Beiträge von jorge

    Hallo,


    das nächste Drehgestell ist in Arbeit:


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    Für die Federung wird eine Querverbindung benötigt. Hier die obere, in die auch der Drehbolzen eingreifen wird:


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    Jetzt gibt es eine Woche Pause.


    Saludos


    Jorge

    Hallo Kristian und Dani,


    die Räder sind aus 1.4305 und die 16mm Achsen sind aus C45 Stahl. Die Stahlsorten habe ich günstig von einem CNC-Betrieb um die Ecke aus Restbeständen bekommen. Die Räder sind aufgepresst und geklebt. Die Achsbohrungen sind auf Maß gedreht. Da ich mit meiner Drehbank nicht auf 1/100mm in Serie drehen kann wird mit viel Gefühl gearbeitet. Zum Glück hatte ich keinen Ausschuß, was nicht immer so ist.


    Gruß


    Jorge

    Hallo,


    da ich gerade den Beitrag über die Herstellung bzw. Kauf von Rädern im August 2018 gelesen habe, hier noch ein Nachtrag:


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    Das sind die Reste meiner Aktion. 5" Räder 90mm aus 100mm C45 Material.

    Das Problem war, daß meine Drehbank im unteren Drehbereich zu schwach ist. Ich mußte also eine relativ hohe Drehzahl wählen, die lange Späne zur Folge hatte. Die Werkstatt sah danach aus wie S... Abgesehen von dem Gestank des Schneidöls.

    Trotzdem würde ich es wieder so machen.


    Gruß


    Jorge


    P.S. Meine Klippfeld Drehbank hat Riemenantrieb, d.h. sie ist leise, aber die Riemen rutschen auch mal durch.

    Dateien

    • IMG_3367.JPG

      (1,28 MB, 12 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Hallo,


    die Räder müssen noch lackiert werden:


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    Geschafft:


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    Saludos


    Jorge

    Hier noch ein Nachtrag, da es ziemlich lange gedauert hat bis das Farbauslegen der Buchstaben so einigermaßen geklappt hat. Zweimal wurden die Teile abgebeizt bis sie herzeigbar waren. Ganz habe ich es nicht geschafft. Hier die Hilfsmittel:


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    Die Auslegefarbe ist "Mr.Metalcolor" Nr. 217 gold. Verwendet man sie aus dem Glas, dann wird der Auftrag ungleichmäßig und man sieht die Pinselstriche, da sie einfach zu schnell trocknet. Zur Verdünnung wurde anschließend "Mr.Retardermild" verwendet. Wichtig sind auch feine Pinsel von Revell. Die Stärken 5/0, 00,

    2, und 5. Der Auftrag der Farbe mit Pinsel war immer ein Desaster. Erst das Aufbringen der verdünnten Farbe mit der medizinischen Spritze und anschließendes vorsichtiges Verteilen mit dem feinsten Pinsel führte zum gewünschten Ergebnis. Dabei war es wichtig, daß man mit dem Pinsel nur den Anstoß zum Verteilen mit Hilfe der Kapilarwirkung unterstüzte. Man muß schon etwas Üben, um möglichst wenig Spritzer zu verursachen. Mit der feinen Spitze der Kanülle kommt es immer wieder vor, daß man zittert und mit der Spitze auf das Material stößt. Und schon spritzt es. Jedenfalls beim dritten Anlauf hat es schon ganz gut geklappt. hundertprozentig ist es noch nicht. Wenn das Abbeizen nicht so eine Schweinerei wäre, hätte ich es sicherlich nocheinmal gemacht.

    Hier noch die Rückseite des Tenders:


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    Vielleicht gibt es hier im Forum einen Profi, der weiß, wie man diese Arbeiten handwerklich richtig macht?


    Vielleicht hilft diese Ausschweifung jemanden, bei seinen eigenen Versuchen.


    Gruß


    Jorge

    Guten Morgen,


    jetzt ist auch die Beschriftung fertiggestellt. Das Problem war die Auslegung der Schrift mit Goldfarbe. Letzt endlich wurde die Farbe mit einer Spritze mit dünner Kanülle aufgetragen und mit einem ganz feinen Pinsel so verteilt, daß die Farbe mit Hilfe der Kapilarwirkung sich in die Ecken verteilte.


    Hier das Ergebnis:


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    und


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    Gruß


    Jorge

    Guten Abend,


    mit meinem Rohmaterial von 100mm im Durchmesser aus 1.4305 habe ich mir einen Bärendienst angedient. Soviel Späne habe ich mein Lebtag nicht produziert. Außerdem ist meine Klippfeld Drehbank ziemlich an ihrer Leistungsgrenze. Anfangs habe ich mit einem selbsgeschliffenen Meisel hantiert. Nachdem 10ten Nachschleifen wurde auf eine Wendeplatte zurückgegriffen:


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    Nach fast einer Woche liegen alle sechszehn Rohlinge auf Maß zur weiteren Verarbeitung auf der Werkbank:


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    Morgen geht es ans Radprofil.


    Saludos


    Jorge

    Guten Morgen Frank,


    die Seitenteile sind nach Deinen Vorgaben zuerst erstellt worden. Erst danach habe ich mich mit dem Thema Lager beschäftigt. Das kommt daher, wenn man zuerst baut und dann plant. Die Fa. Knupfer setzt diese Gummipuffer mit Erfolg bei ihrem Wagenpark ein. Deswegen habe ich da keine Probleme. Vom optischen Eindruck habe ich auch keine Probleme, da es sich um einen Bedienwagen handelt. Wahrscheinlich kommen noch seitliche Trittbretter dran und dann sieht man die Räder sowieso nicht mehr. Wie weiter oben bereits erwähnt ist dieses Drehgestell eine Pilotanwendung, um Erfahrung mit Drehgestellen zu bekommen.


    Gruß


    Jorge

    Hallo Harald,


    bis jetzt plane ich keine Verschraubung. Der Querverbinder wird beide Seitenteile zusammenhalten. Das sieht man auch gut in dem o.g. Video. Da ist aber das letzte Wort noch nicht gesprochen.


    Jorge

    Hallo Volker,


    Kugellager samt passenden Gummilager sind von Knupfer.

    Die Drehgestelle werden nach Vorschlag hier im Forum (s. Drehgestelle) und einem YouTube Video

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    gebaut.


    Gruß


    Jorge

    Hallo,


    da sich der Bau meines Bedien- und Personenwagens doch etwas ausdehnen wird, fange ich ein neuen Beitrag an.

    Bevor alle 4 Drehgestelle in Angriff genommen werden, wird einer zur Probe gebaut. Die Rohlinge für die Räder und

    die Seitenwangen sind ja schon fertig. Jetzt wurden die Lager für die Aufnahme der Kugellager mit Gummipufferung

    gedreht. Das gab einen Haufen Späne, auch wenn es nur vier Stück waren:



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    Und hier noch eine andere Ansicht:


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    Als nächstes kommt das Gewindeschneiden.


    Saludos


    Jorge