Beiträge von bahn-stephan

    Hallöchen


    Vor über 12 Jahren stand ich(bis auf die oberen Ringfedern) beim T3 der HSB auch vor dem Problem.

    Gelöst habe ich dies durch Evelutdedern und Blattfedern an den Achsen. Eine Nachstellbarkeit war auch gegeben da die Gesammtlast nicht bekannt war. Gegen das Durchschlagen sind noch Gummistreifen verbaut.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.



    Der Wiegefederung wurde wie das Orginal ausgeführt.

    Unten eine feste Brücke, darauf die 4 Schraubenfedern und oben wieder eine Traverse. Nach außen durch das Vierkantloch verlängert kann es sich nicht drehen und nimmt außen den Oberwagen auf


    Die Funktionsprobe

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.



    Und eingebaut. Die weißen Gleitplatten habe ich dann weggelassen. Es bewegt sich Eisen auf Eisen mit jährlich etwas Öl.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.



    Und hier gesammt mit Behelfsachsen. Der Träger (T) ist fest verschweißt, die Pfeilplatte federt nach unten und auf A sitzt der Oberwagen

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.



    Und damit kann ich mittels Dreifachfederung alle Gleislagen befahren, selbst blanke Wiesenstrecken. Die Wiegefederung schwimmt im oberen Drittel könnte aber jederzeit mittels Federtausch geändert werden. War zwar nicht berechnet aber seit 12 Jahren optimal.



    Vielleicht 'ne Anregung

    Grüße

    Bahn-Stephan

    Hallöchen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Auch ohne Funke beende ich hiermit den Baubericht mit dem Video vom Sonnabend. 11 Winter sind es geworden aber es hat sich gelohnt!

    Es fehlt jetzt noch die Beschriftung als Krannummer und dem "Leipzig" am Ausleger, den beiden Fabrikschildern neben den Seitenfenstern und zwei Türklinken für den Führerstand. Sonst bleibt der Bediener drin oder außen vor.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.



    Und immer ein straffes Seil

    Bahn-Stephan

    Hallöchen !!!!!!!!!!!!!!!


    Beim Orginal gibt es bei allen Hauptantrieben Bremslüfter. Bremsbacken auf Bremsscheiben.


    Ich bin dankbar dass ich für diese vier Antriebe auf Treppensteiger für Rollstühle zurückgreifen konnte. Ach weil die Achse so schön in die Trommel passten und eine Haltebremse aufgesetzt war. Aus Platzmangel wurde diese entfernt. Und bei 12 Volt nur 7 Ampere sind auch nicht zu verachten. Selbst das Aufrichten aus der Waagerechten(Zugfahrt-Stellung) des Auslegers ist mit 8,5 Ampere beherrschbar.


    Das Kurzschließen sollte Abhilfe schaffen, war doch die Dauerbelastung mit 6 kg in der Ebene des Auslegers über Tage ohne Nachgeben geblieben.



    Grüße

    Bahn-Stephan

    Hallöchen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Der Bau geht zu Ende.

    Danke an Achim S. für das drucken der vier Schalthandräder.

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Nach dem Ersatz eines Akkuschraubers sind alle vier Hauptantriebe in den letzten Wochen getestet worden. Der Ausleger mit seinen 25 kg Eigengewicht bedarf noch dem Einbau einer Bremse oder bei der Umstellung auf Funke und Fahrtregler einem Kurzschließen.

    Ansonsten bin ich vollauf zufrieden.

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Und hier noch mit ausgeklappten Pratzen

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.



    Grüße

    Bahn-Stephan

    Hallöchen !!!!!!!!!!!!!!!


    Der Transport war bei angemessener Fahrweise meinerseits aber auch der Fahrzeuge rundum über die Autobahn kein Problem.

    Das Abladen dagegen doch etwas aufwändiger. Vom PKW auf das Gestell ist an sich kein Problem aber von dort oben(46 cm) mittels zweier Stützen und zweier, je 170 cm langer Schienenstücke incl. Auflaufschiene, doch ein Wagnis. Immerhin reichlich 150 kg. Nach dem Abladen vor 4 Jahren waren hatten die Stützen unter dem Gesammtgewicht von 110 kg nachgegeben. Bei dem plötzlichen Verformen gelang noch kurzfristig die Fahrt auf's Standgleis.

    Nach dem Verstärken der Stützen und der männlichen Belastungsprobe riskierte ich die Abfahrt. Festgehalten am Ausleger konnte ich die Durchbiegung der Gleise spüren welche andere nur sehen durften.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.



    So, nun stand die Inbetriebnahme an. Wobei der Akkuschrauber für den Haken schon seinen (Strom)-Geist aufgab. Also den Radantrieb auf den Haken geklemmt.

    Die vier Pratzen montiert, die Gegengewichte(je 12,5 kg) aufgesetzt und mit der Gewindestange verbunden. Die rechte steht irgendwie verkantet, also Nacharbeit.

    Ansonsten aber ist die Steuerung funktional. Beide Hubwerke machen was sie sollen. Auch nach 3 Stunden. Natürlich nicht im Dauerbetrieb. Nur das Hubwerk des Auslegers(25 kg) läuft unterhalb von 45 Grad zu sehr nach. Muss wohl eine Bremse erhalten.

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.


    Am Haken der eigene Schutzwagen

    Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.


    Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.




    Das Schwenkwerk kommt mir doch noch etwas schwach vor, kann aber nicht sein. Dafür sind weitere Tests nötig.

    Lastmäßig waren wir zu Ostern mit max 12 kg unterwags. Die Steuerung selbst hat soweit funktioniert und die Akku für das Fahrwerk wird noch ersetzt oder repariert.


    In den nächsten Wochen/Monaten sind Planungen für eine Funkfernsteuerung angedacht was bei 4x12 Ampere kein Spielzeug mehr ist.



    Grüße

    Bahn-Stephan

    Hallöchen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Vor dem Verladen noch schnell ein Videos gefertigt

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Medienelement zu sehen.



    Und dann 160 kg verstaut

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.



    So, nun geht er weg. Es wurde Platz in der Garage.

    Grüße

    Bahn-Stephan

    Hallöchen !!!!!!!!!!!!!!!!


    Für's Osterei noch die letzten Arbeiten


    Die Steckverbindung seitlich im Fischbauch habe ich nach drei Stunden versuchtem Einbau wieder verworfen. Bin ja kein Gyn.-Arzt.Hätte sowieso nicht so gehalten.

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.



    Nun mittig für längs eingesetzt war es die optimale Lösung. Man kommt von unten ran.

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Eine Durchführung des Kabels gleich bis hoch scheitert an der Ausscheereung der zwei Kabel für das Fahrwerk. Der einmal eingeschnittene Mantel des 13-poligem Kabel schneidet sich weiter auf. Also oben noch die Steck-Lüsterklemme für die einzelnen Antriebe eingesteckt

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    und dann:


    Strom drauf!


    Im Eingang falsch gepolte Akku-Bohrmaschinen verabschieden sich beim Anschalten mit einem kurzen Pfff.


    Aber nichts mit Pfff. Haken, Ausleger, sogar das Schwenkwerk funtionierte. Nur ein Kabel-Duo musste gedreht werden wegen der logischen Bedienung.

    Und nach dem Drehgestell-Einbau funktionierte auch das Fahrwerk.

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Medienelement zu sehen.


    Ich hätte tanzen können!


    Aber weiter für die Überstellung nach Auenhain morgen.

    Für die Führung der Gegengewichte des Krans habe ich fix noch die ausfahrbare Halterung aus geteiltem Vierkantstahl gebastelt. Mittels senkrechter Halterung nur fixier,t da der eigentliche klappbare Gegengewichtssträger sehr aufwändig ist und noch 'e bissel dauert.

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Grüße

    Bahn-Stephan

    Hallöchen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Alles anders


    Neeeee, alles nicht aber die Seitenverschiebbarkeit(Ein- und Auskuppeln des Fahrwerks war nicht mehr gegeben. Ebenso mussten die Kabel dazu neu befestigt werden.

    Also einen Kran für den Kran besorgt. Ein Patientenhebegerät und eine Kranseite angehoben. Drehgestell raus und den Fehler gefunden. Die Drehmomentenstütze des Fahrmotors endete zwar vorm Drehzapfen aber beim Einbau federt die Achse um ca. 8mm ein und es hakt. Oben mit der Flex mal schnell 8mm bgetrennt aber innen? Mit 'ner Flex ist nich, Drehmel auch nicht, Feuersäge hab ich nich, also mit dem 4 mm-Bohrer eine Schwachstelle in das 5er Flacheisen gebohrt und dann mechanisch entfernt.


    So stark ist die Längsneigung der Drehgestelle. Also Baugleise wären keine Hürde.

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.




    Damit die je 12,5 kg schweren Gegen-Gewichte bei Transporten und Zugfahrten keine große Last auf die doch winzigen Lager der Verschiebespindeln ausüben habe ich diese unten mit M5 versehen. Nun können diese mit 9mm-Distanzmaterial und M5-Imbus von unten fixiert werden.

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.



    Grüße

    Bahn-Stephan

    Hallöchen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Nun endlich ist auch das Gegengewicht für den Rollenkopf und das damit anzuhebende Dach "in Sack und Tüten".

    Es ist aus zwei vorhandenen Stahlblöcken(110x90x30mm) entstanden und hat seine eigenwillige Form wegen dem Unterfahren der Batteriebefestigung.

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Von oben, zwischen Akku und Zugeisen

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.



    Und von der Seite, erkennbar auch die obere Verkabelung

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.




    Nach mehr als fünf Anläufen habe ich jetzt das maximale herausgeholt, entstand das hochzuhebende Dach doch aus 1,5mm-Blech.

    Die Ablenkung der Seile in den Seilrollen war nur so optimal, erhöht das Gesamtgewicht aber auch auf 156+ 2,4 kg!


    Und hier noch die Funktionsprobe mit unten, mitte und oben des Auslegers. Sogar mit Dach und ausgewogen.

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.




    Grüße

    Bahn-Stephan

    Hallöchen !!!!!!!!!!!!!!!


    Da nun doch der Frühling massiv in meine Garagenwerkstatt eingezogen ist hier nun die weiteren Arbeiten.

    Die Schaltschränke haben endlich die Türklinken bekommen und auch die Schwenkwerksbremse hat ihren Platz.

    Ede nimmt schon mal an den ersten Schalthandlungen teil denn auch die Verkabelung hat den Führerstand teilweise schon erreicht.

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.



    Und auch das Stellpult hat die vierte Akku bekommen und ist nun vollständig verkabelt. Im Eingang ein Schlüsselschalter und für die Gegengewichte noch einen extra Ausschalter. Immerhin sind keinerlei Endschalter verbaut. Und wenn ich mal nach anderen schönen Modellen schaue und unbeabsichtigt . . . Oder ein Anderer . . .

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.




    Grüße

    Bahn-Stephan

    Hallöchen !!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Wieso "da ein solcher Kran beim Arbeitseinsatz nicht fahren kann/muss" ?


    Du kannst den Kran nicht bei jeder Längsbewegung "schubsen". Natürlich haben alle(?)Eisenbahndrehkräne einen Fahrwerksantrieb. Natürlich zuschaltbar. Erstmal um an die genaue Arbeitsposition zu kommen oder auch um die Hubteile(Unfallfahrzeuge oder -Teile davon, Brücken, Kohle in Greifern oder einfach nur ein Dieselmotortausch im Bw Halle/G) zu transportieren. Natürlich sind bei diesem Längsverfahren der Ausleger konsequent in "längst" zu stellen. Außer beim EDK6 auf grund der geringen Last. Wie sollte sonst die Brücke oder die Weiche an die Gleisbaustelle vor dem Kran kommen. Natürlich sind dann, besonders wenn die Pratzen keinen Halt geben, die Schienenzangen angezogen. Die Feststellung der Blatt- und Ringfedern vorausgesetzt.

    Beim EDK 50 zB. steht an einer Seite: 45 Umdrehungen. Dies ermöglicht mittels einer großen Kurbel das anheben des Getriebeblocks welches die zwei Innenachsen antreibt.

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Und deshalb habe ich(aus dem Sessel) einen Fahrbereich von gesamt 6 Metern vorgesehen, welches für einen kompletten Kraneinsatz ausreicht.


    Grüße

    Bahn-Stephan

    Hallöchen !!!!!!!!!!!!!!!!


    Es wird wieder wärmer für Außenarbeiten.

    Da die Funkfernsteuerung de fakto nicht realisierbar ist habe ich mich für die alte analoge Steuerung entschieden.

    Ich könnte nach elektronischer Steuerung suchen, wäre auch fündig, aber funktional?

    Seit über drei Jahren dient mir eine Akkubohrmaschine als Probe-Steuerung. 12 Volt und 7 Ampere kann man damit sicher und feinfühlig regeln. Nur die Eingangsspannung sollte man niemals verpolen-es raucht. Hatt ich aber glaub ich schon geschrieben.

    Also habe ich 5 Meter eines Kfz-Kabels geordert. 13 Pole sind ausreichend. + und -, Fahrwerk, Ausleger, Hubwerk, Schwenkwerk, Gegengewichte als vor- und rück sowie ein + für die Hupe.


    Vom Oberbau durch das Drehpunktrohr, seitlich am Rahmen verschraubt, und von dort mit reichlich 3 Meter zum Stellpult.

    Also jede Bohrmaschine geöffnet, Motor und Akku-Kabel verlängert und ein M5-Gewindestab von oben eingesetzt.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Als Pult habe ich eine Plastebox vorgesehen. Die Größe vermittelt mein Feierabendbier.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Erste Stellprobe


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Das Kabel im ganzen. rechts der Meter durch den Drehpunkt nach oben und links die kanapp 3 Meter zum Pult. So kann ich mich mit zwei Hände voll Arbeit gemütlich im Sessel räkeln.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.




    Die steckbare Lüsterklemme wird im Fischbauch verschraubt. Die vom Pult kommenden grün/weiß (re. unten) gehen gleich zum Fahrwerk.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.




    Grüße

    Bahn-Stephan

    Hallöchen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Die Zeit wird knapp denn ich will auf keinen Fall in den 11. Winterbau fahren.


    Die Schränke waren erstellt. nun noch der Hebel für die Schwenkwerkbremse erstellt. Auf 8x2mm-Messing den Handgriff aus Blech geformt. Verschraubt miteinander und mit der Arretierungsstange(Ms 2mm). Unten die halbmondförmige Führung welche aus zwei 16er U-Scheiben entstanden. Vor dem Verschrauben mit dem Fußboden hat Paula schon mal die Muskeln spielen lassen.

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.




    Nun fehlen nur noch einige E- und Hydraulikleitungen, die mechanische Anzeige des Auslegers und der Gegengewichte und die Handräder für die vier Nockenschaltwerke. Diese Handräder mir Durchmesser 25 mm sind mir im ersten Anlauf mittels Holzform und Weichlöten nicht gelungen.

    Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.


    Aber diese Kleinteile sind jederzeit nachrüstbar und so wende ich mich anderen Baugruppen zu.


    Grüße

    Bahn-Stephan

    Hallöchen Holger


    Das Leben ist ernst genug, deswegen


    Neee, ich hab mal einen ehem. V200(BR120)-Fahrer vom Bw Leipzig-Wahren befragt.

    Seine Aussage zu den Schlußleuchten:


    Die roten Streuscheiben des Schlußlichtes bestanden aus Preßglas, welches außen etwas schwächer gewölbt und nach einem Absatz innen etwas stärker gewölbt war. Die unteren Spitzenlichter hatten ganz einfache Klarglasscheiben. Das obere Spitzenlicht ebenfalls. Aber es war vom Führerstand aus mittels einer Klappe in der Dachvoute zugänglich. Die Lampenfassung saß auf einem Pertinaxsteg, welcher wiederum mit einem Langloch an einer senkrechten Gewindestange befestigt war. So konnte man die Lampenfassung in der Höhe und seitlich, sowie gegenüber dem Brennpunkt des Reflektors justieren. Außerdem hatten alle drei Spitzenlichter eine eigene hell-dunkel-Schaltung.


    Geholfen?

    Bahn-Stephan