Beiträge von gerd23029

    Hallo!

    Eben hat mich ein anderer Bekannter auf folgenes Video aufmerksam gemacht, was ich Euch nicht vorenthalten möchte; Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. (2 Filme).

    Warum Der in Min 32:55 auch die Unterseite schmiert???????????? Man muß wirklich nicht alles begreifen:wacko:.

    Gruß Gerd

    wie ist es denn Heute in der Praksis ?

    Hallo Michael!

    Schau Dir mal diesen Bundesbahn-Film an, Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.. Über Maschen gibt es viele interessante Videos, wobei Dieser das schon gut erklährt. Ist vor Ort echt beeindruckend.

    Gruß Gerd

    Hallo zusammen!

    Heute habe ich eine Antwort von einem Bekannten aus dem Betriebsdienst bekommen. Der war als Fdl-Anwärter auch auf dem Rbf Kiel-Meimersdorf, wo das so war aber schnell in Vergessenheit geriet. Vielleicht auch aus Gleichgültigkeit. Einmal soll ein Azubi, der die Feinheiten nicht so richtig begriffen hat, die Hemmschuhe an der Unterseite geschmiert haben. Als Folge davon rutschte ein Wagen 500mtr bis zum Prellbock durch. Nach so einem Vorfall würde ich mir die Schmiererei auch mal gründlich überlegen. "Spezialisten" gibt es bekanntlich überall ;(.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Falls jetzt jemand Lust auf Ablaufbetrieb hat, bitteschön 8). Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen., Teil B Ra 6-9.

    Gruß Gerd

    ateshci !

    Na gut ich bin als Signaler nicht so tief in dieser Materie, bin aber trotzdem mit den Rangierern zusammen gekommen. Zumindest im DB -Bereich ist mir das noch nicht aufgefallen.Von wo stammt denn deine Vorschrift?

    Bei der Enteisung im Hemmschuhofen hat die Schmiere nicht mehr viel zu lachen. Auch glaube ich nicht, daß wie in meinem genannten Video alle Achsen immer sofort zum Stillstand gebracht werden. Da hab ich schon Verschleißbilder gesehen, wo die Hemmschuhe teilweise geglüht haben müssen. Da hätte sich die Schmiere schon längs abgemeldet.

    Nichts für ungut! Die Rangierer, mit denen ich zu tun hatte, haben das nicht gemacht. Theologie und Praxis eben;).

    Gruß Gerd

    Hallo Jonas,

    Dein Video demonstriert eindrucksvoll die Haltbarkeit des Hemmschuhs. Wenn Du allerdings auf diese Weise öfters Fahrzeuge aufhalten willst, dann geht das zu Lasten Deiner Räder. Wie Du in dem Video siehst, blockiert die erste Achse, so bald sie auf den Hemmschuh aufgelaufen ist. Auf der anderen Seite der Achse blockiert das Rad vermutlich auch, weil es ja über die Achse mit dem anderen Rad verbunden ist. Auf diese Weise rutscht das Rad direkt über die Schiene und bekommt so Flachstellen. Das wird nicht so dramatisch sein, wie bei der großen Eisenbahn, ich bin aber überzeugt, dass der Effekt nachweisbar ist.

    Um so etwas zu verhindern, werden die Hemmschuhe bei der großen Bahn je nach Verwendungszweck geschmiert. Für den demonstrierten Fall wird die Kappe auf dem Hemmschuhbock geschmiert. Das sorg dafür, dass sich das auf den Hemmschuh auflaufende Rad weiterdrehen kann. Die Bremswirkung durch den Hemmschuh bleibt die Gleiche und das auf der Schiene laufende Rad wird nicht beschädigt.

    Hallo zusammen!

    Geschmierte Hemmschuhe hab ich als hauptberuflicher Eisenbahner noch nie gesehen. Leider ist es auf Videos selten klar zu sehen, aber hier in Min 14:10 hBitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. ist deutlich zu sehen, daß die Achse auf dem Hemmschuh steht. So hab ich es auch immer gesehen. bei der Abbremsung aus geringer Geschwindigkeit ist eine Flachstellenentwicklung eher zu vernachlässigen. Bei Achsblockierungen aus höherer Geschwindigkeit ist das schon was anderes. Leichte Flachstellen hat man damals vielleicht auch nicht so eng gesehen. Bei den heutigen "Flüsterradsätzen" ist das sicher wieder was anderes.

    Gruß Gerd

    Hallo Jonas!

    Die Lok sieht toll aus. Glückwunsch!!!

    Aber eine Feinheit ist mir bei deinem Lokführer aufgefallen. Gelbe Warnkleidung und Westen haben zumindest bei der DBAG nur Sicherungsposten und -aufsichtskräfte. Alles Andere trägt orange.

    Zumindest so lange ich aktiv war, war das so. Wenn man uns mal versucht hat das zu erklähren, hab ich es nicht begriffen oder konnte es nicht nachvollziehen.

    Gruß Gerd

    Hallo zusammen.

    Das Miniaturwunderland in Hamburg ist wegen Corona nun auch seit Monaten geschlossen. Da ist man in dieser Zwangspause auch creativ geworden. Hier das Ergebnis:

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    Wer das noch nicht kennt, ist "nur" eine H0 Modellbahn :D.

    Gruß Gerd

    Hallo Roland!

    Mit Stufenlinsen, wie deine Frensel-Linse hätte ich auch gerne experimentiert. Leider hatte ich Keine in meiner Größe gefunden. Auf dem Bahnsteig größerer Bahnhöfe kann man Solche gut an Bremsprobesignalen (http://Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen., ZP6 - 8) sehen.

    Im Ausland, wie hier in den USA, Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen., sind die Stufenlinsen auch gut zu sehen.

    Aber, wie schon geschrieben, habe ich für mich diese Entwicklung erstmal abgeschlossen und werde diese im Sommer bei ungünstigen Lichtverhältnissen auf ihre Praxistauglichkeit prüfen.

    Optik- und Verteilerdeckel sind mit 1mm O-Ringfaden zur Abdichtung versehen. Den Verteilerdeckel hab ich konstruktiv verstärkt, da Er sich so beim Anziehen verzieht. Den Rest muß die Praxis zeigen. Vielleicht hilft zur Not, die Dichtflächen mit etwas Vaseline bestreichen ;).

    Gruß Gerd

    Kannst Du die Vielpunkt Optik nicht mit einen feinen Streuscheibe

    kaschieren?

    Hallo Michael!

    Hatte es schon mit Mattglasfolie versucht. Bringt ein bisschen und kräftiger wirkt dann fast wie Milchglas. Dann lieber so. In Schakendorf hatte man "LED Scheinwerfer" mit 15 3mm LED in die Signale eingebaut. Dafür habe ich heute kein Anbieter mehr gefunden. Mit meiner Lösung bin ich soweit zufrieden daß ich es behalte. Hab auch noch genug andere Betätigungsfelder, wie z.B.:

    Sperrsignal

    Weichenspitzenverschluß, Bauart Büssing, siehe Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.

    Weichenantrieb

    und "Stellwerk", Schaltungs- und Bedienausführung.

    Gruß Gerd

    Hallo Flori!

    Wie ich in meinem Beitrag von heute Mittag geschrieben habe, hab ich es versucht.

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    Die 10mm LED so im Abstand daß der Lichtkegel bei 55º Austrittswimkel voll auf die Linse (handelsüblicher Schmuckartikel) trifft

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    Frontal gesehen geht es. aber:

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    schon etwas zur Seite sieht das ganz anders aus. Das Abschlußglas ist ganz vorne und der "Ring" dahinter ist die Linse. Wenn man bedenkt, daß die Einfahrsignale an einer Kurve mit 7-8 mtr Radius stehen sollen. geht das so überhaupt nicht. Immmerhin hat die Sichbarkeit auf die Signalbilder eine hohe Priorität. Ob man das Licht mit Streuscheiben bei den relativ engen Radien soweit "um die Ecke" bekommt, wage ich zu bezweifeln. Daher sehe ich die 8 LED´s pro Lichtpunkt als einen tragbaren Kompromiß an und werde das auch erstmal so weiter verfolgen.

    Wenn Du es trotzdem versuchen möchtest, wünsch ich Dir viel Erfolg dabei. Es wird sicher noch Gelegenheiten geben, wo man Die einsetzen kann. Wenn Dein System sich in meine Optikgehäuse integrieren läßt, könnte man Die ggf. auch in meine Signale einbauen. Die Ausfahrsignale kommen an gerade Gleise.

    Gruß Gerd

    Eine Frage dazu: Bis zu welcher Temperatur ist das gedruckte PA (nehme an Polyamid) formstabil?

    Hallo Kristian!

    Lt. Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. ist Polyamid bis 118° formstabil. Eignet sich auch als Gleitlagermaterial. Hab in 45mm Spur bei meinem Eigenbaudrehgestellen die Seitenteile komplett aus PA 12 drucken lassen. Da laufen die Achsen in den Löchern einwandfrei drin.

    Die Optiken werde ich erstmal so lassen und sehen, wie Sie sich im Sommer bei widrigen Lichtverhältnissen machen. Vorrang hat dabei die sichere Erkennbarkeit. Dazu gehört auch die richtige Signalhöhe. In einem Fall (Zufahrt zum Abstellgleis/Lokschuppen) kommt noch ein Sperrsignal unter dem Hauptsignal an den Mast. Das soll als nächstes entstehen.

    Gruß Gerd

    Hallo Flori!

    Wie Du an meinem letzten Beitrag siehst, habe ich eine gesamte Optikausleuchtung versucht. Aber manchmal fehlen einem die Möglichkeiten. Im Gegensatz zur "billigen" Sp200 Lichtzeichenoptik (Sp = Spiegel) im Straßenverkehr lege ich auch Wert auf gute Erkennbarkeit bei widrigen Umständen. Denke nur an die Erkennbarkeit von Ampeln wenn die Sonne direkt draufscheint :/.

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    Bei den Scheinwerfern meines RGS Motor #1 ist mir das mit einer Conkave LED fast gelungen. Hätte die gedrehte Spiegelfläche nur polieren müssen und dann Wäre die galvanische Vercromung auch richtig gelungen. So eben nur den Willen gezeigt. Hier eine Farbscheibe drauf und es würde auch gehen. Hier habe ich geeignetes farbiges Acrylglas in Rot (6392110) für die Zugschlußblende bei meinem AT1 bezogen; Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen..

    Wie im Original sollen die Signale von Tag auf Nachtspannung umgeschaltet werden. Original Tag 220V, Nacht 145V und am Modell Tag 24V und Nacht 18V. Ggf. müssen dann Zehnerdioden für gleichmäßige Lichtverhältnisse sorgen. Ist bei der Stromreduzierung der Gelboptik schon der Fall.

    An Alu für die Masten hab ich noch nicht gedacht. Bei Wilms gibt es das passende Profil. Muß nur noch sehen, wie ich das verlötet oder verschweißt bekommen, da ich es noch nicht gemacht habe. Vielen Dank für den Tipp.

    Gruß Gerd

    Ist es nicht denkbar eine Linse aus Resin zu drucken? Wie groß muß ich mir die vorstellen?

    Hallo Uwe!

    Mit dem 3D Druck funktionsfähiger Linsen und Streuscheiben ergeben sich ganz andere Möglichkeiten.

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    Hier ein Ausschnitt der Optiklinsen. In den Haupt- und Vorsignalen ist i.d.R. die V136 Vollinse, wie Sie auch in der Seitenansicht im 1. Beitrag zu sehen ist drin.

    Die Stufenlinse wäre auch eine Alternative, da Sie auch im Ausland (England, USA) anzutreffen ist. Die ST70 Stufenlinse wird in u.A. in Sperr-,div. Rangier- und Bremsprobesignalen verwendet.

    Die Vollinse V40 wird in alten ZS2 und ZS3 Anzeigern verwendet, Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen..

    Entscheident ist auch der Abstrahlwinkel der verwendeten LED.

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    Dieser Test mit einer 10mm LED mit 55º Abstrahlwinkel und einer (Schmuck-)Halbkugel (25mm Dm) machte die Optik nicht nur recht lang, sondern sah nur frontal gut aus. Etwas zur Seite, siehe oben. Hier würden Streuscheiben, von vorn gesehen kurz hinter der Abschlußscheibe helfen.

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    Hier zwei Streuscheiben für die V136 Optiken. Werden dann je nach Standortverhältnis (z.B. am geraden Gleis oder am Gleisbogen) vorgegeben.

    Mit Conkave-LED, Die einen Abstrahlwinkel von 180º haben, Sollten noch bessere Ergebnisse zu erziehlen sein.

    Leider bin ich z.Zt. mit Renovierung und Umbau vom geerbten Haus und Grundstück ausgelastet und kann mich nur in "Zwangspausen" (warten auf Paketboten) dem Hobby widmen.

    #Thomas!

    Wg. der unteren Verbreiterung des Mastes dürften einige schwer erreichbare Stellen entstehen wo der Rost dann keine Probleme hat sich anzusiedeln ?(. Da die Masten eh erst in meiner neuen Werkstatt entstehen werden, hat es noch Zeit. Bis dahin hab ich noch ein paar Ideen, auf Die ich bis jetzt noch nicht gekommen bin :D.

    Gruß Gerd

    Gruß Gerd

    Hallo Michael!

    Mit dem Mast bin ich noch am überlegen. Hat auch noch etwas Zeit. Mit dem funktionsfähigen Schirm hab ich anscheinend erstmal die größte Hürde genommen.

    Geeignetes Flachrohr in 20x50mm für Licht- und Schmalmastformhauptsignale hab ich noch nicht in Messing gefunden. Müßte es sonst aus U- und Flachprofilen zusammenlöten, was bei letztendlich 6 Signalen doch recht aufwändigl wird. Auf die Trittöffnungen /-streben wollte ich eh verzichten. Kompromisse eben.

    Edelstahl schweißen ist auch so eine Sache. Normaler Stahl braucht einen guten Korrosionschutz. Hab schon mal Teile feuer- und galvanisch verzinken lassen. Feuerverzinken bringt eine kräftige aber unschöne Schicht. Zum Galvanisieren muß die Oberfläche 100%ig rein sein. Ergibt dann eine dünne klare Oberfläche. Vielleicht gebe ich erstmal einen Mast zum Feuerverzinken und warte das Ergebnis ab.

    Mit entsprechender Vorbehandlung läßt sich auch Zink lackieren. Wird dann, wie der Schirm hinten RAL7011, was früher die Mastfarbe gewesen sein soll bevor Eisenglmmer 602 (kommt etwa RAL6011 nahe) kam, was heute noch üblich ist.

    Fest steht, das letzte Lot und die letzte Schraube sind hier noch nicht gesprochen 8).

    Gruß Gerd

    Hallo zusammen!

    Für Interessenten habe ich einen teil der Schirmzeichnung von 1953 eingescannt:

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    Links, den Schirm den ich gebaut habe und rechts ein Hauptsperr-Signalschirm. Das Sperrsignal wurde damals Grundsignal genannt. Wie man sieht, ist der Tragrahmenaufbau komplexer und es sind einige Verstärkungen für die Optikbefestigung auf das Schirmblech genietet. Ob eine Schirmverkabelung mit den 3mm dicken Leitungen, wie bei meinem Signal zwischen dem verlängerten Verteiler und den 6 Einzeloptiken gelingt, bin ich nicht sicher.Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Im Rahmen einer kleinen Spielerei bei der Optikkonstrucktion entstand auch eine Einzeloptik für Hauptsperr- und BÜ-Blinklichtsignale. Für die kleinen Weißoptiken im Hauptsperrsignal habe ich keine Entwürfe.

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    Aus der Einzeloptik entwarf ich, links, eine Löthilfe um die LED´s eines Lichtpunktes leichter zu verlöten. Ein zersägter Fehldruck, rechts, erfüllt die gleiche Aufgabe.

    Für private Zwecke bin ich bereit die 3D *.stl Dateien per E-Mail weiter zu geben.

    Die Signalmaste werde ich vorrauss. nächstes Jahr u.A. aus 20x50mm Stahl-Flachrohr anfertigen und (Feuer-) Verzinken lassen. Vorher werde ich die optmale Signalhöhe für den 5" Betrieb ermitteln. Die Masten gab es in unterschiedlicher Höhe:

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    Für Vorbildinteressierte ein paar Videos von Gustav Richard, der noch mehr fachlich fundierte Videos in seinem Kanal hat:

    H/V Signalsystem und Geschichte Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.

    Fahrtstellung von Hauptsignalen (Bedingungen) Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.

    Betriebsstellen der Bahn oder warum ist z.B. Gevelsberg Hbf (S-Bahn Hagen - Wuppertal) kein Bahnhof (mehr). Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.

    Gruß Gerd

    Und weiter geht es:

    Für den Signalschirm hab ich mir die Regelzeichnung von 1953 genommen, da hier der Schirm einfacher realisierbar ist.

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    Die Öffnungen für die Optiken bestehen aus 2 überlappenden 40mm Löcher, die anschließend oben und unten gerade gefräst wurden. Da ein Stufenbohrer im 2. Loch verreißen könnte, hab ich diese Löcher gleich mit einem Lochstanzer aus dem Sanitärbereich geschnitten. In einer Bohrschablone für weitere Signalschirme ist die Abschrägung nur einmal angebracht. Diese wird dann zum Anreißen an alle 4 Ecken gelegt, womit diese dann wenigstens gleich sind.

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    Nachdem Schirmblech und Tragrahmenteile miteinander verlötet sind, wird mit einer Gewindebohrhilfe von Wabeco (umgewandelter Handbohrmaschinenständer) das M3 Gewinde für die Gewindestange zur Optikbefestigung genau senkrecht eingebracht.

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    Die Schutenbleche werden über eine massive Lehre vorgebogen und in einer 3Walzen-Biegevorrichtung fertig gebogen. Danach werden Sie mit Zinn-Blei-Lot an den Schirm gelötet. Durch den niedrigen Schmelzpunkt werden die vorherigen Lötungen mit Zinn-Kupfer-Lot nicht gefährdet.

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    Nach der Lackierung beginnt die Montage der Optiken. Ähnlich wie im Original werden die Optiken auf (Niro-) Federn und Unterlegscheiben darunter auf die Gewindestangen geschraubt. So lassen Sie sich genau in Höhen und Seitenrichtung einstellen. Im Original haben die Optiken Einschübe für Einstellfernrohre um die Optiken genau einrichten zu können.

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    Vorerst ist der fertige Schirm auf einen provisorischen kurzen Holzmast montiert. Das soll erstmal reichen um die ideale Aufstellhöhe usw. zu ermitteln.



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    Nun der fertige Signalschirm von hinten. Optiken und Verteiler haben Kabelverschraubungen für die 3mm Signalleitungen aus 3x1 O-ring und M5x0,5 Verschraubung. Das 4mm Steigekabel ist mit 4x1,5 und M6x0,75 sicher verschraubt.

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    Jetzt zu den möglchen Signalbildern, von links nach rechts: HP0, HP1, HP2 und HP0 bei Fehler oder Störung. Wer mit den HP-Begriffen nichts anfangen kann, siehe Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen..

    Wie hier Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. zu sehen, wurden diese Signale auch als Zwischen- und Ausfahrsignale, ggf. auch mit Sperrsignal verwendet. Interessant das rechte Signal mit alten Sperrsignal. Ist eine relativ leicht nachzubauende Blechkonstrucktion. Zeichnung dafür vorhanden.

    Gruß Gerd

    Hallo zusammen!

    Für eine geplante 5" Anlage auf meinem geerbten Grundstück denke ich auch über geeignete Signale nach. Aus meinen Signalzeichnungen habe ich mir die Regelzeichnungen von 1950 ausgesucht.

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    Als erstes ging ich an die Signaloptiken um die 27mm Optikgröße optimal auszuleuchten.

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    Zuerst wollte ich es wie die Originaloptik gleich tun. Im Seitenschnitt des Originals von rechts nach links, Glühlampe, Farbscheibe, Vollinse, Streuscheibe und Abschlußglas. Leider war das Ergebnis mit einer Glashalbkugel (Schmuckbereich) als Vollinse nicht so erfolgreich. Daher entschloss ich mich zu mehreren LED´s pro Lichtpunkt.

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    Nach der Regelzeichnung entwarf ich eine Doppeloptik für Haupt- und Vorsignale mit 8x 5mm LED pro Lichtpunkt.

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    Auch entstanden Doppeloptiken für einfache Anwendung.

    Mit diesen Optiken lassen sich u.A. folgene Signale verwirklichen:

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    Die Signale in Bahnhöfen und Abzweigstellen (auch Überleitstellen) haben 2 Rotoptiken. Unten das Hauptrot und oben das Notrot welches leuchtet, wenn das Hauptrot ausgefallen ist. Die Umschaltung von Haupt- auf Notrot läßt sich bei uns gut zur Anzeige von Unregelmäßigkeiten /Störungen nutzen.

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    Bei Meltwerk habe ich die 3D Zeichnungen für Optik und Deckel drucken lassen. Diese kommen im weißen PA12 und lassen sich gut lackieren. Die Deckel haben einen Nutring eingelassen für O-Ring (48x1) oder 1mm O-Ringfaden als Dichtung.

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    Da klare LED im abgeschalteten Zustand doch sehr spiegeln, hab ich mich zu diffusen LED entschieden. Zum Abschluß werden hier Abschlußgläser in die Fassung eingeklebt. Geignete Glasscheiben bekommt man hier, Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.. Da es leider keine 27mm Scheiben gibt, hab ich 26,75mm genommen.

    Nach verschiedenen LED-Versuchen und ggf. auch Fehllieferungen habe ich mich auf folgene LED von Schuricht festgelegt: Rot EVL333.2SDRD/S5, Grün EVL333.2SYGD/S5, und Gelb EVL333.2UYOD/S5. Da die normalen gelben LED eher für funzilige Lampen geeignet sind, habe ich hier die gelb-orange Variante mit 611mm (Farb-)Wellenlämge gewählt.

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    Die LED können alle in reihe mit Vorwiderstand an 24V oder 2x 4 in Reihe paralell an 12V geschaltet werden. Zum Toleranzausgleich sollten die Reihenstränge je einen Widerstand bekommen. Hier die Optik mit Notrot (rechts) in Reihe und grün mit 2 paralell geschalteten Reihen, da Diese mit Gelb als HP2 in Reihe geschaltet wird. Leider mußte ich mit Widerstand und Zehnerdiode den halben (grün-) Strom an den gelben LED vorbei leiten, da Sie sonst zu hell ist. Wie beim Vorbild sollen die Signale mit 24V Tag- und 18V Nachtspannung betrieben werden. Die Zehnerdiode stellt dabei die gleichen Lichtverhältnisse sicher.

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    Da ich das alte 3begriff-Signal mit getrennten Grünoptiken für HP1 und HP2 gebaut habe, hier die HP1-Optik, halb genutzt. Die LED sind alle in Reihe mit dem Vorwiderstand geschaltet. In die Optiken passen zu diesem Zweck einreihige Lötleisten mit 3 Lötpunkten und 2reihige mit 6 Lötpunkten rein (6mm Abstand).

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    Um den "Drahtverhau" im Signalschirm in den Griff zu bekommen, hab ich einen fast maßstäblichen und funktionsfähigen Schirmverteiler hinbekommen der 2 Lötleisten 3 und 5 polig aufnehmen kann.

    Fortsetzung folgt.

    Gruß Gerd

    Hallo Ian!

    Die 55 3345 steht rollfähig, nicht betriebsbereit in Bochum Dahlhausen.

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    Dort steht Sie meistens im Lokschuppen. Zum Fotografieren sind da leider keine guten Lichtverhältnisse.

    Vielleicht findet sich jemand aus der Umgebung (Ruhrgebiet), der für Dich nach Corona dort ein paar Bilder machen kann. Er muß nur wissen, was Du genau an Details brauchst. Für mich ist das ein ganzer Tagesausflug (~375Km Entfernung).

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    regards Gerd