Beiträge von Arno Brucke

    Hallo Kristian,


    vor ein paar Jahren hatten wir in Plochingen einen Fahrwerk einer BR 50 zur Probe auf den Gleisen.
    Vorlaufachse und Achsverschiebung waren laut der Eigner für 10m Radius ausgelget. Die Kuppelstange war noch nicht montiert, und man hat alles nur über die Gleise geschoben.
    Dabei hat dann das Fahrwerk doch an ein paar stellen geklemmt und ist entgleist. OK, war ja auch nur ein Test.
    Nach Überarbeitung des Fahrwerkes läuft die Lok nun schon einige Zeit in zufriedenem Zustand.
    Ich will damit sagen lieber einen etwas kleineren Radius zur Berechnung zu Grunde legen als der Kleinste den man befahren will.


    Thema CAD: Ich selber fahre z.Z. noch in 2D mit " LibreCAD " ist ein open Source Programm.
    Wenn Du mit "open source 3d cad" im Web suchst, findest Du mindestens 2 Programme. OpenSCAD, und FreeCAD. Keines von mir ausprobiert.


    Ich denke bei Programmen muß man ausprobieren wie es einem liegt. Dem einem gefällts dem anderen nicht.


    Mit freunlichen Grüßen


    Arno

    Hallo Rainer,


    die HZ im Modell wäre ein starkes Stück. Dann muß man aber ein paar Kompromisse eingehen.
    Das einzige genormte Zahnstangenantrieb im "Großmodellbau" ist in in 7Zoll das System Abt. Das in der Schweiz gefahren wird. Die Zahnteilung des Antriebzahnrades müßte deshalb auch größer gewählt werden.
    Dies hätte wiederum zur Folge dass das Übersetzungsverhältnis von Reibungs- zum Zahnradtriebwerk von 1:2,43 vom Orginal nicht eingehalten werden kann.
    Hier müßte man am Vorgelege wie auch bei der Zahnradtriebwerkszylinder ein bißchen schummeln damit alles wieder richtig läuft.


    Ob das Daimler Archiv an jeden Zeichnungen herausrückt, auch gegen gebühr, wäre ich vorsichtig. Die sind da etwas Zugeknöpft.
    Weitere unterlagen wären das Buch von Ulrich Lieb im Transpress Verlag "Baureihe 97.5" ISBN 3-613-71211-3 .
    Im Eisenbahn Magazin 3/2000 war ein Artikel mit Übersichtzeichnung. -> Leider ist in der Zeichnung ein Fehler in der Steuerung.
    Im EK verlag gibt es noch 10 Baureihen Bilder.
    Im Sutton verlag ist im März 2015 das Buch " Die Echaztalbahn" erschienen dort sind auch noch ein paar Bilder drin.


    Am besten ist aber das Orginal so wie Du es fotografiert hast.
    Von den 4 gebauten Maschinen sind ja noch drei erhalten wenn auch nur eine fahrfähig.
    Eine steht in Bochum-Dalhausen im Museum. Also zugangsfähig.
    Und die dritte ist in Berlin im DeutschenTechnikmuseum. Da weiß ich aber nicht ob sie zugänglich ist.


    Ansonsten gibt es noch das Forum "Drehscheibe-Online" dort im Bereich Museumsbahn mit " Die Aufarbeitung der 97501" suchen. Sind 29 Folgen. Oder nach Autor "Michael Staiger" suchen , der macht die Berichte über die ZHL Freunde.


    Letztlich natürlich die Homepage "ZHL.de" . Das sind die Zahnradbahnfreunde Honau- Lichtenstein.


    Viel Spaß beim weiter Denken wünscht


    Arno

    Hallo Rainer,
    Wünsche Dir trotz der bißherigen "fehl Versuche" viel Erfolg.


    Mir fällt da noch was böses ein. Manchmal stehen die "Nieten im Modellbau" leider vor der Werkbank. :whistling:


    Duck und weg.


    Gruß Arno der das Nieten mal gelernt hat es aber auch nicht mehr kann!!!!

    Hallo Johannes,
    laufen die Räder einzeln auf der Achse, oder sind sie mit einem Rohr, sprich Hohlwelle verbunden?
    Der Sinn der Frage ist der, dass der Sinuslauf bei einzelnen Rädern nicht mehr gegeben ist und mit einem höheren Verschleiß an den Rädern und/oder auch an dem Schienenmaterial zu rechnen ist. Weil sich die Drehgestelle schrägstellen können und somit die Spurkränze an der Schiene schleifen.
    Ich gehe mal davon aus, dass der Konstrukteur der Drehgestelle das berücksichtigt hat.


    Zu diesen sogenannten Losrädern war schon ein Artikel in der Zeitschrift Gartenbahnen. Dort wurde auf das Problem hingewiesen. Allerdings für Feldbahnen die um sehr kleine Radien fahren sollten.


    Den Autor treffe ich Ostersonntag, der baut grad für Panki was. :whistling:


    Gruß Arno

    Hallo Timo


    Kenne leider diese Kessel gar nicht.
    Wenn genügend "Fleisch " um die Bohrung vorhamden ist könnte man ein grösseres Gewinde einbohren zB. M12x1,5. Dann ein Bundbüchse fertigen mit selbigen Außengewinde und M10x1 Innengewinde.


    Für bessere Ratschläge wäre ein Bild mit Maßlineal auch für andere sehr hilfreich.


    Ich weiß das es hier im Forum TJV-Kessel Besitzer gibt vielleicht können die Dir besser weiter helfen.


    Eine gute Nacht
    wünscht Arno

    Hallo Stephan


    Habe leider noch keine Lok gebaut. Arbeite aber in einer mechanischen Fertigung.
    Die Spurweite für die Gestägeteile sehe ich als unerheblich. Da läuft eine Maschine nur ein bißchen länger. Viel wichtiger ist das Einrichten selbiger. Sowie die anzahl und vielzahl der Teile. Von einer Stunde arbeit sieht man nicht unbedingt viel. Der Stundensatz den ein Betrieb rechnet kann sehr stark schwanken je nach Einrichtung des Betriebes, gehe mal von 100-150€/h aus. Somit wären 2000€ keine zu hohe Summe, aber für einen Privatmann dennoch erheblich.


    Gruß Arno

    Guten Morgen die Runde


    Harzbahner hat recht, der 2. Mann der gegen die Fahrtrichtung auf dem Wagen sitzt, ist der Zugbegleiter der die Fahrgäste bei der Fahrt beobachten soll damit der Unfug nicht zu groß wird. Er hat auch die Möglichkeit über einen Notschalter eine Gefahrbremsung auszulösen.
    Es mußte leider am Sonntag davon gebrauch gemacht werden da am Ende des Zuges 2 Halbstarke sich gegenseitig vom Zug schubsen mußten. Gott sei dank keine Personen oder Sachschäden. Aber der Lokführer hat es erst gemerkt als die Notbremse betätigt wurde. Er ist ja auch mit der Lokomotive und der Streckenbeobachtung beschäftigt.
    Diese art des Zugbetriebes ist so schon 1998 vom TÜV für die damalige Landesgartenschau abgenommen worden.


    Zwischen dem Lokführer und dem Zugbegleiter ist unter dem klappbaren Tonnendach ein Wasservorratsbehäler sowie 4 Luftbehälter für das Zugbremssystem.


    Gute Nacht wünscht Arno

    zumindest für das Jahr 2012.
    Da wir doch ausnahmsweise doch mal ein paar Sonnenstrahlen abbekommen haben, gibt es zum Schluß sogar mal einige richtig schöne Bilder.
    2. und letzter Teil


    Gruß Arno

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    zumindest für das Jahr 2012.
    Da wir doch ausnahmsweise doch mal ein paar Sonnenstrahlen abbekommen haben, gibt es zum Schluß sogar mal einige richtig schöne Bilder.
    1. Teil


    Gruß Arno

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    Hallo Jonas
    Viel Erfolg beim Bau Deines Kranes. Bei einem Autoreifenhändler Deines Vertrauens müßte es gebrauchte Auswuchtgewichte geben. Die von den Alufelgen lassen sich gut stapeln. Und falls Du doch gießen willst, teile den gesamten Block rein rechnerisch in kleine, und gieße dann diese. Du brauchst dann nur eine kleinere Form. Aber geschmolzene Metalle lassen sich im Hausgebrauch in kleineren Massen einfach sichrerer handhaben.


    Gruß Arno

    Hallo Holger


    Bastele in Gedanken auch an sowas.
    Meine Idee ist als "Zwischenwelle" eine Fahrradnabe von einem Hinterrad zu verwenden.
    Womöglich sogar mit Gangschaltung. Der Nachteil ist aber man kann damit nicht rückwärts fahren. Deshalb ist auch noch nichts gebaut worden.


    Gruß Arno

    Hallo an alle
    Angriffe an Personen des öffentlichen Lebens sind hier off-topic. Auch wenn der Einzelne deren Handeln nicht mag.


    Wir wissen überhaupt nicht welcher Nationalität der oder die Täter waren.
    Meistens sind es Taten im Sinne der Beschaffungskriminalität. Um schnell ein paar Euro bzw. Fränkli zu machen.


    Hatten hier vor Ort innerhalb von 3 Monaten 2Überfälle auf die gleiche Postfiliale. Täter sind gefasst. Deutsche Drogensüchtige!!!


    Hoffentlich wird jetzt keiner hier aus dem Forum kriminell, da wir ja auch Dampfdrogensüchtig sind!!! Duck und weg


    Der dicke Hals wegen den rechtlichen Scherereien hat man dennoch. Wenn wir uns in solchen fällen gegenseitig mit material aushelfen könnten ist mehr geholfen als Öl ins Feuer gießen.
    Gruß Arno

    Hallo die Runde
    War ein bißchen Suchen und hab noch ein Gedicht gefunden.


    Leise rieselt der Schnee,
    langsam erfriert mir mein Zeh,
    und du siehst weit und breit
    keine S-Bahn zur Zeit.


    Auch der Lautsprecher schweigt,
    während die Stunde sich neigt,
    plötzlich es doch noch erschallt:
    "Freu dich, die S-Bahn kommt bald".


    Bald fährt sie auch dann ein,
    nur, du kommst da nicht rein,
    Massen steh'n bis an die Tür,
    bleib nur draußen und frier'.


    Ja, Frühling, Sommer, Herbst und Winter
    sind der S-Bahn böse Kinder,
    Leise rieselt der Schnee,
    das tut der S-Bahn so weh,
    doch aus dem Lautsprecher schallt:
    "Freu dich, die S-Bahn kommt bald".



    (c) Rosemarie Haar, Berlin, Dez. 2010




    Ein weiteres gefunden.


    Eine verflixte Fahrt


    Fährt man Züge heut`zu Tage
    hat man öfters seine Plage.
    Denn wie`s meistens dann so ist,
    stößt man auf ein Hindernis.
    Ärger gibt`s von allen Seiten
    oftmals wegen Kleinigkeiten.
    So wird zum Beispiel unbestritten,
    die Fahrzeit immer mehr beschnitten.
    Bei den Gleisen dieses Rennen
    muß man wirklich Wahnsinn nennen.


    So hatt` ich nämlich eine Tour,
    wir fuhren nicht, wir schwitzten nur.
    Denn uns`re V-Lok war entzwei
    da gab`s `ne Dampflokschweinerei.
    Der Feuerschirm ein Trümmerhaufen,
    unterwegs dann Rohre laufen
    und mein Heizer löffelt nur,
    doch von Druck war keine Spur.
    Achte schon am Manometer,
    immer weiter runter geht er.


    Dann das Schleudern ! Ich gab Sand
    Da platzte noch der Wasserstand.
    Vor lauter Dampf war nichts zu sehn`,
    jetzt bleibt auch noch die Pumpe steh`n.
    Trotz des Klopfens oben, unten,
    ihre Treibkraft blieb verschwunden.
    Auf dem Tacho meine Mütze,
    unten ein Wasserpfütze.
    Keine Luft! Kein Wassertropfen!
    Ausgeglüht der Bleischmelzpfropfen!


    Scheinbar lags am Rückenwind,
    daß wir noch gefahren sind.
    Und schließlich in der Bahnhofshalle,
    wo die Schiene endlich alle,
    warf ich rum das Bremsgewicht,
    doch die Bremse bremste nicht.
    Der Prellbock wurde wegrasiert,
    die Pufferbohle leicht lädiert.
    Und des Kessels Vorderwand
    im Wartesaal am Biertisch stand.


    Ein Bierfaß unter`m Drehgestelle
    brachte dann den Zug zur Stelle.
    Verloren waren auch die Schwingenbolzen
    und die Achsen ausgeschmolzen.
    Die Schieber nicht mehr ölten,
    alle Hängeeisen fehlten.
    Auch die Stangen waren krumm,
    schließlich fiel der Heizer um.
    Und ich weiß nicht, was alles noch,
    aber pünktlich war`n wir doch.

    Hallo Dampfbahner
    ein Treffen bei den "Plochingern" ist nicht möglich, da sie keinen Stand auf dem Hallendampf haben.


    Aber täglich um 14.00uhr beim DBC wäre OK. Nur sollte da einer von hier anfragen ob das genehmigt wird.


    Gruß Arno