Uwe

    Hallo Willy,

    im Streckenbereich gibt es die Schienenneigung von 1:40 (1:20 b.Nebenbahnen möglich) durch Rippenplatten , Unterlagsplatten mit Neigung um den Sinuslauf der Fahrzeuge zu verbessern.

    In einer Zeichnung für eine einfache Weiche kann man sehen, dass im Weichenbereich nur flache Rippenplatten verbaut sind.

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    Gruß

    Uwe

    Hallo Willy,

    eine Lagerung auf der Länge ist eine unsichere Sache. Auf Biegen und Brechen das gangbar zu machen ist eine never ending story. Wenn Du im Laufe der Zeit Feuchtigkeit in Dein Lager bekommst, fängst Du wieder von vorne an, weil Rost im Rohr die Drehung bremst. Da Deine Möglichkeiten durch ein Spindeldurchlass von 10,5 begrenzt sind, würde ich eine 10er Welle nehmen, die in der Mitte des Wagens abgefangen werden muß. Dann Gleitlagerbuchsen mit Ansatz drehen, die sich auf der Welle drehen und bis zum Ansatz im Rohr stecken. Dann hast Du 1mm Luft wo der Rost dann wachsen kann oder Du bringst einen Korrosionsschutz innen im Rohr auf.


    Gruß

    Uwe

    Hallo Johannes,

    eine Kreiselpumpe würde ich für solche hohen Drücke nicht nehmen. Die Kreiselpumpe würde den Druck nur bei geschlossenem Ventil erreichen. Dann aber keinen Durchsatz mehr haben.

    Nein, die Gehäuseform entspricht nicht einer Kreiselpumpe. Es wird sich hier tatsächlich um eine Zahnringpumpe Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.

    handeln, die die Fördermenge bei dem angegebenen Druck auch erreicht.


    Aber gestatte mir die Frage, an einer Dampflok eine Wasserpumpe elektrisch statt mit Dampf angetrieben?


    Gruß

    Uwe

    Hallo Holger,

    geh doch mal auf die HEBA Seite von Peter Zander.

    Der Wagen ist dort zwar nicht zu finden, aber Du kannst Peter eine Nachricht schreiben und nachfragen.

    Er hat seeehr viel oder hat seine Quellen.

    Wir können auch gern am Samstag drüber sprechen.

    Gruß

    Uwe