Beiträge von burner

Bitte tragt Eure Fahrbetriebs-/ und Veranstaltungs-Termine 2020 im Kalender ein.

    Abend allerseits


    Blanker kaltgewalzter Flachstahl (S235) kann bei 600 Grad während 12 Std völlig Spannungsfrei geglüht werden. Da verzundert auch nichts. Einfach nach einer Härterei suchen, die machen das.


    Gruss, Dani

    Hoi Mannen


    Ich glaube die Rechnerei kann man vergessen. Mein Gefühl sagt mir, dass die Flamme, wenn man das dann so nennen kann, einfach zu wenig heiss ist. Da sollte doch richtig lodern, oder nicht? Ringrohr rein mit feinen Bohrungen und gut ist. Wie beim Wurstgrill! Siehe Balsonvideo ab etwa 6:30


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    Gruss, Dani

    Hoi Dampfbahner


    Anbei ein Foto der bereits gefertigten Bauteile. Es sind bis jetzt 14 Positionen (von ca.120...)


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    Wie Ihre seht ist schon einiges entstanden, sobald wir wissen wie der Rahmen genau zu bauen ist, geht es zügig weiter!


    Gruss


    Dani

    Hallo Männer (..und Damen)


    Weitere Neuigkeiten von den Wagen.


    Die Blattfederpakete sind soweit fertig. Die Ösen habe ich, wie von Nic angeregt, mittels einer einfachen Vorrichtung gebogen. Die Enden habe ich zuerst mit der Gasflamme glühend gemacht.

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    Den Bund, oder wie heisst das Ding, habe ich zuerst gebohrt, aus dem Vollen gefräst und dann mit der Kreissäge abgetrennt. Dieses Teil ist hinten wo man es nicht sieht offen, so kann es gut hergestellt werden und lässt sich sehr gut montieren.


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    Ich habe darauf geachtet, die Lochdistanz zum Rand recht eng zu halten damit der Bolzen satt eingepresst werden kann. Andernfalls können sich die einzelnen Federzungen verdrehen. Dies wäre der Optik abträglich.


    Der gedrehte 4mm Stift wird von unten eingepresst und mit Rostfreiem

    Sicherungsring gesichert. Unten bleibt ein Zapfen von 5,5mm Durchmesser und 2mm Länge, der wird nachher im Achslager seinen Platz finden.


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    Wenn das ganze zusammengebaut ist, sieht man die Spiralfedern fast nicht mehr, bzw. sie fallen nicht mehr auf. Die Blattfedern sollten ursprünglich eigentlich mehr der Optik dienen, aber sie leisten auch sehr gute Federarbeit!


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    So, nun muss ich die Achslager noch mal auseinander nehmen um die Bohrungen für den erwähnten Zapfen zu fertigen.


    Bis bald wieder und Gruss,


    Euer Dani

    Grüss Dich Jonas


    Die Verschraubung ist ja obergenial konstruiert!

    Vielleicht noch eine Anregung meinerseits zu den Laschen: ich habe das bei meinen ersten Laserteilen zuerst auch so gemacht.

    Da ich aber ein pedant bin und es wegen der fertigungsbedingten Radien kleine Lichtspalte zwischen den Bauteilen gab, habe ich die zweite Serie mit Freischnitten in den Ecken herstellen lassen. Dies sowohl bei den Laschen als auch bei den Durchbrüchen.

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    Viel Erfolg weiterhin, bin auch grad am werken...


    Gruss, Dani

    Hoi Uwe


    Das ist wohl so... doch darauf wollte ich eigentlich nicht hinaus. Ich meine die Behauptung, dass wegen einer zu starken Batterie (Ampere) die Steuerung beschädigt werden könnte... Das kann doch nicht sein?


    Gruss Dani

    Hoi Dani


    Das kann irgendwie nicht stimmen... Die Stromstärke hängt doch nicht von der Batterie-Art ab sondern davon wieviel der Bezüger (Steuerung, Motor, Licht) aufnimmt...

    Liege ich da falsch? Das eine Auto-Batterie vom Strom (Ampere) her "zu stark" ist kann ich fast nicht glauben, Probleme gibt es nur wenn die Spannung (Volt) zu hoch ist. Von der Stromstärke her kann die Batterie eigentlich nur zu schwach sein, oder irre ich da? Gut, wenn die Kabel kurz geschlossen werden funkt es natürlich ordentlich..


    Gruss Dani

    Hallo Joe


    Hat lange gedauert, aber schau mal hier:


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    Ist in 2,5 " gebaut wie in den Originalplänen von de Waal vorgesehen.


    Gruss Dani

    Salut zusammen


    Also die Decauville wird unser Erstling, da darf schon mal etwas noch nicht so ganz "fein" sein,.. Wir haben lange genug dran rumstudiert welches Modell und was und wo und wie,.. Die Devise heisst: machs einfach und klug, dann läuft der Zug! Zu den Nietenzählern gehören wir definitiv nicht.

    Wir wollen in erster Linie konstruieren, bauen und fahren und kümmern uns nicht um Detailfragen wie Vorbildtreue oder dergleichen. Es gibt so schon mehr als genügend Punkte die zu berücksichtigen sind. Und ich für meinen Teil habe keine Lust Jahrelang an irgendwas zu bauen, nur älter zu werden und doch nicht vom Fleck zu kommen. Steff sicherlich auch nicht,..


    Mittlerweile sind einige Positionen der Loks gefertigt und wenn es so unkompliziert weitergeht werden wir rasch Erfolge vorweisen können. Fotos folgen.


    Gruss Dani (burner)

    Hoi Männer


    Am Wochenende habe ich mit zwei weiteren Garnituren Wagen weitergemacht. Die neuen beiden Gestelle sind nun komplett aus Rostfreiem Stahlblech erstellt. Es sind einige Verbesserungen eingeflossen. Die Ausschnitte für die Achslagerfedern mussten verschoben werden, weil ich jetzt seitlich noch ein abgekantetes U-Profil anbringe woran die Schackenböcke befestigt werden.

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    Desweiteren erhalten diese beiden Wagen (und die «alten») auch noch eine Blattfeder. An diesen muss ich irgendwie noch die Ösen für die Aufhängung hinkriegen plus ein Band welche die ganze Sache zusammenhält. Mal schauen wie ich das bewerkstellige

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    Gruss

    Euer Dani


    Auch dieser Wagen ist für interessierte in allen Einzelheiten auf Onshape abrufbar! Würde mich riesig freuen, wenn ich mal einer "meiner" Konstruktionen irgendwo begegnen dürfte!

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    Test pdf einstellen


    Test vom admin (panki)
    ..oben aus Schriftgestaltungsbuttons den pdf code einfügen und darin den forenlink zum pdf-file im Ordner (attachments) einfügen..


    [pdf]https://dampfbahner.eu/forum/s31/attachment/32908-biegevorrichtung-f%C3%BCr-schienenh%C3%B6he-25-3mm-pdf/[/pdf]

    Servus Gerald, Du Alter Querdenker😄


    Ich glaube kaum dass Du irgendwen finden wirst der gute Erfahrungen mit Holz Schwellen im Aussenbereich gemacht hat. Der Grund ist ganz einfach: es ist hinlänglich bekannt dass das auf Dauer nicht funktioniert. Beim grossen Vorbild geht das weil die Dinger mit hochgiftigem, schwer Krebserregenden Carbolineum imprägniert sind und mit Holz sozusagen gar nichts mehr gemein haben sondern vom Fleck weg als Problemstoff angesehen werden müssen. Carbolineum unterliegt strengsten Kontrollen, das kriegt niemand einfach so. Unbehandeltes Holz fault Immer. Das muss es auch, sonst würden heute noch frische Dinosaurier-Wälder rumliegen,... Schaltafeln kannst Du gleich vergessen, die halten höchstens ein Jahr. Eine geringe Chance auf einige wenige Jahre hättest Du vielleicht mit Tropenholz, aber das willst Du Deinem Gewissen nicht antun. Winfrieds Geleise ( Bin immer noch schwer beeindruckt, Grüss Dich an dieser Stelle) sind als Präsentationsgeleise natürlich Spitze aber ob sie für einen dauerhaften Freilandeinsatz nicht zu schade sind,..? Bleib doch bei Stahlschwellen die sind auch Vorbild gerecht.

    Mit Dampfbahnergruss, Dani

    Hallo zusammen


    Anbei weiter Fortschritte an meiner neuen Konstruktion. Habe (endlich) die Achslagergehäuse in Angriff genommen. Die Dinger sind immer noch Prototypen aus Aluminium, es geht nur um die Masse und ob das mit dem Einbau auch klappen wird.

    Wie ihr sehen könnt, ist der Führungsschlitz beidseitig mit einem Radius von ungefähr 80mm gefräst worden. Theoretisch kann die Achse nun also perfekt kippen. Seitliches Spiel beidseitig ist 0,5mm. Das heisst, die Gleitsteine sind 7mm breit, das Achslagergehäuse ist mit einem 8mm Fräser gefräst. Distanz zwischen den Achsgabelstegen ist 31mm, das Mass am Gehäuse beträgt 30mm. Ich lasse euch ein paar Bilder da, darauf ist eigentlich alles ersichtlich.


    Bis bald in Friedrichshafen!


    Euer Dani


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    Hoi Pascal


    Das kann ich leider nicht seriös sagen. Es lag bis auf die Laserteile alles schon bereit. Das Lasern kostete mich für 2 Garnituren 160 Franken. Der Wagen ist aber ja noch nicht fertig. Interessant ist es wohl eher wegen der schnellen Bauweise.


    Gruss Dani

    Hallo zusammen


    Ich möchte nun mit meinem Uralt Thema Wagenbau weitermachen. Meine 2 ersten Gestelle sind ja soweit fertig geworden, eines davon ist schon «verbraucht» worden für meinen Schienenkuli.

    Da ich unbedingt richtig viel Wagen zum anhängen haben möchte, dies aber doch ganz schön ins Geld gehen kann suchte ich eine Methode wie sich das zügig und kostengünstig bewerkstelligen lässt. So habe ich mich ans Zeichenbrett gesetzt und Teile aus Stahlblech aufgezeichnet die sich einfach zusammenstecken lassen sollen.

    Herstellung, wie könnte es anders sein, mittels Laserschneiden.

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    Gestern Nachmittag konnte ich schliesslich meine Teile abholen und mit dem Zusammenbau beginnen.

    Schliesslich ist in sehr kurzer Zeit, 3-4 Stunden, ein Versuchsmuster des Unterbaus entstanden auf welchem ich weiterentwickeln möchte.

    Aufbauten können nun nach belieben realisiert werden, egal ob ich nun einen Kesselwagen, einen Hochbordwagen oder was auch immer möchte.

    Die angebauten Teile wie Puffer, Achsen, Gleitsteine habe ich ja in grosser Menge schon hergestellt gehabt und auch für diesen Wagen verwenden können. Sogar die hässlichen Achslager haben ihren Platz gefunden…Die Konstruktion dieser provisorischen Dinger muss ich wirklich in nächster Zeit mal an die Hand nehmen.

    Der ganze Wagen ist geschraubt mit Stangen die Stirnseitig ein M4 Gewinde besitzen.

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    Die Federung beruht auf den selben Druckfedern die auch für die Puffer Verwendung finden. Der Wagen trägt eine Person und federt im richtigen Bereich. Irgendwie kommt nun dann noch mal das Thema «Vorbildgerechte Achslagerblende» auf mich zu, auch hier muss ich mich noch schlau machen wie ich das rationell bewerkstelligen soll. So wie es ist, ist es funktionell aber natürlich nicht sehr schön.

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    Immerhin: dieser Wagen hat Speichenräder gekriegt. Die habe ich so nebenbei noch aus meinen 90 Radscheiben gefräst als Versuch.

    Die Serie soll dann natürlich wiederum in Rostfrei hergestellt werden, für den Versuch war es mir aber dann doch teuer.


    Bis bald, komme übrigens auch nach Friedrichshafen (als Besucher) Und hoffe, den einen oder anderen mal persönlich kennen zu lernen.

    Freue mich riesig darauf!


    Euer Dani

    Guten Morgen lieber Willy


    Mach doch einfach Dein Ding, dass wird schon klappen. Mein ungefederter Kuli springt ja auch nicht aus dem Gleis und der hat ja viel kleinere Spurkränze als Dein Pony. Meine Bescheidene Erfahrung sagt: einfach mal loslegen, irgendwie geht es dann immer. Wenn es nicht passt kannst Du es immer noch passend machen.


    Grüsse, Dani

    Hallo Uli


    Ich würde sogar mit 4 Motoren à 100 W fahren und die gleiche Elektronik verwenden, ich behaupte mal, das geht. Natürlich nur Untersetzt wegen des zu hohen Anlaufstromes.

    Wenn es nicht geht, putzt es Dir höchstens die (billige) Elektronik. Ausgelegt ist die Kemo ja bis 28 Volt.


    Gruss Dani

    Hallo Uli


    Ich benutze dieses Teil aus Deutscher Produktion. Max Stromaufnahme ist zwar nur mit 20 A angegeben. Fahre mit einem Scootermotor 12 V, mit ca 300 W, relativ stark Untersetzt. Das Ding wird nicht mal ansatzweise warm. Werde das Produkt wieder kaufen. Umsteuerung habe ich mit einem Selbstgebastelten Kreuzschalter gelöst. Lässt sich extrem fein regulieren und der Motor summt etwa wie bei einer Taurus.



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    Gruss Dani