Beiträge von Dampfflori

    N´abend beisammen,


    zuerst mal möchte ich mal meine Eindrücke vom Treffen kund tun.

    Ich fand´s dieses Mal echt genial.;)


    Es ist defintiv positiv anzumerken, daß sehr viel mehr Züge, mit wechselnden Lokbespannungen unterwegs waren. Auch ist deutlich mehr Rangierbetrieb durch Zugzusammenstellungen, Lokwechsel, Vorspann etc. zu sehen / zu spielen gewesen. Ich denke, daß dieser verstärkte Betrieb durch die getrennt abgestellten Loks und Wagen zu Stande kam. Die Dampfrösser waren hauptsächlich an den Drehscheiben beheimatet und die E-/Dieselloks an den Schiebebühnen. Mir gefällt diese Variante deutlich besser als die bei den letzten EDHT´S. Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die ihre Wagen für interessante Zugkombinationen und Langzüge zu Verfügung stellten. So macht Fahrbetrieb richtig Spaß und das solls doch auch. Mir persönlich hat das Vorspannfahren am meisten Spaß gemacht.

    Wir hatten, Dank dem Team von Klaus Wagner, wieder einen Abrollberg und dazu sogar eine Moderation mittels Beschallungsanlage von Klaus von Zügen, Loks und Abrollereignissen.

    Vielleicht hat der ein oder andere hier im Forum Bilder oder ein Filmchen zu dem Thema.


    Negativ zu bemerken ist, daß die Zeit, drei !! Tage, für eine genaue Besichtigung auch der anderen Hallen und Aktionen deutlich zu kurz ist.

    Man ist ja als Aktiver doch auch ein wenig verpflichtet, dem Publikum mit seinen Fahrzeugen präsent zu sein.

    Auch der Kontakt zu den Bekannten und Kollegen in der Halle mit den Ständen ( DBC etc. ) kam meines erachtens etwas kurz.

    Das "Auseinanderreissen" von Gruppen, die normalerweise zusammenbleiben wollen, kann ich ebenfalls bestätigen.

    Nach meinen Informationen war das ein wenig der enorm hohen Teilnehmerzusagen geschuldet und man darf ja auch nicht vergessen, daß die Flächen für Zugabstellgleise/ Schiebebühnen/ Drehscheiben / Ausziehgleise in den kleineren Hallen deutlich begrentzter sind. Da muß man sich halt ein wenig mit anderen arangieren, das fördert auch ein wenig die Kontaktaufnahme. Meine Meinung !!


    Alles in allem, war´s ein tolles Treffen,

    vielen Dank an alle die mitgemacht haben,

    vielen Dank an das Auf- / Abbauteam und Organisatoren.


    Bis zum nächsten Mal,


    Gruß Flori


    PS: der "rasende Bürstenwagen" ( O-ton Toni ) war tatsächlich mein schöpferischer Erguss und er funktionierte wohl auch, zumindest haben das ein paar Lok-/ Zugführer geäussert. Es ist ein erster Versuch, der besser werden kann.

    Ebenso ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen.

    Das war wirklich ein schönes Treffen, faszinierende Zugzusammenstellungen mit den dazugehörigen, akkustischen Erlebnissen, hmm ein Genuss mit den zwei 44ern, einfach genial.


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    Auch meine Nachtfahrt bis knapp 0:00 Uhr auf zunehmend ruhiger Strecke war ein Genus.


    Vielen Dank an das Organisatorenteam Ralph, Sascha und Stefan.


    Gruß Flori

    Hallo Gerd,


    wow, das ist unglaublich, wie sich das niedrigere Führerhausdach optisch auswirkt.

    Ich finde auch die zusätzliche Unterteilung der Seitenfenster wesentlich wertiger.

    Bin mal gespannt wie das mit Deinem Wagen aussehen wird.


    Gruß Flori

    Hallo beisammen,


    kleiner Zwischenbericht.


    Ich habe kürzlich mal einen Vergleichstest ( A/B Vergleich) zwischen Lifepo4 und AGM Akku durchgeführt.

    Dazu habe ich mir einen Anschlußadapter für den AGM- Akku besorgt/gebaut, damit ich den exakt an den Anschluß in der Lok mit dem Messgerät betreiben kann.


    Die Lok steht auf dem Rollenprüfstand/ Rollenbretter ( oder wie man auch in diesem Fall nennen möchte ) fixiert. Die Halterung für den Lifepo4 und die Hupe habe ich für den Versuch entfernt, damit

    der AGM-Akku-"oschi" da gerade so noch drauf passt.


    Ausgangsbedingungen: AGM Akku, 12 V / 27 Ah, hing bis zu diesem Zeitpunkt am Ladegerät auf Erhaltungsladen.

    Der Lifepo4 stand ohne Erhaltungsladen etc. seit dem letzten Ladevorgang ca. 9 Wochen in meiner Werkstatt.


    Begonnen habe ich mit dem AGM.

    Folgende Start-Werte hat die Messeinrichtung in der Lok angezeigt. : 13,4 V /0,051 A / Ladezustand 100% ( leider ist das Bild mit der Aufnahme der Anzeige auf der Forenoberfläche so unscharf, so daß man nichts erkennen kann)Die Kapazitätsanzeige habe ich jetzt nicht auf die Akkukapazität angepasst, mir waren die anderen Werte erst einmal wichtiger.

    Solange die Anzeigebeleuchtung nicht einschaltet, wird keine nennenswerte Energie verbraucht.


    Sobald ich "Fahrt" aufnehme ( die Lok steht natürlich fest auf den Rollen;) ! ), ändern sich die Werte wie folgt :

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    Und bei Vollgas mit eingeschalteter Beleuchtung :

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    Interessant finde ich dabei den enormen Spannungszusammenbruch bei eigentlich wenig Leistung.


    Das gleiche Spiel jetzt mit dem Lifepo4 Akku. Er stand eine lange Zeit ohne Erhaltungsladen.

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    Jetzt bei gleicher Leistung mit 20W:

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    und bei Vollgas ...

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    Und im Ruhezustand habe ich wieder diese Werte :

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    Der AGM ist nach der Belastung im Ruhezustand mit der Spannung deutlich unter den 13 V geblieben. (Leider habe ich davon kein Bild gemacht, kann ich aber nachholen, wen´s genau interessiert)

    Man beachte auch die unterschiedlich aufgenommenen Leistungen bei den jeweils eingesetzten Energiequellen.

    Damit ist also schon mal bewiesen, daß der Lifepo4 ( nicht Lithiumionen !!) Akku deutlich leistungstabiler ist, als AGM oder Säure-Eumels.

    Und das war nur ein Akku mit gerade mal 20 AH.


    Im Einsatz auf der Strecke werde ich das bei Gelegenheit nochmal testen.


    ( und meine Fotografierkünste verbessern sich bis dahin auch noch ein wenig hoffentlich :O)


    Ich bin mit diesem Energiespender bis jetzt auserordentlich zufrieden, mal sehen was die Zukunft so bringt.


    Gruß

    Flori

    Hallo beisammen,


    die oben im Film fliegende Lok ist "Molli" und wie schon richtig beschrieben, Emmas "Kind" aus Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer.

    Dass die Loks fliegen, ist im Zweiten Teil der Storry beschrieben.

    Da müssen Jim und Lukas das Meeresleuchten reparieren und kommen(werden geführt ) zu einem Magnetberg. Dort widerum entwickelt/ lernt Lukas Emma das fliegen.

    So kenn ich jedenfalls die Geschichte.


    Ist übrigens eine sehr nette Geschichte und sollte man gelesen haben. Oder auch als Marionettengeschichte gesehen haben.

    Der erst kürzlich erschienene erste Teil als Spielfilm dazu ist auch weiten Teilen sehr gut dargestellt.

    Ich persönlich finde ihn sehr gelungen.

    Aber das nur nebenbei.


    Gruß Flori

    Hallo beisammen,


    hmm, ich bin eigentlich auch noch einen ausführlichen Bericht schuldig, aber so wie ich das hier so lese, sind ja schon fast alle wichtigen Ereignisse beschriben worden.


    Vielleicht habe ich aber da noch ein paar persönliche Eindrücke, die ich gerne hier weitergebe.


    Am Samstag vor dem Event bin ich in aller herrgottsfrüh nach Friedrichshafen gedüst um beim Aufbau der Gleisanlage tatkräftig dabei zusein. Ich hab ja nicht sooo weit, rund 200 km.
    Leider konnten wir nicht gleich nach dem Zusammentreffen mit den Arbeiten beginnen, weil die Hallenmeisterei unzählige Anschlagpunkte ( Stahlseile zu Befestigung von fliegenden Aluminiumtraversensystemen ) von den Hallendecken in B 1und 2 entfernen musste/wollte, man weis es nicht. Die sind da mit Hubsteigern duch die Hallen maschiert und haben die großen Schäkel und Stahlseile von der Decke gesammelt, was für ein aufwand ! dachten wir. Lasst doch das Zeug hängen, es stört doch keinen. Jedenfalls durften wir uns nicht unter oder in der Nähe der Hubsteiger aufhalten, was uns in unseren Arbeiten massiv behinderte.
    So richtig mit dem Aufbauen konnten wir erst ca. 2Stunden später beginnen. Das ärgerte mich persönlich schon ein wenig, weil ich gerne zügig und durchgehend arbeite.
    Bis zum Abend haben wir in der Halle B 1 überwiegend die Kombispur ( 7 1/4 + 5 " )und Teile der 5"-Anlage aufgebaut. Wir hätten sicherlich mehr geschafft, aber wie es halt so ist muß man es eben nehmen.
    Ich mußte am Abend wieder nach Hause, denn ich mußte auch noch mein Rollmaterial inspzieren , reparieren, prüfen und verpacken. Am Montag war bei mir Arbeit angesagt, und mein Wowa muste auch noch hergerichtet werden.


    Am Mittwoch bin ich gegen Mittag mit sammt meinem Material in Friedrichshafen aufgeschlagen. Am Tor zur Messe wurde mir empfohlen, erst mal den Wowa auf den Campingplatz abzustellen, sonst müsste ich zusätzlich Kaution bezahlen. Gut mache ich. Der Campingplatz ist nicht weit und direkt neben dem Flugplatz. Der Platz ist eine gekieste, große relativ ebene Fläche, sogar mit Toiletten und Duschen. Warm !! Es stehen viele große Stromverteiler mit 16A Anschlüssen bereit. Das ist gut, da kann man ruhig ordenlich Energie zapfen. Nachts ist der Platz auch beleuchtet. Übrigens flog ein Zeppelin während meiner Einrichtarbeiten immer wieder über den Platz und landete anschliessend unmittelbar auf dem Flugplatz. Der Pilot übte wohl die Landung mit dem Gefährt. Cooole Sache !! Nachts ist der Flughafen geschlossen, so kann man in Ruhe durchschlafen bis 7 Uhr morgens. Da kommen dann die ersten Maschinen angeflogen bzw. starten.


    Zurück auf dem Messegelände.


    Ich hatte meinen Stellplatz in der Halle B 2, ganz am anderen Ende, im hintersten Eck, dafür hatte ich aber sehr nette Nachbarn, einen Kollegen ( wurmtöter ) mit Dampfe und Zug und einen Kollegen mit Diesel ( E-Lok) aus Österreich, ebenfalls mit Zug. Wir haben uns gegenseitig begrüst, vorgstellt und natürlich, wo es nötig war, gegenseitig geholfen.
    Zwischenzeitlich sind meine Fahrzeuge, ( BR 24 und V 20 ) betriebs/ anheizbereit aufgestellt. Zur ersten Streckeninspektion habe ich meine V20 bemüht.
    Mir erschien die Streckenlänge nicht wirklich kürzer als Karlsruhe und die Rundenzeit ( siehe meine Vorschreiber ) ist m. E. völlig in Ordung.
    Die Durfahrt zwischen den beiden Hallen ist wirklich kuschelig eng, aber spannend zu befahren. Das ist mir beim Aufbau garnicht so bewusst gewesen. Denn ich habe ja nach Vorgabe die Gleise selbst mit verlegt/verschraubt. Während der Messe war dieser Bereich offt von Zuschauern gesäumt, was natürlich bei Zugbegegnungen mit drei bis vier Zügen gleichzeitig zu einem mulmigen Gefühl führte, aber sehr spannend ist.
    Über die Strecke selbst ist ja schon einiges geschrieben worden, deshalb krüze ich das hier mal ab und konzentriere mich auf Erlebnisse, die mir besonders aufgefallen sind.
    So ist mir am Freitag abend aufgefallen, daß einige Schienenstöße locker waren. Kollegen haben auch eine Stelle entdeckt, bei der die Schienen schon weit auseinander getrieben waren.
    Am Samstag in der Früh habe ich beschlossen, mal alle Stöße durch zu kontrollieren und gegebenefalls wieder zu befestigen. Ich möchte nicht derjenige sein, der an so einer Stelle entgleist und sein Fahrzeug durch Nachlässigkeit beschädigt wird. Ein Kollege hat sich mir angeschlossen, und so konnten wir die gesamte Anlage ( Hauptstrecke) während des Betriebes im Laufe des Vormittags komplett überprüfen und in Standsetzen und da waren einige lockere Verbindungen. Schade, daß das von einigen aktiven Teilnehmern beim Befahren der Strecken ignoriert wird.


    Nachmittags habe ich meiner 24er wieder etwas Auslauf gegönnt. Positiv Anzumerken ist, daß durch die nicht vorhandenen Bahnübergänge im 5"Bereich der Streckenverkehr deutlich flüssiger läuft. Klar gibt es den ein oder anderen Fahrer der Schwierigkeiten hat ( z.B. schmieriges Gleis), aber das ist ja uch ein wenig der Reiz an solchen Treffen. Man kann sich bei Bedarf gegenseitig helfen. So habe ich einen Kollegen mit seinem Zug, der extreme Schwierigkeiten auf dem rutschigen Gleis hatte, an meinen Zug mit angehängt und sind zu zweit durch die Hallen geballert. Hat viel Spaß gemacht. Allerdings war für den Kollegen nicht nachvollziehbar, warum andere Züge mit der gleichen Lok vorne dran nicht so extreme Schwierigkeiten auf dieser Strecke haben. Als wir unser Züge abgestellt hatten, viel ihm auf, daß eine Achse seines Bedienwagen voll gebremst war. Ahaaa !! da liegt der Hase im Pfeffer. Wir waren erstaunt, daß wir zusammen trotzdem ordentliche Geschwindigkeiten fahren konnten, das "Glattgleis" macht´s Möglich ;) .


    Bei meinen Fahrten habe ich auch Besuch von Kollegen aus dem LKW Modellbau aktiv mit ihren Modellen bei uns in den Hallen beobachtet, besser kann es doch gar nicht sein .


    Durch die anderen Modellbaubereiche ist die Veranstaltung wahnsinnig weitläufig und eigentlich reichen die drei Tage oder besser die Zeit, die man nicht mit seinem Zug fährt, bei Weitem nicht aus, um sich ein fundiertes Bild mit allen Teilen des Modellbaus und deren Details zu schaffen.
    So habe ich mir am Sonntag vorgenommen, mal für einen halben Tag die anderen Hallen durch zu laufen ( also eher strammt gehen !! ) damit ich zumindest was von der restlichen Messe habe. Es gibt einige Stände und Hersteller, die interessantes Material und Bautteile für unseren Modellbaubreich anbieten.


    Leider habe ich während der ganzen Zeit kein einziges Foto oder Film gemacht, irgendwie hat man keine Zeit oder kein Gerät dazu griffbereit.
    Ich hoffe daher auf viele Bilder und Filme von Besuchern....


    Mein Fazit: Ich denke besser könnte es das EDHT im Zusammenschluß mit anderen Modellbausparten nicht haben. Ich denke hier steckt ordentlich Potential für den Ausbau dieses Treffens.


    Einen Kritikpunkt muß ich allerdings loswerden: Es ist für das Treffen ( EDHT )viel zu wenig Werbung gemacht und Hinweise darauf gegeben worden. Das ist sehr bedauerlich !!!!



    Gruß
    Flori

    Hallo beisammen,


    also ich war am Samstag zum Aufbau und von Mittwoch bis heute aktiv dabei, aber bin eben erst vom Abbau der Gleisanlage und Ausräumen meiner Fahrzeuge und wegräumen meines Wowas endlich wieder zu Hause angekommen.
    Seid mir bitte nicht Böse, daß ich heut und jetzt keine großen Berichte mehr schreiben werde. :sleeping:
    Die Tage waren anstrengend und ich muß morgen früh wieder in die Arbeit.


    Mein Bericht und meine Perspektive zu dem Treffen ( es ist ja immer noch ein Treffen und eigentl. keine Messe ) folgt in den nächsten Tagen... ;)


    Gruß Flori

    Hallo beisammen,


    ich habe nun wieder weitere interessante Beobachtungen mit diesem Akku in Künrbach gemacht.


    Hallo Volker, natürlich sind Deine Ausführungen ebenso korrekt, wobei man beachten sollte, daß das Beobachtungen sind, die ich Live gemacht habe oder eben gerade mache.
    Ein Bleiakku ist bei 23 % Restladung nur noch sehr müde, was sich eben auch in der Maximalfahrgeschwindigkeit bemerkbar machen würde. Bei dem LiFePo4 merkt man eben diese Erscheinung bis dahin nicht. Warum auch immer wird sich zeigen.
    Somit könnte man schlußfolgern, daß der LiFePo4 stabiler im Spannungs/Stromverhältnis (z. B. kleinerer Innenwiderstand)bleibt.
    Es sind eben Beobachtungen, die ich aktuell mache und diese finde ich doch recht interessant.


    Meine Erfahrungen in Kürnbach:


    Die erste Fahrt habe ich am Donnerstag mit einer Restladung von 89% bei 13,8V angetreten. Ein wenig hatte ich noch in Bischofsheim "verfahren".
    Die ersten Runden bin ich alleine gefahren. Ich kenne die Strecke bis dato nur als Dampflokfahrer und da erscheint einem/mir die Strecke eigentlich kurz. Als Elektrolokfahrer zieht sich das aber ganz schön in die Länge für eine Runde. (Meine Empfindung )
    Auf dieser Strecke sind bekanntlich ein paar längere und kürzere Steigungen die es zu bewältigen gilt. Dabei bewegte sich die maximale Leistungsaufnahme so um 117- 128 W, also schon deutlich mehr als auf den beiden anderen Anlagen.
    Belastungstest mit zwei Erwachsenen und meinen drei Donnerbüchsen am Haken: Hier schnellte die Leitungsaufnahme an den Steigungen, an den steilsten Bereichen schon mal an die bis kurzzeitig über die 200W Marke und ca. 16-17 A, also da ist schon was los, auf der Stromautobahn. Interessant war dabei, daß die Spannung erstaunlich stabil blieb. Den Fahtag beendete ich bei ca 52% Restladung.
    Das reicht noch für den nächsten Tag.
    Am Freitag bin ich selbst nicht sonderlich viel gefahren, aber ein paar Bekannte ( Dampflokfahrer in der Pause ) drehten damit einige Runden allein und zu zweit. Ich selbst war mit meiner Dampfe unterwegs, das liegt mir irgenwie mehr ;) . Restladung nach diesem Fahrtag 31% bei 12,7 V.
    Am Samstag war natürlich wie immr großer Andrang auf der Anlage und mal eben schnell ne Runde Fahren geht mit der "elektrischen" Diesellok schneller. Also drauf und los. Meistens sind wir zu Zweit unterwegs gewesen. Zum späteren Nachmittag kam dann mein Bekannter und teilte mir mit, das nur noch 13 % Restladung vorhanden waren und man merkte jetzt auch eine Geschwindigkeitsreduktion. Aha, dachte ich, also nun wird es wieder interessant. Es gibt doch Anzeichen, an denen man erkennt, daß die Kapazität nachlässt. Erstaunlich daß sich das erst bei so wenig Restladung wirklich bemerkbar macht.
    Gut, dachte ich, laden wir das Ding mal auf . Morgen früh müsste dann wieder alles voll sein.
    Denkste, nach ca. 3 Stunden meldete das Ladegerät: Ladevorgang beendet ( grüne LED ) Ladeschlußspannung 14,4 V. Wow, das geht aber flott, und das bei nur 6 A Ladestrom. Da könnte man jetzt noch direkt eine Nachfahrt ansetzten.... Nee, das mach lieber mit meiner Dampfe, ist viel romantischer ^^
    Änliches habe ich auch bei meinem Akku im Wohnwagen beobachtet, der mit eine Solarpanel geladen wird. Nur eben etwas leistungsstärker.


    Also bis jetzt hat mich diese Akkuvarainte schon mal wieder überzeugt, klein, leicht, gute Leistungswerte


    Es ist also so, daß diese Akkus viel schneller und effektiver Energie speichern können als Bleigel oder Säure Akkus.
    Das finde ich persönlich sehr ansprechend, weil damit das Gesamtsystem auf Dauer wirtschaftlicher zu betreiben sein könnte/wird.


    Mal sehen was die Zukunft noch alles bringt.


    Ich werde meine Erfahrungen weiter sammeln und gelegentlich wieder berichten.


    Gruß Flori

    Hallo beisamen,


    mal ein kleiner Zwischenbericht mit neuen Erfahrungen.


    Bin gestern aus Bischofsheim zurückgekommen und hatte natürlich auch die V20 dabei.
    Ich bin am Freitag als Erster mal über die gesammte Anlage inklusive Ausweichgleise etc. zur Streckenkontrolle und Reinigung gefarhen. Später dann auch mit meinen Donnerbüchesn und gelegentlich einer weitern Person auf dem Sitzwagen.
    Die Leistungsaufnahme pendelte meist zwischen 30 und 78 W, bei den Steigungen schon auch mal auf 130.
    Ich habe irgendwann mal das Zählen der Runden aufgegeben. Ich denke es waren bestimmt so um die 15 Runden. Jedenfalls waren beim Abstellen Abends noch immer 81 % Restladung vorhanden.
    Ich habe den Akku natürlich nicht nachgeladen. Ich will ja wissen, wie lange geht das Spielchen denn.
    Zweiter Tag:
    Leider konnten/wollten wir/ ich witterungstechnisch nicht durchgehend aktiv sein. Aber am späteren Nachmittag änderte sich das. Ich bin zur unterstützung eines Dampf-Kollegen und seines Begleiters, der eine neue Lok testete, einige Runden mit-/ nachgefahren und meist zu Zweit auf dem Sitzwagen. Das ging ebenfalls problemlos ( jedenfalls bei mir ).
    Zum Fahtagsende hin hatte ich dann intensiven Rangierdienst, bei dem ich Züge und Loks in die Abstellhalle rangierte. Da kam die Lok gewichtstechnisch ( und das Gleis war ja auch noch teilweise nass) an Steigungen in die Halle an ihre Grenzen. Auch das Zusatzgewicht brachte nur wenig mehr Tracktion. Aber gut, es waren ja auch im Verhältnis zur Lokgröße schon ganz schöne Gewichte zu bewältigen.
    Restladung an Schichtende : 23 %, bei 12, 3 V ( bei Belastung !)
    Es erfolgte dann ein Ladung über Nacht. Man weiß ja nicht was am nächsten Tag alles für Aufgaben anstehen.


    Mein erstes Fazit: Zwei Tage Fahrbetrieb mit unterschiedlichen Belastungen und man merkt trotzdem keinen Geschwindikeitsabfall bei abfallender Spannung. Das ist m. e. ordentlich Potenzial.
    Aber, und das unterschätzt man dann leicht, eine exakte Kontrolleinheit sollte unbedingt vorhanden sein. Denn man merkt eben nicht, wenn der Akku wirklich mal zu ende geht. Ein normaler Bleiakku wird langsam schwächer, was sich im Anzug und Endgeschwindigkeit bemerkbar macht. Das ist wie beim Tank vom Auto: plötzlich bleibt es stehen und das ist sicherlich peinlich.
    Bei dem ursprünglichen 27Ah Bleiakku war nach etwa 4 Stunden und nur ebene Strecke und leichter ( Kinder) Personenverkehr eine deutliche Geschindikeitsreduktion zu merken


    Ach übrigens, auch die Rückspeisung wird von der Kontrolleinheit wahrgenommen und angezeigt.


    Das waren meine ersten und übreraschend positiven Erfahrungen zu einem LiFePo4 Akku.
    Am kommenden Wochenende geht´s weiter


    Gruß
    Flori

    Hallo Arnold,


    den Beitrag hab ich eben auch endeckt. Danke für den hinweis.
    Wär zwar sicherlich eine der elegantesten Lösungen, aber dazu reicht der Platz in der Lok nicht.


    Man, diese Hörner, sowohl die Elektrischen als auch die Kompressor Dinger brauchen ganz schön Saft.
    Naja, Mann/Frau steht ja nicht ständig auf der Hupe ;)


    Jetzt bau ich einfach mal ein einfaches E-Horn aus dem KFZ Bereich ein und dann sehen wir weiter.


    Wichtig ist ja jetzt erst mal der Versuch mit dem Akku.


    Gruß Flori

    Hallo Hacki,


    hm ja damit hab ich auch schon geliebäugelt, allerdings ist die Druckluft in ausreichenden Mengen dazu Mangelware. Die Dinger brauchen ja schon ordentlich Druckluft. Auch Platztechnisch geht das leider nicht.
    Bleibt nur was elektrisches.
    Ich dachte da an ein Teil, wie man es auch für Autos als Zweiklanghorn einsetzt. Davon aber nur eines einegsetzt, aber mit einem schönen Ton.
    Hat da jemand einen Tipp ?


    Gruß Flori

    Hallo Ralf,


    hm, also ich habe genau diese Strecke vor längerer Zeit mal mit dem Bb Akku gefahren. Allerdings bin ich da zusammen mit Dampfloks auf der Strecke gefahren. Meistens alleine und nicht so konstant wie mein jetziger Versuch.
    Da hatte ich schon das Gefühl, daß der Blei- Akku schneller abbaut als jetzt der Lifepo4. Beim Blei bricht halt die Spannung bei schwankender Belastung leichter ein und man merkt eben, wenn nach einiger Zeit keine 12 V mehr am Motor anliegen. Der Lipofe4 hatte nach den drei Stunden Dauerbetrieb immer noch etwas über 12 V und man merkte den Spannungsfall bei Belastung nur marginal.
    Natürlich hast Du recht, daß ich jetzt den sogenannten A-B Vergleich unmittelbar machen müsste. Ich hätte jetzt auch die Anzeige um genaue Werte zu erhalten.
    Allerdings möchte ich auch erst noch auf anspruchsvolleren Strecken fahren um die Belastungsrenzen der Elektrik und Mechanik besser kennen zulernen. Ich habe ja auch keine Rennlok und man sollte ja nicht zum Hindernis auf großen Anlagen werden.
    Ich möchte auch noch ein wenig mit dem Reibungsgewicht der Lok "spielen", so nach dem Moto "da geht noch etwas mehr". Denn ich glaube, daß noch Lastreserven vorhanden sind, die man notfalls ausnutzen kann, z. B. bei rutschigen Gleisen Zusatzgewicht "auflegen". Ich habe mir die Möglichkeit geschaffen, Gewichte leicht und schnell zusätzlich zu installieren.


    Ich hoffe, daß mir dieses Jahr nichts dazwischen kommt und ich in Kürnbach mal ausgiebig testen kann. Hab heute schon mal wieder was an der Lok gemacht, damit sie auch Verkehrstüchtig wird.
    Ach ja, hat jemand eine gute Idee zu eine guten Warnsignal ( Hupe, Horn etc. ), was nicht so piepsig, aber auch nicht Autohupe klingt ?


    Gruß Flori

    Hallo beisammen,


    ich habe heute nachmittag mal spontan meine erste Lastprobe- und Ausdauerfahrt bei einem Bekannten von mir in der Nähe unternommen. Das Wetter war einfach genau passend mit fast 20°.
    Es ist schon bemerkenswert, wie schnell man als Elektrolokfahrer sein Zeug zusammengepackt, ein- und ausgeladen hat, Hauptschalter eingeschaltet und los gefahren ist. Das geht als Dampflokfahrer deutlich laaaaaaaangsamer und kontrollierter von statten, aber gut ich will ja mal etwas Luxus geniessen ;) .


    Die Kontrollanzeige zeigt beim Einschalten 14,1 V und 100% verfügbare Kapazität ( Wahrscheinlich geht noch etwas mehr, weil die Ladeschlußspannung ja bis zu 14,6V betragen kann, ich aber bei 14,4 begrenze und der Akku ohne vorheriges Laden schon ein weilchen herumstand)
    Interessant ist der fliesende Strom und die Leistung, die je nach Last abgenommen wird. Angehängt ist nur ein vierachsiger Sitzwagen als Bedienwagen und gelegentlich mehr Passagierlast.
    Im Solobetrieb pendelt sich der Strom zwischen 2 und 7 Ampere bei Vollgas ein und eine elektrische Leistungsaufnahme zwischen 20 und 95 W. Es gibt auch Streckenabschnitte da springt die Leistungsaufnahme bis auf 110 W rauf und im anschliessenden Streckenabschnit fällt sie auf nur noch 0 - 5 W. Es ist also definitiv so, daß wir immer sehr stark schwankenden Belastungen des Sytems je nach Streckenklage haben ( natürlich auch in Abhängigkeit der angehängten Last). Auch beim Anfahren waren keine nennenswerten Strom- oder Leistungsspitzen zu erkennen. Die Anfahrrampe machts möglich.
    Der verbaute Motor läst einen maxiamlen Dauerstrom von 19 Ampere zu. Er wäre zwar für 24V ausgelegt, aber ich für meinen Teil habe die 12V Betriebsspannung gewählt. Damit bin ich flexibler in der Anwendung und die Geschwindigkeit reicht für die kleine Lok völlig aus.
    Ach ja die Spannung bei diesen Belastungen pendelt in der ersten Stunde von 14,1V auf 13,8V herrunter bei etwa 78% verbleibender Restkapazität. Die Spannung bleibt aber immer sehr konstant bei den unterschiedlichen Belastungen. Das ist bemerkenswert, denn ein Bleiakku zeigt hierbei deutlich größere Spannungsschwankungen.
    Auch bei mehr Personenlast steigt die Stromstärke und Leistung nur unwesentlich an . 133W an der stärksten Steigung der Strecke und eine Geschwindigkeitsreduzierung ist nicht bemerkbar.
    Es sei noch bemerkt daß die Strecke nur geringe Steigungs- und Gefälleabschnitte hat, also so richtig lange und starke Steigungen sind jetzt bei dieser Testfahrt nicht dabei.
    Aber ich habe noch eine Joker: die Handbremse am Sitzwagen, die fein dosiert werden kann.
    Um mal den ( für diese Lok !!) ultimativen Stresstest zu erzeugen habe ich bei voller Fahrt die Bremse bis zum Stillstand der Fuhre gezogen. Da bewegt sich Strom- und Leistungstechnisch mal was. Der Strom steigt nur langsam und widerwillig bis kurz vor die 19 Ampere maximaler Dauerbelastungsstrom und dann schleudert die Lok. Der Strom fällt dabei wieder auf etwa 12 Ampere ab. Die Leistung steigt kurzfristig auf etwa 225W, bricht aber wieder zusammen, wenn die Lok schleudert. Klar wird sich jetzt manch einer Denken, die Lok ist zu leicht. Aber sind wir doch mal ehrlich, wer reitzt denn die Antriebsleitung seiner Lok bis auf das letzte Watt aus und dann auch noch als Dauerleistung, macht kein Mensch oder Lokführer, oder ?!
    Ich lasse lieber etwas Luft und baue Sicherheiten ein, die sowohl Elektrik als auch Mechanik bei zu großer Belastung entspannen lassen ( z. B. Schleudern ). Und im Maßstab 1:1 hat man eben eine weitere Lok dazugehängt wenn die Leistung nicht ausreichte.
    Achso ja die Schienen waren sehr griffig, weil länger nicht befahren und Rostansatz vorhanden war.
    Nach etwa 3 Stunden Dauerfahrt mit und ohne zusätzlichen Balast ( meist mein Hund ) und eingeschalteter Beleuchtung ( ca 2,5W) und kälter werden Temparatren zeigt die Kontrollanzeige 23% Restakapazität und eine Spannung von 12,4 V an.
    Ich beschliesse, es hiermit erst ein mal zu belassen. Ich für meinen Teil habe interessante Beobachtungen gemacht. Ich möchte aber noch weitere Streckenszenarien befahren um noch weitere Erkenntnisse zu machen, um eventuell noch Verbesserungen umzusetzen.


    Das war´s mal bis hierhin, ich werde bei Gelegenheit weiter berichten.


    Gruß Flori

    Hallo Ralf,


    der Vergleich 27 AH gegen 20 AH deswegen, weil in die Lok maximal nur ein 27 AH handelsüblicher Bleiakku reinpasst/e.
    Ich gehe daher davon aus, daß die Fahrzeit deutlich höher liegen wird, je nach Belastung natürlich.


    @ Hinrich
    ich hoffe Du hast auch Balancer und eine passende BMS mit eingeplant/eingebaut, sonst bist du ständig damit beschäftigt, den/die akkus zu beobachten / zu messen.
    Daß das BMS perfekt funktioniert habe ich in meinem Wohnwagen schon simuliert und das funktioniert perfekt. Man darf dabei nicht vergessen, daß die BMS immer etwas Strom zieht. Das heisst, daß bei längerer Lagerung und Nichtgebrauch der Akku voll aufgeladen sein sollte und bei Gelegenheit mal gemessen und nachgeladen werden sollte. Mein Wowa steht seit einem halben Jahr in der Garage ohne Sonne. Der Akku hat immer noch 13,7 V und er könnte bis kurz unter 11 V fallen. Das ist aber nicht direkt mit dem Akku in der Lok zu vergleichen, denn der hat nur 20 AH und kann aber bis zu 100A Pulsstrom liefern. Strombegrenzender Baustein ist die BMS. Das ist zu beachten !
    Ich habe den Akku in dem Wowa auch als Teileset bestellt und zusammengebaut. Das hat hervorragend funktioniert . Dabei habe ich auch versehentlich mal eine Zelle kurzgeschlossen. Zwar nur mit einem dünnen Draht , aber wow, das funkt !!
    Ich empfehle beim Umgang mit allen Hochstrom- Energiespendern (auch Bleigel und Säureakkus ) äusserste Vorsicht und alle Kontakte bis zuletzt mit Isolierkappen verschlossen zu halten.
    Ein guter Kurzschlußschutz in den Fahrzeugen ist elementar. Bei mir ist ein 40 A Gleichstrom- Sicherungsautomat in den Hauptstromkeis eingebaut. Den kann ich zur Not von oben durch die Luke manuell auslösen und alles ist Sapnnungsfrei geschaltet. Kleine Stromkreise sind sekundär mit Schmelzsicherungen ( KFZ )mit kleineren Werten abgesichert.


    Gruß Flori

    Hallo Ralf und andere Interessierte,


    genau das ist es was ich rausfinden möchte, wie sich die 20 Ah im Verhältnis zu dem vorhergehenden 27 AH Bleiakku in der Lok verhalten.


    Eines habe ich schon festgestellt : Bei Belastung bricht die Spannung des LiPoFe4 Akkus bei Weitem nicht so stark ein wie bei dem Blei Akku. Das macht sich auch in der Drehszahl des gesamten Antriebes bemerkbar. Auch wenn ich die Belastung des Antriebes erhöhe ( mechanisch bremse ) und sich sichtbar ( an der Anzeige ) Strom und Leistung erhöhen, kann ich keinen wesentlichen Spannungsfall festellen. Das ist elektrotechnisch gesehen schon beachtlich. der Blei Akku geht da deutlich eher in die Knie.


    Aber das sind momentan eigentlich nur "Laborbedingungen", interessant wirds dann im Realbetrieb auf der Strecke, mit Wagen etc.


    Warten wirs ab, es wird spannend ;)


    Gruß Flori

    Hallo beisammen,


    hab heut mal eben etwas Zeit gefunden, meinen Energiespender abzulichten.


    Vorab aber nochmal zum genaueren Verständins:
    Ich möchte grundsätzlich mal Erfahrungen mit den LiFePo4 beim Betrieb mit einer V20 sammeln, also kein ernst zunehmender Betrieb für regelmäßigen Personenverkehr.
    Wobei ich in keinster Weise ausschliessen möchte, daß diese Akkus ebenso in entsprechender Ausführung für solche Einsätze absolut brauchbar sind.
    Ich denke eher daran, welche Möglichkeiten sich ergeben, wenn man keine so monster großen akkus auf einer verhältnismäßig kleinen Lok verstauen muß.
    Lieber nutze ich doch den freiwerdenen Platz für Zusatzeinsrichtungen und die Lok ist nicht zwingend an einen bestimmten, mit Akkus beladenen Bedienwagen gebunden.
    Gegebenenfalls kann z. B. der Führerstand auch als Führerstand ausgebaut werden und nicht um durch Blindabdeckungen die Technik verbergen zu müssen.
    Ich denke für Leute, die ihre kleine Diesel/ E-Loks einigermassen orginalgetreu und autarkt bauen und betreiben wollen ist das ein interessanter Ansatz.


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    Hallo Ralf,


    also ich gehe mal davon aus, daß Du speziell die Spannungsversorgung meinst, denn um die geht es ja hier hauptsächlich.
    Sparen kannst Du hier vordergründig sicherlich nicht an Geld, aber an mit zu schleppenden Gewicht, an Platz, an Ladezeit, an Haltbarkeit (natürlich je nach Umgang).


    Aktuell habe ich jetzt einen 12 V 20AH LiFePo4 Akku mit eingebautem BMS und Balancer verbaut. Herstellerseitig komplett Einbaufähig und Einsatzfähig vorbereitet.
    Genauere Daten kann ich gelegentlich geben.
    Dazu habe ich mir eine passende Batterie- Management- Anzeige geleistet.


    Der Rest wie Steuerung ( 4QD), Relaispaltinen etc. ist eigentlich üblicher Standard so wie es bei uns Elektro- Gartenbahnern oft Verwendung findet.


    Ich kanns ja mal bei Gelegenheit fotografieren und hier einstellen, wen´s interessiert.


    Gruß Flori

    Hallo Dampfbahnonkel,


    sehr schön gebaute Maschine.
    Ich habe auch eine im Bau, war auch größten Teils BE, und ich habe auch schon einiges geändert. Allerdings hab ich zur Zeit keine rechte Lust daran weiter zubauen.


    Es ist übrigens nicht die erste 74er die läuft. Es gibt eine die schon seit letzem Jahr oder sogar schon länger läuft. Und es gibt noch eine, aber da weiss ich nicht wo und wie sie läuft.


    Gruß Flori