Beiträge von Weimibahn

    Grüß dich Willy

    Ich wollte dich nicht verwirren!

    Eigentlich wollte ich dir damit nur mitteilen das der Anfangsanschlag mit

    Spurhaltung der wichtigste ist und in meinem Fall auch die Lage für die

    erste Schwelle vorgibt. Selbstverständlich sollte er im rechten Winkel zur

    Schiene sein was voraussetzt das wie Du schon bemerkt hast eine Führung

    braucht.

    Mit den Bildern wollte ich dir nur aufzeigen wie ein und die selbe Schablone

    für verschiedene Aufgaben genutzt werden kann, insbesondere der Anschlag.

    Ich denke was dich verwirrt hat ist die Tatsache dass auf den Bilder nicht richtig

    erkennbar ist, dass ich die Spurführung mit dem Kugelschreiber aufgezeichnet

    habe ander ich mich orientiere. Dabei befestige ich zuerst die Schwellen.

    Danach hefte ich eine der vorgezogenen Schienen mit Hilfe meiner Spurführungsstriches

    an die Schwellen. Anschließend durch Zuhilfenahme einer weiteren Spurlehre

    parallel die Zweite. An den Schnittstellen entstehen dann die Herzstücke oder

    Kreuzungsplatten je nach Bedarf.

    Die Bogenschablone ist ausschließlich für die Kurvengleise vorgesehen.

    Sie ist in Spurmaß gesägt und aus 24mm starken Presspahn (Abfall).

    Aufgezeichnet sind die Schwellenteilung je nach Kreisbogenwinkel. Nicht erkennbar

    sind die Bohrungen für den Anfangsanschlag. An der Bogenschablone werden die

    vorgezogenen Schienen innen und außen beigelegt und mit einer Zwinge fixiert.

    Danach einfach die Schwellen drauf und anheften.Der Überstand an der Seite mittele

    ich mit einem vorher bestimmten Maßklotz aus. Ach so erwähnen sollte ich noch

    dass die Kurvenjoche auf dem Kopf entstehen daher die Hefter von unten sind.

    Anschließend das Joch der Schablone entnommen wird und von oben Final

    Verschweißt wird.

    Das herstellen der Kurvenjoche in der Schablone mach meistens dann Sinn wenn ein

    modulares System entstehen soll für den universellen Einsatz bei dem man z.B. Kreise,

    Ovale,Wendeschleifen u.s.w. schnell und einfach aufbauen möchte.

    Für den Festeinbau kannst Du Vorort den Radius, unter Beachtung des Mindestmaßes

    einfach biegen. In dem Du dir eine Schienenseite vorbiegst, danach mit Schwellen

    ausstattest, nach kontrollierst und anschließend mit Hilfe des Spurmaß dann die

    zweite Seite vervollständigst.


    Ich hoffe ich habe Dich nicht noch mehr verwirrt, sondern ein bisschen entwirrt 🤯

    Mit freundlichen Grüßen und einem Lachen im Gesicht

    Michael

    Guten Abend mit einander

    Es ist zwar Spät aber in wollte die angekündigten Fotos noch

    präsentieren. Es soll nur eine Anregung oder Vorschlag sein.

    Zuerst die Anfangslehre welch in diesem Fall noch auf der

    Weichenschablone montiert ist, sie kann genauso gut auch

    auf die Gerad- oder Bogenschablone geschraubt werden.Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

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    Hier die Radius 5m Ausführung auf der Vorderseite links und auf der

    Rückseite das gleiche in rechts. Dabei muss der Anschlag nur nach

    hinten umgeschraubt werden.

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    Und hier die andere Schablone in R3m.

    In dem Fall an Hand der Größe war es möglich beide auf einer Seite aufzubauen.

    Dadurch ist es auch möglich eine Dreiwegweiche zu bauen.

    Wie Du erkennen kannst habe ich den Spurverlauf aufgezeichnet und an markante Stellen

    durch Anschlagwinkel zum abklemmen der Schiene ergänzt.

    Die zuerkennenden Bohrungen sind mit Gewindeeinschlagmutter versehen worden,

    mit denen die Schwellen befestigt werden.

    Auf ihr können Zungen- wie auch Schleppweichen entstehen.

    Und zu guter Schluss noch die Kurvenschablone die es in verschiedenen Radien gibt.

    Bei ihr werden die Schienen einfach rechts und links angelegt, geklemmt und

    An den Schwellen geheftet. Anschließend heraus genommen und verschweißt.

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    Ich hoffe ich konnte dich ein paar Anregungen präsentieren,

    sie haben meinen Anforderungen Genüge getan.

    Doch ist es nicht Weisheitst letzter Schluss.


    Mit freundlichen Grüßen Michael

    Grüß dich Willy

    So, jetzt will ich auch mal meinen Senf dazu geben.

    Dani hat es mir schon vorweggenommen.

    Eine Lehre ist recht hilfreich um Rationell zu sein und

    die Zeit nicht mit grundlegenden Dingen zu verplempern.

    Wobei der Aufwand im Verhältnis zum Nutzen sein sollte

    und eine Universalität sinnvoll ist.

    Meine Empfehlung wäre wenn Du auf deinem Brett (Tisch)

    dir einfach mit Hilfe von Schloßschrauben einen Stirnanschlag

    im rechten Winkel zur Längsachse montierst. Welcher gleich

    einen Absatz mit dem Spurmaß besitzt. In Längsachse reichen

    einfach ein paar Anschläge aus, an den Du mit Hilfe der Schraubzwinge

    die Schiene abklemmst. Die Spurführung kannst Du wie gehabt

    durch deine Hölzer erzielen. Die Schwellenteilung würde ich

    einfach mit dem Stift aufzeichnen, das Reicht für die Genauigkeit aus.

    Diese Vorrichtung hat sich bei mir bewehrt und ist für alle

    Längen nutzbar.

    Wenn Du mit dem Kurvenbau im Modularen System bauen beginnst

    Wirst du um eine Vorrichtung sinnvollerweise nicht herum kommen.

    Bei der Du die Anschraubelemente weiter nutzen kannst.

    Wobei die Spurführung sinniger weiße aus einem Bogenbrett besteht.

    Ähnlich ist es mit dem Weichenbau, das ist aber ein anderes Thema.

    Nun aber genug „geschwätzt“ 🤓

    Wenn ich in die Werkstatt gehe mache ich Fotos,

    Zwecks besserem Verständnis.


    Zum Thema Schweißen, es ist natürlich richtig eine Schweißverbindung

    prinzipiell auf einbandfreiem Untergrund zu erstellen. Selbst die zweite

    Decklage sollte ausgeschliffen werden. Aber Du machst doch keine

    Schweißprüfung nach EN 287-1 . Ich will damit sagen das wenn nicht

    gerade eine dicke Rostschicht auf dem Material ist und das Zünden

    erschwert es nicht zum gravierenden Nachteil ist.

    Damit meine ich dass die Verunreinigungen im Schmelzbad die Chance habe

    müssen aufschwimmen zu können. Sowie der Sauerstoff Einschluss im

    Rost das Schmelzbad nicht zu stark spröde werden lisst (Porenbildung).

    Das heißt ein bisschen Rost in unserem Fall ist nicht schlimm!

    „Wie es immer so schön heißt, lass die Kirche im Dorf 😉“


    Bis dahin viele Grüße Michael

    Grüß dich Dani

    Wenn ich es richtig sehe, ist der Kolbenring aus einem Stück.

    Der außen zwei Einstiche hat und dann durchgehend einen Schnitt

    besitzt. Wobei der Nachteil entsteht das der Dampf recht ungehindert

    zügig durchdringen kann.

    Meine Empfehlung wäre einzelne Ringe die du dann je um 90Grad

    verdrehen kannst und zueinander nur wenig Luft haben.

    Das erschwert den Dampf den Weg.

    Es ist eine Option, aber Teste erst einmal deine Variante,

    vielleicht geht sie besser wie man denkt. 😉


    Gruß Michael

    Grüß dich

    Geniale Idee! Nach dem Film habe ich es erst richtig erkannt.

    Das es eine Doppelfunktion ist und nicht aus dem Dach ragt.

    👍


    Mit freundlichen Grüßen Michael

    Hay Simon

    Klar, wenn Du sie gut erreichen kannst, ist es die einfachste und denke ich auch

    die störungsärmste Lösung.

    Ich bin mal gespannt wie Du ihn kaschierst damit er nicht so störend aussieht

    und doch schnell griffbereit ist.


    Mit freundlichen Grüßen Michael

    Grüß dich Reinhard

    Meinst du dass die Traverse es nicht schaffen wird die Schalen zu

    öffnen? Sie ist, wenn man die innere Achse mit nimmt, aus 30mm

    Vollmaterial. Dazu kommt noch die Flasche mit den Gussscheiben.

    Was zusammen schon ein ordentliches Gewicht ergibt. Ich weiß was

    du meinst, mit der Masse muss ich das Seil von der Trommel abspulen

    und über die Umlenkrollen ziehen. Wie viel Energie dafür notwendig

    ist, weiß ich nicht. Aber okay, man wird es sehen.

    Ach ja; das hineinbeißen im gewachsenen Boden ist ja auch selbst

    für einen modernen Hydraulik Bagger gleicher Größe (0,8t) eine

    nicht einfache Arbeit. Ich denke da wird ein mehrmaliges Schaben

    nicht ausbleiben.🤨


    Gruß Michael

    Grüßt Euch

    Nun bin ich wieder ein Stück weiter gekommen.

    Ich denke dass ich mit dem unterem Bereich des Greifers fertig bin,

    vorausgesetzt ich habe nichts vergessen 🤔.

    Ich habe mal durchgezählt und war überrascht wievielte Bauteile doch

    in so einem recht simplen Greifer, ohne die Normteile, bis jetzt an gefallen

    sind. Beim durchzählen kam ich auf 66 Teile die zugerichtet, eingepasst,

    verschweißt oder verschraubt worden sind.

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    Da mir diverse Maß und Größesangaben in Bezug auf das Anschlags-U und deren

    Amboss Riegel auf dem Rollenbock gefehlt haben hoffe ich es doch nah am Orginal

    getroffen zu haben. Das Bezieht sich auch auf die vier Aufhängepunkte der Verbindungsstangen

    zum Kopf.

    Nicht dem Original entsprechend habe ich die Achsbolzen gefertigt. Dieser Kompromiss

    ist geschuldet der Tatsache, da der untere Rollenbock schon gefertigt war nachdem

    Ich freundlicherweise von Rudiratzrutz die Baugrubenzeichnung erhielt.

    In der zu erkennen war das es keine durchgehende Achse gibt sondern nur zwei

    Steckbolzen. Was meine ich, im zusammengebauten Zustand nicht weiter auffällt.

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    So, als nächstes geht es mit dem Kopfteil weiter um anschließend mit den

    Verbindungsstangen den Greifer zu komplettieren.

    Aber dass dauert noch!

    Ach noch zum Schluss, bis jetzt wiegt er 16kg , ich glaube bis er fertig

    ist werden noch 10kg dazu kommen. So das er meiner Meinung nach

    ein brauchbares Gewicht hat um in den Boden einbringen zu können.

    Aber dass muß sich erst zeigen.


    Mit freundlichen Grüßen Michael

    Grüß dich

    Wie ich auf dem Foto erkennen kann, hast Du die Räder im „inneren ?“ mit

    Wabenmuster versehen. In welcher Ausführung ist der Rahmen entstanden.

    Und was meinst Du mit Wackelig ?


    Gruß Michael

    Ganz schöne Plagerei! 🤪

    Die Jungs sind nicht zu beneiden.

    Steht uns auch bevor wenn sie in die Jahre kommen. Hab ich bei Holzschwellen

    welche als lastverteilende Zwischenbretteinlage schon öfters gemacht. Nur der

    Vorteil ist, dass alles handlicher und bequemer ist.😘


    Gruß Michael

    Grüß dich

    Enttäuschend; das ist nur eine Schaustellerbahn mit viel Attrappenkunststoff

    als Verkleidung mag für Kinder in Ordnung sein und vielleicht auch wirtschaftlich.

    Nur ohne Fler das ist halt die moderne Zeit! 😢

    Schade.

    Ist halt so

    Gruß Michael

    Guten Abend zusammen

    Wie ich auf der Web-Seite erkennen kann hat er auch den nicht

    gewünschten Graustich und auch „nur“ ein 1K Lack.

    Eigentlich nichts anderes wie der Auspufflack oder auch Ofenfarbe

    genannt. Entscheidend hier bei ist eigentlich nur die Qualität und

    die Verarbeitungsfähigkeit.

    Außer mit den Weisheiten 🤓 hab ich damit noch keine Erfahrung.


    Gruß Michael

    Grüßt Euch

    Ein interessantes Thema;

    Das zu den Vorschriften! Aber,

    wie ist es denn Heute in der Praksis ?

    Wird denn der Hemmschuhe heute noch zum professionellen abbremsen eingesetzt?

    Oder ist er nur noch für Notlösungen im Einsatz. Denn ich denke da immer mehr

    Personal reduziert wird, setzt man eher auf Technische Lösungen.

    So zwar wichtige Beschädigungen wie der „Hemmschuhschmierer“ ist heute bestimmt

    nicht mehr im Einsatz oder ist ausgelagert.

    Würde mich am Rande mal interessieren!


    Gruß Michael

    Grüß dich Joschi

    Da spricht der Fachmann! Das die Hemmschuhe oben geschmiert werden

    wusste ich auch nicht. Aber einleuchtend, Du beziehst die Aussage bestimmt

    auf den Einsatz am Ablaufberg. Dort ist das Abbremsverhalten am größten und

    wird regelmäßig genutzt.


    Gruß Michael

    Grüßt Euch

    Das sehe ich auch so!

    Außer ein „bisschen“ Material und die eingesetzte Zeit ist ja

    nichts verloren beim ersten Stück.

    Im Gegenteil man weiß danach mehr und kann mit diesem

    Wissen arbeiten.

    Der Versuch finde ich gut, währe allerdings für mich keine Option,

    da eine Kipplore aus Metall ein ganz andere Laufeigenschaft hat.

    Gerade auch akustisch würde mir was fehlen.

    Aber nichts dem zu Trotz, jedem das seine !


    Mit freundlichen Grüßen Michael


    Ok!

    Das ist auch keine schlechte Idee, gerade dann wenn der Radius groß ist

    und der Aufwand zur Herstellung eines Walzwerkzeuges sich nicht rentiert.

    Wenn Du einen Wagenheber hast und ein geeignetes Gegenlager hast,

    kannst Du das U anbiegen um ein vernünftiges Vieleck was einem Radius

    ähnelt. Dies geht bestimmt auch mit einem großen Schraubstock und einer gebastelter

    Dreipunktauflage.

    Aber das probier einfach aus, dann weißt Du mehr.

    „Viele Wege führen nach Rom“


    Bis dann Michael