Beiträge von V75christian

    Hallo Karsten


    Erstmal schön das du wieder dabei bist. Und es macht richtig Spaß in dem Masstab 1:2,5 kannste schon richtig transportieren da ist dan auch drinne sitzen möglich das hat schon was


    Gruß Christian

    Auch hier noch ein kleiner Nachtrag wie ihr wisst bin ich nicht so der große Schreiberling aber hab noch paar Bilder gefunden die ich euch nicht vorenthalten will.


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    Hier die Achslagerrohlinge


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    Die gebauten Räder aus Laserblech und Rohr so wie die fertigen Achslager


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    Der erste Rahmen war nun fix zusammen


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    Genau so wie die anderen drei


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    Zwischenduchrch mal die Rungen und Spiegel Biegen und dran an die Wagen


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    So sah das dann aus
    Als nächstes noch mal ne Aufnahme der Achse in der man die Taperbuchse gut erkennt um die Spur einzustellen


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    Nun müssten nur noch paar einwegpaletten besorgt und zugesägt werden und dann noch lackiert werden.


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    Und nach dem das passiert war war endlich Zeit zum probesitzen


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    Die Wagen mussten natürlich stapelbar sein weil Lagerkapazitäten sind ja rahr


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    Ging echt gut


    Gruß Christian

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    So nachdem nun die Kinder fleißig die Muttern verbaut hatten bin ich zum Maschinist gefahren dort haben wir dann angeheizt und noch paar Sachen verbessert.


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    So sah das dann aus zum einen haben wir den Dampfdom geändert und es wurde noch ein Ringbläser gebaut. Danke da auch noch mal den beiden Martins.


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    Nach dem Wochenende hatte ich dann auch die Schilder an der Lok
    Leider musste ich sie noch mal ausachsen denn die Speisepumpe war nicht so die Erfüllung


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    Hier noch mal ein Größenvergleich


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    Und weil der Artur also Maschinist sein Junge die schicke Heizerschaufel seines Vaters so toll fand und ich es nicht übers Herz gebracht habe sie mitzunehmen. Musste ich halt schnell noch eine bauen.
    Außerdem kann Artur ja viel besser mit der Schaufel im Sandkasten spielen .


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    So und nun sind wir ja schon bei den Bildern wo wir die erste Probefahrt beim Heizer gemacht haben .. Die kennt ihr ja aus den Treat von Heizers Feldbahn ....
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    Nach dem wir nun den ersten Bauzug bei Heizer gefahren sind war mein Vater natürlich auch voll infiziert von der großen Eisenbahn so das wir dann noch schnell vier Wagen gebaut haben aber auch diesen Treat findet ihr hier im Forum das hat auch ganze 14 Tage gedauert :-)
    Getreu dem Motto meines Vaters " Wenn du willst das was passiert mach es selber".
    Wie ihr seht ist Eisenbahn Bau kein Hexenwerk ihr müsst nur anfangen


    Gruß Christian

    da ich nun ja gerade wieder online bin hier noch paar Bilder vom Bau.


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    Hier habe ich mal so als kleine nebenher Übung die Lokschilder geätzt..


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    Nach dem die Lok soweit mit Druckluft ging wurde langsam lackiert und komplettiert..


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    Hier war ich kurz vor der Verrohung alles im allen sah sie da schon noch mächtig nackig aus.



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    Nebenher hat mir der Maschinist auch noch gut zu gearbeitet so hat er zum Beispiel mal fix nen Sandkasten gebaut und für die Probefahrt hat er noch ein Wagen zum Tender umgebaut noch mal besten Dank an dieser Stelle dafür.


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    Leider hatte auch ich bin ja schließlich auch nicht perfekt ne Stelle an der ich mit meinen dicken Fingern nicht ran kahm aber wie ihr seht gibt es ja da noch zwei kleine Halzlosemonster die an der Stelle prima Muttern anfädeln können. Nun noch mal ein Bild von hinten und von Sven seinem Hilfstender

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    Hallo Jungs ich muss zugeben berufsbedingt noch 6 Monate Leerlauf überbrücken und da habe ich die Lok gebaut. Also die Idee entstand letztes Jahr im Dezember da habe ich angefangen zu rechnen zu schreiben und zu zeichnen. Ende Februar war ich dann so weit und habe die Laserteilen bestellt und dann habe ich bis Mitte August gebraucht die Lok zu bauen war ja nun kein Hexenwerk mehr .
    Mein BA beschäftigte sich nur mit der Auslegung also Randbedingungen und einhalten der Forderungen. Die Leoni schafft bei 7-8 km/h 1000kg auf ner Steigung von 1/60 theoretisch zu ziehen. In Wirklichkeit schafft sie etwa das dreifache beim Einsatz des Sandstreuers. Mein Professor wollte das ich nur mit Maschinenbauformeln rechne und so kahm ich auf ne Leistung von ca. 5kw. Wenn Mann die Lok nach Eckhart nachrechnet so kommt man auf Min.12PS und das entspricht schon der reellen Leistung . Wir haben bei Heizer auf der Anlage im Baubetrieb auf einer Steigung von 1/130 Anfahrverauche gemacht und da ist sie mit 2,5 bar in der Steigung angefahren ohne Probleme . So ich hoffe das ist Antwort genug gewesen wenn nicht, her mit den Fragen .


    Ach so wie schafft man das während des Studiums? Ganz einfach Mann muss nur ordentlich planen und anfangen :-)


    Gruß Christian

    Schluss endlich muss das ja auch jeder für sich entscheiden ich werde weiterhin meine Zylinder Schweisen den das kann ich und es geht flott und die paar Laserteilen kosten weniger als das ganze Gussgedöhns.
    Aber jeder wie er es am besten bewerkstelligen kann


    Gruß Christian

    Ja na gut das Internet geht gerade mal wieder. Also weiter im Text .


    Mein BA Thema hieß Auslegung des Antriebsystemes einer Modelldampflokomotive im Maßstab 1:2,5 und beschäftigte sich mit der Auslegung des Triebwerkes nach Anforderungsliste .


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    Hier hatte ich den Kessel soweit fertig und habe wieder alles zusammen gestellt so mal zum anschauen...


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    Leider unscharf aber so sieht man die Leoni mal von hinten .
    Das größte Problem war nun wie kommt der Klotz aus dem Keller. Das Triebwerk wiegt schließlich 140kg. Also fix ne Schiene zusammen braten und dann die Lok hochschieben. So war zumindest mein Plan leider habe ich mich da etwas verschätzt bei meiner steilen Kellertreppe war es zu zweit nicht möglich das Triebwerk dort hoch zu schieben .
    Nun war guter Rat teuer Heizer wollte ja am nächsten Tag vorbei kommen und mal nach der Lok schauen und ich wollte das er schon mal mit Druckluft nen Meter fahren kann .


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    So wie man sieht ging es ja doch die Lösung waren zwei lange LKW Spangurte und dann die Lok an das Quad gehängt und Vollgas es fehlte dann zwar ein wenig Rasen vor dem Lokschuppen aber sie war oben . Bei Heizer hat schlagartig ein dickes Grinsen eingesetzt als er auf mein Grundstück kam.
    Es war mir aber klar das die Lok nun nicht wieder in den Keller könnte also wo hin nun mit dem Ding?
    Klarer Fall wenn man nen T5 mit langem Radstand hat erst mal ins Auto .


    So das wars erst mal für heute bis die Tage .
    Christian

    Zylinderdurchmesser ist 120mm du kannst auch nahtloses Stahlrohr nehmen was rum liegt wenn du es gut bearbeiten kannst ist ja schließlich kein Kessel. S235 geht da genau so oder ein schöner Automatenstahl. Das mit den Laufbuchsen brauchst du wirklich nicht.


    Gruß Christian

    So nun versuche ich es noch mal vielleicht geht es ja jetzt wieder.
    Die Achspumpen sind nun nicht mehr verbaut da die Lok mit 120er Kolben mächtig durstig ist.Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.
    Wie ihr sehen könnt ist meine Werkstatt nicht so wahnsinnig groß oder die Leoni ist halt zu groß wie man es auch sehen mag
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    So hier mal das Kesselrohr und Stückfeuerbüchse als Platzhalter

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    Hallo Andreas
    Graugussbuchse brauchst du nicht... Ich habe Kolbenringe aus dem ifa W50 verbaut da kostet das Stück mörderische 1,50€ und ist aus Grauguss.
    Und gehohnt ist da gar nix die Zylinder sind nur fein gedreht mit ner neuen Wendeschneidplatte mache ich immer so geht gut und ist günstig. Man könnte aber auch Teflonkolbenringe ein bauen.
    Das Zylinderbohrung ist s355


    Gruß Christian

    So das Hotel Internet verlässt mich gerad wieder vielleicht kann ich morgen noch was hochladen


    Editieren geht auch gerade nicht.
    Also ihr seht auf den Bildern die Taperbuchsen Variante um die kegenkurbeln zu befestigen das geht richtig schick haben wir fest gestellt.


    Im nächsten Bild ist mal ne Bierflasche in der Rauchkammer als Größenvergleich


    Das Bild des Zylinders ist noch mal als Anregung für die Aktuelle Nachfrage hier im Forum zum Thema Zylinder Schweisen ich kann es nur empfehlen geht richtig gut .


    Und das letzte Bild zeigt die Rauchkammertür welche im früheren leben natürlich ein Laserblech war wie immer bei mir
    So das wars erst mal


    Gruß Christian

    Hallo an alle


    Ich werde mich jetzt mal dazu zwingen den versprochenen Baubericht noch zu schreiben.
    Also gebaut habe ich wie die meisten ja wissen ein kleinen Bkuppler der Maschienenbau Fabrik in Haine St.Pierre. Ich habe die Lok als angenehmes Beiwerk meiner Bachelorarbeit erbaut.
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    So sah sie im Original aus


    Leider stelle ich gerade fest das ich keine Bilder vom Fahrwerk mit habe also muss ich da zu Hause noch mal nachsehen


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    Hier das Bild des Wasserkastens
    So sieht er nach dem schweißen aus.
    Das Chaos im Hintergrund müsst ihr euch einfach weg denken wie immer Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.]

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