Beiträge von Dampfmaschinenjoe 1967

    Hallo, Ihr Lokkonstrukteure,

    die Teile eurer Maschinen sehen ja sehr gut aus und machen Lust darauf, dem Baubericht von der Konstruktion bis zum 1. Andampfen zu folgen - Bleibt am Ball und weiter so !


    Gruß Joe

    Wenn du nicht so eine seltene Spurweite hättest, könntest du dein Eisenbahn- Equippement ja auch in Emden bewegen, Rudi: Esens ist gar nicht so weit von Emden entfernt wenn man bedenkt, dass einige Vereinsmitglieder aus Haselünne , Bremen und Hamburg stammen. Die Kameraden nehmen echte Fernreisen auf sich , um etwas Eisenbahn spielen zu können Dafür gebührt ihnen ein :thumbup:

    Gruß Joe

    "Wer Fahren will, muss Gleise haben " Der Spaß kommt dann auf wenn das gesamte Streckennetz wieder befahrbar ist und man seinen kleinen oder wie bei Reyk, Hilko und Georg auch größeren Anteil am Bau geleistet hat. Unsere Schienendampfer kommen nun mal ohne Gleis nirgendwo hin. Vorbildlich war auch der Einsatz der Hobbykollegen Carl und Enno, welche sich, obwohl sie zu ihrem Dampfvergnügen keine Schienen benötigen(Dampftraktoristen ), voll eingebracht haben.

    Ich bin immer wieder beeindruckt von meinen Hobbykameraden !


    Gruß Joe


    PS Zum Thema Schubunterstützung: Die 75er will ja auch bewegt werden und braucht auch ihren Auslauf

    Die "Reste" werden erstmal eingelagert, aber wie Timo schon sagte, bald wieder verwendet. Nur die wirklich total unbrauchbar verrosteten Schienenstücke werden in Form von Eisenoxid restentsorgt. Bedenkt mal, die haben schon teilweise 25 Jahre Eisenbahngeschichte hinter sich ! Und Hilkos Feldbahngarnitur steht für den Einsatz immer bereit . Das siehtt dann wirklich sehr bauzugmäßig aus


    Gruß Joe

    Wenn du Vorbild - Eindrücke und Detailaufnahmen oder Tipps zu einer schon existierenden V36 in 5 Zoll brauchst, lass es uns bitte wissen denn die vereinseigene V36 hat schon mal als Bauprojektpate hergehalten und damit unserem Gerold eine Lok zum 80en Geburtstag beschert ! Im Bau von einer <v36 sind unsere Spezialisten wirklich klasse. Melde dich dazu mal bei den Minibahnern aus Emden !


    Gruß Joe

    Mitglied Minibahn Emden


    PS: Wir haben damals ein V36 Projekt für 4 Maschinen aufgelegt , von denen bisher Gerolds Maschine dank fleißigem Einsatz von Sohn Uwe und Enkel Matthias, das erste einsatzfähige Exemplar neben der Zimmermann - V36 des Vereins ist. Insgesamt fahren bisher also derer Zwei. V36 - immer gerne genommen !

    @ Gega: Die Lok gefällt mir auch s e h r g u t und zwar auch unabhängig davon , dass sie, wenn fertig gestellt , eine bekannte ÖBB - Maschine darstellt.

    @ Thomas : Allein schon die mehr als solide Grundkonstruktion deutet auf den zukünftigen Verwendungszweck hin. Unsere DR V100 in 7.25 Zoll ist auch zum Zweck des Publikumstransportes gebaut worden und so solide, dass ein Vereinsmitglied das Dickschiff in 5 Zoll noch einmal baut, weil ihn die Konstruktion so begeistert hat, dass er auch einen " Panzerschrank" auf Schienen haben wollte. Bitte berichtet weiter über den Bau, denn wenn dann auch die inneren Werte stimmen, seid ihr in Leverkusen nur zu beglückwünschen

    einen freundlichen Gruß an den Rhein sendet

    Joe

    Je stärker der Brenner ist , um so besser a b e r es kommt auch auf die Größe der zu verbindenden Metallteile an: Eine kräftige Flamme kann das Material schneller auf Temperatur bringen als eine kleine Funzel. Die oben erwähnte Änderung des Metallgefüges findet auf jeden Fall statt, daher ist auf ausreichende Wandstärke des zu verarbeitenden Materials zu achten, jedoch hilft eine kurze Bearbeitungszeit, den "Stress" für das Metall (Änderung der Molekülstruktur durch Wärmezufuhr) zu verringern. Es ist jedoch hilfreich eine zweiten kleinen Brenner für sehr feine Lötungen am Start zu haben


    Gruß Joe

    Wenn du es so genau nimmst , öffnet sich die schwächste Naht an einer durch Lötung oder Schweissung im Metallgefüge geschwächten Stelle relativ ruckartig um dann den Druck innerhalb kürzester Zeit ab zu lassen (Hiermit schalte i c h den Besserwissermodus wieder ab !)


    vorsichtigen Gruß


    Joe

    Da die kleinen Messingkessel maximal 1,5 Bar aushalten müssen in einer stationären Blechspielzeug - Anlage ist das ok, a b e r sonst, bei höherem Druck, empfehle ich auch unbedingt hartgelötetes Kupfer oder geschweißten Kesselstahl aus den oben schon erwähnten Gründen !


    explosionsfreien Gruß


    Joe

    Wenn das nicht motiviert, was dann? Die in Danis Link gezeigte kleine Maschine macht wirklich Lust auf mehr . Ein sehr gelungenes Maschinchen und außer dem bilden Lokomotiven von Decauville eine für die Augen sehr angenehme Erscheinung.


    Gruß von

    Joe

    Moin , Dietrich,

    für die ersten Versuche ist das ausreichend, weil ,das habe ich auch so gemacht und es funzte die ersten drei Versuche und seit dem gibt es etwas besseres: Einen umgeschmiedeten Schraubendreher mit Holzheft ! Die Stahldrahtspeichen-Geschichte ist definitiv etwas nachhaltiger und am Besten ist ein sehr langer am oberen Ende umgebogener Stahlnagel in 10 Zoll oder größer in einem Feilenheft, Auch ein Abschnitt von einer Eisengewindestange(Vielleicht als Rest) oder ein umgeschmiedeter Schraubendreher Es gibt der Ideen so viele, wie man (und frau) abgenudeltes Werkzeug einem neuen eisenbahnlichen Zweck zuführen kann ohne das Budget zu ruinieren : ES LEBE DIE KREATIVITÄT !!!!!!!


    Euch allen einen guten Rutsch in´s neue Jahr wünschend

    Joe